Spermaspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Spermaspiele"

Sexkontakte Anzeigen | Sexkontakte gegen Miete

Geschrieben am 31. 05. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 31.244 mal gelesen.

Die übelsten Worte lagen mir auf den Lippen, als ich mit zwei Reisetaschen und einem Rucksack vor dem Haus meines eben zum Ex gewordenen Freundes stand. Dieser Idiot hatte mich glatt rausgeworfen, von einer Minute auf die andere, nur weil ich ihm gestand, dass ich mit seinem Kumpel Sex hatte. Dass dies eine Kleinigkeit für ihn sei, dachte ich. Wir lebten schließlich in offenen Zeiten und nicht im letzten Jahrhundert. Na ja, vielleicht hätte ich ihm meine Einstellung dazu früher erklären sollen, hätte vielleicht ihm und mir einiges erspart. Schließlich war es nicht so, dass ich permanent in fremden Betten vögelte, sondern nur gelegentlich, wenn die Lust größer war als gewöhnlich.

Ich konnte mich nicht lange mit Gedanken an ihn und den Rauswurf verschwenden, ich brauchte eine Unterkunft und zwar schnell. Mir fiel Sven ein, mit dem ich vor meinem Ex flüchtig etwas hatte. Ein vorbeifahrendes Taxi kam mir wie gelegen und ich winkte es zu mir, ließ meine Sachen in den Kofferraum laden und mich zu Svens Adresse fahren. Er wohnte noch dort, wie ich an den Klingeln lesen konnte. Ich zupfte meinen Ausschnitt zurecht, um meine weiblichen Attribute besonders gut zum Einsatz bringen zu können und läutete. Zum Glück war Sven da und er freute sich über mein Erscheinen. Er hatte unseren hemmungslosen Sex in guter Erinnerung, wie er mir selbst oben erzählte.

Er hatte kein Problem damit, als ich sagte, ich würde gerne die Nacht bei ihm verbringen. Sofort sah er es als Einladung zum poppen und ich fand dies genau die rechte Ablenkung nach dem vorangegangenen Debakel. Wir landeten keine zehn Minuten später nackt in seinem Bett, wo er meine blitzblank rasierte Muschi mit Fingern und Zunge verwöhnte, um mich von hinten hart und geil durchzubürsten. Seine starke Hand legte sich dabei bald um meine Brust, wir sanken in die Löffelchenstellung und ich bewegte mich extrem leidenschaftlich, weil es mir schon zum zweiten Mal kam. Den Abschluss bildete ich mit meinem blasefreudigen Mund, der Sven die Sahne aus dem Schwanz nuckelte. Unter lautem Stöhnen, seine Hände auf meinem Haar, spritzte er mir seinen Saft zwischen die Lippen, die ich mir nach dem Schlucken sauber leckte.

Gangbang Sexparty | Gangbang-Party mit Herrenüberschuss

Geschrieben am 14. 05. 2010, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 62.942 mal gelesen.

Siggi war vor Jahren mein bester Kumpel und Vertrauter. Wir zogen um die Häuser, rissen gemeinsam Tussen auf und vögelten für unser Leben gern in der Gegend rum. Wir waren bekannt und berüchtigt, aber selbst uns konnten noch Dinge geschehen, die uns überraschten. Das geilste Erlebnis will ich hier und jetzt erzählen, denn nicht jeder kommt in den Genuss, eine solche Geschichte wahrhaftig erlebt zu haben. Ich verrate jedoch, dass es sich lohnt, sie aufmerksam zu verfolgen. Vielleicht lockert sich der ein oder andere schon mal jetzt die Hose, um nachher nicht Probleme zu bekommen – weil folgendes so extrem geil ist. Man stelle sich einen Samstagabend auf einer Party vor.

Wir wusste nicht mehr, wer uns genau auf diese Party geschleppt hatte. Die fremde Villa war phänomenal, die Feier noch geiler und am geilsten waren die Weiber. Verdammt, Siggi und ich wussten nicht wohin mit unseren Blicken, überall drohten dicke Titten aus hautengen Kleidern springen zu wollen. Und die Ärsche, wow! Wir waren intelligent genug, nicht zu viel Alkohol zu trinken und beschränkten uns, um besonders viel von diesem exklusiven Ambiente, wie Siggi es nannte, mitzubekommen. Mit exklusivem Ambiente meinte er sicher nicht nur den Pool im Garten, die beleuchtete, vollausgestattete Bar und geschätzte 100 Räume. Er meinte die Mädels, die wie angedeutet allesamt himmlisch aussahen.

Gegen zwei oder halb drei kam eine Lady auf uns zu, mittelblonde Locken, extrem kurzer Rock, hohe Stiefel und Titten – göttlich! Sie blieb wie ein Model am Ende des Laufstegs vor uns stehen, sah uns fest in die Augen und es öffneten sich ihre vollen Lippen. „Ihr seid noch fit, das gefällt mir.“, sagte sie gurrend. Sie verriet, dass sie Nina hieß – und auf der Suche nach standfähigen Kerlen. Wir sahen uns an, dachten, ein Flotter Dreier wäre mit dieser Stute sicher abgefahren, doch wir irrten. Wir zwei und unsere Schwänze reichten ihr offensichtlich nicht aus. „Könnt ihr so gut gebaute Jungs wie ihr es seid auftreiben? Für eine richtig scharfe Sexparty? Nur ich – und viele Männer…“, kam es aus ihrem Mund. „Gut gebaut“ betonte sie mit einem Blick auf unsere Schwanzregionen, die tatsächlich deutliche Spuren der Erregung zeigten.

Bürosex | Sex im Büro mit der Kollegin am Arbeitsplatz der Chefin

Geschrieben am 30. 04. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 49.936 mal gelesen.

Wer an Arbeit denkt, verbindet dies reichlich selten mit angenehmen Dingen, die das Leben positiv bereichern. Davon abgesehen, dass es Mensch gibt, die ihren Job lieben und daher gerne ihren Lebensunterhalt mit vielen Stunden in jeder Woche verdienen, gibt es unerwartet viele, die sich die Arbeitszeit auf andere Weise versüßen. Der Arbeitsplatz wimmelt oft genug von vielen Menschen, Männern und Frauen, die sich anziehend finden. Ein Flirt, heimliche Blicke, eine Verabredung per E-Mail – und dem Sex am Arbeitsplatz stellt sich nichts mehr entgegen, außer der Chef vielleicht. Jedoch nur, wenn er nicht selbst gerade bis zum Schaft in der Natur der Erotik steckt. So geschieht es weltweit tagtäglich. Läuft es im Job auch erotisch gut, geht man doch viel lieber auch am Montagmorgen auf die Arbeit.

So geschehen bei Jennifer. Sie war in ihrem Job als Buchmacherin schon länger im Betrieb, aber sie war alles andere als eine graue Maus, an die man bei ihrer Berufstätigkeit denken mag. Als sie in der Vorwoche auf die Toilette ging, begegnete ihr der Traummann, wenigstens körperlich gesehen. Sofort änderte Jennifer ihren eben noch schlurfenden gang, straffte die Schultern, betonte damit ihre angenehmen Brüste und lächelte offen und sexy, bevor sie die Augen neckisch niederschlug, um über die Schulter dem heißen Kerl hinterher zu blicken. Als sie sich in die Toilettenkabine eingesperrt hatte, bemerkte, wie sehr ihr Herz raste. Wer war das nur gewesen, fragte sich das erregte Büromäuschen und hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihn für sich zu erobern.

Die Woche über arbeitete sie darauf hin, sogar in die Kantine ging sie, nur um ihn zu sehen. Tatsächlich fand sie ihn und fand heraus, dass er Gerald hieß und Single war. Optimale Voraussetzungen also, um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Jennifer flirtete auf Teufel komm raus und Gerald schlug darauf an. Am Freitag, kurz vor Feierabend, steckte sie ihm ihre private E-Mail-Addy zu und bog um die Ecke. Jennifer hoffte inständig, dass er sich melden würde. Zuhause hatte sie noch nie so oft wie an diesem Wochenende ihr E-Mail-Fach gecheckt und wurde jedesmal enttäuscht. Doch am Sonntagabend sollte es ich ändern. Sie erhielt von ihm eine pikant zu bezeichnende E-Mail, die ihre glattrasierte Muschi unter Wasser setzte.

Geile Mütter | Geile Mutti am Wochenende gevögelt

Geschrieben am 21. 04. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 71.702 mal gelesen.

Während meiner Grundausbildung bei der Bundeswehr lernte ich Charlie kennen. Eigentlich hieß er Karl, benannt nach seinem Großvater, wie er mir in einer bierseligen Nacht erzählte. Ganz gleich, wir verstanden uns und wurden durch die gemeinsamen Erfahrungen schnell Freunde. Anders als es bei mir der Fall war, lebte seine Familie nahe der Kaserne, er konnte locker jedes Wochenende nach Hause fahren. Solches Glück hatte ich nicht, doch Charlie lud mich ein, ihn zu begleiten. Ich zögerte, weil ich nicht wusste, ob ich von seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder willkommen sei, ganz abgesehen von seinem Vater. Dieser war jedoch nicht anwesend, weil er als Ingenieur im Ausland war. Kurzum, ich ließ mich dazu überreden und hatte am Ende richtig Bock auf diese Wochenende, das Abwechslung versprach.

In der Tat besaß Charlies Familie ein großes Haus, in dem ich durchaus meinen Platz fand. Ein geräumiges Gästezimmer, das einfach aber mit allem notwendigen eingerichtet war, sollte mein Wochenendzuhause sein. Doch weniger das Zimmer, als Charlies Mutter vereinnahmten meine Aufmerksamkeit, denn mein Kumpel hatte versäumt zu erzählen, dass sie ein wirklich heißes Weibchen war. Mitte vierzig, Hausfrau, mit geilen Titten und hammermäßigen Kurven war sie nach dem Kasernenalltag eine echte Augenweide. Mit etwas Anstrengung meinte ich, mir meine schlummernde Erregung ihr gegenüber zu verbergen. Ich ließ mich von Charlie seinen Kumpels und Kollegen vorstellen, wir besuchten seine Oma und kamen am Abend zum Essen nach Hause.

Seine Mutti schlug mir vor, dass ich sie Clara nennen dürfe, sie meinte, wenn man sie sieze, würde sie sich noch älter fühlen. Diese vertrautere Ansprache machte es mir nicht leichter, zumal ich extrem Lust auf Sex hatte, aber ich nicht meinen Ruf bei den Mädels aus Charlies Clique versauen wollte. Das Essen in Claras Anwesenheit war für mich ein mentaler Spießrutenlauf, meine Augen verfingen sich zu oft an ihrem Ausschnitt, der großzügig die reifen Früchte der Hausfrau ansprechend präsentierte. Dennoch war ich der Annahme, dass ich nicht dabei erwischt worden war, zumindest Charlie war scheinbar nichts aufgefallen.

Kategorien: Hausfrauen

Sexlehre bei der behaarten Tante

Geschrieben am 09. 04. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Oralsex, Teensex und wurde 86.438 mal gelesen.

Sein erstes Sexerlebnis hatte Helmut mit seiner Tante. Sie war die jüngste Schwester seines Vaters und sie hatte sich den achtzehnjährigen Helmut geschnappt, weil sie unbedingt wissen wollte, wie es war, einen jungen, unerfahrenen Kerl in die wahren Liebeskünste einzuführen. Als Helmut auf den Vorschlag seiner Tante bei seinen Eltern, sie über das Wochenende zu besuchen, um ihr beim Aufbau neuer Möbel und im Garten zu helfen, weil ihr der Mann weggelaufen war und sie dies in der Tat nicht alleine bewältigen konnte, war der Junge nicht sonderlich begeistert. Lieber wäre er mit seinen Kumpeln um die Häuser gezogen, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater bestand darauf, dass er Tante Ewa zur Seite stand.

Tatsächlich war es eine ziemliche Schufterei, die Schränke, Kommode und Regal mit der unbeholfenen Ewa aufzubauen. Seine Finger, sein Rücken und so mancher Muskel taten ihm weh, von dessen Existenz er keine Ahnung gehabt hatte. Das sah Ewa ihm an und sie forderte ihn auf, duschen zu gehen. Während er also in der Dusche stand, machte sich Tantchen daran, sich auszuziehen. Sie schlich ins Bad und zog einfach die Duschkabine auf. Helmut zuckte erschrocken zusammen, wäre fast ausgerutscht und konnte sich gerade noch so fangen, um nur nochmal zu erschrecken, weil seine Tante nackt vor ihm stand und einfach zu ihm unter das Wasser stieg. Sogleich sah er den großen, dunkeln Busch an ihrer Möse, die dicken Titten und ihren seltsamen Gesichtsausdruck, der ihn noch mehr verwirrte als ihre Nacktheit.

Der junge Helmut war schüchtern und er wehrte sich nicht, als Ewa anfing, ihm den Rücken einzuseifen. Auch seinen Hintern bedachte sie mit ordentlich schäumendem Duschgel. Dem war noch nicht genug, sie wollte dass er sie ebenfalls einseift. Spätestens, als er bei ihren Brüsten anlangte und diese einschäumte, wuchs ihm ein satter Ständer, der Tantchens Augen zum Leuchten brachte. Sie griff sogleich mit ihrer Hand zu und betüddelte seinen Riemen, dass es ihm innerhalb von wenigen Sekunden heftig kam. Er spritzte in der Dusche seinen Samen auf die Tante, Ewas Schamhaar, dicht und gekräuselt, bekam am meisten ab. Helmut lief vor Scham rot an, als er die orgastischen Gefühle im Griff hatte, doch Ewa tat so, als wenn alles in Ordnung sei und sie duschte ihn und sich mit warmem Wasser ab.

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