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Teen: Sexgeschichten mit dem Tag "Teen"

Teenager ficken – Nachts heimlich in meinem Zimmer

Geschrieben am 16. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 32.178 mal gelesen.

Meine Eltern sind sehr streng. Nun verstehe ich es zwar theoretisch, dass Eltern von Teen Girls immer Angst um ihre Töchter haben. Auf der anderen Seite – was soll denn schon groß passieren? Für uns Teenager heute ist es ja nicht mehr so wie für frühere Generationen, dass man befürchten muss, als Teengirl schwanger zu werden und sich damit die gesamte Zukunft zu versauen. Wozu gibt es denn Verhütungsmittel? Viele Teenys kriegen die Pille ja schon aus medizinischen Gründen, weil sie unregelmäßig ihre Tage haben oder so etwas, und da ist es ein ganz netter Nebeneffekt, dass man damit auch nicht schwanger werden kann. Selbst wenn man die Pille aber nicht nimmt, dann lässt man sich eben eine Spirale einsetzen. Sobald wir Teenager erst einmal 18 und damit volljährig sind, hat uns da ja auch keiner mehr hineinzureden, was wir machen – auch nicht in Bezug auf die Verhütung. Zum Frauenarzt gehe ich schon lange alleine – das weiß meine Mutter gar nicht, was ich da alles bespreche und machen lasse! So eine Spirale kostet halt nur Geld, da muss man sich ein bisschen was ansparen, aber das geht ja auch. Oder man nimmt Kondome; nicht so ganz sicher, aber auch recht gut. Von daher – dass sie schwanger werden, müssen die Teen Girls heute nicht mehr befürchten. Und was Krankheiten angeht, die können sich Teenies ebenso wie erwachsene Leute überall holen; die Gefahr beim Sex ist da auch nicht höher. Zumal nicht, wenn zwei Teenager miteinander zu tun haben. Für die ist es ja oft das erste Mal Sex und von daher können sie sich ja noch nicht an vielen Stellen Geschlechtskrankheiten oder das HIV Virus eingefangen haben. Und selbst wenn wir Teens schon etwas mehr Übung mit dem Teensex haben, so ist die Zahl der Sexpartner in diesem Alter doch noch überschaubar, das Risiko also definitiv sogar geringer.

Deshalb weiß ich gar nicht, was die Eltern von Teenagern immer haben. Wir sind doch volljährig – dann dürfen wir doch wohl auch selbst entscheiden, ob und wann und wie und mit wem wir Teensex haben, oder? Aber die meisten Eltern von Teens sehen das gar nicht so. Meine auch nicht. Die behüten mich, als ob ich ein kostbarer Schatz wäre – wobei sie mich so sehr eigentlich nun auch wieder nicht schätzen; es kommt mir eher wie Kontrolle und Unterdrückung vor als ein Schutz, und meine Eltern denken sich auch gar nichts dabei, mir die Leviten zu lesen oder mich zur Schnecke zu machen, was ja zeigt, dass sie mich eigentlich gar nicht so arg schätzen. Trotzdem muss dieser Schatz – die Tochter im Teenager Alter – und ihr größter Schatz, mit anderen Worten, ihre Jungfräulichkeit bewahrt werden. Ich könnte einen Lachkrampf kriegen. Meine Mutter hat neulich mit mir mal wieder eine Unterhaltung gehabt, und dabei wurde deutlich, sie glaubt wirklich, ich hätte noch nie in meinem Leben Sex gehabt. Zum Glück bin ich keine zukünftige potenzielle Königin wie diese Prinzessin Diana und muss mein Jungfernhäutchen untersuchen lassen. Das gäbe einen ganz schönen Schock für meine Eltern, wenn ich daraufhin untersucht würde und die dann feststellen müssten, ich bin alles andere als eine Jungfrau. Ich habe ja immerhin lange genug gewartet mit meinem ersten Teensex; ich war damals schon 18. Meine Teenie Freundinnen waren da zum Teil ganz anders … Okay, meine Eltern denken das, dass ich sexuell noch unbeleckt wäre, weil sie glauben, ich hätte gar keine Gelegenheit zum Teensex. Ich muss nach der Schule sofort nach Hause, darf nur andere Teengirls zu Besuch haben, keine Jungs, und Partys und so weiter sind mir weitgehend verboten. Aber sagen wir es mal so – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg; und es brauchte nicht einmal eine Party, um mir mein erstes Mal Sex zu schenken. Auf den wenigen Partys, die mir erlaubt waren, lief sowieso nichts in Sachen Sex …

Nein, ich habe mich das erste Mal in meinem jungen Leben ficken lassen in meinem eigenen unschuldigen, pink-farbigen Mädchenzimmer. Während nebenan meine Eltern schliefen … Ja, es hat schon seine Vorteile, wenn man über einer Garage wohnt, deren Dach auf den eigenen Wunsch hin befestigt und zu einer Art Terrasse ausgebaut worden ist! Sobald man erst einmal auf dem Garagendach ist, ist das so, als ob ich im Erdgeschoss wohnen würde, und man kommt ganz leicht in mein Zimmer. Nun ja, und auf das Garagendach hochzukommen, das war für Johannes kein Problem. Der war immer schon eine echte Sportskanone gewesen. Der brauchte dafür nicht einmal eine Leiter, sondern er kletterte einfach die Regenrinne neben hoch, wieselflink, wie ein Äffchen. Wobei ich dazusagen muss, dass Johannes mit seinen über 1,90 groß genug ist, der könnte es notfalls auch per Hochsprung aufs Dach schaffen … Wir waren schon eine Weile miteinander gegangen, in aller Unschuld natürlich und nur mit ein bisschen Knutschen und ein bisschen Fummeln, als Johannes auf einmal davon anfing, er würde mich abends mal besuchen kommen. Ich war natürlich zunächst heillos entsetzt. “Das werden meine Eltern nie erlauben!”, wandte ich ein. “Wer sagt denn, dass die was davon mitbekommen?”, meinte Johannes nur ganz cool. Sofort spürte ich dieses aufgeregte Gefühl, was man auch hat, wenn man auf einmal in einer schwierigen Sache auf irgendeinen Trichter gekommen ist. Ich muss nämlich zugeben, dass selbst mir das bisschen Gefummel und Herumgemache schon lange nicht mehr ausreichte. Ich hatte schon längst begonnen zu überlegen, wie ich es anstellen sollte, mal mit Johannes lange genug alleine und ungestört zu sein, um den entscheidenden Schritt weiter zu gehen; und nun hatte er offensichtlich das Ei des Columbus bereits entdeckt. Das mit dem Ei des Columbus, das hatten wir mal in der Schule. Es bedeutet, dass jemand eine ganz einfache Lösung bereits umsetzt, auf die der Rest erst mal kommen muss.

Sex mit Praktikantin | Verführt – Praktikantin poppte mich

Geschrieben am 08. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 43.932 mal gelesen.

Jedes Jahr begrüßten wir in meinem alten Job einige Praktikanten. Ich will ehrlich sein, je nachdem, wie clever sie waren und wie sympathisch, bekamen sie echte Aufgaben, an denen sie lernen und wachsen konnten – oder sie durften Kaffee kochen und Akten schleppen. Sympathien entwickelten manche auch, wenn eine Praktikantin besonders nett und süß aussah. Meistens waren sie schüchtern, aber auch aufgeschlossene Mädels zeigten sich an mehr als nur an ihrem guten Aussehen interessiert. Bevorzugt wurden von mir weder die weiblichen noch die männlichen Praktikanten. Ich mag es lieber, wenn es fair zugeht. Niemals hätte ich zudem ein Verhältnis mit einer Praktikantin angefangen – oder sie auch nur einmal angefasst. Dass es eine mal auf mich abgesehen haben könnte, daran glaubte ich nicht. Und doch ist mir das passiert und ich wurde schwach.

Die betreffende hieß Sandra und sie war eine heiße Schnecke. Den ersten Tag war sie so sexy angezogen, dass der Abteilungsleiter sie zurecht wies und sie darum bat, zukünftig anständigere Kleidung zu tragen. Sie nickte brav, aber als sie sich umdrehte, zwinkerte Sandra uns frech hinter dem Rücken des Chefs zu. Danach stöckelte sie in hochhackigen Schuhen in ihrem Rock, der kaum ihren knackigen Hintern bedecken konnte, und mit ihrem offenherzigen Ausschnitt an uns vorbei, sodass die Frauen aus der Abteilung wütend schnaubten – und wir Kerle nicht mehr wussten, wo wir zuerst hinschauen sollten. Die Steigerung des Spektakels war ihr sagenhaftes Alter von achtzehn Jahren, das ihr unbelastetes Verhalten erklärte. Doch genau das machte Sandra auch anziehend, auf gewisse Weise zumindest.

An ihrem zweiten Tag erschien Sandra brav angezogen, einigermaßen hielt sie sich die gesamte Zeit ihres Praktikums an die Kleiderordnung, die ihr der Chef auferlegt hatte. Natürlich hatte auch ich mit Sandra zu tun und zu arbeiten. Ich erklärte ihr manchen Ablauf – und sie erklärte mit ihren Augen, dass sie ein versautes Luder war. Sie zwinkerte und flirtete mit mir, öffnete ihre Bluse weiter als nötig, wenn wir allein waren, oder leckte sich über die Oberlippe, dass mir ganz heiß wurde. Eines Tages waren wir wieder einmal gemeinsam allein. Sie hatte sich einen Drehstuhl neben meinen gezogen und verfolgte scheinbar aufmerksam meine Erklärungen. Irgendwann legte mir der Teenager einfach einen Finger auf meine Lippen und stand auf. Resolut drehte Sandra meinen Stuhl zu sich. Ich war völlig erstarrt, weil Sandra mich damit überraschte.

Kategorien: Teensex

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.842 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Teenerotik | Teen Sex und Erotik in den Sommerferien

Geschrieben am 19. 07. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 62.218 mal gelesen.

Sommerferien konnten in Mariannes kleinem Dorf so langweilig sein. Und das dicke Geld hatten weder die junge Frau noch ihre Familie, als dass sie täglich in die nächste Stadt hätte fahren können, um dort Spaß zu haben. Nicht nur der Achtzehnjährigen erging es derart, sondern ebenso einigen anderen Teenagern, die in ihrem Alter waren. Daher hatte die Clique in einem kleinen Waldstück einen alten Bauwagen aufgestellt, den sie umgebaut und verschönert hatten. Dort waren sie ungestört, konnten Bier trinken und Musik hören. Die Anlage dafür betrieben sie mit Autobatterien, die Jungs wussten, was sie taten.

Marianne empfand es als Trost, ihre Clique zu haben und sich dort wenigstens den nötigen Abstand von Mama und Papa zu holen, die ihr gehörig auf den Geist gingen. Sie war im Januar achtzehn geworden und hatte nach den Sommerferien nur noch ein Schuljahr auf dem Gymnasium vor sich. Ihre Eltern wollten nicht begreifen, dass sie sich gefälligst nicht mehr in ihr Leben einmischen sollten. Nur wenn Marianne jemanden zum Abholen brauchte, wenn das Geld doch mal für die Diskothek im Nachbarort gereicht hatte, waren Vater und Mutter gut. Trotzdem fand sie es nach der Hälfte der Ferien extrem langweilig in ihrem Dörfchen, die sich jedoch für sie bald verflüchtigen sollte.

Die Neuigkeit ging wie ein Lauffeuer durch die Ortschaft, als eine neue Familie zuzog, die zwei Hunde besaß und einen Sohn in Mariannes Alter. Mit dem Fahrrad hatte Marianne bald herausgefunden, das der Sohn ein ziemlich süßes Kerlchen war. Als ziemlich attraktive Teenagerin war sie noch nie sonderlich schüchtern gewesen. Unbeeindruckt vom Gebell der Hunde hinter dem Gartenzaun blieb sie vor dem Hoftor stehen und pfiff, sodass der Bursche auf sie aufmerksam wurde. Weiter hinten auf dem Grundstück erkannte sie den Vater, der grinste und die Hunde zu sich rief. Dann stand der junge Mann vor ihr, nur der Zaun war noch zwischen ihnen. „Hi, ich bin Marianne.“, stellte sie sich vor und guckte ihn keck an. „Hi.“, bekam sie zur Antwort. Marianne fragte, ob er hier wohnen bleiben würde und erhielt dafür ein nicken.

Kategorien: Teensex

Teen Sex | Der erste Sex – Teensex

Geschrieben am 21. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 61.189 mal gelesen.

Verträumt kritzelte Elke in ihrem Tagebuch. Alles was mit Christof zu tun hatte, schrieb sie ganz altmodisch in ein abschließbares Büchlein. Auch die Planung ihres ersten Mals. Sie war achtzehn, zwar furchtbar romantisch, aber auch furchtbar geil. Bisher hatte sie mit Christof nur gefummelt, ihm einen gewichst und auch den Schwanz geblasen. Er revanchierte sich mit heißen Züngeleien, bis sie zum Höhepunkt kam und langen Streicheleinheiten ihrer Brüste und ihrer jungfräulichen Muschi. Ja, Elke war mit achtzehneinhalb Jahren noch Jungfrau, aber sie wollte es nicht mehr lange sein. Christof wurde sowieso zunehmend ungeduldiger, denn er war vierundzwanzig und hatte schon mit einigen jungen Frauen Sex. Christof war aber scharf auf Elke, weil sie wie ein Model aussah und sich so herrlich gehen lassen konnte, wenn sie miteinander nackt kuschelten.

Außerdem genoss es Christof, dass sie ihm so oft den Schwanz blies. Seine Ex war deutlich zurückhaltender gewesen, wenn es um Oralsex gegangen war – außer er leckte an ihrer Perle rum. Dafür war sie natürlich gerne bereit. Umso mehr war er über Elke erstaunt, weil sie völlig von sich aus eines Tages zu seinem Schwanz rutschte, ihn anfasste und vorsichtig mit der Zunge berührte. Sein Kolben war im nu hart und sie traute sich schnell mehr. Jede Ader, jede Unebenheit erkundete sie mit ihrer Zunge und den schönen Lippen. Und sie saugte an seiner Eichel und ließ seinen Schwanz recht tief in ihren Hals gleiten. Ihr Kopf schnellte auf und ab und Christof wollte kaum glauben, dass sie noch eine Jungfrau war, so geil wie sie blasen konnte. Als es beim ersten Mal für ihn soweit war und er kam, raunte er ihr zu, dass er gleich abspritzen würde. Was machte Elke? Presste ihre Lippen auf seine Eichel und schluckte seinen Saft, leckte sogar noch jeden Rest von seinem Schwanz ab.

Christof hatte also allen Grund, geduldig mit Elke zu sein, bis sie mit ihm ihr erstes Mal Sex erleben wollte. An dem Tag, an dem es geschah, war Elke sehr unruhig, denn sie hatte es sich in ihrem Tagebuch genau ausgemalt. Sie war morgens schon geil aufgewacht und rieb sich die Klit noch vor dem Aufstehen, bis sie einen zuckenden Orgasmus erlebte. Christofs WG-Kollegen fuhren an diesem Samstag alle auf ein Konzert. Daher hatte Christof die komplette Wohnung für sich allein. Für sich und Elke, und diesen Umstand musste man ausnutzen, wie sie fand. Sie wollte endlich wissen, wie es war, wenn man von einem richtigen Schwanz und einem echten Kerl dran ausgefüllt wird. Denn der Vibrator, den sie sich an ihrem achtzehnten Geburtstag stolz in einem Sexshop gekauft hatte, war ja auf keinen Fall das gleiche wie ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

Kategorien: Teensex
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