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Strumpfhosen: Sexgeschichten mit dem Tag "Strumpfhosen"

Sex im Freien | Outdoor Sex unterm Weidenbaum

Geschrieben am 13. 04. 2011, abgelegt in Nylonsex, Parkplatzsex und wurde 14.658 mal gelesen.

Corinna wähnte sich ihrem Traum nahe, als sie ihre halterlosen Strümpfe über die nackten, langen Beine vorsichtig hochzog. Langsam stand sie auf und blickte sich im mannshohen Spiegel ihren nackten Körper an, rückte die Strumpfbänder zurecht und warf die langen, braun gewellten Haare nach hinten. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Brust, sie stellte sich vor, es wären Marcs Berührungen. Innerlich vibrierte Corinna bereits seit dem Erwachen am Morgen, wenn sie an ihre jüngste Eroberung dachte. Marc war in ihren Augen ein heißer Typ und sie war sich sicher, dass sie ihm gegenüber viel freizügiger sein würde als bei allen anderen Männern, die sie vor ihm hatte.

Als Corinna bemerkte, dass ihre Hände sich an ihrem wohlrasierten, nackten Schritt verfingen, riss sie sich aus ihrer Träumerei und schlüpfte in das sommerlich frische Kleidchen, auf Unterwäsche verzichtete sie bewusst. Einzig die Nylonstrümpfe sollten die frischen Temperaturen erträglich machen. Kurz bevor es an ihrer Wohnungstür läutete, schlüpfte sie in ihre Absatzschuhe. Dann endlich stand Marc vor ihr, sie gaben sich Küsschen auf die Wangen. Er roch so gut und am liebsten wäre Corinna an seine Brust geschmiegt stehen geblieben. Sie spürte, wie sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ihre Nippel aufrichteten. Seine warmen Hände auf ihrem Rücken verstärkten ihre Gefühle, sie war froh, dass sie gleich losgingen.

Marc und sie fuhren mit seinem Wagen in ein nahe Gelegenes Naherholungsgebiet, das an diesem Maitag nicht überlaufen war. Auf den Wegen trafen sie auf einige Menschen, die den warmen Frühlingstag genossen, und am Café, an dem sie sich ein Eis gönnten, saßen viele Sonnenanbeter. Doch bald darauf ging es mit dem Dauerkribbeln, das Corinna beständig begleitete, in eine sehr ruhige Ecke. Marc schien sich sehr gut dort auszukennen, jedenfalls nahm er sie zielstrebig mit auf ziemlich versteckten Wegen und führte sie letztlich zu einer riesigen Weide, die am Rande des Sees stand. Die langen Äste mit frischen Blättern hingen weit herab und berührten den Boden. Allerdings hatten sich romantische Gemüter offensichtlich angeschickt und die Äste nach links und rechts zusammengebunden, so dass es einem Baldachin ähnelte.

Strumpfhosen Sex | Behaarte Nachbarin in Seidenstrumpfhosen

Geschrieben am 20. 10. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Nylonsex und wurde 49.813 mal gelesen.

Jeden Tag begegnete ich nach Feierabend meiner Nachbarin. Sie hatte unglaublich hübsche Beine und sie trug stets Seidenstrumpfhosen und Röcke. Ich stehe ja auf Nylons, sie glänzen und riechen für mich erotisch. Außerdem fühlen sie sich wundervoll an schlanken Frauenbeinen an. Meine Nachbarin hieß Linette, und ich wusste von ihr nur, dass sie in einer Steuerkanzlei arbeitete. Entsprechend war sie abgesehen von Nylons und Rock aus, richtig scharf fand ich Linette im Büro-Outfit. Anfangs begrüßten wir uns nur kurz mit einem Hallo. Meistens ließ ich ihr den Vortritt und sie ging auf ihren Pumps vor mir die Treppe hoch, den einen Aufzug besaß unser Miethaus nicht. Ich bildete mir jedes Mal ein, dass Linette es genoss, wie ich ihr auf den Hintern und die Beine in Nylons starrte. Spätestens auf meinem Stockwerk war leider Schluss mit dem Betrachten und Träumen, ich bog zu meiner Wohnung ab und sie stieg eine Etage höher.

Das alles wäre nicht der Rede und Erzählung wert, wenn sich unsere – ich nenne es einmal – Beziehung nicht vertieft hätte. Es war ein Donnerstagnachmittag, als wir wieder einmal ungefähr zur gleichen Zeit das Haus betraten. Sie sagte Hallo, ich leerte noch meinen Briefkasten, der mit Werbepost und Wochenzeitschriften befüllt zu platzen drohte. Damit gewährte ich ihr ein paar Schritte Vorsprung auf der Treppe. Müde von den vorangegangenen Arbeitstagen wollte ich mir dringend nette Aussichten sichern. Ich stieg also hinter ihr hoch, als es passierte. Linettes linker Fuß knickte auf ihren Pumps um und sie stieß einen Schmerzensschrei aus und taumelte nach hinten. Ich packte noch fester an den Handlauf und fing Linette auf. Ansonsten wäre sie schmerzhaft die Treppe hinabgefallen. Da hatte ich also die unglaublich heiße Nachbarin im Arm. Mein Blick musste unweigerlich auf ihren verrutschten Rock fallen.

In diesem Augenblick entdeckte ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis. Linettes Rock war soweit hochgerutscht, dass ich genau sehen könnte, dass sie unter den Nylons keinen Slip trug. Doch das war nicht alles, sie trug kein Höschen, zudem sah ich ihre unrasierte Scham. Eine so stark behaarte Muschi hatte ich Ewigkeiten seit meiner Schulabschlussfeier nicht mehr gesehen. Wollig und wüst sprießten die Schamhaare, so wie sie von Natur aus sein sollten. Unvermittelt überkam mich ein Schub von Geilheit. Linette war es zuerst fürchterlich peinlich, dass ich ihre kleine Eigenheit in der Kleidungsauswahl entdeckt hatte. Aber ihr leicht geschwollener Knöchel und mein ganz spezieller Glanz in den Augen ließen sie schnell die Peinlichkeit vergessen. Linette wurde sogar mutig und fasste sich mit einer Hand an die behaarte Muschi.

Nylonsex | Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Geschrieben am 14. 07. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 26.636 mal gelesen.

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht meinen Blick abzuwenden, als meine Chefin ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, beherrscht zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten würde. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag im Konferenzraum und die Präsentationen waren anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren der Firma, der uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machte. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden des ersten Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Tagesverlauf, der insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Chefin das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Bierchen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Lift auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.723 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 68.887 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

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