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stark behaarte Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "stark behaarte Frauen"

Frauen extrem behaart | Sex auf der Fortbildung

Geschrieben am 11. 04. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 23.885 mal gelesen.

Als Mann hat man es heutzutage echt schwer, wenn man auf haarige Mösen steht. So wie ich. Fast jede Frau rasiert ihre Muschi und du kannst als Kerl sogar schon froh sein, wenn sie einen süßen Schamhaarstreifen stehen lässt. Klar sage ich auch zu einer rasierten Muschi nicht nein, wenn sie unbedingt von meinen Prügel besucht werden will. Aber so eine geile, haarige Grotte mit wuscheligem Urwald, das törnt mich richtig an! Früher, da waren fast alle Weiber unten rum gut behaart, meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit einer extrem behaarten Frau, die ein paar Jahre älter war und mir um einiges voraus. Noch heute denke ich gerne daran, wie sehr mich der dezente Geruch nach weiblichem Schoß in ihren Schamhaaren angemacht hat. Außerdem hatte es mich vom ersten Mal an nicht gestört beim Muschi lecken. Eher hatte es etwas Antörnendes an sich.

Diese Erinnerungen an meinen ersten Sex mit einer Frau, die richtig lange, dicht gewachsene Schamhaare hatte, prägten mich anscheinend für mein gesamtes Leben. Und ich bin ja so froh, dass es sie noch gibt, die haarigen Mädels, die ihre Schamhaare natürlich wachsen lassen. Es ist eine Weile her, da lernte ich eine Frau kennen, die gar nicht aufs Intimrasieren stand, sondern mir stolz ihre natürliche Muschi präsentierte. Eigentlich hatte ich nur im Spaß erwähnt, dass ich Weiber mag, die unten alles so lassen, wie es wächst, doch sie nahm es als Signal, um mich mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Wir waren nämlich in einem Fortbildungszentrum für ein paar Tage, da fallen schon mal abends bei einem Gläschen Wein zwischen Kollegen intimere Worte.

Tanja, so hieß sie, schleppte mich also auf ihre Zimmer ab, drückte mich auf ihr Bett und baute sich vor mir auf. Langsam und verführerisch zog sie ihre Jeans aus, darunter trug sie einen String-Tanga. Der Tanga konnte gar nicht alles bedecken und so konnte ich schon ihre geilen Schamhaare links und rechts davon wuchern sehen. Im Nu hatte ich einen harten Schwanz, den ich auch gleich aus meiner Hose holte. Ich wichste ein wenig vor mich hin, während sie noch aus ihren Schuhen schlüpfte, um die Jeans komplett abzustreifen. Als nächstes wendete mir Tanja ihr Gesäß zu, das Bändchen des Strings hatte sich tief zwischen ihren Backen verfangen. Sie hatte einen geilen Arsch und als sie sich bückte, entdeckte ich viele, erotische Schamhaare.

Haarige Muschis | Schatz, ich steh auf haarige Muschis

Geschrieben am 21. 01. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 30.579 mal gelesen.

Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.

Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.

In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.

Behaarte Frauen Sex | Von einer behaarten Frau vernascht

Geschrieben am 08. 10. 2009, abgelegt in behaarte Frauen, Teensex und wurde 32.069 mal gelesen.

Als ich wach wurde, ahnte ich nichts von den aufregenden Geschehnissen, die mich an diesem Tag erwarteten. Ich war neunzehn und es war der erste Tag meines Praktikums in einem IT-Unternehmen. Ich hatte mich längst darauf gefasst gemacht, dass ich nur niedere Arbeiten verrichten würde, so wie es leider vielen Praktikanten ergeht. Frisch geduscht und schick angezogen – meine Mutter hatte darauf bestanden – ließ ich mich von meinem Vater dorthin fahren und verabschiedete mich. Etwas aufgeregt, wie da eben so ist, wenn man einer neuen Situation gegenübersteht, betrat ich das Gebäude und stellte mich am Empfang vor. Die Frau war sehr nett und gab mir ein Formular zum Ausfüllen, bevor sie mich an meinen Arbeitsplatz brachte.

Ich musste noch ein Weilchen warten, bis ich meine ersten Aufgaben verrichten durfte. Der Typ war okay, erklärte alles genau und motivierte mich, dass ich es schon schaffen würde. Daher legte ich mich richtig ins Zeug und versuchte alles nach bestem Wissen und Gewissen zu meistern. Als ich damit fertig war, stand eine kleine Kaffeepause an und ich durfte in die Küche gehen. Als ich die Tür passierte, stieß ich beinahe mit einer Frau zusammen. Sie war ebenso wie ich erschrocken, fasste sich aber gleich wieder. Ich dagegen schluckte, denn sie raubte mir den Atem. Sie war ungefähr dreißig Jahre alt, schlank, groß mit unglaublichen Brüsten und einem sehr hübschen Gesicht, das von dunklen, lockigen Haaren umspielt wurde.

„Du musst der neue Praktikant sein, von dem mir Georg erzählt hat. Ich bin Arita.“, begrüßte sie mich und streckte mir die Hand hin. „Manni.“, brachte ich dümmlich einsilbig hervor. Sie erklärte mir, dass ich aus der Küche alles nehmen könnte, außer private Sachen aus dem Kühlschrank, die gekennzeichnet sind. Dann goss sie mir einen Kaffee ein. „Mit Milch und Zucker?“, fragte Arita und ich nickte. An die Tasse geklammert beantwortete ich ihre Fragen, wie alt ich wäre, ob ich mir vorstellen könnte, hier eine Ausbildung zu machen und solche unverfänglichen Dinge wollte sie wissen. Es schien sie zu amüsieren, dass ich ihr gegenüber ein wenig schüchtern war. Es lag bestimmt daran, dass es mein erster Tag als Praktikant war. Außerdem hatte ich üblicherweise eher mit gleichaltrigen Frauen zu tun, als mit Frauen ihres Alters.

Muschis stark behaart | Behaarte Muschis – Rattenscharf

Geschrieben am 22. 09. 2009, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 43.269 mal gelesen.

Unendlich froh saß ich in meinen Wagen und lenkte ihn durch die Straßen. Der Scheibenwischer switchte im Sekundentakt hin und her, so schüttete es vom verdunkelten Himmel herab. Ein Wunder eigentlich, dass ich Nadine erkannte, die mit einem Regenschirm bewaffnet trotzdem den dicken niederprasselnden Regentropfen ausgeliefert war. Die Straße war frei, so konnte ich zu ihr heran fahren und kurz vor ihr stehen bleiben. Ich öffnete die Seitentür und beugte mich über den Beifahrersitz. „Nadine! Steig ein!“, rief ich und fühlte sogar in das Auto hineinplatzende Tropfen auf meiner Hand. Nadine lugte unter ihrem Schirm hervor und erkannte mich. „Silvio!“, dann saß sie bei mir im Wagen. Tropfnass und eine feuchte Kälte mitbringend. „Gut, dass du mich mitnimmst. Ich wäre noch davon geschwommen, bis ich daheim angekommen wäre.“

Nadine war mal die Freundin meiner jüngeren Schwester gewesen, bis diese ihr den Freund ausgespannt hatte. Tja, meine Schwester ist da nicht so zimperlich, wenn es um einen Kerl geht, der ihr gefällt. Aber das war Schnee von gestern und hatte mit mir und Nadine nichts zu tun und war schon einige Jahre her. Zwischendurch hatte ich Nadine mal in der Disko oder auf der Straße getroffen und mir ihr geredet. „Kannst ja mit zu mir kommen, dann bestellen wir uns was zu essen. Ich lade dich ein, außerdem wollten wir doch sowieso mal in Ruhe rede, hmm?“, versuchte ich es. Mir gefiel Nadine und ich hätte nichts gegen einen Popp mit ihr einzuwenden gehabt.

Nadine musterte mich von der Seite. Dann atmete sie tief durch, bevor sie mir antwortete. „Okay, warum nicht? Dann entgehe ich dem Lärm, den die Handwerker in unserem Haus verursachen.“ Ich grinste und freute mich, weil ich mit Nadine in der Tat gute Unterhaltungen führen konnte. Das fing schon vor der Ankunft in meiner Wohnung an und endete dort nicht. Als erstes gab ich ihr trockene Sachen zum Anziehen von mir, die an ihrem schlanken Frauenkörper lustig wirkten. Als sie im zu großen Pulli und einer zu weiten Jogginghose mit dicken Socken vor mir stand, mussten wir beide losprusten. Der Hunger aber überwog und wir bestellten Pizza und Pasta einschließlich Nachtisch.

Geile Türkinnen | Dicke, geile Türkin

Geschrieben am 19. 11. 2008, abgelegt in behaarte Frauen, Dick, Fett, Mollig und wurde 65.520 mal gelesen.

Es sollte jedem Menschen klar sein, dass auch in türkischen Frauen innerlich ein Feuer der Leidenschaft brennt, dass sie sich ebenso erotische Stunden und Zärtlichkeiten wünschen wie jede andere Frau. Diese Feuer spürte auch Ayla sehr deutlich und durch ihre westlich aufgeschlossene Familie war das eigentlich auch kein Problem. Niemand drängte sie zu einer Ehe oder wollte sie zu einem bestimmten Mann überreden. Ihre eigentliche Sorge war ihre Dickleibigkeit. Sie war nicht total fett und unbeweglich, aber doch sehr dick, aber sie ist gelenkig geblieben und verstrahlte viel Lebensfreude. Aber im tiefsten ihre Herzens verzehrte sie sich nach einem netten Mann, mit dem sie mehr tun konnte als plaudern.

Ayla war sehr engagiert und betätigte sich in ihrer Freizeit als Ehrenamtliche in einem Jugendclub und organisierte Ausflüge, Veranstaltungen und Kurse für deutsch-türkische Kids. Diese Betätigung gefiel ihr sehr neben ihrem Job als Kassiererin in einem Supermarkt. Es war der Ausgleich für die meist schlecht gelaunten Einkäufer und die Jungen und Mädchen mochten sie durch die Bank. Eines Tages kam die Leiterin des Vereins bei ihr und hatte einen Mann Ende zwanzig bei sich, also nur ein paar Jahre älter als Ayla. Er wurde ihr als interessierter für eine ehrenamtliche Tätigkeit vorgestellt und Ayla sollte ihm alles zeigen und erklären.

Sie begrüßte ihn freundlich und merkte sofort, dass es ein angenehmer Zeitgenosse war. Er stellte sich als Micha vor und sie lachten viel. Aufmerksam beobachtete Ayla, wie er Kontakt zu den Kids aufnahm und sie merkte, dass sie ihn auch mochten und sofort integrieren wollten. Das nahm Micha positiv an und unverkrampft tanzte er bald mit einigen Jungs und Mädchen, die sich über und mit ihm amüsierten. Aylas Herz fing stark an zu klopfen. Micha gefiel ihr auf Anhieb und doch wagte sie nicht mehr zu hoffen, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass Micha etwas mit einer dicken Türkin anfangen würde.

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