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Sohn: Sexgeschichten mit dem Tag "Sohn"

Teenie Sex | Von der Freundin des Sohnes verführt

Geschrieben am 17. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 25.030 mal gelesen.

Obwohl Michael bereits neunzehn Jahre alt war, sorgten sich seine Eltern sehr um ihn. Er selbst hatte zwar eher den Verdacht, dass sie einfach noch länger die Gewalt über ihn haben wollten, was ihn nervte, aber im Großen und Ganzen hielt er sich dennoch an die Abmachungen, die er mit ihnen getroffen hatte. Eine dieser Abmachungen war, dass er gegen 2 Uhr nachts zu Hause sein musste, wenn er am Wochenende ausging. Eigentlich reichte Michael diese Zeit immer aus, bis zu dem Tag, an dem er Lilly kennenlernte. Lilly war achtzehn, ein durchgeknalltes Mädel mit schönen Titten und einem wundervollen Körper, den sie in enge Klamotten hüllte. Sie hatte ihn im Club angesprochen und mit ihm die halbe Nacht getanzt. Als er gegen halb zwei gehen wollte, hielt sie ihn davon ab. Er wiegelte ab, nein, er müsse nun gehen. Doch sie küsste ihn mit zarter Zunge auf den Mund, was ihn alles vergessen ließ. Er blieb und tanzte weiter.

Um drei bestand er aber darauf, endlich zu fahren. Lilly sah seine Not und sagte einfach, dass sie ihn begleiten würde. Michael freute sich gewaltig und er nahm sie mit. Unterwegs wollte sie von ihm wissen, warum er es denn so eilig hätte. Mit knappen Worten und hochrotem Kopf erklärte er, dass er noch bei seinen Eltern wohnen würde und darum um 2 eigentlich daheim sein müsse. Er kündigte auch an, dass er wahrscheinlich Ärger bekommen würde, wenn noch jemand wach sei. Lilly lachte und versuchte ihn zu beruhigen. Es würde alles bestimmt nur halb so wild sein, wahrscheinlich würden seine Eltern selig schlafen, so wollte sie ihn überzeugen. Fast glaubte Michael ihr, als er sich mit ihr im Schlepptau zu Hause ins Haus schlich. Er führte sie in sein Zimmer und hatte die Tür eben geschlossen, als sein Vater sie wieder öffnete.

Der Vater war nackt, er schlief immer nackt. Er genierte sich nicht, dass Lilly da war, die er neugierig zur Kenntnis nahm. Michael brachte normalerweise keine Mädchen mit nach Hause. Der Vater schalt Michael und schimpft, erklärte ihm, dass seine Mutter vor Sorge verrückt geworden war und eine Schlaftablette genommen hätte. Was ihm einfiel, einfach so spät nach Hause zu kommen, und einiges mehr sagte der Vater. Er wurde immer lauter, bis Lilly plötzlich neben ihm stand. „Hör doch auf ihn zu schimpfen. Ich bin schuld, dass er später gefahren ist. Er wollte schon um halb zwei los.“, beschwichtigte sie. Was Michael und sein Vater während der Standpauke nicht mitbekommen hatten, war, dass Lilly sich einfach völlig nackt ausgezogen hatte.

Kategorien: Teensex

Poppen | Auch eine reife Sekretärin will Sex

Geschrieben am 14. 06. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 39.176 mal gelesen.

Mette blickte gelangweilt auf ihre Nägel und überlegte, wann endlich wieder etwas Abwechslung in ihr Leben treten würde. Eigentlich hieß die vierundvierzigjährige reife Sekretärin Mechthild, aber alle sagten zu ihr Mette. Sie war eine reife Frau mit einer weiblichen Ausstrahlung, sie war hübsch aber nicht arrogant. Mette war außerdem notgeil, weil ihr Freund sie für eine andere sitzen ließ, was sie nie ganz begriffen hatte. Wahrscheinlich lag es an ihrem erotischen Wesen, das gerne und oft Sex hatte. Denn ihr Ex trennte sich nicht etwas für einen jungen Hüpfer von ihr, sondern wegen einer Frau, die sogar älter war als Mette selbst. Nach den ersten harten Wochen, hatte es Mette jedoch gut verkraftet, auf ihre Tage nochmal als Single durch die Welt gehen zu müssen. Es hatte ja auch Vorteile.

Eine Weile lag Mette die Männerwelt zu Füßen, als sie in ausgezogen war um zu feiern. Ihre Tochter war empört darüber, dass ihre Mutter nochmal in die Disko feiern ging, aber da ließ sich die Vierundvierzigjährige nicht reinreden. Warum auch, sie war ja eine erwachsene Frau. Doch nach der Party-Zeit kam die Ernüchterung, das Feiern war anstrengend und das Regenerieren nahm eben bei einer reifen Frau ab 40 längere Zeit in Anspruch als bei einem achtzehnjährigen Teenie-Girl. Also ging sie nur noch seltener aus und damit schleppte sie auch weniger One Night Stands ab, die ihr die unbefriedigte Lust aus dem Leib poppten.

Genau darum saß Mette an ihrem Schreibtisch und langweilte sich. Ihre Arbeit war soweit verrichtet, aber der Feierabend noch nicht da. Doch der Tag sollte sich ändern, als der Chef strahlend vor ihr stand, im Schlepptau einen ungefähr dreißigjährigen Kerl, der gebräunt und charmant lächelte. „Stellen Sie sich vor, mein Sohn ist überraschend aus Spanien zu Besuch gekommen! Mette, Sie müssen ihm unbedingt ein Zimmer besorgen – und fahren Sie ihn gleich dorthin. Danach können Sie Feierabend machen!“, ordnete er sichtlich gut gelaunt an. Mette nickte und verfolgte, wie sich ihr Chef von „Lenard“ verabschiedete und versprach, sich am Abend bei ihm zu melden. Dann fand sich Mette allein mit Lenard, dem Chef-Sohn.

Geile, reife Frau | Sex mit dem Sohn meiner Freundin

Geschrieben am 24. 06. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 80.747 mal gelesen.

Mir stand der Sinn nach Sex, ja, aber mich auf flüchtige Abenteuer einzulassen war nicht mein Ding. Obwohl es schon jahrelang keinen Mann mehr in meinem Leben gegeben hatte, beharrte ich auf dieser Einstellung. Meine Freundin Almut hatte es wesentlich besser getroffen. Ihren Mann hatte sie mit achtzehn hochschwanger geheiratet und sie waren auch heute noch glücklich. Selbst das Sexleben pflegten sie rege, gelegentlich schwärmte sie mir davon vor. Almut gestand mir zwar auch, dass es Jahre gab, in denen eine echte Erotik-Flaute bei ihnen geherrscht hatte. Das war die Zeit, als ihr Sohn Justus und die eineinhalb Jahre jüngere Tochter noch klein waren und so viel Energie beanspruchten, die für die körperliche Liebe damit aufgebraucht war. Mittlerweile sind ihre Kinder erwachsen und längst aus dem Haus.

Almut lernte ich vor zehn Jahren kennen, als ihre Familie nebenan einzog. Damals war Justus vierzehn Jahre alt, die Tochter zwölf. Nach den ersten Beschnupperungen waren wir bald Freundinnen geworden. Almut bedauerte mich, als ich ihr erzählte, dass ich keine Kinder bekommen könne, aber ich beruhigte sie. Längst hatte ich mich damit abgefunden. In schweren Zeiten stand mir Almut ebenfalls bei. Eine solche Zeit war die Trennung von meinem Mann, der mich wegen einer jüngeren sitzen gelassen hatte. Drei Monate später erhielt ich über Umwege die Nachricht, dass sie von ihm schwanger war und die alten Gespenster nagen wieder an mir, die ich längst gebändigt geglaubt hatte. Almut tröstete mich und war zu jeder Stunde für mich da. Durch ihre Hilfe überwand ich diese düsteren Monate.

Mittlerweile sind wir schon über vierzig Jahre alt, manche würden über uns sagen, dass wir reife Frauen seien. Auch ich sah, wie der Zahn der Zeit an mir nagte, auch wenn ich immer noch eine tolle Figur besitze. Almut ermunterte mich immer wieder dazu, mehr auszugehen, um Menschen und Männer kennenzulernen. Doch ich vergrub mich lieber, mir war die Gesellschaft durch Almut und andere Freundinnen genug. Ich ging meinen Hobbys nach und malte und zeichnete. Die Zeit dafür hatte ich, denn finanziell war ich abgesichert. Eines Tages kam Almut aufgekratzt zu mir. Sie erzählte voller Freude, dass Justus nach Hause kommen würde. Er war ein Jahr in Südafrika und widmete sich sozialen Projekten.

Sauna Sex | Schwiegertochter in der Sauna vernascht

Geschrieben am 20. 05. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 64.131 mal gelesen.

Hans-Peter hatte gleich erkannt, dass sein Sohn Leonard eine heiße Braut abgeschleppt hatte. Als er sie das erste Mal sah, dachte er allerdings nicht, dass das Luder einmal seine Schwiegertochter werden könnte. Angesichts seiner sehr aus der Form geratenen Frau betrachtete er Elena nicht nur mit den Augen des Vaters, der die Freundin seines Sohns beurteilt, sondern mit den Augen eines Mannes, der mal wieder eine geile Frau poppen wollte, die heiße Formen aufzuweisen hatte. Hans-Peter gab der Beziehung nicht mehr als einige Monate und zu seiner Überraschung wurden es Jahre und so konnte er sich Elena nie greifen. Eigentlich wollte er nicht die Freundin seines Sohnes pimpern. Eigentlich.

Jedenfalls verkündeten Leonard und Elena eines Tages ihre Verlobung und dass sie in wenigen Monaten heiraten wollten. Außerdem hatten sie sich ein Haus gekauft, in das sie bald einziehen würden. Leonards Mutter freute sich für ihren Sohn, allerdings dachte sich Hans-Peter, dass sein Sohn vielleicht einen Fehler mit seiner Wahl machte. Er mochte einfach nicht an ihre angebliche Treue glauben, vielleicht war es auch einfach nur sein Wunschdenken. Leonards Eltern sponserten dennoch einen Großteil der Hochzeit und Hans-Peter musste eingestehen, dass Elena eine sehr schöne Braut war.

Leonard und Elena wohnten zu diesem Zeitpunkt bereits in ihrem Haus, das sehr komfortabel eingerichtet war. Sie hatten sich sogar eine Sauna einbauen lassen und mehr als einmal luden sie Leonards Eltern dazu ein, sie doch ebenso zu nutzen, wenn ihnen der Sinn danach stehen würde. Hans-Peters Frau hatte allerdings kein Interesse daran, im Gegensatz zu ihrem Mann. In seinem Kopfkino war er allerdings immer gemeinsam alleine mit Elena nackt in der Sauna und bei diesen Vorstellungen kam es häufig dazu, dass er sich lustig einen abwichste. Mit seiner Frau lief schon lange nichts mehr beim Sex. Sie bekundete nicht ihr Interesse und ihm war sie zu unansehnlich geworden, auch wenn er sie liebte.

Bordell Sex | Bordell-Ausflug mit dem Vater

Geschrieben am 11. 02. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 22.546 mal gelesen.

Schon lange hatte mir mein Vater versprochen, mich einmal mit auf eine Geschäftsreise zu nehmen, jedoch erst wenn ich achtzehn Jahre alt wäre. Ich war ganz begierig auf den Trubel der großen Städte, denn wir lebten in einer kleinen, unspektakulären Stadt, in der man wenig als Jugendlicher unternehmen konnte. Außerdem nervte mich meine Mutter, die mehr als „hinter dem Mond“ lebte. Sie war absolut ordnungsliebend, schon pedantisch. Das wäre nicht mal so schlimm gewesen, aber sie war den ganzen Tag nur damit beschäftigt, jede Ecke, jeden kleinsten Winkel der Wohnung sauber und staubfrei zu halten. Ich glaube, sie hatte nie Spaß im Leben, jedenfalls sah ich sie kaum lachen, sie pflegte keine Freundschaften und abgesehen vom Gassi gehen mit unserem Pudel oder vom Einkaufen machte sie keinen Schritt vor die Tür.

Es wunderte mich nicht, dass zwischen meinen Eltern Eiszeit herrschte. Okay, er arbeitete viel, war selten zu Hause und meine Mutter musste sich um fast alles alleine kümmern. Doch auch wenn er nach getaner Arbeit bei uns ankam hatte sie keine herzliche Begrüßung für ihn übrig, sondern beklagte sich über den vielen Dreck im Haus, das er keine Ahnung hätte, wie viel Arbeit das Haus machen würde und wie gestresst sie doch sei. Vorschläge meines Vaters, sie mit einer Haushaltshilfe zu entlasten, damit sie sich eine Freizeitbeschäftigung überlegen und ausüben konnte, wies sie strikt von der Hand. „Ich kann es nicht leiden, wenn eine Fremde in unserem Haus schnüffelt.“, meinte sie brüskiert. Mein Vater war noch ratloser, als er sie dazu überreden wollte, einfach mal den Staub zu vergessen und wenigstens einmal in der Woche für ein paar Stunden die Zeit für sich ganz alleine zu nutzen. Das ging ihr auch gegen den Strich, sie ließ einfach nicht mit sich reden und bevorzugt ihre schmollige Art.

Wer nun glaubt, ich wäre selbst ein faules Kind gewesen, das sich nicht am Haushalt beteiligte, liegt falsch. Ich hielt mein Zimmer immer tipp topp in Ordnung, putzte einmal die Woche das Badezimmer und half meiner Mutter bei vielem freiwillig, bis ich es satt hatte, weil sie jedesmal noch hinterher wischte, wo es nichts mehr zu wischen gab und dabei meckerte. Ich half nur, weil ich hoffte, dass sie sich freuen würde und mit meinem Vater wieder glücklich sein könnte. Schließlich hatte ich von ihrer verbohrten Art die Nase voll beschränkte ich mich mit zunehmendem Alter auf mein Zimmer und verschloss es, wenn ich aus dem Haus ging. Wenn mein Vater abends daheim war, er sich das Gezeter meiner Mutter angehört hatte und sich in sein Arbeitszimmer zurückzog, ging ich oft zu ihm und erzählte von meinem Tag. Denn was ich erlebte und was mir auf dem Herzen lag war meiner Mutter herzlich egal seit ich vierzehn Jahre alt war. Einmal versuchte ich mit Papa über seine Beziehung mit Mama zu sprechen, aber er hielt sich sehr bedeckt und erklärte mir nur, dass sie eine sehr schwere Kindheit gehabt hätte und dass es vielleicht daran liegen könnte.

Kategorien: Nutten
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