Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Strafe: Sexgeschichten mit dem Tag "Strafe"

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.632 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Spanking Sex | Marthas erstes Spanking-Erlebnis

Geschrieben am 21. 01. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 20.778 mal gelesen.

Dass in Menschen Wünsche, Geheimnisse und Leidenschaften schlummern können, ist bekannt. Doch seltener erlebt man, wie jemand solcherlei offenbart. Mir ist jedoch die Ehre zuteil geworden, einen solchen Moment erleben zu dürfen. Mehr noch, ich wurde sogar gebeten, bei der Erfüllung einen wesentlichen Teil beizutragen. Für viele wäre dieser Wunsch vielleicht zu abstrakt gewesen und damit nicht durchführbar. Für mich war es allerdings die Erfüllung eigener Sehnsüchte, die ich zwar schon oft an anderer Stelle ausgelebt hatte, aber lieber mit dieser Person vollzog. Diese Person ist eine Frau namens Martha. Sie war damals meine feste Freundin und eine wunderschöne noch obendrein. Ich hatte mich einst zuallererst in ihren Po verguckt. Bis wir uns näher kennenlernten und verliebten.

Martha war eine Studentin wie ich und wohnte in einem Studentenwohnheim. Wir sahen uns vor allem in der Mensa, dort war sie mir auch zuerst aufgefallen. Wie bereits erwähnt weckte ihr Po mein Interesse, der in ihren engen Jeans bestens zur Geltung kam. Rund, knackig, sportlich – so wie ich Frauenhintern eben mag. Lange Zeit genoss ich es einfach nur, wenn ich sie sah und ich sie betrachten konnte. Bis sie sich zufällig an unseren Tisch setzte. Ein Wort ergab das andere und ergab ein Gespräch und die Erkenntnis, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatten. Auf diese Weise trafen wir uns ein paar Tage später in einem Club, im Anschluss sahen wir uns öfter und jedes Mal war das Kribbeln und Flirren zwischen uns stärker, bis wir der Leidenschaft Raum gaben.

Wir verbrachten eine unglaublich erotische Nacht in meiner kleinen Bude. Ich genoss es, ihre festen Brüste zu liebkosen, sie aus ihren Jeans zu schälen und lange ihren runden Hintern zu streicheln. Wir zärtelten uns die gesamte Nacht und hatten unglaublichen Sex. Ich nahm sie von hinten, sie ritt mich, Martha und ich, wir liebten uns intensiv, als wenn es die letzte Nacht unseres Lebens wäre. Von diesem Tag an waren wir ein Paar und verbrachten so viel Zeit wie möglich miteinander. Martha war eine sehr fordernde, leidenschaftliche Frau, ich hatte aber auch viel zu lachen mit ihr und wir waren eine gute Einheit. Unsere Freunde scherzten, dass wir wirken würden wie für einander geschaffen.

Kategorien: Sadomaso

Dominante Lesbe | Können Sie mich mal erziehen?

Geschrieben am 02. 12. 2009, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 42.542 mal gelesen.

Der Supermarkt war recht voll und die Gänge oft mit Einkaufswägen zugeparkt. Ein kleinerer Supermarkt, der in einer ebenso kleineren Stadt steht, kann mit unter wirklich eng sein, wenn viele Menschen gleichzeitig auf den Gedanken kommen, dort einkaufen zu gehen. Auch Arndt war auf diese Idee gekommen und er stürzte sich ins Einkaufsabenteuer. Arndt war ein sehr verschrobener Typ, Mitte vierzig, schlank, auf den ersten Blick als eigenartig einzustufen. Genau so fiel er auch an diesem Tag beim Einkaufen auf. Als eigenartiger Kerl, der sich auf seine eigenartige Weise durch die Regale flegelte. Ein junges Pärchen drängte er prompt zur Seite, weil er dort unbedingt die Salzstangen benötigte. Dabei murmelte er unverständlich vor sich hin und führte ein Selbstgespräch.

Selbstgespräche führte er am laufenden Band und nicht nur die Auswahl des Käses und der Bockwurst, sondern auch die Weichheit des Toilettenpapiers und die Notwendigkeit eines Raumsprays diskutierte er mit sich selbst aus und nahm nicht viel Rücksicht auf seine Mitmenschen in seiner nächsten Umgebung. Ungläubige Blicke, manchmal auch zornige, fing er sich ein und es kümmerte Arndt nicht ein bisschen. Er nahm es nur beiläufig war, aber er war der Ansicht, dass er sich benehmen konnte wie er wollte, solange es ihm keine verbot. Überhaupt sehnte er sich im Grunde seines Herzens nach Menschen, die ihn zurechtwiesen und es störte ihn sogar, dass ihm niemand Einhalt gebot.

Die einzige Autorität, die er beim Einkaufen anerkannte, waren die Verkäuferinnen und insbesondere die Angestellten, die an der Kasse saßen. Wenn eine Frau an der Kasse saß, freute sich Arndt besonders. Man darf nicht annehmen, dass Arndt ein hässlicher Mann war, wenn er sich normal benommen hätte, dann wäre er als durchschnittlich gutaussehend durchgegangen. Als er an jenem Tag an die Kasse ging, saß eine Kassiererin am Band. Arndt legte seine Einkäufe auf dasselbe und war wieder am Rumquatschen, auch als er an der Reihe war. Er fing die ernst und streng aussehende Kassiererin mit glatt nach hinten gebundenen Haaren an zu nerven. Vor allem, als er denn auch noch eine Plastiktüte holte, obwohl er zuvor alle Zeit der Welt hatte. Dann entfuhr ihm ein entscheidender Satz. Arndt sagte zur Kassiererin: „Können Sie mich mal erziehen?“

Kategorien: Domina, Lesben

Flagellation | Elektrisierende Flagellation – Domina Sex

Geschrieben am 25. 11. 2009, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 27.651 mal gelesen.

Elektrisierend Hilflosigkeit, Lust und Erotik – diese Begriffe verbinde ich mit Flagellation. Wer des Lateinischen mächtig ist oder sich mit dieser Leidenschaft auskennt, weiß es bereits. Flagellation leitet sich von flagellum ab, es bedeutet Peitsche. Doch Flagellation kann auch ohne Peitsche ausgeführt werden, das wichtigste ist die körperliche Züchtigung und das Vergnügen, das dominanter und unterwürfiger Part bei dieser Spielart verspüren. Es geht dabei weniger um die Schmerzen, es darf keine echte Aggression im Sinne von Vergeltung im Spiel sein, sondern es geht schlicht um vielmehr das Machtgefälle zwischen Dom und Sub. Der Schmerz ist lediglich ein Teil des Ganzen, doch nicht das ausschlaggebende Element.

Ich bin niemand, der ausschließlich durch Flagellation sexuell erregt werden kann, doch meine Erregung hat dabei eine ganz andere Qualität, als wenn ich mit einer Partnerin „normalen“ Sex erlebe. Zudem liebe ich es, wenn ich vor der Flagellation nicht erahnen kann, mit was beziehungsweise wie ich geschlagen werde. Denn es ist nicht nur die Peitsche, die mich züchtigen kann, sondern es ist ebenfalls lustvoll, wenn die Hand meines dominierenden Sexpartners oder auch ein Gürtel, ein Paddel, Rute, Gerte oder ein Rohrstock dafür verwendet wird. Der Möglichkeiten gibt es viele. Für mich aufregend ist die Ankündigung, dass ich eine englische Erziehung erhalten soll. Denn so wird Flagellation auch genannt, da in England das „über den Knie legen“ in den Internaten und Schulen eine beliebte Züchtigungsform war.

Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, die sich auch als dominant versteht, bin ich ein glücklicher Mann. Besonders intensiv erlebte ich eine solche Beziehung mit Martina. Sie war eine sehr lebenslustige Frau, die nie still halten konnte. Als ich ihr von meiner Vorliebe für Flagellation erzählte, fackelte sie nicht lange und schlüpfte binnen Sekunden in die Rolle einer gestrengen Lehrerin, die ihren Schüler bestraft. Doch eine viel genialere Angelegenheit brachte sie in mein Leben. Ich war an meinem Arbeitsplatz und ich wusste nicht, dass Martina Urlaub genommen hatte. In meiner Mittagspause erhielt ich von ihr einen Anruf. Sie hatte am Telefon eine sehr dunkle, verruchte Stimme, die ich verdammt sexy fand.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Teil 2/2 | Mein geheimer Herr

Geschrieben am 08. 07. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 29.902 mal gelesen.

Ich kniete demütig vor meinem Herrn und wartete angespannt auf meine gerechte Strafe. Der Dildo in meinen Hintern, der durch den Schritt-Riemen nach wie vor festgehalten wurde, machte mich wahnsinnig, das bevorstehende noch geiler, auch wenn ich ängstlich war. Mein Herr nahm aus der Tasche die gefürchteten Klemmen, an die er Gewichte befestigen konnte. Zu mir gedreht, packte fest meine linke Brust, quetschte sie am Nippel zusammen und dann kam das heiße Feuer, als die Klemme meine Brustwarze zu packen bekam. Ich keuchte leise, der scharfe Schmerz verwandelte sich in Wollust. Mit einem Finger schnippte der Herr gegen die Klemme und erneut durchzog meine Brust das flammende Gefühl. Obwohl ich es begrüßte, fürchtete ich mich vor dem ersten Moment, wenn die andere Klammer meinen Nippel greifen würde.

Meine Eingeweide zogen sich zusammen, als mein Gebieter einen Augenblick noch mit meinem freien Nippel spielte, ehe er sich daran machte, auch diese mit der fiesen Metallklemme zu bestücken. Ahhh, es war furchtbar wie ich befürchtet hatte und doch wohltuend, meine Strafe zu empfangen. Selten fühlte ich mich so losgelöst von allem wie zu den Zeiten, wenn sich mein Herr für mich interessierte und sich mit mir befasste. Ich blickte auf meine großen Brüste und ergötzte mich an dem Anblick meiner geröteten, gequetschten Brustwarzen und bebte innerlich wegen des Kommenden. „Steh auf und beuge dich über den Bock.“ Oh ja, der Strafbock. Ich habe ihn mir extra für meinen Gebieter zugelegt, denn es war sein Wunsch.

Langsam kam ich zum Stehen und schritt zum Bock. Bevor ich mich darüber beugen konnte, packte er meine Handgelenke und bog meine Arme nach hinten auf den Rücken. Der Strafbock stand quer vor mir und er drückte mich nieder, ähnlich wie es die Polizei mit Straftätern zu tun pflegt. Mein Bauch berührte das schwarze Leder, meine Brüste baumelten frei und mein Arsch zeigte zu meinem Herrn. Eine Manschette schlang sich um meine Handgelenke und fixierte sie auf dem Rücken. Ich bemerkte, wie er durch den Haken an der Decke, der genau über mir war, ein Seil zog und befestigte damit meine Arme und zog sie nach oben. Nun war ich völlig gefangen, ich konnte nicht aufstehen, sondern nur in meiner Stellung verharren.

Kategorien: Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge