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Teeny Girls: Sexgeschichten mit dem Tag "Teeny Girls"

Entjungferung | Entjungfert von der Mutter des Kumpels

Geschrieben am 05. 12. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 38.438 mal gelesen.

Eines stand fest, alle Jungs fanden Falks Mutter einfach scharf. So scharf, dass es Falk schon unangenehm war, obwohl er mit neunzehn eigentlich wissen musste, dass seine Mutter auch eine Frau war, die ansprechend auf Männer wirken kann. Aber wie es allen Kindern geht, egal wie alt sie sind, man möchte sich nicht vorstellen, wie die Eltern Sex haben. Dennoch war es vielen seiner Freunde anzusehen, dass sie einen Ständer hatten, wenn Ilse scharf wie Chili bei sich zu Hause umher lief, auch wenn sie gut gekleidet war. Es waren ihre Kurven und ihre offene Art, die gemeinsam die Jungs betörten.

Ilse fiel eigentlich bei keinem der Kumpels ihres Sohnes ein erotischer Gedanke ein. Bei keinem außer bei Antonio. Sie fand seine südländische Ausstrahlung faszinierend. Falk hatte Antonio auf einer Party kennengelernt und später hatte Antonio ihn besucht. Als Ilse ihn das erste Mal sah, war er achtzehn, also das Gesetz hatte nicht mehr seine Hand auf ihm. Dennoch beschränkte sie sich auf Fantasien in einsamen Stunden. Natürlich wusste auch Ilse, dass die Freunde ihres Sohnes mehr als ein Auge auf sie warfen und es amüsierte sie. Auch Antonio konnte sich ihren Reizen nicht entziehen.

Falk war fest davon überzeugt, dass seine Mutter an keinem seiner Freunde Gefallen finden könnte. Wusste er doch um ihre Sex-Abenteuer, die sie gelegentlich hatte. Er lebte alleine mit seiner Mutter Ilse, denn ihr Mann war vor vielen Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Seitdem verzichtete sie auf feste Beziehungen und lebte ihre Gelüste nur in Affären und One Night Stands aus. Dass er sich mit dieser Meinung täuschte, durfte er auch gar nicht ahnen, wenn es nach seiner Mutter ging. Dennoch beschäftigte sie Antonio, der ihr mehr als einmal sehr eindeutige Blicke zugeworfen hatte, wenn Falk nicht hinsah.

Kategorien: Teensex

Feuchte Muschis | Heiße Übernachtung im Jugendzimmer

Geschrieben am 24. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 56.111 mal gelesen.

Vertieft in seine Arbeit saß Juri am Computer und bereitete sich für das Projekt seiner Gymnasialklasse vor. Es war noch nicht spät, erst siebzehn Uhr vorbei und er schätzte, dass er noch eine Stunde benötigen würde, bis er sich sicher vorbereitet fühlen würde für den nächsten Tag. Er hörte das Telefon schellen, verließ sich aber auf seine Mutter, die kurz darauf zu ihrem neunzehnjährigen Sohn ins Zimmer kam. „Es ist für Dich.“, sagte sie lächelnd und verschwand. Juri hatte mit keinem Anruf gerechnet und er meldete sich in gespannter Erwartung, ob sein Kumpel ihn auf eine Runde Billard einladen wollte.

Es war aber nicht sein Kumpel, sondern verblüfft hörte er wie Dorit ihn begrüßte, ein Mädchen aus seiner Klasse, die ein Jahr jünger war als er. „Hi! Sag mal, kann ich nachher an Deinen PC? Ich bekomm meinen nicht mehr hochgefahren und bin sonst ziemlich aufgeschmissen…“, fragte Dorit bei Juri an. Vor Juris Augen bildete sich ein Abbild seiner Schulfreundin, besonders ihre weiblichen Vorzüge kristallisierten sich heraus. „Na klar. In einer Stunde kannst Du vorbeikommen, dann bin ich mit meinem Kram fertig.“, antwortete Juri hilfsbereit, aber nicht ganz uneigennützig.

Juri beeiltes sich mit seiner Arbeit, verschwand im Bad und duschte und kaum, dass er wieder in seinem Zimmer saß, hörte er es an der Haustür klingeln. Verlässlich wie immer ging seine Mutter an die Tür und ließ Dorit herein, die wenig später bei ihm im Zimmer stand. Etwas verlegen machte ihr Juri nach einer wortkargen Begrüßung den Platz am Rechner frei. „Danke, dass Du so lieb bist, ich hätte nicht gewusst, zu wem ich sonst gehen sollte.“, bedankte sich Dorit. „Passt schon, mach Du einfach mal und lass Dich von mir nicht stören.“, erwiderte Juri, schnappte sich ein Magazin und machte es sich auf dem Bett bequem.

Kategorien: Teensex

Teenerotik | Teensex und Teen Erotik beim Zahnarzt

Geschrieben am 16. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 37.937 mal gelesen.

Schon als Regina aufstand merkte sie die tierischen Schmerzen. Mühsam schleppte sie sich ins Badezimmer und ein Blick in den Spiegel verriet ihr das, was sie schon gespürt hatte. Ihre linke Backe war geschwollen, sie hatte eindeutig eine Zahnentzündung. Das kotzte sie ziemlich an, denn Regina hatte vor zwei Tagen ihren achtzehnten Geburtstag gefeiert und richtig Spaß gehabt. Ihre Freundinnen hatten sich für sie ein Spiel ausgedacht, dass beim Feiern in der Disko stattfand. Es ging darum, Regina einen Stecker zu besorgen, der ihr ein besonderes Geschenk zu ihrem Geburtstag machen sollte.

Das Spiel lief so, dass Reginas Freundinnen gutaussehende Typen ansprachen und erklärten, dass er eine Nacht mit Regina verbringen könnte, wenn er ihre Wünsche erfüllen würde. Schließlich hatte sie ja Geburtstag. Regina fand die Idee total lustig und erregend. Es gab einige Anwärter, die sich ihr vorstellten und sie hatte am Ende die Qual der Wahl. Die Wahl fiel schließlich auf Tom, der vier Jahre als sie älter war. Der ließ sich darauf ein, weil er schon länger auf Regina ein Auge geworfen hatte und nachdem sie nun ja volljährig war – wenn auch erst seit einer Stunde – war es kein Problem mehr.

Tom wurde von Regina ausgewählt, weil er ihr anbot, bei ihm in der Wohnung zu übernachten. Angenehmer konnte es kaum sein und ihre Eltern konnten ihr nun nicht mehr vorschreiben, wo sie schlafen und wann sie heimkommen sollte. So ging sie mit zu Tom, als die Diskothek geschlossen hatte und sie fand sich in einer unordentlichen aber nicht verdreckten Studenten-Wohnung wieder. Tom wohnte allein und sie brauchte keine Hemmungen haben. Tatsächlich erfüllte ihr Tom ihre erotischen Wünsche. Bald räkelte sie sich nackt in seinem Bett und ließ sich von ihm unendlich lange die Pussy lecken, bis sie dreimal gekommen war und nach Luft schnappte.

Kategorien: Teensex

Frühreife Teens | Der Spielplatz – frühreife Teens

Geschrieben am 23. 09. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 59.638 mal gelesen.

Der Spielplatz war tagsüber die Spielwiese für die kleinsten und kleinen Kinder, doch am Abend trafen sich immer die Jugendlichen der Umgebung. Beliebt war dieser Spielplatz auch wegen seiner unmittelbaren Nähe zur Tankstelle, wo immer mal schnell Zigaretten von den Volljährigen, Süßigkeiten oder auch mal ein Bier geholt wurden. Außerdem wurde er von Hecken, Bäumen und Sträuchern vor Blicken geschützt und es war an eine hügelige Wiese mit Grillplatz angeschlossen, wo man sich bequem niederlassen konnte. Auch an dem Tag, von dem die Geschichte handelt, trafen sich rund zehn Jugendliche auf dem Spielplatz. Es war Sommer und ein heißer Tag, der in einem angenehm temperierten Abend endete, den sie nutzten, um sich die Zeit gemeinsam zu vertreiben. Unter ihnen waren auch Vicky und Alex.

Vicky war eine richtige Aufschneiderin. Mit ihren achtzehn Jährchen war sie ein frühreifes Früchtchen, das gerne mit ihren sexuellen Erfahrungen angab und lauthals alle erdenklichen, intimen Details hinaus schrie, aber mit einem Jungen hatte man sie selten gesehen. Eigentlich war das ein Wunder, denn sie war wirklich hübsch. Schlank, mittelgroß, große Brüste und ein praller Arsch zeichneten sie als eine hübsche Teenagerin aus. Vielleicht lag es eben an ihrem großen Mundwerk, dass viele vor ihr zurückschreckten.

Auch an diesem Abend erzählte Vicky aufgeregt, wie sie noch am Vorabend mit einem Typ gevögelt hätte. Es wäre ein unbekannter Mann gewesen, der sie mit Komplimenten überhäuft hätte, um Vicky anschließend mit zu sich nach Hause zu nehmen. Dort hätte er sie ausgiebig massiert, nach dem er sie ausgezogen hätte, bis sie so geil war, dass sie sich auf ihn stürzte und sich voller Leidenschaft seinen Schwanz vorgenommen hätte. Alex glaubte das ganz und gar nicht, für ihn stand fest, dass sie noch nie mit jemandem näher intim gewesen war, abgesehen von Knutschereien und Fummeleien. Seine Vermutung äußerte er auch gegenüber Vicky und plötzlich standen die beiden im Mittelpunkt des Geschehens. „Du kannst behaupten was Du willst Alex, aber es war so, wie ich es erzählt habe!“, brüllte Vicky. Aber Alex schüttelte nur den Kopf und schimpfte sie eine Lügnerin. Vielleicht war er auch so drauf, weil er gerne mal mit Vicky gepoppt hätte.

Kategorien: Teensex

Reife Frau | Verführt zum Sex von einer reifen Frau

Geschrieben am 21. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 74.974 mal gelesen.

Ich wuchs in einer Pflegefamilie auf und ich hatte wirklich ein gutes Los gezogen. Meine Pflegeeltern sind sehr liebevoll mit mir umgegangen und ich war und bin für sie wie ein eigener Sohn. Wir lebten in einem großen Haus und ich hatte sozusagen zwei Geschwister, mit denen ich ganz gut auskam. Noch heute verbindet uns viel. Oft kam Verwandtschaft auf Besuch und besonders die Schwester meiner Pflegemutter, Tante Sonja, hatte mich schwer ins Herz geschlossen. Sie brachte uns immer Geschenke mit und meistens durfte ich als ich noch klein war auf ihrem Schoß sitzen und Sonja erzählte mir zum Einschlafen Geschichten, die ich faszinierend fand. Als ich älter wurde saß ich natürlich nicht mehr auf ihrem Schoß, dennoch freuten wir uns wenn wir uns sahen. Mit meiner fortschreitenden Pubertät bemerkte ich auch, dass Sonja eine attraktive Frau war, mehr dachte ich mir dazu aber nicht, war sie doch die Schwester meiner Pflegemutter. Die Jahre zogen ins Land und bald schon stand mein achtzehnter Geburtstag vor der Tür. Es wurde ein großes Familienfest veranstaltet, auch wenn ich anschließend noch mit meiner Clique feiern gegangen bin. Es gab viele Geschenke und alle Verwandten kamen auf Besuch. Es war tatsächlich eine lustige Party, auf der einige einen ordentlichen Rausch hatten, mich eingeschlossen.

Tante Sonja blieb mit ihrer Familie über Nacht bei uns im Haus und am nächsten Morgen lud sie mich ein sie zu besuchen, wenn ihre Söhne mit ihrem Mann verreisen wollten. Sie planten einen Mountainbike-Urlaub, was so gar nicht ihr Ding war. Dann könnte ich ihr ein bisschen zur Hand gehen und auch meinen Kumpel von früheren Besuchen wieder sehen, mit dem ich mich immer prima verstanden hatte. So kam es, dass ich vier Wochen später von meiner Mutter zu Sonja gefahren wurde, fünf Tage später wollte sie mich wieder abholen.

Damals war Sonja bereits fünfundvierzig Jahre alt, aber sie wirkte immer noch frisch und sie hatte meistens gute Laune. Mir entgingen ihre heimlichen Blicke, als wir alleine waren, aber sie erzählte mir davon, nachdem das Folgende geschehen war, wovon ich gleich berichten werde. Wenn ich nicht bei meinem Kumpel war, half ich ihr im Haushalt und im Garten. Nach dem Essen spülte ich ab und Tante Sonja saß am Tisch und trank einen Espresso. Ich hörte nicht, dass sie aufstand und hinter mich trat, ich bemerkte es erst, als ich ihre Hand auf meinem Hintern spürte. Sie knetete fest meine Pobacke und ich drehte mich langsam zu ihr um. Sonja schaute mich an, wie eine Frau einen Mann anschaut, wenn sie ihn begehrt.

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