Teen Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Teen Sex"

Teil 2/3 | Gela und Rick – Teensex Spiele

Geschrieben am 21. 03. 2008, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 17.213 mal gelesen.

Gela und Rick hatten bald nach ihrem Sex auf der Party in der Nacht das Haus der Freundin verlassen und sind zu Rick gefahren. Dort angekommen, ließ ihr Rick erst ein mitternächtliches Bad einlaufen. Gela genoss das warme Wasser und einen aufkeimenden Gedanken an ihre Eltern verscheuchte sie kurzer Hand. Als sie nur mit einem Handtuch auf den Haaren aus dem Badezimmer kam, nahm Rick sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Nach dem langen Kuss führte er sie auf sein Futonbett und streichelte ihre festen Brüste.

„Ich möchte sehr gerne von Dir wissen, welche erotischen Fantasien Du hast.“, fragte Rick sie.

Gela zögerte einen Moment, dann erzählte sie ihm, dass sie sich oft vorstellt, dass sie festgebunden ist und ein Mann sie verwöhnt. Das habe sie beim Masturbieren gerne geträumt. Rick lächelte und stand auf. Von zwei Bademänteln schnappte er sich die Gürtel und befestigte je einen links und rechts am Kopfende an das Lattenrost. Erst dann band er Gela die Hände daran fest, sodass sie mit gespreizten Armen nackt vor ihm lag. Das Handtuch hatte er ihr vom Kopf genommen. Auch ihre Beine band er fest, dafür behalf er sich mit zwei Krawatten. Er prüfte noch, ob alles locker genug war, aber auch so fest, dass sie sich nicht befreien konnte.

Als nächstes nahm er einen Schal und verband ihr die Augen. Gela fand das alles wahnsinnig erotisch und sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde. Wenn das ihre Eltern sehen würden, die würden einen Kollaps bekommen! „Entspanne Dich, Gela, ich bleibe bei Dir und wenn Dir etwas nicht gefällt, musst Du es mir sagen.“, sagte Rick und entkleidete sich mit ruhiger Hand. Erregend fand er die süße Gela, wie sie vor ihm ausgeliefert dalag und abwartete. Erst begann er, ihre Füße zu küssen, dann leckte er ihre Beine entlang, machte aber vor ihrer Pussy halt. Er konnte genau sehen, wie sich an Gelas Spalt geiler Lustschleim sammelte. Er küsste ihren rasierten Schamhügel, ihren Bauch und leckte in ihren Bauchnabel. Er wanderte weiter und der schnelle Atem von Gela erregte ihn zusätzlich. Rick wendete sich ihren Brüsten zu, griff sie mit beiden Händen und er bearbeitete ihre Nippel. Gelas schneller Atem ging in leises Stöhnen über. Er ließ von ihren Brüsten ab und küsste ihren schlanken Hals und schließlich ihren Mund. Als sie ihm seine Zunge entgegenstrecken wollte, zog er sich zurück. Er berührte sie kurzzeitig nicht und erhöhte ihre Anspannung.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Das erste mal | Heiße Erfahrung im Jugendcamp

Geschrieben am 07. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 373.941 mal gelesen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

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