Student: Sexgeschichten mit dem Tag "Student"

Geile Hausfrauen | Mein geiles Hausfrauen-Geheimnis

Geschrieben am 29. 06. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 21.088 mal gelesen.

Die Möglichkeit, sich in allen Lebensbereichen frei auszuleben, wünschen sich viele. Jedoch ist es nicht für jeden realisierbar, ich besitze jedoch das Glück im Gegensatz zu anderen Menschen, dass ich seit einigen Jahren nicht mehr arbeiten gehen muss und meinen Hobbys nachgehen kann. Mein Mann Manfred ist ein erfolgreicher Unternehmer, oft auch zeitlich sehr eingespannt, was ich nicht bedaure, sondern diese Zeit für meine pikanteren Freizeitbeschäftigungen verwende. Zudem haben wir ein großzügiges Einkommen, weshalb ich letztlich auch mein Beschäftigungsverhältnis aufgab, um mich der Malerei, dem Lesen und Schreiben von Büchern und anderen Dingen zuzuwenden.

So süß ich mir zu Beginn meines Hausfrauen-Daseins dies vorgestellt habe, so bitter musste ich feststellen, dass mir doch die tägliche Arbeit fehlte. Ich arrangierte mich, suchte Inspiration und nach drei bis vier Monaten war ich voll und ganz glücklich mit meinem neuen Lebensabschnitt. Das Malen machte mir Freude, ebenso die positive Resonanz darauf, ich hatte genügend Zeit für die vielen Bücher, die ich schon sehr lange lesen wollte und doch fehlte mir etwas. Durch eine Begegnung sollte ich herausfinden, was diese Lücke füllen konnte.

An einem Mittwoch, ich weiß es noch genau, ging ich vor drei Jahren zu einem besonderen Termin. Intensiv hatte ich mich mit der Akt-Malerei auseinander gesetzt. Viele Bilder zeichnete ich von nackten Männern, jedoch hatte ich noch nicht das Vergnügen, ein lebendes Akt-Modell zeichnen zu dürfen. So entschloss ich mich, diesen Umstand zu ändern und arrangierte mir über einen befreundeten Professor einen Termin mit einem männlichen Akt-Modell. Aufgeregt fuhr ich in das gemietete Atelier und war gespannt, wie mein Werk am Ende aussehen und wer meine Muse sein würde. Mit einer angenehmen Unruhe im Bauch schloss ich das Atelier auf. Alles war vorbereitet, so wie es mir versprochen worden war. Ein wenig Zeit hatte ich noch für mich, bis das Modell im Atelier erscheinen sollte.

Kategorien: Hausfrauen

Omas frivol | Frivoler Omasex mit Anna

Geschrieben am 01. 06. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 69.288 mal gelesen.

Die Anna, ja das war vielleicht eine echt geile Frau und ich hätte nicht für möglich gehalten, dass eine Oma derart geil nach Sex sein könnte. Bei Omas denkt man an selbst gebackenen Kuchen, an Kaffeekränzchen und Gartenarbeit. Aber nicht an Sex. Dass diese Annahme ein großer Irrtum sein kann, machte mir Anna klar. Anna war die Nachbarin meiner Tante und ich hatte sie oft in ihrem Garten gesehen und freundlich gegrüßt. Ich wusste, dass meine Tante öfter mal auf einen Plausch zu ihr ging und durch sie wusste ich, dass Anna bereits dreiundsechzig Jahre alt war. Dafür war sie aber immer noch ein heißer Feger, um in ihrer Sprache zu bleiben. Leicht hätte man sie zehn Jahre jünger schätzen können.

Weiter hatte mich die Oma nicht interessiert, so oft war ich ja auch nicht bei Tantchen. Mehr Kontakt hatte ich zu Anna, als meine Tante für vier Wochen in den Urlaub flog. Eines Abends rief sie mich an und bat mich, am nächsten Tag vorbei zu kommen. Als ich bei ihr war, erfuhr ich von ihren Urlaubsplänen und ihre Bitte an mich. „Es wäre für mich sehr beruhigend, wenn ich das Haus nicht leer stehend wissen würde. Könntest du nicht für diese Zeit hier einziehen und auf alles acht geben? Dein WG-Zimmer kannst du solange doch an jemand anderen vermieten oder ich erstatte dir die Mietkosten.“ Tantchen musste mich nicht lange überzeugen, schließlich ist es nicht schlecht, wenn man eine Weile mal alleine leben kann, vor allem wenn ein großer Garten dazu gehört, wo man es sich gut gehen lassen kann.

Also sagte ich meiner Tante, sie könne auf mich zählen und ich wäre dabei. In den nächsten Tagen klärte ich alles ab und auch mit Tantchen war schnell alles geregelt. Ich freute mich wirklich auf die Zeit im Haus und ich hatte sogar einen Untermieter für diese vier Wochen, der in der Zwischenzeit eine neue Wohnung oder WG zu finden hoffte. Gut gelaunt und mit einem dicken Koffer bezog ich mein vorrübergehendes Quartier bei der Tante, die am nächsten Tag abreiste. Und ich war endlich allein und breitete mich aus. Ich genoss die Zeit, niemand der mich störte, ich konnte nackt durch die Wohnung laufen und nahm an, dass dies keiner bemerken würde. Weit gefehlt…

Kategorien: Omasex

Gay Sex Kontakte | Gay-Kontakte beim Gaysex im Urlaub

Geschrieben am 16. 04. 2009, abgelegt in Gays und wurde 48.856 mal gelesen.

Längst überfällig war es gewesen, dass Louis mal wieder Urlaub machen konnte. Eigentlich wollte er ihn sich selbst verdienen, aber das war nicht sonderlich einfach als Student, schließlich musste man Studiengebühren und den Lebensunterhalt auch verdienen. Als sein Vater auf Besuch bei ihm war, fragte er ihn spontan nach einem Zuschuss. Viel Geld war es nicht gewesen, denn vermögend war seine Familie nicht, im Gegenteil, aber es hatte ausgereicht. Außerdem war es für Louis ein gutes Zeichen. Denn wenige Monate zuvor hatte er sich vor seiner Familie geoutet und bekannt, dass er schwul sei. Sein Vater hat es relativ gut aufgenommen, doch für seine Mutter war eine Welt zusammengebrochen. War er doch ihr einziges Kind und die Aussicht auf Enkelkinder sah sie nun endgültig verloren.

Vielleicht wollte sein Vater durch den Urlaubszuschuss auch ermöglichen, dass seine Mutter sich noch mehr beruhigen konnte. Sie liebte ihren Sohn nach wie vor, dennoch war sie noch dabei die Angelegenheit zu verdauen. Louis sah einfach nur den Urlaub vor sich und es ging ab nach Griechenland, alleine, einfach Ausspannen war seine Devise, Abstand von den lästigen letzten Monaten gewinnen. Als er das erste Mal in Griechenland am Strand lag, sich die Sonne gefallen ließ und zur Abkühlung in das Meer sprang, wähnte er sich glücklich. Dabei bemerkte er nicht, wie er von einem Mann beobachtet wurde.

Dieser war selbst schwul und hatte ein Auge für Männer mit seiner geschlechtlichen Neigung. Er war nach einer kurzen Zeit davon überzeugt, dass Louis wie er schwul war und was er sah, gefiel ihm sehr. Dimo war ein paar Jahre älter als Louis und fand seinen fitten, trainierten und glatt rasierten Körper toll. Am zweiten Tag fasste er sich ein Herz und schlenderte zu Dimo, sagte Hallo. Erfreut stellten sie fest, dass sie beide Deutsche sind. Daraufhin unterhielten sie sich über viele Dinge, über Griechenland, die Hotels, schließlich darüber, ob sie solo seien. Beide gestanden sie, dass sie keine Freundin hatten. Dimo nutzte die Gelegenheit und erklärte, dass er wohl nie eine Freundin als Partnerin haben würde, weil er auf Männer stünde.

Kategorien: Gays

Studenten Sex | Vom Studenten vernascht

Geschrieben am 15. 04. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 25.417 mal gelesen.

Im ganzen Haus wusste jeder Bescheid, dass der Student und Mitmieter Alex ernsthaft Probleme damit hatte, seine Bude sauber zu halten. Alle paar Wochen sah man ihn mit Mülltüten mehrmals durch das Treppenhaus auf den Hinterhof laufen, wo die Mülltonnen standen. Außerdem roch man es gelegentlich auch. Wenn Alex nicht im Grunde ein ganz sympathischer Typ gewesen wäre, dann hätte er sich noch viel mehr Geläster eingefangen, als so vor allem unter den älteren Mitbewohnern schon in Gang gekommen war. Man hatte Angst, dass sich Ungeziefer ausbreiten könnte und solche Dinge eben. Die Forderungen, den Jungen zu Räson zu rufen, wurden lauter und ich wollte Alex vorwarnen.

Schließlich lief er mir über den Weg und ich griff nach seinem Ärmel. „Warte mal, ich muss mit dir reden. Komm mal mit.“, sagte ich zu ihm. Seine Erwiderungen, er hätte keine Zeit, überhörte ich geflissentlich und zerrte ihn in meine Wohnung, wo er sich geschlagen und ratlos an meinen Küchentisch setzte. „Hör mal, Junge. Die Nachbarn sind wirklich aufgeregt darüber, dass es aus deiner Bude mieft. Außerdem ist es nicht unbemerkt geblieben, dass du den Müll hortest, bis du wohl keinen Platz mehr hast…“, warnte ich ihn. Er reagierte betroffen, fast geknickt. Alex meinte, er würde keine Zeit dafür finden und hätte es nie gelernt, aufzuräumen.

Kein Wunder, dachte ich mir, schließlich kommt er aus einem reichen Elternhaus, wo die Angestellten alles aufräumten und erledigten, was am normalerweise selbst zu tun hatte. Ich redete Alex dennoch ins Gewissen und empfahl ihm, dass er sich einen Plan erstellen sollte, an den er sich für die zu erledigenden Hausarbeiten halten müsste. Alex versprach es, doch ich – und vor allem die Nachbarn – bemerkten keine Veränderung. Ich mischte mich nicht mehr ein, bis Alex bei mir klingelte. Er war verzweifelt, weil es in selbst anbrach, dass seine Bude aussah wie ein wilder Schweinhaufen. „Kannst du mir nicht helfen? Ich bezahle dich natürlich auch!“, fragte er mich.

Natursekt Kontakte | Meine WG-Partnerin liebte es nass

Geschrieben am 15. 09. 2008, abgelegt in Natursekt und wurde 32.507 mal gelesen.

Ich hoffe Ihr habt ein entspanntes Wochenende verlebt und seit schon gespannt, was es als nächstes für kostenlose Sexgeschichten und Erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com zu lesen gibt. Nachdem wir die vergangene Woche mit Oma Sexgeschichten abgeschlossen haben, beginne ich diese Woche mit einer Geschichte für Freunde von Fetisch Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten liest, die sich mit Natursekt Sex, Natursekt Spiele und Fetisch Natursekt beschäftigen, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Das als Sexgeschichten Auswahl zum Start in die neue Woche; ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Meine WG-Partnerin liebte es nass

In meiner Studentenzeit lebte ich in einer 2er-WG gemeinsam mit Eleonora, die sich kurz Ele riefen ließ. Als ihre Freundin auszog, weil sie sich mit ihrem Freund eine gemeinsame Wohnung genommen hatte, stellte ich mich bei ihr vor und ich freute mich wahnsinnig, als sie mich später am Abend anrief und mir zusagte. Keine zwei Wochen später schaffte ich meine Sachen in das große WG-Zimmer, das ich von da an bewohnte.

Zum Einstand leerten wir eine Flasche Rotwein und unterhielten uns über unsere verschiedenen Studiengänge. Dabei fiel mir auf, dass Ele eigentlich eine sehr erotische Ausstrahlung besaß, obwohl sie nicht gerade eine Schönheit war, aber auch nicht hässlich. So unscheinbar sie auf den ersten Blick auch erscheinen mochte, auf den zweiten Blick entdeckte man sehr süße Grübchen, wenn sie lächelte und es verbarg sich unter ihrer sportlichen, weiten Kleidung ein toller Körper, wie ich vermutete.

Doch ich konzentrierte mich auf meine Klausuren und dachte nicht länger darüber nach. Wir lebten wirklich sehr gut zusammen, wir teilten fair die notwendigen Hausarbeiten und hatten nie Ärger miteinander. Sicherlich interessierte mich Eleonora auch als Frau, aber ich wollte es mir mit ihr nicht verderben, denn die Wohnung hatte eine klasse Lage und die Vermieterin war eine nette, unkomplizierte Frau, die schon mal bereit war ein Weilchen auf die fällige Miete zu warten.

Kategorien: Natursekt
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