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Teenager: Sexgeschichten mit dem Tag "Teenager"

Nachbarin ficken – Fette Nachbarin mit Riesentitten

Geschrieben am 01. 02. 2012, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 41 mal gelesen.

Fast jeder Mensch hat seine verbotenen Gelüste; also die geilen Fantasien, die er nicht unbedingt so gerne mit anderen Leuten teilt. Für viele Menschen sind das Fantasien von wildem, versautem Fetischsex. Das ist es bei mir in gewisser Weise auch – allerdings nur dann, wenn man die Vorliebe für dicke Frauen und fette Weiber auch als Fetisch bezeichnet. Ich habe keine Ahnung, ob das zutrifft, also ob Rubensfrauen in gewisser Weise auch ein Fetisch sind. Oder dicke Titten, denn das gehört für mich beides dazu; dicke Titten und dicke Frauen. Ich mag es, wenn die Girls so richtig schön überall gepolstert sind, und natürlich auch an den entscheidenden Stellen wie Titten und Arsch. Wenn man mich in Bezug auf Frauen fragt, ob es ein bisschen mehr sein darf, dann sage ich immer ja! Vielleicht hängt es damit zusammen, dass es eine richtig fette Frau war, mit der ich einen heißen Sommer voller Sex erlebt habe, als ich ein Teenager war, was mich sicherlich geprägt hat. Es war unsere neue Nachbarin, die im Sommer nach meinem Abitur, als ich 19 war und darauf wartete, mein Studium anzufangen – vom Wehrdienst war ich aus gesundheitlichen Gründen befreit; ich hatte zwar nichts Schlimmes, aber es reichte aus, um mich auszumustern – im Haus neben dem unseren eingezogen war. Das hatte lange leer gestanden. Was mich nicht gestört hatte, denn die beiden Gärten grenzten aneinander, mit nur einem ganz niedrigen Zaun dazwischen, und ich hatte mich sehr oft im verwilderten Garten auf dem Nachbargrundstück herumgetrieben oder auch im Keller des Hauses, denn irgendjemand hatte beim Auszug die Kellertüre offen gelassen. Nur ins Haus selbst kam ich nicht, und ich hatte natürlich auch keine Lust, einen echten Einbruch zu begehen und dabei erwischt zu werden.

Unter diesen Umständen war es mir zuerst gar nicht recht, dass drüben wieder jemand einzog, denn damit war der Nachbargarten nun verbotenes Gelände und für mich tabu. Als ich unsere neue Nachbarin dann zu sehen bekam, hatte ich auf einmal ein ganz seltsames Gefühl. Ich entdeckte sie im Garten, auf den mein Zimmer hinausging, wie sie sich umschaute und auf einem Block Notizen machte; wahrscheinlich plante sie gerade, was sie aus diesem verwilderten Garten einmal machen wollte. Das Erste, was mir an dieser Frau auffiel, das war, dass sie ganz furchtbar fett war. Sie war nicht mollig, sie war nicht vollschlank, sie war nicht dick – sie war einfach nur fett, eine richtig fette Schlampe. Rubens hätte diese fette Kuh ganz bestimmt nie gemalt. Die hätte mit ihrem gewaltigen fetten Arsch auch gar nicht auf die Leinwand gepasst, nicht einmal, wenn man die quer nahm … Ich bekam die fette Lady zunächst von der Seite zu sehen, und da konnte ich es ganz wunderbar beobachten, wie einmal ihr fetter Arsch sich nach hinten vorwölbte, und wie zum anderen ihre fetten Riesentitten, auch nicht viel weniger gewaltig als die Arschbacken, etwas weiter oben und vorne herausstanden. Es war gigantisch! Ich war gleichzeitig abgestoßen und angezogen. Ich hatte zwar schon eine Menge dicke Frauen gesehen in meinem jungen Leben, aber so fette Weiber wie unsere Nachbarin sind ja nun doch eher selten. Als sie sich langsam durch den Garten bewegte, konnte man eigentlich nicht sagen, dass sie ging; mit Gehen war ihre Bewegung nicht zu vergleichen. Sie wackelte und schaukelte und die Rundungen an ihrem Körper schwabbelten, dass man fast Angst haben musste, ihr würden die Monstertitten und die riesigen Arschbacken abfallen.

Gelangweilt schaute ich ihr eine Zeitlang zu, dann wandte ich mich wieder meinem Computer zu. Ich ging davon aus, dass ich diese fette Tussi mit ihrem vor Fett nur so schwabbelnden Körper ganz schnell wieder vergessen würde. Aber was passierte? In den nächsten Tagen musste ich immer wieder an ihre prallen dicken Titten und ihren geilen enormen Arsch denken, und dabei stand mir doch glatt der Schwanz! Das war mir damals schon peinlich, und es wäre mir auch heute noch extrem unangenehm, dass andere Leute wissen, ich stehe auf fette Weiber. Nur weil man hier die Sexgeschichten anonym veröffentlichen kann, habe ich mich überhaupt getraut, das mal niederzuschreiben. So, und was macht ein 19-jähriger Teenager, wenn er geil ist? Er wichst natürlich. Wenigstens gilt das für die Jungs; ich habe keine Ahnung, wie das bei den Mädchen ist, denn die reden da nicht so gerne darüber. Also packte ich mir meinen harten Schwanz und begann zu rubbeln, stellte mir dabei das schwabbelnde, wackelnde Fleisch der fetten Nachbarin vor, ihre prallen Möpse, ihre fetten Arschbacken, und wurde immer geiler. Obwohl Teen Boys eigentlich nie Schwierigkeiten haben zu kommen – so schnell wie in diesen Situationen hatte ich noch nie abgespritzt. Das Problem war allerdings, meine Lust an diesen üppigen Formen, an diesen Speckröllchen und Fettpolstern ließ nicht nach. Ich konnte noch so viel wichsen – immer wieder drängte sich mir der Gedanke an die fette Nachbarin auf und machte mich geil.

Teensex | Auf dem Schulklo erwischt

Geschrieben am 29. 07. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 35.713 mal gelesen.

Renate erstarrte vor Schreck. “Was ist denn hier drin los?” Die empörte Frage des Aufsichtslehrers brachte die dünnen Wände der Kabine auf der Schultoilette zum Beben. Nun waren sie doch erwischt worden. Sie hatte es befürchtet. Als Matthias sie in der großen Pause, wo sie eigentlich auf den Schulhof hätten hinausgehen müssen, ins Mädchenklo gezogen und gleich angefangen hatte, an ihr herumzumachen, hatte sie sich gleich gesträubt und ihrer Angst Ausdruck gegeben, dass jederzeit ein Lehrer kommen könne. “Deshalb sind wir ja im Mädchenklo”, hatte er sie grinsend versucht zu beruhigen. “Hier trauen sich die Lehrer nicht rein.” Renate hatte das nicht so ganz überzeugt. Die Lehrer an der Schule waren sehr streng und kannten keine Skrupel. Weder die Tatsache, dass sie beide bereits volljährig waren, vor etlichen Wochen 18 geworden, noch die Tatsache, dass dies das Mädchenklo war, würde ihnen Schutz bieten.

Weil sie ziemlich angespannt und ängstlich gewesen war, hatte Renate es auch überhaupt nicht genießen können, wie Matthias ihr den Pulli auszog und ihre winzigen kleinen spitzen Teen Titten massierte. Er machte das auch wie üblich viel zu fest. Teenie Titten sind empfindlich, die muss man sachte behandeln, und zärtlich, lag es ihr auf der Zunge zu sagen, doch am Ende traute sie es sich dann doch nicht, das auszusprechen. Viel Ahnung von Teensex hatte Renate auch noch nicht; vielleicht musste das einfach so sein, überlegte sie unsicher, dass sich dieses Gefummel an ihren Brüsten einfach nicht so gut anfühlte. Aber es war wirklich nicht angenehm, wie fest Matthias ihre winzigen Nippel zusammenpresste!

Matthias hatte dabei nicht gestoppt; er hatte ihr auch unter den Rock und ins Höschen gefasst. Es war ihr nicht recht gewesen, aber er hatte sie angebettelt, es machen zu dürfen, und irgendwann hatte sie dem keinen Widerstand mehr entgegengesetzt. Aber sie war ganz trocken, denn so verkrampft konnte sie einfach keine Lust empfinden. Es störte sie eher, als dass es ihr gefiel, wie er seinen Finger in sie hineinstieß, und auch an ihrer kleinen Perle war er so linkisch, das konnte einfach keine wohligen Schauer in ihr auslösen. Sie war ohnehin recht eng, hatte dem Vögeln bisher noch nicht allzu viel abgewinnen können. Umso ungerechter war es, dass sie ausgerechnet an diesem Tag, wo sie das Fummeln gar nicht gewollt hatte, von einem Lehrer erwischt worden war, der doch, wie sie das befürchtet hatte, keine Hemmungen gehabt hatte, die Mädchentoilette zu durchsuchen. Hastig zog sie ihren Rock herunter, hielt sich den Pulli vor die Brüste. Matthias war noch komplett angezogen, zum Glück.

Kategorien: Teensex

Sex mit Tochter | Die Tochter wollte Sex

Geschrieben am 24. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 37.993 mal gelesen.

Man nimmt für richtig gute Freunde ja so einiges auf sich, zumindest ergeht es mir so. Mein bester Kumpel Alfred, den wir alle nur Al nennen, wollte mit seiner Frau in Urlaub fahren. Soweit ist das nichts Ungewöhnliches, allerdings wollte er seine achtzehnjährige Tochter auf keinen Fall alleine lassen. Er und seine Frau erzählten mir, dass Sissi, also ihr einzige Tochter, wohl mit einem Kerl etwas gehabt hätte, der ihr nun trotz der Trennung nachstellen würde. Ansonsten hätten sie das Kind, das ja eigentlich eine junge erwachsene Frau war, natürlich soweit vertraut und sie alleine im Haus gelassen. Aber unter diesen Umständen baten sie mich, für die zehn Tage bei ihnen im Gästezimmer einzuziehen, damit jemand als Aufpasser und Ansprechpartner für Sissi da sei. Vor allem abends.

Na ja, ich hatte meine Freundin ein paar Wochen zuvor verlassen, weil sie mich mit ihrem Vorgesetzten betrogen hatte, das dreckige Miststück. Ich hatte Zeit und mir war es egal, von wo aus ich auf die Arbeit fuhr. Zudem kannte ich Al und seine Familie seit ewigen Zeiten. Trotzdem ließ sich Sissi nur unter großem Protest auf diesen Deal ein, was sie mir auch deutlich zeigte, als ich meinen Koffer im Gästezimmer auspackte. Sie trotzte und erklärte mit ihrem wunderschönen Gesicht, dass sie sich von mir nichts sagen lassen würde. Ich erwiderte nichts dazu, sondern musste mal wieder damit klar kommen, dass das kleine Mädchen, das vor Jahren noch mit Barbies spielte, inzwischen ein attraktiver, volljähriger Teenager geworden war.

An diesem Abend saß ich noch mit der vollständigen Familie am Tisch zum Abendbrot. In der Nacht fuhren Al und seine Liebste auf ihn ihr zweisames Urlaubsvergnügen. Sissi und ich blieben alleine zurück. Wieder guckte sie mich giftig an. „Pass mal auf“, sagte ich zu ihr „Ich mache dir das Leben nicht schwer. Ich bin tagsüber arbeiten und am Abend hau ich mich vor die Glotze oder so. Ich habe nicht vor, mich als dein Erzieher aufzuspielen. Ganz bestimmt nicht.“ Das war meine Ansage, die sie endlich lächeln ließ, wenn auch mit einer gewissen Skepsis in den Augen. Als sich meine Aussage allerdings die nächsten drei Tage bewahrheitete, war sie wie ein braves Kätzchen, das um mich herumstreunte. Ich glaube, sie fand mich cool oder so.

Kategorien: Teensex

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 21.995 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex

Au Pair Mädchen | Heißer Teensex mit dem Au-pair-Mädchen

Geschrieben am 17. 11. 2010, abgelegt in Seitensprung, Teensex und wurde 47.074 mal gelesen.

Als meine Frau Sigrid sich dafür entschied, wieder arbeiten zu gehen, stand das Thema Kinderbetreuung an. Unser Nachwuchs war damals sechs und neun Jahre alt, liebe Jungs, die manchmal wild und ungestüm, gelegentlich anhänglich und kuschelbedürftig waren. Weil Sigrid halbwegs flexibel sein musste, um in ihrem Job Fuß fassen zu können, schlug sie eines Abends vor, dass wir uns ein Au-pair-Mädchen ins Haus holen könnten. Ich war nicht überzeugt, denn mir behagte nicht der Gedanke, dass eine fremde Person in unseren vier Wänden auf unsere Kinder aufpassen sollte. Mir kam die Idee wie ein Angriff auf unsere Privatsphäre vor. Doch Sigrid konnte überzeugend sein und nannte mir zahlreiche Argumente für diese Lösung, bis ich zustimmte und wir uns an eine Au-pair-Agentur wendeten.

Es dauerte einige Wochen, bis wir unser Au-pair vom Flughafen abholen konnten. Das Mädchen war neunzehn, hieß Giulia und war eine Italienerin. Bis dato hatte ich lediglich auf einem Foto ihr Gesicht gesehen, aber wir hatten bereits telefoniert und uns nicht nur wegen der Formalitäten ausgetauscht. Als Giulia uns mit ihren Koffern entgegenschritt, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich musste meine positive Überraschung verstecken, was mir nur mühsam gelang. Sigrid nahm sie sofort in den Arm, Giulia gab sich etwas schüchtern im ersten Moment und begrüßte unsere Söhne, bevor sie mir ihre Hand reichte. Ich bildete mir ein, ein besonders Aufblitzen in ihren Augen gesehen zu haben, während sie mich neckisch von unten herauf anguckte.

Wir fuhren nach Hause, wir zeigten ihr alle Räume und gaben ihr die Möglichkeit, sich in ihrem Zimmer einzurichten und sich frisch zu machen, bevor wir uns zum Quatschen trafen. Das Mädchen sprach mit einem süßen, italienischen Akzent deutsch. Ihr Großvater war Deutscher, daher konnte sie die Sprache schon sehr ordentlich. Unsere Jungs mochten sie auf Anhieb, meine Frau war zufrieden und ich sowieso. Denn sie sah einfach toll aus und ich stellte es mir angenehm vor, ein halbes Jahr diese Augenweide in meinem Haus begrüßen zu dürfen. Giulia hatte dunkles, langes, gewelltes Haar, ein hübsches Gesicht, geile dicke Titten und eine Figur, die mir mehr als zusagte. Sie war einfach eine junge Frau von neunzehn Jahren nach meinem Geschmack.

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