Sklave: Sexgeschichten mit dem Tag "Sklave"

Dominastudio | Mein allererster Sklave im Domina Studio

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Domina und wurde 44.558 mal gelesen.

Seit einigen Jahren führe ich mit strenger Hand mein Domina Studio. Ich trage keinen Namen, ich bin schlicht die Herrin, die Herrin über Schmerz und Strafe, über die Qualen und den Samen meiner Sklaven. Wer sich zu mir wagt bekommt eine gefürchtete und doch so ersehnte Sklaven Ausbildung und meine Erziehung der Sklaven hat immer Früchte getragen. Mein allererster Sklave kommt auch heute noch unterwürfig zu mir und er hat seine Lektionen schmerzhaft erfahren. Jeder kleine Fehler wird von mir unerbittlich geahndet.

Kommt ein Sklave neu in mein Domina Studio, muss er sich gedulden, bis er meine Anwesenheit erleben darf. So kann er sich umsehen und sich ausmalen, für welche Zwecke meine Studioausrüstung dienen wird. Die Ungeduld und die Angst des Sklaven hat so genügend Zeit, um unerträglich zu werden. Erst dann, wenn ich ihn lange genug mit meiner Cam beobachtet habe und der Meinung bin, dass ich mit meiner ersten Lektion anfangen will, gehe ich zum Sklaven. Am liebsten trage ich enge Latexhosen, hochhackige Schuhe, die schon mal über den Rücken eines Sklaven mit mir laufen dürfen, und ein Korsette. Möglichst streng binde ich mir meine Haare zurück, damit sie mich nicht bei der Sklaven Erziehung stören können.

So geschah es auch mit meinem ersten Sklaven. Genau beobachtete ich jeden Blick von ihm und jede Regung, bevor ich zu ihm ging. Ohne ein Wort zu sagen umrundete ich ihn und musterte ihn streng. „Zieh Deine Sachen aus!“, befahl ich. Zufrieden sah ich, dass er geschwind aus seinem Anzug und seiner Unterwäsche schlüpfte, auch die Socken vergaß er nicht. „Lege die Sachen auf den Boden.“, bestimmte ich. Weil er keine Antwort gab, wie es sich gehört, schlug ich ihm hart mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern, den er mir beim Ablegen der Kleidung entgegenstreckte.

Kategorien: Domina

Bondage Fesselspiele | Der geheimnisvolle Gast – BDSM Fesselspiele

Geschrieben am 23. 04. 2008, abgelegt in Bondage und wurde 113.352 mal gelesen.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war – Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte. Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel.

Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Anja schrie auf.

Kategorien: Bondage
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