Sextreffen: Sexgeschichten mit dem Tag "Sextreffen"

Hausfrauensex | Die hilfsbereite Hausfrau – Hausfrauen Sex Kontakte

Geschrieben am 26. 03. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 28.101 mal gelesen.

Ich kam gegen dreiundzwanzig Uhr nach Hause und es packte mich nach dem Duschen der Hunger. Ich hatte noch Eier, Mehl und Milch und ich wollte mir Eierkuchen backen. Ich schüttete Mehl eine die Schüssel, schlug Eier auf und tat sie mit dazu, noch Salz und zum Schluss Milch. Mein Pech war, dass die Milch in der Packung schlecht geworden war. So was Dummes. Mir fiel nur ein, meine Nachbarin zu belästigen. Milana ist ein hübsches tschechisches Mädel, um die fünfundzwanzig, so wie ich. Ungeachtet der Uhrzeit ging ich hinüber an ihre Wohnungstür und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis sie mir öffnete und mich müde ansah. „Hallo Benno, brennt es, oder was? Ich wollte gerade ins Bett gehen.“, begrüßte sie mich. „Ähh, nee, ich wollte Dich fragen, ob Du mir mit Milch aushelfen kannst? Wär echt wichtig…“, sagte ich zu ihr und blickte ganz frech und frei auf ihren Körper von oben bis unten.

Milana hatte auf mich schon seit ihrem Einzug eine erotisierende Wirkung. Vor allem machten dass ihre dicken Titten und ihre gesamte Erscheinung aus. Sie geizte nie mit ihren Reizen und auch an diesem Abend hatte sie nur ein knappes Negligé an, das fast durchsichtig war. Ich blickte auf ihren netten Hintern, als sie in ihre Küche ging und mir eine Packung Milch holte. „Was willst Du jetzt eigentlich mit der Milch?“, fragte sie bei mir nach, als sie mir die Packung in die Hand drückte. „Naja, ich will mir Eierkuchen machen, was anderes hab ich grad nicht im Haus. Wenn Du magst, mach ich Dir welche mit.“, lud ich Milana ein. Tatsächlich hatte Milana Lust auf Eierkuchen. Sie ist nicht eine der verheiratete Ehefrauen, die oft kochen, vielleicht auch, weil ihr Mann unter der Woche auf Montage war. Milana ging also so wie sie war mit zu mir und zu meiner Freude übernahm sie sogar das Eierkuchen machen. Eine halbe Stunde später verdrückten wir in meinem Wohnzimmer das einfache Essen und lästerten über die Nachbarn.

„Du hast mich wieder total munter gemacht, Benno. Weil Du daran Schuld bist, musst Du mich auch beschäftigen…“, sagte sie übergangslos zu mir. Milana setzte sich dabei gerade hin, so dass ihre Brüste noch mehr zur Geltung kamen und ich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff erahnen konnte. Wie hypnotisiert fasste ich ihr einfach an die Brust, sie wehrte mich nicht ab und ich rückte sehr nahe an sie heran. „Ich hätte schon eine Idee, wie ich Dir die Zeit vertreiben kann…“, raunte ich. Ihr Gesicht kam näher und schon küssten wir uns. Mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen war sehr begeistert von der Aussicht, die hübsche Nachbarin mal von innen betrachten zu dürfen.

Dicken Sex | Die dicke Abwechslung – Sex mit Dicken Frauen

Geschrieben am 06. 03. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 85.086 mal gelesen.

Am letzten Wochenende war einfach der Wurm drin. Eigentlich wollte ich einen draufmachen, aber keiner meiner Freunde und Bekannten hatte Zeit. Am Samstagabend beschloss ich zu meinem Lieblingsitaliener zu gehen, um dort eine leckere Frutti Di Mare Pizza zu essen, alleine und genüsslich. Ich machte mich auf den Weg und ich saß bald bei Paolo im Restaurant und wartete auf meine Bestellung. Zwei Tische weiter fiel mir eine junge Frau auf. Sie hatte es sich ebenfalls allein bequem gemacht und sie trank einen Prosecco. Verstohlen betrachtete ich ihren wuchtigen Körper, denn sie war furchtbar dick, doch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht. Ihre dicken Brüste blitzten teilweise aus ihrer Bluse halb hervor, ihre dicken Schenkel hatte sie in eine enge Jeans gepresst. Eigentlich passte sie gar nicht in mein Beuteschema. Schon wurde ich abgelenkt, weil man mir meine Pizza servierte.

Während ich mir mein Essen schmecken ließ, beobachtete ich weiter die dicke Frau, die meine Blicke wohl gespürt hatte und mich anlächelte. Ich lächelte zurück. Vor ihr auf dem Tisch stand eine riesige Portion Spagetti und sie begann höchst erotisch die langen Nudeln zu essen. Geheimnisvoll sah sie mich an und saugte die Spagetti ein, die Soße spritzte dabei ein wenig und ich spürte, wie sich meine Hose bei diesem Anblick deutlich spannte. Nach dem sie ihr Mahl beendet hatte stand sie auf und ging auf die Toilette. Ich konnte in Ruhe ihren dicken Hintern betrachten, die Naht der engen Hose teilte deutlich ihre Pobacken und ihre Muschi, wulstige Schamlippen zeichneten sich deutlich ab.

Die fette Frau kehrte bald zurück und ich hatte ein deutliches Verlangen, diese dicke Frau in dieser Nacht als Abwechslung für mich zu haben. Ich hatte bereits bezahlt, die Dicke auch und sie kam direkt auf mich zu. „Na, hast Du heute schon was vor?“, fragte sie mich mit einer erotisch tiefen Stimme und sie grinste mich frech an. Ich verneinte. „Wenn Du magst, kannst Du mich begleiten, ich habe bis jetzt auch noch nichts geplant…“, zwinkerte sie mir zu. In Gedanken hatte ich schon ihre dicken Titten nackt vor Augen, also dachte ich nicht nach und ich ging mit in ihre Wohnung, die nur zwei Straßen weiter entfernt war.

Geile Hausfrauen | Verräterische Utensilien im Bad der Hausfrau

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Hausfrauen und wurde 303.061 mal gelesen.

Unlustig schaute ich auf meinen Auftragsblock. Gerade mal fünfzehn Uhr war es, und ich hatte noch einen Auftrag für sechzehn Uhr. Es war so ein herrlicher Sonnentag.

Zwei Minuten vor vier klingelte ich bei Julia Dörner. Wie geblendet war ich von der bildschönen jungen Frau, die mir die Tür öffnete. Auf fünfundzwanzig schätzte ich den süßen blonden Fratz. Ihre blanken Augen strahlten mich an. Sie rief fröhlich: “Ich könnte sie umarmen. Morgen will ich in Urlaub fahren. Ich muss heute unbedingt noch waschen.”

Beschwichtigend hob ich die Hand und sagte ihr, dass ich noch nicht wissen konnte, ob ich ihre Waschmaschine vor Ort und sofort in Ordnung bringen konnte. Sie lehnte sich an die Kachelwand und schien gebannt auf meine Diagnose zu warten. Sie hatte Glück. Es war wirklich nur die Laugenpumpe undicht. Trotz der günstigen Prognose blieb sie in meiner Nähe.

Da geschah es. Als ich Verkleidung wieder schließen wollte, kam ich an einen Türknauf des Badschränkchens. Die Tür sprang auf und vor meine Füße fielen drei erstaunlich lange und dicke Dildos. Unsere Köpfe stießen zusammen. Julia hatte sich bebückt, um rasch nach den verräterischen Utensilien zu greifen und ich auch. Als wir uns erhoben, mussten wir lachen. Jeder hatte so ein Ding in die Hand. Bei ihr sah es besonders süß aus, wie sie ihn hielt. Ihr Griff war so, als wollte sie ihn sich jeden Moment einführen.

Kategorien: Hausfrauen

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 211.035 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

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