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Titten: Sexgeschichten mit dem Tag "Titten"

Tittenfick | Dicke Titten in der Strandbar aufgegabelt

Geschrieben am 23. 07. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 43.046 mal gelesen.

Nach einer Party kam mein Bruder nach Hause und schwallte mir die Ohren voll, wie viele, geile dicke Titten er gesehen hätte. Ich schmunzelte in mich hinein, denn er war der jüngere von uns beiden. Aber er entwickelte offensichtlich wie auch ich einen Sinn für dicke Titten und fand diese antörnend. Recht hatte er, denn es gab kaum etwas Schöneres, als herrliche Möpse, die nicht in meine Hände passten und sich voll beim Poppen bewegten. Ich hörte Benni zu, den ich immer noch so nannte, auch wenn ihm Ben mittlerweile viel lieber gewesen wäre. Für mich blieb er eben mein kleiner Bruder, auch wenn er schon dreiundzwanzig war.

Ein paar Tage später plante Ben in eine Strandbar zu gehen, um dort zu flirten und geile Weiber aufzureißen. Ich trauerte eigentlich noch meiner Ex hinterher, als er mich zu überreden versuchte, ihn zu begleiten. Mit Erfolg. Seine Argumente waren unschlagbar, so dass ich mich noch fix duschte und mich in flirttaugliche Klamotten schmiss. Eine Stunde später erreichten wir die Bar und wir suchten uns ein nettes Plätzchen unter einer künstlichen Palme. Die Füße steckten im feinen Sand und wir schlürften einen Cocktail, während wir die Mädels beobachteten. Zur warmen Jahreszeit sah man wenigstens eine Menge dicke Titten. Ein Girl stach mir sofort aus der Menge ins Auge. Sie war vielleicht so alt wie Ben.

Sie hatte zu meiner Freude einen ordentlichen, großen Busen, wohlgeformt und gerade so von einem Bikini-Oberteil bedeckt. Eigentlich waren es nur winzige Dreiecke, die ihre Brustnippel versteckten. Die kleine hatte mindestens ein D-Körbchen und passte genau in mein Beuteschema! Ich war froh, dass Benni mit einer seiner süßen Bekanntschaften beschäftigt war, die sich auf seinen Schoß gesetzt hatte und ihre langen Beine bewundern ließ. Ich konzentrierte mich lieber auf die junge Frau, die nicht nur unheimlich geile Titten besaß, sondern auch einen ansprechenden Körperbau, der mich in Erregung versetzte, die ich – vorerst – unterdrückte.

Blowjob | Sex und Blowjob mit der Zugbegleiterin

Geschrieben am 02. 03. 2010, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 34.732 mal gelesen.

Mittwochabend im Herbst, es war früh dunkel geworden und der Schnellzug ratterte im raschen Tempo über die Gleise. Im letzten 1.-Klasse-Abteil am Ende des Wagens hatte es sich Kai bequem gemacht. Die Beine ausgestreckt, ein Magazin auf dem Schoß liegend, versuchte er gegen die spiegelnde Scheibe des Abteils hinaus in die dunkle Landschaft zu blicken. Lediglich die Großstadtlichter schafften es gelegentlich, bis zu seinem Sehnerv vorzudringen. Kai hatte das Abteil in der 1. Klasse für sich allein und er genoss es. Er war sich ziemlich sicher, dass er alleine bleiben würde, abgesehen von der kurzen zu erwartenden Störung durch den Zugbegleiter. Der mehrstündigen Fahrt sah er also gelassen entgegen.

Beim Lesen seines Magazins war Kai eingenickt, er glaubte zu träumen, als er eine äußerst angenehme Frauenstimme vernahm. Doch bald erwachte er gänzlich aus seinem Nickerchen und musste feststellen, dass die es die Zugbegleiterin war, die ihn aus seinem Traum gerissen und nach dem Fahrschein verlangt hatte. Sie lächelte ihm freundlich in die verschlafen zusammengekniffenen Augen, die sich weiteten, sobald Kai die ausgesprochen attraktive Zugbegleiterin näher registriert hatte. Sein Geist war völlig erwacht, als er bei der Suche nach seinem Zugticket die langen, schlanke Beine der jungen Frau von Mitte Zwanzig unter ihrem dunkelblauen, kurzen Rock entdeckte. Kai fand sein Ticket in seiner Tasche, reichte es ihr zur Kontrolle und bekam es abgeknipst zurück.

„Kann ich etwas für Sie tun? Haben Sie irgendwelche Wünsche?“, fragte die Zugbegleiterin. Kai sprach nicht aus, dass er sich dachte, sie könne für ihn ihre geilen Hupen entblößen, sondern fragte, ob sie ihm einen Cappuccino vom Bord Bistro bringen können. „Gerne, aber es wird einen Augenblick dauern. Wenn Sie die Geduld nicht aufbringen möchte, können Sie gerne ins Bord Bistro gehen.“, bekam Kai von der heißen Blondine zur Antwort. „Nein, nein! Ich warte. So eilig habe ich es nicht.“, erwiderte er und blickte auf den süßen Hintern, als sie das Abteil verließ. Kai setzte sich auf und dachte verträumt, dass es ein kluger Schachzug gewesen war, die Zugbegleiter nach einem Kaffee zu fragen. So würde er sie zumindest nochmal sehen. Und hatte sie ihm beim hinausgehen zugezwinkert oder war das zu sehr seinem Wunschdenken entsprungen?

Seitensprung Sex | Seitensprungsex in der vermieteten Wohnung

Geschrieben am 12. 02. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 39.105 mal gelesen.

Die einzigen Vermieter waren wir mit Sicherheit nicht, die Ärger mit den Mietern hatten. Im Prinzip konnten mein Mann und ich uns sehr glücklich schätzen, denn unsere Mieter waren keine Messis, beglichen stets ihre Miete und machten kaum Ärger. Dennoch bekamen wir einen Anruf von Herrn P. an einem Novemberabend. In seiner Wohnung wären die Wände feucht und es würde sich stellenweise Schimmel bilden. Mein Mann war am Telefon und hörte sich seine Klagen an, vereinbarte eine Besichtigung am nächsten Tag, ich begleitete ihn. Tatsächlich waren die Wände stellenweise feucht und es zeigte sich auch, dass sich an manchen Stellen Schimmel bildete. Das war keine schöne Sache und wir sicherten zu, schnellstmöglich einen Fachmann zu organisieren, der überprüfen soll, wo die Feuchtigkeit herkommt.

Es gab nur das Problem, dass unsere Mieter die nächsten Wochen in den USA bei ihrem Sohn verbringen wollten, was mir Frau P. schon Wochen zuvor erzählt hatte. Nach einem weiteren Gespräch kamen wir überein, dass mein Mann und ich die Wohnung betreten könnten, wenn die Handwerker rein mussten. Wir ließen uns das schriftlich geben. Wie das so ist, die Handwerker hatten keine raschen Termine und der erste stand an, als das Ehepaar P. bereits im Urlaub war. Also musste ich die Wohnung aufsperren und die Handwerker einlassen. Ich war ja im Gegensatz zu meinem Mann nicht berufstätig und konnte als Hausfrau leicht auch vormittags dort erscheinen.

Die ersten Meldungen der Handwerker waren ernüchternd. Irgendwo müsse in einem verlegten Rohr ein Haarriss sein, aus dem regelmäßig Wasser entweichen würde. Nun müsse man dringend dagegen vorgehen. Ich war nach dieser Nachricht fast froh, dass unsere Mieter nicht da waren, aber ich teilte es ihnen sogleich per E-Mail mit und holte mir das Einverständnis, ihre Möbel gegebenenfalls von den Wänden wegrücken zu dürfen. Mit den Handwerkern vereinbarte ich einen weiteren Termin und auch zu diesem war wieder ich diejenige, die aufschloss und anwesend war. Was genau gemacht wurde, war mir weniger wichtig, denn ich war von dem wirklich heißen Handwerker abgelenkt, der einige Jahre jünger war als ich und von seinem Chef abgeliefert wurde und mit mir alleine zurückblieb.

Omasex | Alte Kundin mit heißen Bedürfnis nach Omasex

Geschrieben am 10. 02. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 44.935 mal gelesen.

Mir ging es früher genauso wie vielen, wenn ich an eine Oma dachte, stellte ich mir eine grauhaarige, alte und unförmig gewordene Frau mit Gebiss vor, die in keinster Hinsicht irgendwelche erotischen Gedanken in mir auslösen konnte. Das Leben lehrte mich jedoch, dass es solche und solche Omas gab, denen man eventuelle Enkelkinder zutraute, aber auch noch einiges mehr. Zugegeben, reife Frauen waren für mich schon interessant geworden, als ich Anfang dreißig war. Eine heiße Affäre mit einer Kollegin, die etwas mehr als zehn Jahre älter war als ich und mich schlicht und ergreifend, sowie klassischerweise auf der betrieblichen Weihnachtsfeier im Kopierraum vernaschte. Sie wusste genau, was und wie sie es wollte und ich war gerne zu Anfang ihr willenloser Gespiele, doch das änderte sich nach drei bis vier Wochen und ich zeigte ihr, dass auch ich meine speziellen Führungsqualitäten beim Sex besaß.

Reife Frauen waren also so gesehen kein Fremdwort für mich und eigentlich war die Erweiterung dieses Feldes eine logische Konsequenz, der ein netter Zufall in die Hände spielte. Ein Außentermin führte mich zu einer Kundin. Man hatte mich bereits vorgewarnt, dass es sich um eine ältere Damen handeln würde als ich nachfragte, denn normalerweise erfolgte mein vorgesehener Support per E-Mail oder per Telefon. In diesem Falle machte man eine Ausnahme, weil sich die gute Frau auf die erhöhten Kosten für die An- und Abreise einließ. Mich interessierte, wie alt die zu betreuende Frau denn wäre und ich erhielt als Antwort, sie wäre bereist siebenundfünfzig Jahre alt und möchte unbedingt im Internet ihr Unwesen treiben, ohne auch nur etwas Peil von der Materie zu bekommen.

Eher missmutig fühlte ich mich auf dem Hinweg, aber professionell freundlich läutete ich unter der angegebenen Adresse bei Frau P. Ich war doch sehr erstaunt, als mir ungelogen eine überreife Frau öffnete, die allerdings doch einen recht modernen Eindruck zu vermitteln mochte. Ihre Haare trug sie kurz und in einen pflaumenartigen Ton gefärbt. Ihre farbenfrohe Kleidung vermochte nicht ihr wahres Alter zu verbergen. Und auf gewisse Weise fand ich es erregend von ihr gemustert zu werden, was sie offensichtlich machte, nachdem sie mich in ihr Haus gebeten hatte. In ihrem Arbeitszimmer stand ein nagelneuer PC bereit und ich versuchte, nicht nur die Installation aller Notwendigkeiten zu übernehmen, sondern all ihre Fragen zu beantworten.

Kategorien: Omasex

Fette Frauen | Bombastische Ausmaße – Fette, erotische Frau

Geschrieben am 25. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 30.100 mal gelesen.

Mollige Girls sind die besten. Sie sind kaum zickig, man kann mit ihnen viel lachen und vor allem sind sie beim poppen einfach offener und lassen sich gehen. Sie wissen genau, wenn ein Kerl mit ihr vögeln will, dann will er das auch wirklich, sonst wäre er doch zu einer schlanken gegangen. Wie gesagt, mollige Frauen hatte ich schon einige im Bett, aber mit einer richtig fetten, dicken Frau war das bis vor vier Jahren nicht der Fall gewesen. Allerdings traf ich dann auf Christina, die schätzungsweise 180 oder 200 Kilogramm auf die Waage brachte. Ein wenig war es mir unheimlich, solche Fettberge können ja gefährlich werden, wenn sie auf einem liegen, aber es machte mich auch an, so verrückt das für manche klingen mag. Aber mal der Reihe nach.

Mein Vater war nicht mehr der Jüngste und lag wegen einer seltsamen Infektion im Krankenhaus und ich besuchte ihn. Es war bereits am Abend eine Schwester sagte uns letztlich Bescheid, dass die Besuchszeit vorüber sei und ich verließ kurz darauf die Klinik. Noch im weitläufigen Ein- und Ausgangsbereich fiel sie mir auf, sie war ja nicht zu übersehen, denn wie man sich denken kann waren Christinas Ausmaße bombastisch. Sie war wie gesagt extrem fett und wenn sie eine gewöhnliche Tür passieren wollte, musste sie sehr aufpassen, dass sie nicht links und rechts anstieß. Ich befand mich seitlich zu ihr und sofort fielen mir ihre ausgeprägten Riesentitten auf. Die waren nicht nur einfach fett, die waren riesig und wölbten sich hängend über ihren Oberkörper.

Christinas Gesicht war eigentlich hübsch, aber es war eben auch rund, die Wangen ähnelten aufgeblähten Ballons. Die Haut war rein und samten. Dafür war ihr Arsch so fett, dass sogar die Po-Backen ziemlich hingen. Der Bauch war ein Podest für ihren fetten Riesentitten und ich war irritiert, weil sich etwas in meiner Hose rührte. Als ich eben wegschauen wollte, wendete Christina ihren halslosen Kopf zu mir, blickte geradewegs in meine Augen. Christina kam auf mich zu und blöderweise kam mir keine Antwort über die Lippen, als sie sich vorgestellt hatte. Erst als sie den Kopf schief legte, stellte ich mich vor und wir gingen gemeinsam raus. Christina erzählte mir von ihrer Kollegin, die hier lag und ohne einen Themenumschwung anzudeuten, schlug sie vor, dass ich sie zu ihr begleiten könnte.

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