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Sklavenausbildung: Sexgeschichten mit dem Tag "Sklavenausbildung"

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.633 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 9.387 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig

Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Damit er mich aber nicht ständig wieder mit einer Erektion behelligen würde, habe ich einfach einen mittelgroßen Peniskäfig genommen und seinen Schwanz darin eingesperrt. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle. Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Der Schwanz meines neuen Sklaven entspricht genau der richtigen Größe für den mittleren Peniskäfig. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett.

Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht. Auch wenn ich direkt über seinem Kopf stand, mit dem Blick zu seinen Füßen gerichtet, konnte er eigentlich nur wahrnehmen, dass ich die Hand in diesem Lederslip hatte und die Hüften genießerisch kreisen ließ. Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. Das geht ganz einfach – ich nehme Siegelwachs, eine Stange rotes Siegelwachs, mache das Ende mit einer Kerze heiß, lasse ordentlich was so auf ihn tropfen, dass ein dicker roter Platsch seine Haare, seine Haut und das Plastik des Peniskäfigs selbst bedeckt, und dann drücke ich meinen Siegelring mit den stilisierten Handschellen in das noch heiße Wachs. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst (der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann), ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Tag 2: Auspeitschung

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen – am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Ich tobte mich so richtig aus, mit Reitgerte, Peitsche und Rohrstock, bis seine nackten Arschbacken über und über gerötet und heiß waren und an einzelnen Stellen auch ordentlich mit Striemen versehen. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen. Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten – die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe!

Die richtige Antwort – eine Lektion in der Sklavenschule

Geschrieben am 25. 07. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 9.299 mal gelesen.

Das laute Knallen weckte ihn aus seiner Versunkenheit. Das Holzlineal knallte mit solcher Wucht auf das Pult vor ihm, dass er wie von der Tarantel gestochen auffuhr. Der Windhauch, den das Lineal auslöste, wehte sein Blatt vom Tisch. Einen Aufsatz zum Thema “Was erwarte ich von meiner Domina” hatte er schreiben sollen, und er hatte auch langte nachgegrübelt, doch ihm war nichts eingefallen. Natürlich hatte er jede Menge Erwartungen, aber die waren teilweise so konkret erotisch, dass er sich geschämt hätte, sie aufzuschreiben. Aus seiner Erfahrung mit der Sklavenschule wusste er schließlich, dass er den Aufsatz möglicherweise anschließend laut vorlesen musste, und es wäre ihm doch peinlich gewesen, unter den strengen Augen seiner Domina und Lehrerin von Schwanz blasen und ficken zu sprechen.

So kam es, dass er noch überhaupt nichts vorzuweisen hatte. Seine Lehrerin hatte ihn offensichtlich dabei entdeckt, wie er geträumt hatte, statt an seinem Aufsatz zu arbeiten. Er konnte froh sein, dass das Holzlineal zur Strafe nur auf den Tisch geknallt war und nicht auf seinen nackten Arsch. “Schreib!”, herrschte ihn die strenge Lehrerin in der Sklavenschule nun an. “Aber mir fällt nichts ein, Frau Lehrerin”, sagte er flehentlich und schaute sie bittend an. Zum Anbeißen sah sie heute wieder aus mit ihren schwarzen Leggins, die in hohen Stiefeln steckten, und mit der weißen Bluse, die bis beinahe zum Bauchnabel offenstand. So eine Lehrerin hätte er sich früher mal gewünscht, dachte er sehnsüchtig.

Er hätte es wissen müssen, dass seine Lehrerin in dieser Schulstunde nicht besonders gnädig geneigt war; er hatte schon seine Hausaufgaben vergessen gehabt und dafür eine Tracht Prügel bezogen; zehn Hiebe mit dem Rohrstock quer über seine Finger, die ihn jetzt noch davon schmerzten. Ein leeres Blatt abzugeben, würde sie ihm heute ganz gewiss nicht durchgehen lassen, unter diesen Umständen. Er beschloss, sie in der nächsten Lektion gleich einmal mit ordentlich erledigten Hausaufgaben zu erfreuen, doch das half ihm jetzt wenig. “Heb das Blatt auf!”, zischte sie. Er bückte sich, ungelenk, als Erwachsener auf einem kleinen Schulstühlchen mit einem kleinen Schulpult vor sich.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Blinde Fahrt ins Ungewisse – Dominante Frauen

Geschrieben am 18. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 11.498 mal gelesen.

Im Winter besuchte ich meine Bruder und seine Familie. Mit seiner Frau hatte er zwei entzückende Kinder und ich hoffte, ich würde nicht ungelegen kommen. Als wenn ich es geahnt hätte, hatten die Vier tatsächlich etwas geplant. „Ist schon okay, ich kann ein anderes Mal vorbeikommen, dann rufe ich auch vorher an.“, erklärte ich lächelnd. Ich war mir dieser Gefahr ja bewusst gewesen. „Onkel Winnie, komm doch einfach mit zum Eislaufen. Das wird bestimmt lustig!“, lagen mir nach meinen Worten die beiden Mädchen in den Ohren. Anders als mein Bruder war ich noch nie eine Sportskanone gewesen und Schlittschuh laufen war bisher nicht mein Ding. „Ich kann das doch gar nicht …“, redete ich mich raus. Doch dieser Versuch scheiterte an der Beharrlichkeit der beiden und meine Schwägerin unterstützte den Vorschlag ihrer Kinder. Seufzend ergab ich mich somit meinem Schicksal. „Na gut. Vielleicht wird’s ja ganz spaßig, vor allem für euch, wenn ich mich ständig flachlege.“, flachste ich.

Ich fuhr mit meinem eigenen Wagen der Familienkutsche meines Bruders hinterher und grinste, weil die Kids durch das Heckfenster Grimassen zogen, bis es ihnen langweilig wurde. Es dauerte auch nicht lang, dann standen wir am Schlittschuhverleih der Eishalle, um für mich welche für diesen Nachmittag auszuborgen. Damit fing der Spaß endgültig an. Mir war wirklich unwohl in der Magengrube, als ich die Eisfläche auf Kufen betrat. Ich stakste mehr, als dass ich eislief, die Mädels kicherten laut über mich, mein Bruder zog mich auf und meine Schwägerin bot mir ihre Hand und hilfreiche Tipps an. „Lasst mich einfach mal ein bisschen rumprobieren. Bitte!“, sagte ich bemüht ruhig. Mir brach der Schweiß aus, weil es mir doch recht peinlich war, wie ein junges Reh auf dem Eis zu balancieren. Wieder und wieder taumelte ich bedenklich, ich ruderte mit den Armen und sah mich früher oder später auf das harte, gefrorene Nass aufschlagen. Doch noch gelang es mir, Haltung zu bewahren.

Völlig auf das Nichthinfallen konzentriert, bemerkte ich nicht, wie ich genau auf eine Frau zu schlitterte. Bevor ich wie blind auf sie draufknallte, legte ich mich wie erwartet vor ihr lang. Während mir Schmerz durch Knie, Ellenbogen und sonstige Körperpartien rann, waren meine Augen genau auf ihre Schlittschuhe gerichtet. Von dort wanderte mein Blick aufwärts, bis ich in ihr streng schauendes Gesicht sah. „Steh auf.“, sagte sie sehr trocken. Sie kam mir nicht zu Hilfe, während ich mich etwas umständlich aufrappelte und versuchte, mit den Schlittschuhen in einen sicheren Stand zu kommen. Sie schien eine Mischung aus Amüsement und Verärgerung in sich zu fühlen, beides spürte ich sehr deutlich. Diese Frau hatte eine Aura, die mir Respekt einflößte. „Wenn du nicht Schlittschuhlaufen kannst, dann halte wenigstens deine Augen offen. Ich erwarte dich in einer halben Stunde auf Parkdeck 3.“

Kategorien: Domina

Sadomaso Sexsklavin | Die gezähmte SM Sexsklavin

Geschrieben am 14. 02. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 24.139 mal gelesen.

Um eine Sklavin anständig zu erziehen, so fand der dominante Herr, brauchte es manchmal nicht viel. Schon kleine Maßnahmen übernahmen oft die erzieherische Aufgabe. Wie große Bestrafungen genoss der dominante Herr es, seine Sklavin zu beobachten, ihre Demütigung erregte ihn und ihr Schmerz war sein Zuckerguss. So musste auch seine aktuelle Sklavin lernen, dass sie sich nicht über seine Befehle hinwegsetzen konnte. Es war eine sehr intensive Sklavenbeziehung. Die Kontrolle ging so weit, dass die Sklavin namens Ellen in ihrer kleinen Einraumwohnung Kameras installieren musste, so dass ihr Herr jederzeit wusste, was sie in ihren vier Wänden tat. Mit Wonne beobachtete der Herr, wenn sie sich duschte, denn auch davor hatte er nicht halt gemacht. Ganz genau verfolgte er, wie ihre Hände über ihre Brüste glitten und sich im rasierten Schambereich verfingen. Bis sie sich des beobachtenden elektronischen Auges gewahr wurde, verschreckt in die Kameralinse äugte und die Hände wieder wegnahm.

Ihr war untersagt, sich sexuell zu befriedigen, sofern sie es nicht von ihrem Herrn aufgetragen bekommen hatte. Unter anderem war Ellens übermäßiger Sexhunger ausschlaggebend gewesen, dass er sie unter seine Fittiche genommen und ihr eine Sklavenerziehung zukommen lassen hatte. Sie war ihm unterwegs begegnet und schon nach kurzer Beobachtung war ihm aufgefallen, dass sie seine nymphomane, versaute Hure war, die einen Herrn brauchte, der ihr Manieren beibrachte. Er hatte Ellen bis in ein Kaufhaus verfolgt, abgewartet, bis sie eine Umkleidekabine betreten hatte und war im rechten Moment zu ihr geschlüpft. In diesem Augenblick stand sie in Unterwäsche da und wollte eben ein Kleidungsstück anprobieren. Doch als er sie an sich zog, ihr fest an die Muschi griff und ihr einen Kuss aufdrückte, war sie sofort willig und hätte sich von ihm vögeln lassen.

Er spielte in diesem Augenblick mit ihr und machte sie mit gekonnten Fingerübungen im Höschen feucht und heiß. Nachdem sie sich an seinem Riemen vergriffen und seinen Prengel in den Mund genommen hatte, wollte sie seinen Schwanz in ihrer unwürdigen Möse wissen und Befriedigung erfahren. Doch er untersagte es ihr, zwang sie auf die Knie und starrte sie mit strengem, unbeugsamem Blick an. Resolut wichste der Herr und spritzte ihr sein Sperma in ihr Gesicht. Sorgfältig ließ er sie seinen Schwanz mit dem Mund säubern, bevor er ihn wieder wegpackte. „Hure, zieh dich an und folge mir.“, befahl er und wartete vor der Umkleide. Kurz darauf kam Ellen angezogen zu ihm und stiefelte ihm aufgeregt und erregt hinterher. Sie hielt es für ein sexuelles Spiel, was es im Grunde auch war. Voller Hoffnung auf die Erfüllung ihres Wunsches nach einer ausgefüllten Muschi begleitete sie ihn in sein Domizil.

Kategorien: Sadomaso
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