Sperma: Sexgeschichten mit dem Tag "Sperma"

Spermaspiele | Die Hausfrau mit Sperma geschmiert

Geschrieben am 05. 06. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 42.091 mal gelesen.

Ich saß in der Bahnhofshalle und ärgerte mich über die deutliche Verspätung meines Zuges. Weil ich nichts zu lesen dabei hatte und mir auch keine Zeitschrift oder ein Buch kaufen wollte schaute ich mich gelangweilt um und guckte immer wieder auf die Anzeigetafel, ob es zu weiteren Verzögerungen kommt. Nach einer Weile vertiefte ich mich in meine Gedanken und spielte ein wenig mit meinem Handy rum, als sich neben mir eine Frau niederließ, die eine verdammt kurzen Rock trug, fast hätte ich ihren Slip erkennen können und ich guckte heimlich, ob es noch dazu kam. Dann konzentrierte ich mich wieder auf das kleine Handy-Game, das ich angemacht hatte, bis sie mich ansprach. „Wartest du auch auf den Zug, der Verspätung hat?“, wollte sie von mir wissen.

„Allerdings, das geht mir ziemlich an die Nerven.“, erwiderte ich freundlich. Nun konnte ich sie offensichtlicher betrachten und ich schätzte sie auf dreißig Jahre. Sie war schlank, aber nicht dürr und hatte entsprechende Brüste, die meinem Geschmack nach nicht zu klein aber auch nicht zu groß waren. Ihre Haare trug sie modisch kurz und sie war kaum geschminkt, was mir ebenfalls imponierte. Nach längerem Schweigen ergriff sie wieder das Wort. „Ich bin Lotte.“, meinte sie und streckte mir die Hand hin. „Siegmar.“, lächelte ich ihr zu. Anschließend wurde sie redseliger und wir quatschten über dies und das, bis wir bemerkten, dass es auch noch zu regnen begonnen hatte.

„Na prima, dann kann ich auch noch durch den Regen laufen, wenn wir angekommen sind. Sofern die Bahn endlich kommt.“, beschwerte ich mich mürrisch. Wir schwiegen, bis fünf Minuten später im Grunde der Zug ankommen sollte und wir gingen gemeinsam auf den ungemütlich kalten und nassen Bahnsteig. Tatsächlich fuhr der Zug ein und wir suchten uns gemeinsam ein Plätzchen aus und kamen erneut ins Gespräch, bis es wieder still zwischen uns wurde. Erst an unserem Zielbahnhof bot mir Lotte an, dass sie mich mit ihrem Wagen nach Hause fahren würde. Angesichts des wirklich miserablen Wetters und der Aussicht mit der schicken Frau noch länger zusammen sein zu können stimmte ich zu.

Kategorien: Hausfrauen

Demütigung | Domina aus Leidenschaft – Öffentliche Demütigung

Geschrieben am 08. 04. 2009, abgelegt in Domina und wurde 24.124 mal gelesen.

Ich bin eine Domina aus Leidenschaft. Ich arbeite nicht in einem Domina-Studio, sondern es ist allein meine private Angelegenheit, wie ich mein Sexleben gestalte. Als junge Frau schon wollte ich die Oberhand haben, meine erotischen Fantasien bewegten sich stets darum, wie ich meinen momentanen Liebhaber oder einen anderen Mann, der mein Interesse geweckt hatte, demütigen würde, wie ich meine kleinen, gemeinen Spielchen mit ihm machen würde. Meine ersten sexuellen Erfahrungen waren anders als die von anderen Frauen, vermute ich zumindest. Ich legte es darauf an, meinem Auserwählten – denn ich hatte ihn mir definitiv ausgesucht und nicht anders rum – meine Art von Erotik abzuverlangen. Er war selbst noch Jungfrau und hatte wenig Ahnung. Wir waren nicht zusammen oder so, sondern lernten uns auf einer Party kennen und ich verlangte von ihm schlicht, mich zu mir zu begleiten.

In meinem Zimmer, damals lebte ich mit meinen achtzehn Jahren noch bei meinen Eltern, sagte ich ihm einfach, er solle sich ausziehen und ich entkleidete mich schamlos. Ich war einfach der Überzeugung, an diesem Tag meine Jungfräulichkeit loswerden zu müssen. Wie in meinen Tagträumen stieß ich ihn auf mein Bett und kniete mich über sein Gesicht. Er musste mich lecken, er tat es recht gut. Ich geriet immer mehr in Geilheit und presste mich so sehr auf sein Gesicht, dass er fast keine Luft mehr bekam. Darauf achtete ich in Zukunft immer, dass mein unterlegener beim Facesitting noch genug Luft zum überleben bekam.

Dann stieß ich mich ab, nahm sein hartes Glied, drückte es kräftig zusammen, dass er schon vor Schmerz und Lust zugleich stöhnte. Dann nahm ich mir seinen Riemen vor. Ich vögelte ihn einfach so, wie es mir gefiel und es war geil, es war genial. Meine Fingernägel hinterließen auf seiner Brust tiefe Spuren, die ich nicht bereute. Dann explodierte ich, genoss die Wallungen und stieg von ihm herunter. Dass er noch nicht gekommen war, war mir eine erotische Genugtuung. Ich sagte ihm, dass er nun gehen soll. Er reagierte nicht, ich schrie es fast, mit Nachdruck, dann raffte er mit seinem Ständer seine Sachen zusammen, traute sich gerade noch sie anzuziehen und verschwand. Der arme Junge, mag manch einer denken, doch ich fand es amüsant und erhebend den gleichaltrigen so genommen zu haben.

Kategorien: Domina

Seitensprung Sex | Auswandern mit Seitensprung

Geschrieben am 20. 10. 2008, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 16.489 mal gelesen.

Leon sah in seiner Heimat keine Zukunft für sich und seine Frau. Die Arbeitsmarktsituation war miserabel und obwohl er ein ausgezeichneter Elektriker war fand er keine Arbeitsstelle mit vernünftiger Bezahlung. Hinzu kam, dass Leon und seine Frau Ella eine wenige Monate alte Tochter hatten, der sie auch gute Perspektiven bieten wollten. Lange dachten sie nach und Leon drängte es mehr und mehr dazu in Dänemark sein Glück zu versuchen. Ella und er hatten dort einen herrlichen Urlaub verbracht und damals schon mit dem Thema Auswandern geliebäugelt.

Natürlich hatten sie viele Bedenken, ob alles so funktionieren würde wie sie sich das vorstellten. Die Familie und Freunde zurückzulassen war ein weiteres Thema, das die beiden beschäftigte. Schließlich stand der Entschluss zum Auswandern dennoch fest, denn sie befürchteten wegen Leons Arbeitslosigkeit abzurutschen. Ella blieb anfangs mit der Kleinen in Deutschland und Leon machte sich alleine auf den Weg nach Dänemark, um dort alles zu regeln. Erst wenn er eine Wohnung und Arbeit in der Wahlheimat gefunden hätte, würde Ella mit dem Kind nachkommen.

Der Abschied verlief mit einer ungewissen Stimmung, aber mit Hoffnung von beiden Seiten. Vielleicht würden sie wirklich in Dänemark ihr Glück finden, denn dort wurden gut ausgebildete Handwerker dringend gesucht. Nachts um elf Uhr fuhr Leon also alleine seiner neuen Zukunft entgegen und nach vielen Stunden anstrengender Fahrt passierte er Flensburg und steuerte sein damaliges Feriendomizil an, wo die Dänin Alma auf ihn wartete. Sie stellte in der Vergangenheit für den gemeinsamen Urlaub von Leon und Ella die Ferienwohnung und dort konnte er solange wohnen, bis er alles geregelt hätte.

Leidenschaft & Lust | Obstgarten der Lust und Leidenschaft

Geschrieben am 09. 10. 2008, abgelegt in Amateur Sex, Parkplatzsex und wurde 25.124 mal gelesen.

Erja lebte vor einigen hundert Jahren in einem goldenen Käfig. Es fehlt ihr an nichts, es gab köstliche Speisen, sie hatte sogar als Mädchen einen Privatlehrer und durfte lesen und schreiben lernen, sie hatte alles, was man sich zu dieser Zeit wünschen konnte. Ihr Vater hing sehr an Erja, das war auch der Grund, warum er sie nicht verheiratete und sie mit achtzehn Jahren immer noch auf seinem Gut lebte. Eigentlich hätte sie längst Mutter von Kindern sein müssen, wie es damals üblich war, doch nach dem frühen Tod ihrer Mutter klammerte sich sein Vater an sie.

Nichts desto trotz hatte Erja unzüchtige Gedanken, wenn sie über ihrem Stickrahmen saß und ein Altartuch verzierte. Ebenso schweiften ihre Gedanken beim Unterricht ab. Alles hatte damit begonnen, dass sie in Vaters Kammer ein Buch entdeckt hatte, in dem unzüchtige, erotische Geschichten aufgeschrieben waren, die sie mit Feuereifer heimlich verschlang, wenn der Vater auf der Jagd war oder sich um andere Angelegenheiten kümmern musste.

Es war ihr gestattet, sich in sein Zimmer zurückzuziehen, doch wenn sie nicht dort oder in ihrer Stube war, unterstand sie einer ständigen Beobachtung. Der einzige Ort, den sie noch alleine aufsuchen durfte, war der Obstgarten, der auch eine kleine Laube besaß. Viele Stunden brachte sie dort zu, jede Gelegenheit, egal zu welcher Jahreszeit, nutzte sie aus, um im Garten alleine zu sein. Er war von einer hohen Mauer umgeben, an denen sich Hecken rankten. Hier versteckte sie sich gelegentlich in der Laube und sie malte sich aus, wie es denn sein würde, wenn sie mit einem Mann Sex haben würde. Wenn ihr Mäuschen allzu sehr drängte, lupfte sie ihre Röcke und ihre Hände verirrten sich an ihre Perle, bis sie mit wildem Atem und irrem Blick teuflisch heftig einen Orgasmus hatte. Sie wusste, dass die Kirche das verboten hatte, dass man dafür in die Hölle, aber wenigstens ins Fegefeuer kommen konnte, doch das Bedürfnis war größer als die Angst vor den Androhungen der Kleriker.

Spermaspiele | Die Gartenlaube – Oralsex, Blowjob & Spermaspiele

Geschrieben am 06. 05. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 33.179 mal gelesen.

Jerry schloss Anabel fest in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Sie standen in ihrer alten Gartenlaube und hatten wahnsinnige Lust auf einander. Zuvor saßen sie noch in der warmen Sonne und hatten sich mit heimlich geflüsterten Worten geil gemacht, bis sie einfach in die Laube gegangen waren, um sich gegenseitig hinzugeben. Anabel war schon dabei, seine Hose zu öffnen und er half ihr geschwind und schlüpfte aus ihr heraus. Seine Freundin zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und Jerry fasste nach ihren festen Brüsten, die nur von der flüchtigen Berührung bereits harte Brustwarzen bekamen.

Anabel zerrte an seinem Oberteil und warf es sogleich in die Ecke, auch ihr Röckchen, unter dem sie nichts trug, fiel auf den Boden. Sie fanden ihren Weg zur alten Couch und Jerry legte sich auf seine erhitzte Freundin, die ihn mit geöffneten Beinen empfing. Genussvoll drosselte Jerry das Tempo und zwang sich, nicht seinen harten Riemen in die tropfende Grotte zu stoßen, sondern er küsste Anabel lange und intensiv auf den Hals und auf die Brüste. Er saugte an den Nippeln, bis Anabel nur noch leise seufzte. Nach und nach überhauchte er sie mit Küssen, die sich erst über ihren Bauch verteilten, dann auf den Ansatz ihrer gekürzten Schamhaare, bis er an ihrer aufreizenden Grotte angelangt war.

Sehr weit spreizte Anabel ihre Beine und Gernot betastete ihre willige Pussy, die festen Schamlippen öffnete er mit zwei Händen und einen Moment schaute er nur auf dieses geile Bild. Erst jetzt ließ er seine Zunge über ihre Öffnung huschen, er leckte ihre Schamlippen und bald auch die kleine, süße Klit, die in der Lage war, einer Frau die geilsten Gefühle zu spenden. Leichte Zungenschläge, sehr langsam wiederholt, machten Anabel so geil und noch geiler wurde sie durch Jerrys bewusst hinausgezögerten Bewegungen. Sie sehnte sich in diesen Sekunden so sehr nach einer weiteren Berührung, dass sie davon keuchen musste.

Kategorien: Oralsex
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