Ich wuchs in einer Pflegefamilie auf und ich hatte wirklich ein gutes Los gezogen. Meine Pflegeeltern sind sehr liebevoll mit mir umgegangen und ich war und bin für sie wie ein eigener Sohn. Wir lebten in einem großen Haus und ich hatte sozusagen zwei Geschwister, mit denen ich ganz gut auskam. Noch heute verbindet uns viel. Oft kam Verwandtschaft auf Besuch und besonders die Schwester meiner Pflegemutter, Tante Sonja, hatte mich schwer ins Herz geschlossen. Sie brachte uns immer Geschenke mit und meistens durfte ich als ich noch klein war auf ihrem Schoß sitzen und Sonja erzählte mir zum Einschlafen Geschichten, die ich faszinierend fand. Als ich älter wurde saß ich natürlich nicht mehr auf ihrem Schoß, dennoch freuten wir uns wenn wir uns sahen. Mit meiner fortschreitenden Pubertät bemerkte ich auch, dass Sonja eine attraktive Frau war, mehr dachte ich mir dazu aber nicht, war sie doch die Schwester meiner Pflegemutter. Die Jahre zogen ins Land und bald schon stand mein achtzehnter Geburtstag vor der Tür. Es wurde ein großes Familienfest veranstaltet, auch wenn ich anschließend noch mit meiner Clique feiern gegangen bin. Es gab viele Geschenke und alle Verwandten kamen auf Besuch. Es war tatsächlich eine lustige Party, auf der einige einen ordentlichen Rausch hatten, mich eingeschlossen.
Tante Sonja blieb mit ihrer Familie über Nacht bei uns im Haus und am nächsten Morgen lud sie mich ein sie zu besuchen, wenn ihre Söhne mit ihrem Mann verreisen wollten. Sie planten einen Mountainbike-Urlaub, was so gar nicht ihr Ding war. Dann könnte ich ihr ein bisschen zur Hand gehen und auch meinen Kumpel von früheren Besuchen wieder sehen, mit dem ich mich immer prima verstanden hatte. So kam es, dass ich vier Wochen später von meiner Mutter zu Sonja gefahren wurde, fünf Tage später wollte sie mich wieder abholen.
Damals war Sonja bereits fünfundvierzig Jahre alt, aber sie wirkte immer noch frisch und sie hatte meistens gute Laune. Mir entgingen ihre heimlichen Blicke, als wir alleine waren, aber sie erzählte mir davon, nachdem das Folgende geschehen war, wovon ich gleich berichten werde. Wenn ich nicht bei meinem Kumpel war, half ich ihr im Haushalt und im Garten. Nach dem Essen spülte ich ab und Tante Sonja saß am Tisch und trank einen Espresso. Ich hörte nicht, dass sie aufstand und hinter mich trat, ich bemerkte es erst, als ich ihre Hand auf meinem Hintern spürte. Sie knetete fest meine Pobacke und ich drehte mich langsam zu ihr um. Sonja schaute mich an, wie eine Frau einen Mann anschaut, wenn sie ihn begehrt.




