Margot setzte sich in ihr Auto, nachdem sie viel zu lange im Büro war, und wollte den Wagen anlassen. Außer erbärmliche Geräusche brachte das Auto nichts zustande, es wollte einfach nicht anspringen. „Verflucht nochmal und tausend Höllenhunde!“, schimpfte sie unfein und stieg aus. Wütend trat sie gegen den Reifen. Die Szene wurde von Sandro beobachtet und er lächelte in sich hinein. Margots Verhalten gefiel ihm und ihr Hintern noch viel mehr. Er lief zu ihr hin. „Guten Tag, kann ich Dir helfen?“ „Oh, hallo! Meine Scheiß Karre will nicht anspringen, es ist zum Verzweifeln!“
Hilfsbereit ließ er sich die Motorhaube öffnen und mit sachkundigem Blick checkte er den Motorblock und alles drum und dran. Das er keine Ahnung hatte, was er da machte, ließ er keinen Moment durchblicken. „Hör mal, ich kann Dich fahren. Dann kannst Du morgen weiterschauen, hmm?“, bot er an. Margot seufzte, sie stimmte aber zu. Ihr war nicht entgangen, wie Sandro sie angesehen hatte und sie dachte verträumt an einen angenehmen, erotischen Ausklang des Tages bei sich zu Hause.
So begleitete sie Sandro zu seinem Wagen und als er vor ihrer Wohnung auf dem Parkplatz parkte, fragte Margot, ob er nicht mit nach oben kommen möchte. Sandro grinste und willigte ein. In der Wohnung angekommen bestellten sie noch etwas zu essen und quatschten, bis der Lieferant die Sachen abgeliefert hatte. Nach dem Mahl verschwand Margot im Bad. Sie duschte und dann kehrte sie zu Sandro zurück, der Musik aufgelegt hatte.

