Teensex: Sexgeschichten mit dem Tag "Teensex"

Gruppensex Party | Teenparty mit Gruppensex

Geschrieben am 20. 10. 2009, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 108.805 mal gelesen.

Als wir Jungs von zwölf, dreizehn Jahren waren, verbrachten ich und mein Cousin Steven viel Zeit miteinander, bis er mit seinen Eltern in eine andere, damals für mich weit entfernte Stadt zog und wir uns so aus den Augen verloren. Auch auf den Familienfeiern stellte sich nicht mehr die Vertrautheit von früher ein. Dies erlebten wir erst, als wir durch Zufall vor einigen Jahren in einem Chat aufeinander trafen und uns so ausgiebig austauschten. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits achtzehn und er neunzehn Jahre alt. Als Steven mir erzählte, dass er im Sommer zwei Wochen das Haus meines Onkels und meiner Tante ganz für sich haben würde, schlug ich sofort vor, dass ich ihn in dieser Zeit besuchen werde.

Steven war von der Idee genauso begeistert wie ich. So könnte er mir seine Kumpels und natürlich die heißen Mädels vorstellen, von denen er mir sonst nur erzählte oder auch mal ein Bild schickte. Und was ich da zu sehen bekommen hatte, war mehr als sehenswert. Mein Dad fuhr mich zu Steven, dessen Eltern am nächsten Tag abreisen würden. Auf der Fahrt bleute er mir ein, dass ich immer Gummis verwenden sollte, wenn ich mit Mädels schlafen würde. Irgendwie fand ich es peinlich, dass er sowas sagte, andererseits auch cool, weil er sich scheinbar sehr gut vorstellen konnte, was Steven und ich alles so treiben würden, wenn wir erst sturmfreie Bude hätten.

Onkel und Tante freute sich genauso meinen Dad zu sehen wie ich meinen Cousin. War es noch beim gemeinsamen Abendessen mit unseren Alten spießig, so war es doch umso cooler am nächsten Tag alleine am Tisch zu sitzen, eine riesige Sauerei zu veranstalten und die ersten Missetaten zu planen. Eine Party musste stattfinden war unsere einhellige Meinung und zwar nur mit Girls. So luden wir drei Mädels ein, die alle achtzehn und neunzehn war, nur Michelle war schon zwanzig, dafür auch noch ein paar Nummern heißer und erfahrener als ihre Freundinnen Mia und Kathy. Lange brauchte Steven nicht mit ihnen zu telefonieren, dann hatte er sie an der Angel. Wir besorgten alles, was man so brauchte, Chips, Gemüsesticks mit Dips für die Mädels, die auf ihre Figur achteten und natürlich Prosecco und Bier.

Teenager Poppen | Teenager-Paar poppt zum ersten Mal

Geschrieben am 17. 09. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 77.558 mal gelesen.

Als Cäsars Eltern ihm erklärten, dass sie während der Sommerferien umziehen würden, musste er diese Nachricht erst in sich aufnehmen. Der Umzug war nicht innerhalb der Stadt, sondern ziemlich weit weg für seine Begriffe. Das bedeutete nicht nur ein Schulwechsel, denn er ging mit achtzehn Jahren noch auf das Gymnasium, sondern auch die Suche nach neuen Freunden. Wie das so leider ist für einen Teenager, es blieb ihm keine andere Wahl. Geld für eine eigene Wohnung oder für ein WG-Zimmer hatte er nicht, also musste er sich mit seiner neuen Heimat abfinden. Zwei Wochen vor Schulbeginn kamen sie im neuen Häuschen an und Cäsar räumte sein Zimmer ein und fluchte leise vor sich hin. „Erst geben sie mir einen so bescheuerten Namen und dann ziehen sie mich noch durch die Weltgeschichte.“ Den Gedanken fand er selbst irgendwie lustig und er grinste.

Die Zeit verflog und er hatte seinen ersten Tag in der neuen Schule. Mit zweiundzwanzig anderen Jugendlichen würde er hier die letzte Gymnasialzeit verbringen und wie er es geahnt hatte sorgte sein Vorname für Gelächter. Dennoch begegneten ihm die Leute offen und in der Pause musste er manche Frage beantworten. Eines der Mädchen war ihm besonders aufgefallen, die ebenfalls achtzehnjährige Maira, die ihn von der Entfernung gelegentlich anlächelte und mit ihrer Freundin sprach. Maira hatte einen dunkelhäutigen Einschlag, fast schwarze Haare und war unglaublich hübsch. Im Unterricht linste Cäsar öfter zu Maira und mehr als einmal trafen sich ihre Blicke. Er glaubte, dass es zwischen ihnen gefunkt hatte.

Das war im Grunde auch richtig, aber Maira spielte ein wenig mit ihm. Einmal traf er sie alleine auf dem Flur, als sie getrennten Unterricht hatten. Maira stieg vor ihm die Treppen hoch und er konnte unter ihren kurzen Rock blicken. Cäsar schien es, als wenn sie dies genau gewusst und auch gewollt hatte, denn am Absatz blickte sie über ihre Schulter mit einem verdammt verschmitzten, aber auch verführerischen Augenaufschlag. Maira versüßte Cäsar die neue Heimat und oft dachte er an sie, wenn er zu Hause lernte. Deswegen freute er sich, als Maira ihn fragte, ob sie zusammen lernen könnten und so begleitete Maira nach Unterrichtsschluss Cäsar zu ihm nach Hause. Das Lernen kam gegenüber dem Flirten viel zu kurz. Dennoch erfassten sie gemeinsam vieles vom Lernstoff, was ihnen beiden hervorragende Noten einbrachte. Das war ein weiterer Grund, dass Maira zu ihm nach Hause kam.

Kategorien: Teensex

Entjungferung | Seine Schwester war Hobbynutte und entjungferte mich

Geschrieben am 24. 08. 2009, abgelegt in Nutten, Teensex und wurde 48.996 mal gelesen.

In einer Kleinstadt sind die Leute meist irgendwann über fast alles informiert, egal ob es interessant oder unwichtig ist. Und dennoch stellte ich das Phänomen fest, dass gerade die eigene Familie von pikanten Dingen nichts erfuhr oder einfach nichts davon wissen wollte. Die Tatsachen zu verdrängen mag oft angenehmer sein, als ihnen ins Gesicht zu sehen. Nun, ich sah den Tatsachen ins Gesicht, schließlich gehörte ich nicht zur Familie, ich war nur ein Nutznießer. Aber lieber eins nach dem anderen. Es ging um die Familie von Patrick, der damals einer meiner besten Kumpels war. Er hatte vier Geschwister, drei jüngere und eine ältere Schwester. Diese hieß Sandra und sie war der Grund für ausgiebiges Getratsche in der näheren Umgebung.

Nun, Sandra hatte eine echt heiße Figur, nur muss man zugegebenermaßen erwähnen, dass ihr Gesicht nicht das eines Top-Models war. Also, Sandra war nicht direkt hässlich, aber eine Schönheit war sie ebenfalls nicht. Als wir noch junge Kinder waren, zogen wir Sandra oft damit auf und mussten danach die Beine in die Hand nehmen, denn ihre Ohrfeigen hatten damals schon eine deutliche Handschrift hinterlassen. Aber wir wurden alle älter und die Dinge regulierten sich. Nur kamen mir Dinge zu Ohren, die mich elektrisierten, weil ich sie erst nicht glauben wollte. Da war ich achtzehn, Sandra einundzwanzig. Die Gerüchte hatten alle eines zum Inhalt: Sandra sei eine Hobbynutte.

Mich beschäftigte dieses Gerücht, denn ich war noch Jungfrau – besser Jungmann – und wenn man Sandras Gesicht mal außen vor ließ, war sie erotischer Traum. Patrick, ihrem Bruder, brauchte ich mit diesem Thema nicht kommen, darum legte ich mich alleine auf die Lauer und beobachtete sie verstohlen. In der Tat bekam ich auf diese Weise mit, dass sie Kerle aufriss und mit ihnen verschwand. Im Anschluss verließ sie die entsprechenden Wohnungen etwas zerzaust und mit verklärtem Blick, ich war überzeugt davon, dass es stimmte, Sandra war wohl wirklich eine Hobbynutte! Ob sie sich auch auf mich einlassen würde, war mein Ansinnen und ich wollte es herausfinden.

Kategorien: Nutten, Teensex

Sex Anal | Analsex ist viel geiler

Geschrieben am 04. 06. 2009, abgelegt in Analsex, Teensex und wurde 50.389 mal gelesen.

Im Fitness-Studio hatte ich ihn kennengelernt. Er war ein Traum von einem Mann, Mitte zwanzig und genau meine Kragenweite. Ich war damals zwar knapp neunzehn Jahre alt und er war vielleicht etwas ältere Frauen gewohnt, als ich es war, dennoch versuchte ich, ihn anzuflirten, um ihn für mich zu gewinnen. Mir war bewusst, dass ich von meiner Wunschfigur noch ein paar Pfund entfernt war, aber es soll ja Männer geben, die eine griffige Frau bevorzugen. Und dick war ich nun wirklich nicht, vielleicht ansatzweise mollig. Dafür hatte ich einiges an Brust zu bieten und einen tollen Arsch.

Bald hatte ich seinen Rhythmus herausgefunden, wann er ins Fitness-Studio ging und ich richtete mich genau danach und kam immer zu denselben Zeiten, wie er. Ebenfalls wusste ich inzwischen, dass er Dion hieß. Ein wirklich schöner Name, den nicht jeder Mann hat und ich wollte nicht jeden, sondern ihn. Die erste Zeit beachtete er mich nicht, aber ich trainierte unbeirrt weiter und kam meinem Traumgewicht immer näher, baute aber ein paar Muskeln auf, die meiner Weiblichkeit keinen Abbruch taten. Am Ende ging ich extra immer an die Bar und bestellte mir gesunde Drinks, bis er mich endlich anquatschte.

„Hi, sag mal, kann es sein, dass Du immer hier bist, wenn ich trainiere?“, fragte mich Dion. Obwohl ich es verhindern wollte, errötete ich und bekam heiße Ohren, die gut unter meinem dunklen Schopf verborgen waren. Ich nickte. „Ich sehe Dich auch immer hier, machst Du das mit Absicht?“, drehte ich mit meinem süßesten Lächeln den Spieß in seine Richtung. Jetzt grinsten wir beide und er stellte sich vor. „Jasmin. Auf die nächsten Trainingseinheiten!“, erwiderte ich und stieß mit ihm an. Dion machte mir Komplimente, dass ich inzwischen wirklich fit geworden sei. „Mir fällt sowas immer auf, ich studiere Sport, weißt Du.“, erklärte er.

Kategorien: Analsex, Teensex

Tochter poppen | Sex mit der Tochter des Kumpels

Geschrieben am 12. 05. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 75.567 mal gelesen.

Nach einem Klassentreffen von ehemaligen meiner Schule, die vor mehr als zwanzig Jahren ihren Abschluss gemacht hatte, lud mich mein Kumpel Felix zu sich ein. Früher waren wir mal wirklich dick befreundet und hatten zusammen Mädels aufgerissen. Doch nachdem wir aus der Schule raus waren, verloren wir uns aus den Augen bis zum Klassentreffen, auf dem wir uns wieder auf Anhieb verstanden, als wenn die Jahre spurlos an uns vorübergegangen wären. Ich staunte nicht schlecht, als er mir erzählte, dass er zwei Töchter hätte. Die ältere war vor kurzem achtzehn geworden, die andere war erst zwölf. Nie hätte ich gedacht, dass er eine Frau heiraten und eine dauerhafte Familie gründen würde.

Ich selbst lebte anders, seit ein paar Jahren war ich damals Single, ließ aber wenige Gelegenheiten zu unverbindlichem Sex anbrennen. Mir war das lieber so, das Single-Leben, weil meine letzte Freundin ziemlich enttäuscht war als ich ihr gestand, dass für mich keine eigenen Kinder in Frage kamen. Damit konnte sie nicht leben und hat mich verlassen. Nochmal musste ich mir das in absehbarer Zeit nicht antun. Jedenfalls hielt ich mit Felix nach dem Treffen den Kontakt und dabei lud er mich zu sich ein und ich sagte zu. Ich nahm Urlaub und wollte bei ihm zehn Tage bleiben und machte mich auf den Weg.

Als ich ankam erwartete er mich mit seiner Familie und ich lernte seine Frau und seine Töchter kennen. Anita, also seine Frau, war eine echt nette und sah sehr schmuck aus. Die ältere Tochter Gina war ebenfalls eine Süße und geizte nicht mit ihren jungen, weiblichen Reizen. Ihre kleinere Schwester schien ebenfalls mal eine Schönheit zu werden. Als erstes stärkten wir uns bei einem Mittagessen, Gina verschwand dann auf ihrem Zimmer und die Kleine ging zu einer Freundin. So hatte ich mit Felix und Anita meine Ruhe und wir quatschten, erzählten von früheren Zeiten, was Anita sehr lustig fand und tranken ein Gläschen Wein.

Kategorien: Teensex
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