Gela und Rick hatten bald nach ihrem Sex auf der Party in der Nacht das Haus der Freundin verlassen und sind zu Rick gefahren. Dort angekommen, ließ ihr Rick erst ein mitternächtliches Bad einlaufen. Gela genoss das warme Wasser und einen aufkeimenden Gedanken an ihre Eltern verscheuchte sie kurzer Hand. Als sie nur mit einem Handtuch auf den Haaren aus dem Badezimmer kam, nahm Rick sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Nach dem langen Kuss führte er sie auf sein Futonbett und streichelte ihre festen Brüste.
„Ich möchte sehr gerne von Dir wissen, welche erotischen Fantasien Du hast.“, fragte Rick sie.
Gela zögerte einen Moment, dann erzählte sie ihm, dass sie sich oft vorstellt, dass sie festgebunden ist und ein Mann sie verwöhnt. Das habe sie beim Masturbieren gerne geträumt. Rick lächelte und stand auf. Von zwei Bademänteln schnappte er sich die Gürtel und befestigte je einen links und rechts am Kopfende an das Lattenrost. Erst dann band er Gela die Hände daran fest, sodass sie mit gespreizten Armen nackt vor ihm lag. Das Handtuch hatte er ihr vom Kopf genommen. Auch ihre Beine band er fest, dafür behalf er sich mit zwei Krawatten. Er prüfte noch, ob alles locker genug war, aber auch so fest, dass sie sich nicht befreien konnte.
Als nächstes nahm er einen Schal und verband ihr die Augen. Gela fand das alles wahnsinnig erotisch und sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde. Wenn das ihre Eltern sehen würden, die würden einen Kollaps bekommen! „Entspanne Dich, Gela, ich bleibe bei Dir und wenn Dir etwas nicht gefällt, musst Du es mir sagen.“, sagte Rick und entkleidete sich mit ruhiger Hand. Erregend fand er die süße Gela, wie sie vor ihm ausgeliefert dalag und abwartete. Erst begann er, ihre Füße zu küssen, dann leckte er ihre Beine entlang, machte aber vor ihrer Pussy halt. Er konnte genau sehen, wie sich an Gelas Spalt geiler Lustschleim sammelte. Er küsste ihren rasierten Schamhügel, ihren Bauch und leckte in ihren Bauchnabel. Er wanderte weiter und der schnelle Atem von Gela erregte ihn zusätzlich. Rick wendete sich ihren Brüsten zu, griff sie mit beiden Händen und er bearbeitete ihre Nippel. Gelas schneller Atem ging in leises Stöhnen über. Er ließ von ihren Brüsten ab und küsste ihren schlanken Hals und schließlich ihren Mund. Als sie ihm seine Zunge entgegenstrecken wollte, zog er sich zurück. Er berührte sie kurzzeitig nicht und erhöhte ihre Anspannung.

