Sklavin: Sexgeschichten mit dem Tag "Sklavin"

Private Dominas | Meine Freundin, die Domina

Geschrieben am 11. 06. 2008, abgelegt in Domina und wurde 26.904 mal gelesen.

Tagsüber bin ich eine ganz normale, gewöhnliche Frau, die unauffällig ihr Leben lebt und zur Arbeit in ein Büro geht. Aber abends und in der Nacht verwandle ich mich in eine ganz andere Frau mit ihren eigenen Bedürfnissen. Sobald ich in mein enges Latexoutfit steige – was nicht immer ganz einfach ist – werde ich zur Domina, die es total geil findet, Männer zu züchtigen, zu maßregeln und ihnen Manieren beizubringen. Heimlich verspürte ich schon lange diese Sehnsucht nach Dominanz, die mir erlaubt, die Herrin über die Situation zu sein. Wenn Männer mir zu Füßen liegen und meine Stiefel lecken, dann wird meine Muschi extrem feucht und ich bin endlos geil.

Ich habe lange gezögert, bis ich mir diesen erotischen Wunsch erfüllt habe und es war nicht unbedingt ein leichter Schritt – zumindest am Anfang. Doch das hat sich schnell geändert. Zu meinem Glück habe ich eine Frau kennen gelernt und ich habe sie gefragt, was sie beruflich macht. Sie meinte, sie habe ihr Hobby, also ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und erst war sie zurückhaltend. Doch auf mein Drängen hin erzählte sie mir, dass sie ein kleines Domina-Studio betreibt und dort Sklavenerziehung macht.

Das fand ich natürlich interessant und ich habe sie regelrecht ausgefragt. Nach einem langen Gespräch schlug sie mir vor, ich könnte einfach mal zusehen. Ganz heimlich und versteckt über eine Kamera. Ich glaube, sie hat das Glitzern in meinen Augen gesehen und richtig vermutet, dass ich gerne selbst eine Domina wäre. Am nächsten Tag ging ich also zu ihrem Studio, wo sie mich freundlich empfing in einem strengen und sehr sexy aussehendem Leder-Outfit, das ihre Brüste enorm durch eine geschickte Schnürung betonte.

Kategorien: Domina

Bondage Fesselspiele | Der geheimnisvolle Gast – BDSM Fesselspiele

Geschrieben am 23. 04. 2008, abgelegt in Bondage und wurde 113.352 mal gelesen.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war – Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte. Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel.

Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Anja schrie auf.

Kategorien: Bondage
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