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SM: Sexgeschichten mit dem Tag "SM"

SM Rollenspiele | Geiles SM-Rollenspiel ausprobiert

Geschrieben am 07. 01. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 52.028 mal gelesen.

Mit Peer war ich schon einige Monate zusammen, sehr glücklich sogar. Auch beim Sex lief es toll, es war heißer, teils animalischer Sex, der mich einfach mitriss. Im Alltag sahen wir uns fast jeden Tag und unternahmen oft etwas miteinander, aber auch kuschelige Abende vor dem Fernseher kamen vor. Peer war wirklich ein Schnuckelchen, das kann ich Euch sagen. Zwar war er nicht der Traum aller Frauen, eher etwas unscheinbar, aber stille Wasser sind nun mal tief, das galt auch für ihn. Außerdem hatte er es gerne, wenn ich die Führung hin und wieder übernahm, er war dann so ein bisschen mein Sex-Sklave, ich sagte, was er tun soll und wie er es mir besorgen soll, er tat es widerstandslos und ging dabei richtig auf. Aber auch er konnte bestimmt durchsetzen, wonach ihm war und ich stand ihm zu Diensten. Dabei blieben wir aber immer Angie und Peer.

An einem Abend war Peer irgendwie aufgekratzt und ich nervte ihn solange, bis er mir der Sprache rausrückte. Er fragte mich frisch und frei, ob wir einmal ein Rollenspiel ausprobieren möchten. Ich fand die Idee richtig Klasse, es ist einfach eine geile Vorstellung gewesen, einen anderen Charakter anzunehmen. Wir rätselten voreinander stehend – ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt, er seine um meine Hüfte – welche Rollen in Frage kämen würden. Schließlich entschlossen wir uns für einen alten Klassiker. Ich sollte eine kleine Angestellte sein, die nichts zu melden hat und er der Chef. Schnell war auch klar, dass er die dominante Rolle übernehmen würde.

Insofern konnte es losgehen, wir zogen uns extra entsprechend an. Ich ein Business-Outfit, er Anzug, Hemd und Krawatte, so konnte man das Rollenspiel wesentlich realistischer angehen. Wir gingen zudem in sein Arbeitszimmer, in dem frei ein großer Schreibtisch stand, ein zweiter Stuhl wurde schnell herbeigeschafft. Er setzte sich an den Tisch und mimte den strengen Chef, ich verließ den Raum mit der Ankündigung, er solle sich einfach überraschen lassen. In meiner Muschi floss schon die Erregung zusammen, denn ich war so gespannt, wo alles hinführen würde.

Kategorien: Sadomaso

Pet Play Rollenspiel | Pet-Play mit der Vorgesetzten

Geschrieben am 12. 11. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 37.900 mal gelesen.

Das Leben bringt schon sehr interessante Spielarten von erotischer Natur zutage, die man als Otto-Normal-Bürger so nicht kennt. Aber Insider von SM und BDSM kennen mit Sicherheit Ponysex Spiele und anderes Pet Play. Natürlich sind hier keine Tiere das Sexualobjekt, sondern der Sub wird zum Tier und der Dom pflegt, schmückt, kleidet und erzieht dann den Spielgefährten. Malik stieß auf diese Erfahrung mit einer Vorgesetzten von ihm, mit der er sich klasse verstand. Er hätte auch nie geglaubt, welche Vorlieben sie privat im erotischen Bereich haben würde, auch wenn sie ihm längst dominant vorkam. Bei einem süffigen Feierabend mit ihr, an dem sie auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit anstießen, rückte sie auf Umwegen mit der Sprache heraus, ohne alles zu verraten. Malik, im Eifer des Gefechts, bekundete sein Interesse und dadurch kam ein privates Treffen zustande.

Malik wollte längst einmal das Vergnügen mit einer dominanten Frau haben, ohne dass er Schmerzen dabei erleiden müsste, was er seiner Vorgesetzten auch mitteilte. Sie lächelte nur und meinte, da wäre er bei ihr an der genau richtigen Adresse. Er solle sich auch keine Sorgen machen, wenn er in einigen Tagen bei ihr vorbeikommen würde, nichts würde geschehen, was Malik nicht erleben wollte. Dennoch machte er sich am abgemachten Tag mit einem eigenartigen Gefühl auf den Weg und seine Gedanken erlebten ein Wechselbad zwischen Erregung und einer kaum merkbaren Angst. Aber sie hatte ja gesagt, er würde keine Schmerzen erleben. Aber was dann?

Als er schließlich vor ihr in ihrer Wohnung stand, sah er sie das erste Mal in eng geschnittener Lederbekleidung, die sehr viel von ihrer Haut zeigte. Das Lederkleid reichte ihr gerade so über ihren wohlgeformten Arsch und als sie sich bückte, um etwas aufzuheben, konnte Malik ihre nackte Muschi und ihren Hintereingang sehen, was ihm das Blut in den Schwanz trieb. Schon jetzt war sie sehr bestimmend, sie befahl ihm barsch seine Jacke ordentlich aufzuhängen, um ihr anschließend zu folgen. In einem großen Raum, der viel Platz bot, musste sich Malik nackt ausziehen und sie stand mit prüfend scharfem Blick dabei und betrachtete ihn.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 48.958 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso

Sadomasosex Spiele | Lustvoller Schmerz – Sadomaso Sex Spiele

Geschrieben am 13. 06. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 84.382 mal gelesen.

Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Einfach herrlich. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge.

So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich. Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte.

Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte. Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Große Brüste, schlanke Taille und ein breites Becken mit einem sehr schönen Po, wie nicht nur ich finde.

Kategorien: Sadomaso

Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen

Geschrieben am 02. 04. 2008, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 76.121 mal gelesen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können.

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich auf dem Rücken darauflegen musste. Ich spürte auf dem Weg dorthin, dass Derek nackt war. Dadurch, dass ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinn dafür umso geschärfter. Was passiert als nächstes? Ich sollte es herausfinden. Mit wenigen Handgriffen hatte er etwas um meinen Knöchel gebunden, dann an meinem anderen Knöchel. Als nächstes band er meine Handgelenke fest, so dass ich aber noch dreißig Zentimeter Spielraum zwischen den Händen hatte. „Ich möchte etwas unter Deinen Körper legen, also nimm jetzt den Arsch hoch und dann den Rücken, damit ich das machen kann.“, befahl mir Derek. Ich tat es. Er war damit fertig und scheinbar waren meine Knöchel ähnlich miteinander verbunden, wie meine Hände, nur mit mehr Spielraum. Ich wurde immer geiler, denn ich ahnte, was er mit mir vorhat. Zuerst knotete er das Band, das er unter meinen Körper geschoben hat, mittig zwischen meine Armfessel, dann ging er an das Fußende des Bettes und zog an dem Band unter mir. Dadurch kamen meine Hände neben meinem Kopf zu liegen. Jetzt winkelte Derek meine Beine an, sie waren aber gespreizt und er machte seinen letzten, festen Knoten an der Verbindung der Beinfessel.

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