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Teensex: Sexgeschichten mit dem Tag "Teensex"

Teensex Quickie – Ein Quickie in der Uni Bibliothek

Geschrieben am 03. 02. 2012, abgelegt in Teensex und wurde 56 mal gelesen.

Ich bin Studentin, und ich bin nahezu jeden Tag in der Uni Bibliothek. Auch im Zeitalter von Computern und Internet sind die Bücher und Bibliotheken keineswegs überflüssig geworden, auch nicht für uns Studenten. Es gibt Dinge, die findet man einfach nur in einem Buch. Außerdem ist es auch eine Frage der persönlichen Vorliebe, wo und womit ich lieber arbeite – vor einem flackernden Computerbildschirm oder vor einem Buch. Ich ziehe die Bücher vor, und zwar ganz massiv. Bücher kann ich anfassen, und die sind für mich irgendwie lebendig. Außerdem liebe ich einfach die Atmosphäre in einer Bibliothek, zumal in unserer altehrwürdigen Uni-Bibliothek, in einem historischen Gebäude, dessen archetektonische Details mich bei jedem Besuch immer wieder in Entzücken versetzen. Zugegeben, es riecht dort etwas muffig und staubig – aber dafür habe ich hier sehr intensiv das Gefühl, als Studentin Teil einer jahrhundertealten Tradition zu sein; einfach Teil eines Ganzen. Dort bin ich eingebunden in das, was die Uni eigentlich symbolisiert, und nicht einfach nur eine Studentin unter vielen, die einsam und alleine für sich um gute Noten kämpft. In dieser Bibliothek würde ich selbst dann viel lieber arbeiten als an meinem Schreibtisch in meiner düsteren Studentinnenbude, wenn ich mit dem Laptop ins Internet gehe, an einem der Arbeitsplätze an den reich verzierten Holztischen mit den altmodischen Lampen. Das habe ich schon oft genug gemacht, und ich bin nicht die einzige. Viele Studentinnen und Studenten ziehen die Arbeit hier der zuhause vor; zumal man hier jederzeit auch Leute aus seinem Semester trifft, mit denen man schnell mal was bereden kann, wenn man eine Frage hat. Das Bereden findet allerdings nur draußen statt natürlich, nicht im Lesesaal, denn das würde ja die anderen stören. Manchmal ist es allerdings nicht das Reden, um das es geht, wenn sich zwei Studenten, oder vielmehr ein Student und eine Studentin, aus dem Lesesaal zurückziehen … In so einem Lesesaal kann man nämlich auch erotische Kontakte finden, ob ihr es glaubt oder nicht.

So ist es nämlich mir passiert; ich hatte Sex in der UB (das ist natürlich kurz für Uni Bibliothek). Obwohl ich eigentlich wirklich zum Arbeiten hierhergekommen war. Ich saß im großen Saal, mit meinem Stapel Bücher und meinem Laptop, per WLAN über den Account der UB online, zu dem man als Student einen Zugang hat, weil man eben heutzutage auf die Quellensuche im Internet doch nicht mehr verzichten kann, und bereitete das Material für eine Präsentation vor. Allerdings war ich irgendwie nicht in der rechten Stimmung, ich war total unkonzentriert und hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich weiß nicht, was los war; irgendwie war ich unruhig. Dabei starrte ich dann Löcher in die Luft, und infolge der optischen Orientierung der Gattung Mensch der Lebewesen geradeaus nach vorne, mit Augen, die lediglich ein beschränktes Sichtfeld zur Seite hin bieten, starrte ich diese Löcher vorwiegend direkt vor mir in die Luft. In dieser Richtung stand ein weiterer Arbeitsplatz, ein weiterer reich verzierter Holztisch mit einer altmodischen Lampe. Zunächst war dieser Tisch leer; wobei ein Bücherstapel in einer Ecke mit einem Zettel darauf hindeutete, dass sich hier jemand diesen Arbeitsplatz bereits für den Zeitpunkt gesichert hatte, wenn er sich erneut an die Bücher begeben würde. Eigentlich war es nicht erlaubt, sich auf diese Weise einen Platz zu reservieren. Genaugenommen musste man alle Bücher jedes Mal wieder zurückbringen, wenn man seine Arbeit hier unterbrach, sei es tagsüber für eine Vorlesung oder abends bei Feierabend. In der Praxis allerdings versuchten wir Studenten alle, uns einen Tisch zu sichern und die herausgesuchten Bücher dort zu lagern, uns den Platz freizuhalten. Solange die Bibliothek nicht überfüllt war, und das passierte nur sehr selten, kam man damit auch ganz gut durch.

Das Interessante an dem Arbeitsplatz mir direkt im Blickfeld war, dass der Stuhl dahinter stand und nicht davor. In dieser Reihe aus Arbeitsplätzen hatten sich alle anderen Studentinnen und Studenten in genau derselben Richtung an den Tisch gesetzt wie ich. Es war wohl der unsichtbare Zwang der Masse, der da am Wirken war. Allerdings konnte man den Stuhl beliebig verschieben, und der Student oder die Studentin, die sich da die Bücher zurechtgelegt hatten, bevorzugten es ersichtlich, in der Richtung gegen den Strom zu schwimmen. Das ermöglichte mir einen sehr guten Blick, als der Besitzer – oder vielmehr Besetzer – des Tisches endlich auftauchte, sich mit einem Laptop – einem richtig schicken Teil, erheblich teurer als meines, wie ich sehen konnte – auf dem Tisch breit machte und die Bücher ausbreitete. Ich kannte diesen Studenten nicht, hatte ihn auch in der Bibliothek nie vorher gesehen; in meinem Semester war der nicht, vielleicht nicht einmal an meiner Fakultät. Auf jeden Fall war sein Auftauchen mir eine willkommene Ablenkung. Den Kopf auf eine Hand gestützt und scheinbar total vertieft in ein Buch, beobachtete ich ihn in Wirklichkeit heimlich. Er sah gar nicht schlecht aus. Manchmal sehen die männlichen Studenten aus wie echte Bücherwürmer und Nerds, komplett unfähig, was das wahre Leben betrifft, schlaksig und ungeschickt und alles andere als sexuell attraktiv für uns Studentinnen, die wir in aller Regel mühelos die geistige Welt und den Alltag außerhalb der Uni unter einen Hut brachten, ebenso wie gute Noten und gutes Aussehen. Aber dieser Typ war richtig süß, mit dunklen Haaren, etwas zu lang und ein klein wenig wellig, was allerdings nur dazu führte, dass sie ungebärdig in alle Richtungen abstanden. Ähnliche Frisuren haben oft auch die Nerds; aber bei denen sieht es nicht halb so sexy aus, wie es bei diesem Studenten aussah. Seine Augen waren von dichten, langen Wimpern umschattet, um die ihn viele Frauen brennend beneidet hätten, die dafür Wimperntusche oder gar künstliche Wimpern brauchen, aber als er zwischendurch einmal gedankenverloren aufblickte, konnte ich sehen, dass sie graugrün waren. Ein dunkler Bartschatten bedeckte seine Wangen und sein Kinn, und so etwas finde ich – ich weiß, das ist pervers! – irgendwie immer total verführerisch. Seine Schultern waren breit und steckten in einem feinen Wollpullover, der die muskulöse Form – auch die seiner Arme – eher modellierte, als sie zu überspielen. Ein weißer Hemdkragen schaute an seinem Hals heraus. Dazu trug er eine Jeans und richtig schicke Stiefeletten statt der groben Boots, die ich von anderen Studenten gewohnt war.

Kategorien: Teensex

Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

Geschrieben am 27. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 140 mal gelesen.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan war der, dass sie sich einfach von ihrem Freund ficken ließ und ich den beiden dabei zuschaute. Sie meinte, dabei könnte ich eine ganze Menge lernen. Sie war sich nur noch nicht so ganz klar darüber, ob ich den beiden nun ganz offen beim Sex zuschauen sollte, also so, dass auch ihr Macker darüber Bescheid wusste, oder ob ich lieber nur ganz heimlich den Voyeur spielen durfte.

Darüber wollten wir noch diskutieren, und sie wollte auch mal mit ihrem Freund darüber reden. Der übrigens sogar ein Jahr jünger war als sie, und mit 18, als Teenager, gerade in meinem Alter. Am Ende kam sie dann zu mir und meinte, ihr Freund sei total geil darauf, dass ein weiterer Teenie ihnen bei ihrem Teenfick zusehen würde, und somit war die Sache abgemacht. Damit nicht womöglich irgendwo anders Spermaflecke auf den teuren Möbeln entstanden, die meine Mutter nach der Rückkehr aus dem Urlaub womöglich finden würde – was für eine extrem peinliche Vorstellung! -, stellte ich den beiden mein Zimmer zur Verfügung, also mein Bett, denn im Zimmer selbst sollte ja auch noch ich selbst sein. Ursprünglich war es geplant, dass ich mich einfach auf meinen Stuhl vor dem Schreibtisch neben dem Bett setzen und den beiden zuschauen sollte, aber als der Freund dann eintraf, war er dann doch so verlegen, dass ich auf die Idee kam, ihm die Peinlichkeit zu ersparen, mich die ganze Zeit mit im Zimmer zu haben, so dicht neben dran. Meine Freundin ist für ein Teengirl ausgesprochen frühreif und hat in Sachen Sex fast überhaupt keine Hemmungen, kennt auch keine Scham, aber ihr Lover war da ersichtlich etwas schüchterner. Nachdem ich ja in meinem Zimmer meine Kleider alle auf einer Stange aufgehängt habe – für einen großen Kleiderschrank reichte der Platz einfach nicht -, die mit einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgetrennt war, bot es sich an, dass ich mich einfach hinter dem Vorhang versteckte und durch eine Lücke an der Stelle, wo die beiden Enden zusammenkamen, hinausschaute, direkt auf mein Bett. Damit wusste ihr Lover noch immer, dass ich da war, und ihn beim Teensex beobachtete, aber immerhin saß ich ihm nicht mehr vor der Nase.

Ich verzog mich also hinter den Vorhang, komplett angezogen, und meine Freundin knutschte ein bisschen mit ihrem Freund herum. Dabei griff sie ihm zuerst vorne und dann hinten an seine hübsche enge Jeans, die sehr schnell wegen des Gewichtes des Gürtels über seine Hüften fiel. Als die Jeans herabgerutscht war, war auch sein Slip ein Stück mitgekommen; er hing nun nur noch halb über seinem Arsch, und ich konnte einen Teil seiner Arschkerbe zwischen den Backen sehen. Die Stelle gefiel mir nackt übrigens sehr gut – es war erregend, die beiden festen, muskulösen Rundungen zu sehen und in der Mitte den tiefen, dunklen Einschnitt. Jungs haben einfach viel schönere und straffere Ärsche als Mädchen!  Meine Freundin fackelte nicht lange. Sie zog heftig an der Jeans ihres Lovers, und während sie die herabzog zum Boden, ging sie gleich mit nach unten, bis sie vor ihm auf dem Boden hockte. Sie näherte ihren Mund der Stelle, wo sein Schwanz sein musste. Ganz direkt konnte ich das nicht sehen, weil er mir leider den Rücken zuwandte; sonst hätte ich den Anblick seines Arsches ja nicht genießen können. Doch ich sah, wie sein Slip ebenso den Abgang nach unten machte wie vorher seine Jeans, ich hörte ein leises Schmatzen, einen gurrenden Laut wie mit vollem Mund von meiner Freundin, und von ihm ein Stöhnen. Offensichtlich machte sie gerade das, was man Schwanz blasen nennt; etwas, das ich noch nie vorher im Leben erlebt hatte. Ich war wahnsinnig neugierig darauf und hätte dieses Schwanz blasen mir gerne genauer betrachtet. Das wäre mir sogar wichtiger gewesen als das Ficken, von dem ich ja schon ein bisschen Ahnung hatte. Doch dazu hätten die beiden sich umdrehen müssen, und selbst dann hätte ich wahrscheinlich nicht allzu viel davon gesehen. Wobei mich das schon richtig heiß machte, es mir nur vorzustellen; ich konnte meine Muschi kribbeln spüren, und ich spürte auch, wie meine Schamlippen sich zusammenzogen und sich anschließend ein Schwall Muschisaft in mein Höschen ergoss. Aber blöde war es doch, dass ich nicht richtig was sehen konnte. Von daher war ich sogar fast froh, als meine Freundin mit dem Blasen bald wieder aufhörte. Sie schubste ihren Freund aufs Bett und zog sich dann vor seinen Augen ganz langsam aus.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 9.544 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das nächste Mal mit meinem Freund Steffen verabredet war, heulte ich ihm ordentlich was vor.

Steffen war zunächst genauso geschockt wie ich. Wir beiden Teenies – Steffen ist exakt einen Tag älter als ich, war damals also auch noch ein Teenager – hatten wirklich die Freuden des Teensex gerade erst entdeckt und hatten beide keine Lust, das jetzt so schnell wieder aufzugeben. Andererseits wollten wir es natürlich beide auch nicht riskieren, dass ich schwanger wurde. Als Teeny schon Mutter werden? Nein, danke – also darauf hatte ich nun überhaupt keine Lust! Wir lagen nebeneinander auf seinem Bett, aneinander gekuschelt – bei ihm arbeiten beide Eltern, sodass wir nach der Schule oft zu ihm gingen, weil wir da ungestört waren -, und auf einmal fiel mir etwas ein. “Es gibt doch noch andere Möglichkeiten als Ficken!”, meinte ich und war ganz aufgeregt. Ich hatte eine Lösung gefunden, wie wir beiden auch ohne die Pille in Zukunft nicht auf den Teensex würden verzichten müssen – und zwar den Oralsex! Obwohl ich als 18-jähriges Teen Girl mit dem Vögeln schon relativ viel Erfahrung gemacht hatte, waren mir andere Formen der Erotik doch noch fremd. Ich meine, als Teenager tastet man sich halt langsam an das heran, was sich sexuell alles machen lässt, und das dauert nun einmal seine Zeit. Mir kam das Poppen schon aufregend genug vor; an so etwas wie oralen Sex hatte ich noch nicht einmal gedacht. Das mag manch einem seltsam erscheinen. Ein paar meiner Freundinnen unter den anderen Teenys hatten mir auch erzählt, dass sie das Schwanz lutschen vor dem Vögeln ausprobiert haben, aber das macht halt jeder nach seinem eigenen Geschmack, und mein Geschmack war es eben gewesen, Steffens Schwanz ganz tief in mir zu spüren, denn so konnte ich mich ihm am besten ganz innig verbunden fühlen. Aber ich war schon bereit, es mit einem Blowjob wenigstens mal zu probieren.

Steffen war zwar nicht so ganz überzeugt, und als ich ihm meine Hand auf den Schritt legte, stellte ich fest, dass ihn an dem Oralsex offensichtlich wirklich nicht allzu viel reizte. Aber vielleicht konnte ich ihn ja ganz handfest durch Taten davon überzeugen, dass das Schwanz blasen für ihn bestimmt nicht schlechter war als das Ficken? Nun ja, und was meinen eigenen Orgasmus anging, so muss sich der Oralsex ja nicht nur auf den Mann beziehen, das funktioniert bei den Girls umgekehrt genauso, nur heißt es da eben Muschi lecken oder Cunnilingus. Ich rappelte mich halb hoch, stützte mich auf den Ellbogen ab und brachte mich in Position, mit dem Kopf über seinem ganz schlaff in der Hose ruhenden Schwanz. Den packte ich jetzt erst einmal aus. Meine Finger konnten allerdings nicht für die gewohnte Härte sorgen; obwohl Steffen sonst wie alle Teens immer ganz schnell geil und zum Teensex bereit war. Das mit der fehlenden Verhütung hatte ihm wohl einen ganz schönen Schock eingejagt. Ich legte mir den schlappen Wurm zurecht und kitzelte ihn zuerst einmal mit meiner Zunge. Sehr schnell begann da etwas zu zucken und zu wachsen. Ich legte die Hände um den Penis und stülpte die Lippen über die Spitze. Dann lutschte ich daran herum, so ähnlich, wie man das bei einem Eis oder einem Lutscher macht. Steffen stöhnte auf und machte sich ganz steif. Seine Hüften zitterten und stemmten sich mir entgegen. Offensichtlich hatte ich da etwas entdeckt, das ihm weit besser gefiel, als er das wohl vorher gedacht hatte. Ich ging mit dem Oberkörper etwas höher, denn auf einmal war Steffens Schwanz kräftig gewachsen. Mit den Händen zog ich die Vorhaut ganz nach unten und hatte nun die ganz weiche, glatte Eichel im Mund. Ich spielte mit dem Mund darauf herum. Da war irgendwo eine Vertiefung, in die ging ich mit der Zunge herein. Das schien Steffen ganz besonders anzumachen, er stöhnte noch lauter. Ich umrundete die Spitze mit der Zunge, saugte daran, leckte überall daran herum. Dann kam ich auf die Idee, mit dem Mund genau die Bewegung nachzumachen, die sonst auch beim Ficken stattfindet.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Sexgeile Studentinnen – Die zwei Studentinnen und der Pizzabote

Geschrieben am 26. 12. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 16.132 mal gelesen.

Als ich eine 19-jährige Studentin war, hatte ich ein paar Semester lang eine kleine Wohnung zusammen mit einer anderen Studentin, Christa. Wir lebten zusammen, wir studierten zusammen – und manchmal haben wir uns zusammen sogar die Männer geteilt … Denn beim Sex ist geteilte Freude wirklich doppelte Freude, und wir liebten beide flotte Dreier enorm. Und manchmal hingen diese drei Dinge auch irgendwie zusammen, das Studieren, die Uni Girl WG und der Sex. So wie zum Beispiel an dem einen Abend, als wir den armen Pizzaboten überfallen, gefesselt und vernascht haben. Nicht dass der nun allzu viel gegen diesen Gangbang Sexüberfall durch zwei junge Studentinnen einzuwenden gehabt hätte … Wir hatten den ganzen Tag für eine bevorstehende Klausur gelernt, obwohl es Samstag war, also ein Tag, wo die meisten Leute frei haben. Doch für Studentinnen gilt das nun einmal nicht. Gegen Abend waren wir einerseits unwillig, mit dem Pauken weiterzumachen, statt jetzt wie sonst für Studentinnen am Samstagabend üblich, um die Häuser zu ziehen und ein paar Kerle aufzureißen. Andererseits half es aber alles nichts – die Klausur war am Montag, und wir hatten noch nicht einmal die Hälfte des Stoffs geschafft. Aber eine kleine Pause glaubten wir uns doch gönnen zu können, und Hunger hatten wir auch. Nur hatte keine von uns Lust zu kochen; Studentinnen sind meistens nicht unbedingt gute Köchinnen. Auch wenn bei uns beiden das Geld knapp war, so wie eigentlich bei allen Uni Girls, entschlossen wir uns doch dazu, uns eine Pizza kommen zu lassen. Als Ausrede redeten wir uns ein, dass wir dabei ja Zeit sparten, die wir sonst mit dem Kochen verplempert hätten, während der wir so jedoch schon wieder eine ganze Ecke weiterkommen konnten mit dem Lernen.

Wir konnten dann sogar noch eine ganze Menge lernen, denn die Pizza kam extrem spät. Beim Pizzaservice am Telefon hatte man uns gesagt, dass die Pizza höchstens 30 bis 40 Minuten brauchen würde, aber nach einer Stunde war sie immer noch nicht da. Zuerst hatten wir ja ganz ungeduldig gewartet, weil wir richtig Hunger hatten, aber dann, als es auf die 50, 55 und dann 60 Minuten nach der Bestellung am Telefon zuging, da hofften wir fast, dass es jetzt noch ein kleines bisschen länger dauern würde. Das lag daran, dass man bei diesem Pizzaservice die Pizzas geschenkt bekam, wenn die Lieferung länger als eine Stunde dauerte. Das wäre natürlich genial – kostenlose Pizza! Die wieder in der Mikrowelle warm zu machen, das war ja kein großer Aufstand. Und heutzutage haben fast alle Studentinnen Mikrowellen, wo die Uni Girls früher die Kochbücher stehen hatten …  Wir schafften es tatsächlich – sogar ganze 68 Minuten waren seit unserem Anruf beim Pizzaservice vergangen, als es endlich klingelte. Damit gehörte uns die Pizza gratis! Wir triumphierten. Christa schaute durch den Spion und pfiff durch die Zähne. Als sie die Tür geöffnet hatte, verstand ich ganz schnell, was sie damit gemeint hatte; der junge Mann, der da die beiden Pizzakartons vor sich her trug und ziemlich schuldbewusst dreinschaute, der sah echt klasse aus. Vielleicht war er ein echter Italiener (obwohl die in Deutschland bei einem Pizzaservice ja seltsamerweise inzwischen ziemlich selten sind), oder ein anderer Latin Lover, aber auf jeden Fall hatte er stark gebräunte Haut, schwarze Haare, ein wenig zu lang, was Frauen aber ja total süß finden, und wunderbar lockig, dazu ganz dunkle Augen und diese unnachahmliche Grazie, wie sie vor allem südländische Männer auszeichnet. Ich bekam gleich Appetit nicht nur auf die Pizza, sondern auch auf ihn, und ein Blick zu Christa bestätigte mir, ihr ging es nicht anders. Sie leckte sich sogar schon die Lippen, und das hing bestimmt nicht mit der jetzt garantiert kalten Pizza zusammen.

Wir agierten wie vorher aufeinander abgestimmt. Christa bat den Pizzaboten herein, und zwar in ihr Zimmer, weil in meinem überall Bücher und Ausdrucke und Ordner lagen, vom Lernen her, ich bildete das Schlusslicht und blieb wie zufällig in der Tür stehen, schnitt ihm also den Fluchtweg ab. Noch merkte er allerdings nichts. Er las den Betrag, den wir für die Pizza zu zahlen hatten, von einem Blatt Papier ab, unserer Rechnung. Christa schüttelte den Kopf. “Die Lieferung hat länger als eine Stunde gedauert”, sagte sie schnippisch. “Dafür zahlen wir gar nichts!” Der Pizzabote machte ein erschrockenes Gesicht, durch das sich Christa jedoch nicht erweichen ließ. Am Ende verlegte er sich aufs Bitten, erklärte etwas von einem platten Reifen, und dass dies seine letzte Lieferung für den Tag sei, der für ihn eine Art Probetag gewesen sei; wenn er nun zurückkäme ohne das Geld für diese Pizzen, dann hätte er keine Chance, den Job zu kriegen, den er dringend brauche, denn er sei Student. Das alles sprudelte er sehr schnell und leidenschaftlich hervor, mit einem schwachen Akzent, aber in einwandfreiem Deutsch. Seine dunkle Stimme wirkte total sexy mit dem Akzent! Christa schaute zu mir und grinste. In ihren Augen stand eine unausgesprochene Frage. Ich nickte nur und grinste ebenfalls. Wir mussten keine Worte wechseln, um zu wissen, was die andere dachte. Wir hatten beide Lust auf diesen Pizzaboten und Studenten, und unter den gegebenen Umständen war er unserer Gnade ja auch mehr oder weniger ausgeliefert; wenn wir da geschickt den Erpressungshebel ansetzten, konnten wir da sicherlich etwas herausholen.

Teenager ficken – Nachts heimlich in meinem Zimmer

Geschrieben am 16. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 32.196 mal gelesen.

Meine Eltern sind sehr streng. Nun verstehe ich es zwar theoretisch, dass Eltern von Teen Girls immer Angst um ihre Töchter haben. Auf der anderen Seite – was soll denn schon groß passieren? Für uns Teenager heute ist es ja nicht mehr so wie für frühere Generationen, dass man befürchten muss, als Teengirl schwanger zu werden und sich damit die gesamte Zukunft zu versauen. Wozu gibt es denn Verhütungsmittel? Viele Teenys kriegen die Pille ja schon aus medizinischen Gründen, weil sie unregelmäßig ihre Tage haben oder so etwas, und da ist es ein ganz netter Nebeneffekt, dass man damit auch nicht schwanger werden kann. Selbst wenn man die Pille aber nicht nimmt, dann lässt man sich eben eine Spirale einsetzen. Sobald wir Teenager erst einmal 18 und damit volljährig sind, hat uns da ja auch keiner mehr hineinzureden, was wir machen – auch nicht in Bezug auf die Verhütung. Zum Frauenarzt gehe ich schon lange alleine – das weiß meine Mutter gar nicht, was ich da alles bespreche und machen lasse! So eine Spirale kostet halt nur Geld, da muss man sich ein bisschen was ansparen, aber das geht ja auch. Oder man nimmt Kondome; nicht so ganz sicher, aber auch recht gut. Von daher – dass sie schwanger werden, müssen die Teen Girls heute nicht mehr befürchten. Und was Krankheiten angeht, die können sich Teenies ebenso wie erwachsene Leute überall holen; die Gefahr beim Sex ist da auch nicht höher. Zumal nicht, wenn zwei Teenager miteinander zu tun haben. Für die ist es ja oft das erste Mal Sex und von daher können sie sich ja noch nicht an vielen Stellen Geschlechtskrankheiten oder das HIV Virus eingefangen haben. Und selbst wenn wir Teens schon etwas mehr Übung mit dem Teensex haben, so ist die Zahl der Sexpartner in diesem Alter doch noch überschaubar, das Risiko also definitiv sogar geringer.

Deshalb weiß ich gar nicht, was die Eltern von Teenagern immer haben. Wir sind doch volljährig – dann dürfen wir doch wohl auch selbst entscheiden, ob und wann und wie und mit wem wir Teensex haben, oder? Aber die meisten Eltern von Teens sehen das gar nicht so. Meine auch nicht. Die behüten mich, als ob ich ein kostbarer Schatz wäre – wobei sie mich so sehr eigentlich nun auch wieder nicht schätzen; es kommt mir eher wie Kontrolle und Unterdrückung vor als ein Schutz, und meine Eltern denken sich auch gar nichts dabei, mir die Leviten zu lesen oder mich zur Schnecke zu machen, was ja zeigt, dass sie mich eigentlich gar nicht so arg schätzen. Trotzdem muss dieser Schatz – die Tochter im Teenager Alter – und ihr größter Schatz, mit anderen Worten, ihre Jungfräulichkeit bewahrt werden. Ich könnte einen Lachkrampf kriegen. Meine Mutter hat neulich mit mir mal wieder eine Unterhaltung gehabt, und dabei wurde deutlich, sie glaubt wirklich, ich hätte noch nie in meinem Leben Sex gehabt. Zum Glück bin ich keine zukünftige potenzielle Königin wie diese Prinzessin Diana und muss mein Jungfernhäutchen untersuchen lassen. Das gäbe einen ganz schönen Schock für meine Eltern, wenn ich daraufhin untersucht würde und die dann feststellen müssten, ich bin alles andere als eine Jungfrau. Ich habe ja immerhin lange genug gewartet mit meinem ersten Teensex; ich war damals schon 18. Meine Teenie Freundinnen waren da zum Teil ganz anders … Okay, meine Eltern denken das, dass ich sexuell noch unbeleckt wäre, weil sie glauben, ich hätte gar keine Gelegenheit zum Teensex. Ich muss nach der Schule sofort nach Hause, darf nur andere Teengirls zu Besuch haben, keine Jungs, und Partys und so weiter sind mir weitgehend verboten. Aber sagen wir es mal so – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg; und es brauchte nicht einmal eine Party, um mir mein erstes Mal Sex zu schenken. Auf den wenigen Partys, die mir erlaubt waren, lief sowieso nichts in Sachen Sex …

Nein, ich habe mich das erste Mal in meinem jungen Leben ficken lassen in meinem eigenen unschuldigen, pink-farbigen Mädchenzimmer. Während nebenan meine Eltern schliefen … Ja, es hat schon seine Vorteile, wenn man über einer Garage wohnt, deren Dach auf den eigenen Wunsch hin befestigt und zu einer Art Terrasse ausgebaut worden ist! Sobald man erst einmal auf dem Garagendach ist, ist das so, als ob ich im Erdgeschoss wohnen würde, und man kommt ganz leicht in mein Zimmer. Nun ja, und auf das Garagendach hochzukommen, das war für Johannes kein Problem. Der war immer schon eine echte Sportskanone gewesen. Der brauchte dafür nicht einmal eine Leiter, sondern er kletterte einfach die Regenrinne neben hoch, wieselflink, wie ein Äffchen. Wobei ich dazusagen muss, dass Johannes mit seinen über 1,90 groß genug ist, der könnte es notfalls auch per Hochsprung aufs Dach schaffen … Wir waren schon eine Weile miteinander gegangen, in aller Unschuld natürlich und nur mit ein bisschen Knutschen und ein bisschen Fummeln, als Johannes auf einmal davon anfing, er würde mich abends mal besuchen kommen. Ich war natürlich zunächst heillos entsetzt. “Das werden meine Eltern nie erlauben!”, wandte ich ein. “Wer sagt denn, dass die was davon mitbekommen?”, meinte Johannes nur ganz cool. Sofort spürte ich dieses aufgeregte Gefühl, was man auch hat, wenn man auf einmal in einer schwierigen Sache auf irgendeinen Trichter gekommen ist. Ich muss nämlich zugeben, dass selbst mir das bisschen Gefummel und Herumgemache schon lange nicht mehr ausreichte. Ich hatte schon längst begonnen zu überlegen, wie ich es anstellen sollte, mal mit Johannes lange genug alleine und ungestört zu sein, um den entscheidenden Schritt weiter zu gehen; und nun hatte er offensichtlich das Ei des Columbus bereits entdeckt. Das mit dem Ei des Columbus, das hatten wir mal in der Schule. Es bedeutet, dass jemand eine ganz einfache Lösung bereits umsetzt, auf die der Rest erst mal kommen muss.

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