Spekulum: Sexgeschichten mit dem Tag "Spekulum"

Sexprobleme | Kliniksex als Verschreibung gegen Sexprobleme

Geschrieben am 02. 06. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.417 mal gelesen.

Als ich auf nackt dem Behandlungsstuhl in der Klinik saß, fragte ich mich, warum ich nur so dumm gewesen war. Dumm, weil ich meinem Mann gesagt hatte, dass ich so selten und schwer einen Orgasmus bekomme. Da waren wir eben ein halbes Jahr verheiratet. Mein Mann sah mich seltsam an und hörte sich mein Klagen an. Von ihm kam erst kein Ton zu dieser Sache, sondern er gab mir nach dem ich aufgehört hatte zu reden einen Kuss und ging in sein Arbeitszimmer. Da saß ich und hatte eigentlich nur mein Herz ausgeschüttet, aber kein Gespräch geführt, schon gar nicht eine Lösung mit ihm gemeinsam gefunden. Aber ich hatte mich bei der Annahme geirrt, dass er sich nicht darum scheren würde. Im Gegenteil, er versuchte mir zu helfen.

Zwei Tage später verkündete er mir, dass ich in einer Klinik einen Termin hätte. Wegen meines Problems, schwer zum Orgasmus kommen zu können. Erst war ich schockiert, dann aber hörte ich mir seine beruhigenden Worte an und freundete mich mit dem Gedanken an, in wenigen Tagen eine Klinik wegen meiner Sexprobleme aufzusuchen. Es war eine Spezialklinik, einer seiner Kunden sei dort Chefarzt. Mein Mann ist Steuerberater muss man dazu wissen. Von außen sah die Klinik sehr seriös aus, wie ein privates Krankenhaus eben so aussieht. Innen allerdings war es viel angenehmer als in einem öffentlichen Krankenhaus, beinahe meinte man, es mit einem Hotel zu tun zu haben, wären da nicht Männer und Frauen in Bademänteln gewesen.

Ich meldete mich an der Rezeption an, man wusste, dass ich kommen würde. Eine Schwester kam, eine verdammt gutaussehende Schwester, die sehr knappe Sachen trug und riesige Möpse hatte. Sie führte mich in ein Behandlungszimmer und erklärte, dass ich mich schon mal komplett ausziehen müsse. „Das ist ganz normal, wenn ein Patient mit sexuellen Problemen zu uns kommt.“, sagte sie zu mir, als sie meinen verwirrten, ängstlichen Gesichtsausdruck sah. Also zog ich mich aus, komplett und fühlte mich unbehaglich. Es stand ein Gyno-Stuhl im Raum, ein Tisch mit zwei Stühlen davor und dahinter. Ich setzte mich auf den davor und wartete.

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Teil 1/2 | Die Orgasmus-Schule

Geschrieben am 30. 03. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.141 mal gelesen.

Es war ein ungewöhnliches Erlebnis, zugleich war es erlösend und befreiend. Bevor ich die ganze Geschichte erzähle, muss ich sagen, dass ich bis ich Anfang dreißig war, nie einen Orgasmus erlebt hatte. Mich selbst beruhigend redete ich mir ein, dass ein Höhepunkt sowieso überbewertet werden würde. Dennoch sehnte ich mich nach der Erfahrung, einen Orgasmus zu bekommen. In meiner Familie war das Thema Sex Tabu und ich frage mich heute noch, wie man mich und meine Geschwister überhaupt gezeugt hat. Jugendmagazine waren verboten und ebenso war es undenkbar, einen Freund mit nach Hause zu bringen. Als ich achtzehn war durchbrach ich diese Mauer, die mich von der gewöhnlichen Welt abgeschirmt hatte und suchte mir eine Wohnung mit zwei Freundinnen.

Endlich war es auch für mich an der Zeit, Erfahrungen mit Männern zu sammeln. Ich stürzte mich nicht auf den erstbesten und zögerte lange, bis ich meinen ersten Freund und Lover gefunden hatte. Die Entjungferung war eher ernüchternd, aber meine Freundinnen hatten mich gewarnt, dass es erst mit der Zeit schön werden würde. Es wurde auch schöner, aber nie so schön, als dass ich hätte kommen können. Das ging mir mit meinen drei Männern so. Mit dem dritten war ich noch zusammen, als ich es nicht mehr aushielt und herausfinden wollte, ob ich körperlich überhaupt in der Lage wäre, einen Abgang zu haben.

Mein Weg führte mich zu einem Frauenarzt, dem ich mein Problem schildern wollte und es auch tat. Ich kann mich noch erinnern, wie ich nervös im Wartezimmer saß und versuchte, meine Schamgedanken zu unterdrücken. Über Sex mit Fremden zu reden, fiel mir wahnsinnig schwer, da es mir mit meinen Freundinnen schon nicht leicht fiel, wunderte ich mich nicht darüber. Schließlich wurde ich aufgerufen und setze mich ins Behandlungszimmer an den Tisch des Gynäkologen, der nach einigen Minuten auch kam. Wir begrüßten uns. „Nun, Frau B. was kann ich für Sie tun?“, fragte er mich. Ich fing zu stottern an und war bestimmt bald knallrot.

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Teil 2/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex – Teil 2/2

Geschrieben am 03. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 36.425 mal gelesen.

Ich lag auf dem Gynostuhl, mein Arsch wurde schön ausgespült und Ralf untersuchte mich mit einem Endoskop in meinem Hintern. Dieses Endoskop war für mich ein riesiger Schwanz und ich hätte es ewig genießen können, wir Ralf alles in mir ausleuchtete. Meine Muschi lief förmlich aus und ich glaubte ich würde gleich explodieren, als Ralf seinem Treiben ein Ende bereitete. Ich war so entsetzlich geil, aber das ganze war noch steigerungsfähig. Ralf hatte es sichtlich mit Vakuum-Spielen und ich war ja schon durch die vakuumierten Nippel auf den Geschmack gekommen. Doch was nun folgte, stellte dies in den Schatten.

Es war eine Vakuum-Glocke für die Muschi, die Ralf aus einem Schrank holte. Er befestigte sie direkt auf meiner Pussy und eine elektrische Luftabsaugung wurde von ihm angeschaltet. Immer fester saugte sich die Glocke fest, meine Schamlippen füllten sich mit Blut und es war unendlich geil. Ralf erklärte mir, dass dies ungefähr eine viertel Stunde dauern würde und ich konnte das Kribbeln dort deutlich spüren. Zum Glück hat man aber zwei Löcher und Ralf kümmerte sich sehr interessant um meinen Hintereingang. Ich zerfloss eh nur vor Lust und ich war zu allem bereit.

Mein Arzt hatte ein kaltes Spekulum in der Hand und setzte es an meiner Rosette an, um die Untersuchung fortzusetzen. Er führte es tief ein und das Metall kribbelte mich und ich stöhnte laut auf, so dass meine angesaugten Titten bebten. Dann öffnete er das Spekulum und dehnte meinen Arsch, es war ein Hammer Gefühl! Er öffnete es immer weiter und ich wurde immer heftiger geil. Hinzu kam das Kribbeln und Jucken an meiner Muschi, die durch die Saugglocke immer mehr anschwoll und mich mit heißen Wallungen belohnte. Ich klammerte mich an die Armlehnen, ich ließ Ralf einfach machen und er führte einen Dildo durch das Spekulum hindurch ein und rührte in den tiefsten Tiefen meines Darms. Dann nahm er das spezielle Spekulum aus meinem Hintern heraus und poppte mich mit dem Dildo heftig, bis es mir extrem kam.

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Frauenarzt Sex | Vernascht vom Frauenarzt und seiner Arzthelferin

Geschrieben am 10. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 91.785 mal gelesen.

Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus. Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden.

Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde. Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Gesagt, getan. Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. Dann verließ ich die Wohnung, stieg in mein Auto und kam eine halbe Stunde später oder so in der Gynäkologenpraxis an. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. „Ich brauche eine Krankschreibung und ein Pillenrezept.“, waren meine knappen Worte. Die Arzthelferin in ihrem engen Kittel, der kaum ihre Brüste zu halten vermochte, schaute mich skeptisch an und grinste anschließend. „Nehmen Sie einen Augenblick im Wartezimmer Platz. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind.“, erklärte sie mir.

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Spekulum | Doktor Müllers zusätzliche Ausbildung

Geschrieben am 02. 05. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 54.860 mal gelesen.

Ich hatte mein Abi in der Tasche und entgegen dem Wunsch meiner Eltern habe mich nicht für ein Studium angemeldet, sondern mir eine Ausbildung gesucht. Schon immer wollte ich in einer Frauenarztpraxis arbeiten, das ist wirklich mein Traumberuf, Arzthelferin in einer gynäkologischen Praxis. Und ich hatte richtig Glück und ich habe in einer modernen Praxis mit einem noch recht jungen Gynäkologen eine Ausbildungsstelle bekommen.

An meinem ersten Ausbildungstag hat man mir meine Arbeitskleidung überreicht. Etwas verblüfft war ich schon, als ich meine attraktive Kollegin in einem weißen, engen Kittel auf mich zukommen sah und sie mir einen ähnlichen Kittel in die Hand drückte. Ich zog mich zurück und ich hatte wirklich Mühe, die Knöpfe des Kittels über meiner nicht gerade kleinen Brust zu schließen, aber es gelang mir. Aufmerksam verfolgte ich an diesem Tag, was mir der Arzt oder die anderen Arzthelferinnen erzählten und ich befolgte alle Anweisungen. Abgesehen von den knappen Röcken und den Figur betonenden Kitteln fiel mir in der ersten Woche nichts Merkwürdiges auf. Das sollte sich in der zweiten Woche ändern.

In der Mittagspause, die zwei Stunden dauerte, war es immer sehr ruhig in der Praxis. Meine Kollegin Melissa sagte mir, ich solle mich ausruhen und die Zeit genießen. Ich trank einen Kaffee und aß eine Kleinigkeit, dann wurde es mir langweilig. Ich dachte, ich könnte mal nachsehen, ob es noch Gerätschaften zum Sterilisieren gäbe und ich betrat den Behandlungsraum Nummer drei. Da erblickte ich Melissa, die auf dem gynäkologischen Stuhl saß, komplett nackt und mein Chef, der Frauenarzt war gerade dabei, sie zu untersuchen. Ich wollte den Raum verlassen und dachte mir, warum sollte man seine Untersuchungen nicht vom Chef vornehmen lassen. Doch ich wurde zurückgerufen.

Kategorien: Kliniksex
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