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Teenie Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Teenie Sex"

Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 9.544 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das nächste Mal mit meinem Freund Steffen verabredet war, heulte ich ihm ordentlich was vor.

Steffen war zunächst genauso geschockt wie ich. Wir beiden Teenies – Steffen ist exakt einen Tag älter als ich, war damals also auch noch ein Teenager – hatten wirklich die Freuden des Teensex gerade erst entdeckt und hatten beide keine Lust, das jetzt so schnell wieder aufzugeben. Andererseits wollten wir es natürlich beide auch nicht riskieren, dass ich schwanger wurde. Als Teeny schon Mutter werden? Nein, danke – also darauf hatte ich nun überhaupt keine Lust! Wir lagen nebeneinander auf seinem Bett, aneinander gekuschelt – bei ihm arbeiten beide Eltern, sodass wir nach der Schule oft zu ihm gingen, weil wir da ungestört waren -, und auf einmal fiel mir etwas ein. “Es gibt doch noch andere Möglichkeiten als Ficken!”, meinte ich und war ganz aufgeregt. Ich hatte eine Lösung gefunden, wie wir beiden auch ohne die Pille in Zukunft nicht auf den Teensex würden verzichten müssen – und zwar den Oralsex! Obwohl ich als 18-jähriges Teen Girl mit dem Vögeln schon relativ viel Erfahrung gemacht hatte, waren mir andere Formen der Erotik doch noch fremd. Ich meine, als Teenager tastet man sich halt langsam an das heran, was sich sexuell alles machen lässt, und das dauert nun einmal seine Zeit. Mir kam das Poppen schon aufregend genug vor; an so etwas wie oralen Sex hatte ich noch nicht einmal gedacht. Das mag manch einem seltsam erscheinen. Ein paar meiner Freundinnen unter den anderen Teenys hatten mir auch erzählt, dass sie das Schwanz lutschen vor dem Vögeln ausprobiert haben, aber das macht halt jeder nach seinem eigenen Geschmack, und mein Geschmack war es eben gewesen, Steffens Schwanz ganz tief in mir zu spüren, denn so konnte ich mich ihm am besten ganz innig verbunden fühlen. Aber ich war schon bereit, es mit einem Blowjob wenigstens mal zu probieren.

Steffen war zwar nicht so ganz überzeugt, und als ich ihm meine Hand auf den Schritt legte, stellte ich fest, dass ihn an dem Oralsex offensichtlich wirklich nicht allzu viel reizte. Aber vielleicht konnte ich ihn ja ganz handfest durch Taten davon überzeugen, dass das Schwanz blasen für ihn bestimmt nicht schlechter war als das Ficken? Nun ja, und was meinen eigenen Orgasmus anging, so muss sich der Oralsex ja nicht nur auf den Mann beziehen, das funktioniert bei den Girls umgekehrt genauso, nur heißt es da eben Muschi lecken oder Cunnilingus. Ich rappelte mich halb hoch, stützte mich auf den Ellbogen ab und brachte mich in Position, mit dem Kopf über seinem ganz schlaff in der Hose ruhenden Schwanz. Den packte ich jetzt erst einmal aus. Meine Finger konnten allerdings nicht für die gewohnte Härte sorgen; obwohl Steffen sonst wie alle Teens immer ganz schnell geil und zum Teensex bereit war. Das mit der fehlenden Verhütung hatte ihm wohl einen ganz schönen Schock eingejagt. Ich legte mir den schlappen Wurm zurecht und kitzelte ihn zuerst einmal mit meiner Zunge. Sehr schnell begann da etwas zu zucken und zu wachsen. Ich legte die Hände um den Penis und stülpte die Lippen über die Spitze. Dann lutschte ich daran herum, so ähnlich, wie man das bei einem Eis oder einem Lutscher macht. Steffen stöhnte auf und machte sich ganz steif. Seine Hüften zitterten und stemmten sich mir entgegen. Offensichtlich hatte ich da etwas entdeckt, das ihm weit besser gefiel, als er das wohl vorher gedacht hatte. Ich ging mit dem Oberkörper etwas höher, denn auf einmal war Steffens Schwanz kräftig gewachsen. Mit den Händen zog ich die Vorhaut ganz nach unten und hatte nun die ganz weiche, glatte Eichel im Mund. Ich spielte mit dem Mund darauf herum. Da war irgendwo eine Vertiefung, in die ging ich mit der Zunge herein. Das schien Steffen ganz besonders anzumachen, er stöhnte noch lauter. Ich umrundete die Spitze mit der Zunge, saugte daran, leckte überall daran herum. Dann kam ich auf die Idee, mit dem Mund genau die Bewegung nachzumachen, die sonst auch beim Ficken stattfindet.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Teenie Sex | Von der Freundin des Sohnes verführt

Geschrieben am 17. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 25.031 mal gelesen.

Obwohl Michael bereits neunzehn Jahre alt war, sorgten sich seine Eltern sehr um ihn. Er selbst hatte zwar eher den Verdacht, dass sie einfach noch länger die Gewalt über ihn haben wollten, was ihn nervte, aber im Großen und Ganzen hielt er sich dennoch an die Abmachungen, die er mit ihnen getroffen hatte. Eine dieser Abmachungen war, dass er gegen 2 Uhr nachts zu Hause sein musste, wenn er am Wochenende ausging. Eigentlich reichte Michael diese Zeit immer aus, bis zu dem Tag, an dem er Lilly kennenlernte. Lilly war achtzehn, ein durchgeknalltes Mädel mit schönen Titten und einem wundervollen Körper, den sie in enge Klamotten hüllte. Sie hatte ihn im Club angesprochen und mit ihm die halbe Nacht getanzt. Als er gegen halb zwei gehen wollte, hielt sie ihn davon ab. Er wiegelte ab, nein, er müsse nun gehen. Doch sie küsste ihn mit zarter Zunge auf den Mund, was ihn alles vergessen ließ. Er blieb und tanzte weiter.

Um drei bestand er aber darauf, endlich zu fahren. Lilly sah seine Not und sagte einfach, dass sie ihn begleiten würde. Michael freute sich gewaltig und er nahm sie mit. Unterwegs wollte sie von ihm wissen, warum er es denn so eilig hätte. Mit knappen Worten und hochrotem Kopf erklärte er, dass er noch bei seinen Eltern wohnen würde und darum um 2 eigentlich daheim sein müsse. Er kündigte auch an, dass er wahrscheinlich Ärger bekommen würde, wenn noch jemand wach sei. Lilly lachte und versuchte ihn zu beruhigen. Es würde alles bestimmt nur halb so wild sein, wahrscheinlich würden seine Eltern selig schlafen, so wollte sie ihn überzeugen. Fast glaubte Michael ihr, als er sich mit ihr im Schlepptau zu Hause ins Haus schlich. Er führte sie in sein Zimmer und hatte die Tür eben geschlossen, als sein Vater sie wieder öffnete.

Der Vater war nackt, er schlief immer nackt. Er genierte sich nicht, dass Lilly da war, die er neugierig zur Kenntnis nahm. Michael brachte normalerweise keine Mädchen mit nach Hause. Der Vater schalt Michael und schimpft, erklärte ihm, dass seine Mutter vor Sorge verrückt geworden war und eine Schlaftablette genommen hätte. Was ihm einfiel, einfach so spät nach Hause zu kommen, und einiges mehr sagte der Vater. Er wurde immer lauter, bis Lilly plötzlich neben ihm stand. „Hör doch auf ihn zu schimpfen. Ich bin schuld, dass er später gefahren ist. Er wollte schon um halb zwei los.“, beschwichtigte sie. Was Michael und sein Vater während der Standpauke nicht mitbekommen hatten, war, dass Lilly sich einfach völlig nackt ausgezogen hatte.

Kategorien: Teensex

One Night Stand | Die Tochter des One Night Stands poppen

Geschrieben am 17. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 46.553 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren wachte ich nach einer ausgelassenen Nacht in einem Club im Bett einer fremden, nackten Frau auf. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie wir in ihre Wohnung kamen, wie ich sie nach und nach ausgezogen und so geil gemacht habe, dass sie wie eine wilde Amazone auf mich sprang und mich dermaßen zuritt, dass jeder wilde Hengst nach zwanzig Minuten ein zahmes Pony gewesen wäre. Ja, diese Frau war echt der Hammer. Nachdem ich sie an ihrer nackten, glattrasierten Muschi wachgestreichelt und ihre Brüste geknetet hatte, ich sie bestiegen und zum Orgasmus gepoppt hatte, erfuhr ich sogar ihren Namen. Andrea. Sie lud mich zum Frühstück ein, was ich für einen One Night Stand doch recht anständig hielt. Aber sie bat mich, etwas anzuziehen, weil ihre Tochter zu Hause wäre.

Am Küchentisch lernte ich das Mädel auch kennen, die achtzehnjährige schlurfte verpennt in die Küche, wunderte sich keineswegs über den fremden Männerbesuch und setzte sich an den Tisch. Erst nach ihrer halben Tasse Kaffee wirkte sie munterer. Bis dahin genoss ich es, zwischen ihr und ihrer heißen Mutter zu sitzen und ein Brötchen zu verschlingen. Die kleine hieß Tanja und war für ihre achtzehn Jährchen ziemlich frech, aber auch einfach ein ansehnlicher Teenager. Ihre Teenie-Titten wölbten sich unter ihrem engen Top, sie war schlank und einfach frisch. Klar, ihre Mutter war für siebenunddreißig Jahre ebenfalls ein echtes Schnittchen und vor allem als fast reife Frau erfahren, doch ab und an stehe ich auch auf Sex mit jungen Weibern.

Zunächst blieb mir davon nicht mehr als der Gedanke daran, vor ihrer Mutter konnte ich schwerlich ihre Tochter anmachen, außerdem überließ ich es bei Achtzehnjährigen lieber ihnen die Initiative. Sicher ich sicher. Eine andere Gelegenheit ergab sich, weil Andrea mich zu sich einlud. Sie hatte offensichtlich größeres Interesse an mir, als einmal zu poppen. Zwei Abende später stand ich pünktlich am späten Nachmittag auf der Matte. Und wer war nicht da? Andrea. Dafür ließ mich die süße Tanja in die Wohnung. „Ich soll dir von meiner Mutter ausrichten, dass sie erst in zwei Stunden hier sein wird. Überraschende Überstunden. Ich kenne es nicht anders.“, erklärte Tanja mir die Abwesenheit von Andrea.

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.874 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Teenerotik | Teen Sex und Erotik in den Sommerferien

Geschrieben am 19. 07. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 62.226 mal gelesen.

Sommerferien konnten in Mariannes kleinem Dorf so langweilig sein. Und das dicke Geld hatten weder die junge Frau noch ihre Familie, als dass sie täglich in die nächste Stadt hätte fahren können, um dort Spaß zu haben. Nicht nur der Achtzehnjährigen erging es derart, sondern ebenso einigen anderen Teenagern, die in ihrem Alter waren. Daher hatte die Clique in einem kleinen Waldstück einen alten Bauwagen aufgestellt, den sie umgebaut und verschönert hatten. Dort waren sie ungestört, konnten Bier trinken und Musik hören. Die Anlage dafür betrieben sie mit Autobatterien, die Jungs wussten, was sie taten.

Marianne empfand es als Trost, ihre Clique zu haben und sich dort wenigstens den nötigen Abstand von Mama und Papa zu holen, die ihr gehörig auf den Geist gingen. Sie war im Januar achtzehn geworden und hatte nach den Sommerferien nur noch ein Schuljahr auf dem Gymnasium vor sich. Ihre Eltern wollten nicht begreifen, dass sie sich gefälligst nicht mehr in ihr Leben einmischen sollten. Nur wenn Marianne jemanden zum Abholen brauchte, wenn das Geld doch mal für die Diskothek im Nachbarort gereicht hatte, waren Vater und Mutter gut. Trotzdem fand sie es nach der Hälfte der Ferien extrem langweilig in ihrem Dörfchen, die sich jedoch für sie bald verflüchtigen sollte.

Die Neuigkeit ging wie ein Lauffeuer durch die Ortschaft, als eine neue Familie zuzog, die zwei Hunde besaß und einen Sohn in Mariannes Alter. Mit dem Fahrrad hatte Marianne bald herausgefunden, das der Sohn ein ziemlich süßes Kerlchen war. Als ziemlich attraktive Teenagerin war sie noch nie sonderlich schüchtern gewesen. Unbeeindruckt vom Gebell der Hunde hinter dem Gartenzaun blieb sie vor dem Hoftor stehen und pfiff, sodass der Bursche auf sie aufmerksam wurde. Weiter hinten auf dem Grundstück erkannte sie den Vater, der grinste und die Hunde zu sich rief. Dann stand der junge Mann vor ihr, nur der Zaun war noch zwischen ihnen. „Hi, ich bin Marianne.“, stellte sie sich vor und guckte ihn keck an. „Hi.“, bekam sie zur Antwort. Marianne fragte, ob er hier wohnen bleiben würde und erhielt dafür ein nicken.

Kategorien: Teensex
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