Sextreffen: Sexgeschichten mit dem Tag "Sextreffen"

Reife Frauen | Sex mit einem Fremden auf dem Damenklo

Geschrieben am 04. 03. 2011, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 15.986 mal gelesen.

Sie hatte alles, was sich eine Frau nur wünschen konnte. Sie hatte einen wohlhabenden Mann, ein großes Haus und Zeit, all das zu tun, was berufstätige Frauen nur nach Feierabend übermüdet und ausgelaugt tun konnten. Elke war eigentlich auch sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie konnte ausschlafen, sich ein gesundes Frühstück zubereiten und danach ein Work Out machen. Entsprechend war sie mit ihren vierzig Jahren nach wie vor eine attraktive Frau mit straffen Schenkeln, einem ziemlich flachen Bauch und schönen, mittelgroßen Brüsten, die kaum merklich ihr wahres Alter verrieten. Die Nachmittage vertrieb sich Elke mit lesen, noch mehr Sport und mit Malerei. In den letzten Monaten hatte sie immer häufiger nackte Männer und nackte Frauen gemalt. Nicht selten war sie geil, sie suchte dann einen ihrer dicken Gummischwänze heraus und besorgte es sich.

Denn all ihre Annehmlichkeiten hatten einen Preis – sie sah ihren Mann sehr selten. Und weil er so viel arbeitete war er an den Abenden oft nicht gewillt, es ihr richtig schön zu besorgen. Wenn es doch mal zu Sex kam, war es meist eine langweilige, routinierte Nummer, die das gewisse Prickeln vermissen ließ. Das war eines der Themen in ihrem Leben, die Elke bedrückten. Vor allem seit sie das vierzigste Lebensjahr erklommen hatte, wollte sie nicht diesen wichtigen Aspekt des Genießens und Vergnügens missen müssen, bevor es zu spät war. Doch wie heißt es so schön, Gelegenheit macht Liebe. In diese Gelegenheit stolperte sie bei einem Besuch in einer Buchhandlung. Sie hatte sich zwei dicke Wälzer ausgesucht und sich an einen der Lesetische gesetzt und den ersten aufgeschlagen.

Nach etwa fünf Minuten setzte sich ein etwa zehn Jahre jüngerer Bursche neben sie und betrachtete ihr Gesicht, bis sie zu ihm hinschaute. „Du bist wunderschön. Wenn du mich wiedersehen möchtest, ich bin heute Abend im Kinocafé um die Ecke um 20:00 Uhr.“, sagte er, stand auf und Elke konnte seinen unverschämt heißen Hintern bestaunen. Sie war einfach nur verblüfft, so verblüfft, dass sie erst nach zwei Minuten feststellte, dass ihr Höschen von dieser kurzen, merkwürdigen Begegnung einen feuchten Fleck bekommen hatte. Um acht im Kinocafé wiederholte sie in Gedanken bedauernd. Denn um diese Zeit würde ihr Mann ganz bieder zu Hause sitzen und die Nachrichten sehen wollen.

Pärchensex | Das befreundete Pärchen oral verwöhnt

Geschrieben am 23. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Oralsex und wurde 26.662 mal gelesen.

Mir gefällt es einfach wahnsinnig gut, wenn ich eine Freundin oder einen Kumpel oral befriedige. Es macht Spaß und ist geil, außerdem leckt dann mir auch jemand schön die Muschi aus, bis ich einen heftigen Orgasmus habe. Ich gebe zu, ich bin ein bisschen bi, wenn es um Oralsex geht. So im Alltag halte ich mich ja überwiegend an die Jungs mit ihren strammen Schwänzen, aber so ab und an einem süßen Mädel die Möse mit der Zunge zu verwöhnen, hat was. Vor etlichen Wochen war ich bei einem befreundeten Pärchen zu Besuch. Alena kenne ich schon seit vielen Jahren und ja, auch wir hatten schon einmal lesbischen Oralverkehr, der wirklich geil war. Alena ist eine kühle Blonde, die allerdings ziemlich scharf abgeht, wenn sie geil ist und ihre Muschi nur so tropft. Ihre fantastische Figur hätte sie auch als gesundes Model einsetzen können, stattdessen studierte sie Germanistik. Ihr Freund Martin ist ebenfalls Student und ein fescher Bursche, wenn man das so sagen darf. Sportlich und lustig-locker habe ich ihn kennengelernt.

Das Pärchen hat mich also zu sich in seine Wohnung eingeladen. Es war geplant, nett gemeinsam zu kochen und anschließend einen oder zwei Filme auf DVD anzuschauen. Wir hatten in der Küche eine Menge Spaß an den dampfenden Töpfen und es wurde uns dreien ganz schön heiß. Obwohl es ein kalter Abend war, zogen wir unsere langärmligen Oberteile aus. Vor mir flirteten also Martin und Alena miteinander, sie guckten sich anzüglich an und küssten sich hier und da – und alle drei hatten wir nur enge Trägershirts an, die unsere Körper betonten. Wirklich verführerisch! Ich gebe es offen zu, ich wurde geil und meine Muschi begann feucht zu werden wie Sau. In meiner Fantasie hatte ich schon seinen Schwanz im Mund und meine Finger in ihrer Muschi. Wenn sich erst in meinem Kopf ein solcher Gedanke einnistet, will er auch zur Tat ausgebrütet werden.

Irgendwann war das Essen bereit zum Verzehr und auf unsere Teller angerichtet. Wir machten es uns am Esstisch gemütlich, aßen und plauderten, überlegten, welchen Film wir ansehen wollten. Dabei fixierte ich Alena und flirtete ein bisschen mit ihr. Ich glaubte, sie hätte bereits Wind von meiner erotischen Annäherung bekommen, es aber noch nicht ganz verstanden. Als wir nach dem Essen vor dem Fernseher saßen, konnte ich Alena endlich spontan eine Hand in den Nacken legen und sie küssen. Ich schob ihr sanft meine Zunge in den Mund und sie erwiderte den Kuss. Neben mir hörte ich Martin frivol mit einem Ohooo aufhorchen, es schien ihm zu gefallen, was wiederum Alena anfeuerte, mit mir rumzumachen. Ich küsste sie weiter, streichelte ihre Brüste und zog ihr sachte die bequeme Hose und den Slip aus. Martin verfolgte genau, wie ich mich zwischen Alenas weit gespreizten Beinen zu schaffen machte.

Parkplatzsex | Frühlingshafter Parkplatzsex

Geschrieben am 04. 02. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 18.943 mal gelesen.

So als Outdoor-Sex begeisterter Mensch hat man es im Winter nicht leicht. Klar, als harter Mensch treibt man es auch bei Minusgraden auf dem Parkplatz und schert sich nicht um Schnee und Eis, wenn es geil ist und nasse Löcher zu stopfen gibt. Trotzdem freut man sich doch sehr auf den Frühling, auf warme Tage und Temperaturen über zwölf Grad Celsius. An einem solchen Tag machte auch ich mich auf die Jagd nach meinem ersten frühlingshaften Parkplatzsex Erlebnis. Meine Freundin, mit der ich es auch gerne unter freiem Himmel irgendwo trieb, war für eine Woche bei ihrer kranken Mutter und sie hatte angerufen, dass es durchaus auch zwei Wochen werden könnten, weil es ihrer Mutti wirklich schlecht ging. Ich hatte dafür Verständnis, aber mir war klar, dass ich unbedingt vögeln wollte. Zumal wir dieses Jahr leider nicht zu zweit die ersten warmen Tage des Jahres auskosten konnten.

Die einschlägigen Plätzchen für Parkplatzsex waren mir sehr gut bekannt und ich suchte mir die schönste Stelle aus. Und wie vorhergesehen hatte es viele Parkplatz Sex suchende an diesen Ort verschlagen. In den Büschen machte ich die ersten Luder aus, die fremden Kerlen oder ihre eigenen Lovern den Marsch bliesen und im Anschluss die rasierten Grotten hinhielten. Ich entdeckte auch bald eine geile Stute, die nackt in ihrem Van saß und sich mit einem Vibi die Muschi ausfüllte. An einem Seitenfenster wichste schon ein etwas seltsam blickender Typ was die Nille hielt. Das andere Seitenfenster beanspruchte ich für mich. Und wohlwissend, dass mein Kolben einer der schönsten der Umgebung war, wichste ich ihn mir hart und klopfte gegen die Scheibe. Die fremde Schönheit mit runden Brüsten und vollen Lippen sah kurz auf, zeigte sich interessiert und zog den Vibi aus ihrem Lustschacht.

Sie leckte den Mösensaft von ihrem Gummischwanz ab, legte ihn auf das Armaturenbrett und öffnete die Tür. Die Blondine war wirklich eine geile Nummer. Prüfend umschloss sie meinen Prengel, wichste ihn für mich und auch ihr Mäulchen kostete von meiner Stange. Sie blies sie sogar ziemlich hart und fest und ich zog sie an den Haaren weg von meinem Kolben, wollte ich doch etwas mehr als einen Blowjob, wenn er auch recht geil war. Meine Eroberung für den Moment grinste. Sie mochte es offensichtlich, wenn ein Mann weiß was er will. Entsprechend lud sie mich nach hinten ein, ihr Kofferraum vom Van gab ausreichend Platz ab, um darin ordentlich zu bumsen. Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken, rieb sich mit einer Hand die rosa Muschi, die rasiert sehr einladend aussah. Unter der Beobachtung irgendwelcher wichsgeiler Typen und Weibern, bestieg ich die Stute in ihrem Kofferraum. Mein Prengel erarbeitete sich sogleich den Weg in ihre nasse Muschi. Meine Hände kneteten und kniffen ihre Brüste und Nippel.

In ruhigem und auch schnellem Tempo nagelte ich das fremde Weib unter mir und es törnte mich an, dass uns zugeschaut wurde – mehr oder weniger offensichtlich. Nur wurde es mir so irgendwann zu langweilig, also bat ich meine kurzfristige Sexpartnerin, sich umzudrehen, damit ich es ihr ordentlich von hinten besorgen könnte. Jetzt war es doch ein wenig eng und ich zog sie einfach aus dem Fahrzeug, zumindest zur Hälfte. Während ihr Oberkörper noch im Wagen war, stieß ich ihre Grotte, die ich nun bequem im Stehen genießen konnte. Das Luder stöhnte und ich hatte sie bald zum Orgasmus gebracht, aber ich ließ nicht von ihr ab. Erst als sie durchsichtiges Zeug auf ihre Arschkimme strich und sich einen Finger in den Anus bohrte, zog ich meinen Prengel heraus, der sich etwas beruhigte.

Ich wartete hoffnungsvoll auf das Signal, dass ich ihr in den Arsch ficken sollte. Und sie enttäuschte mich nicht. Meine Eichel schmiegte sich an das enge Po-Loch, langsam führte ich meinen Riemen ein und sie stöhnte ekstatisch und wollte es von mir hart und tief anal. Ich bumste also in ihren Darm, bis ich selbst nur noch vor Geilheit zittern konnte, fest in ihr steckte und ihren infernalen Orgasmus fühlte, bevor ich es nochmal mit voller Wucht mit ihrem Enddarm aufnahm und mir selbst einen Abgang verschaffte. Tief in ihrem Arsch verspritzte ich mein Sperma, mich war plötzlich ganz weich in den Knien und ließ von der Blondine ab, um mich auf einer nahen Bank hinzusetzen. Mein Hosenstall stand offen, mein Schwanz hing halbschlaff heraus und ich sah nur, wie die scharfe Stute einen Mantel überzog, in ihren Van stieg und einen Abgang machte.

Interessanterweise dauerte es keine fünf Minuten, als sich eine kleine, dunkelhaarige leicht mollige Frau zu mir setzte und ganz versessen darauf war, meinen Schwanz zu blasen. Mir war es recht und sie hatte ein ziemliches Talent in der oralen Kunst. Wieder prangte ein dicker Stände aus meiner Hose heraus und ich wehrte mich nicht, als sie ihren Rock vor mir lüftete, mir ihre rasierte Prachtmöse zeigte und sich rittlings auf meinen Schwanz setzte. Das dritte Loch an diesem Tag, der Frühling hatte die Leute ziemlich sexlaunig gemacht, das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt ihre weichen Hüften, griff ihr irgendwann auch von hinten an die mollig-großen Brüste und kniff fest in ihre Nippel, während sie sich an meinem Schwanz austobte und mich damit ziemlich erregte. Nach dem ersten Vögeln war es klar, dass ich jetzt ein enormes Standvermögen hatte, das meiner zweiten Bekanntschaft an diesem Tag wohl sehr entgegen kam. Unersättlich befriedigte sie sich mehrmals an meinem Riemen und ich war einfach nur noch geil. Mein ganzes Denken, mein Körper, alles war Geilheit, bis sie mich so heftig beritt, dass ich spürte, wie die Sahne in meinem Sack aufstieg und sich ihren Weg hinauf in meinen Schwanz suchte.

Mit zügigen Bewegungen stand ich mitsamt der Kleinen auf, drängte sie gegen die Bank und bumste sie so hart und fest, dass sie keuchte wie eine Dampflok, ihre Pussy zuckte orgastisch und mein Riemen pulsierte kurz darauf und ich hatte einen Orgasmus, der mir die Luft raubte. Zum zweiten Mal musste ich mich mit wackligen Knien auf die Bank setzen. Diesmal schob ich meinen Prengel allerdings in seinen Stall und nach zehn Minuten suchte ich den Weg nach Hause. Trotz diesen Parkplatz Sexabenteuers freute ich mich unglaublich auf meine Frau, die neun Tage später endlich zu mir zurückkehrte. Und das Wetter war weiterhin frühlingshaft und lockte uns in die aufblühende Natur, was wir mit ein paar äußerst intensiven Nümmerchen feierten.

Gangbang Sex Party | Zum Geburtstag eine Sexparty

Geschrieben am 02. 02. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 31.094 mal gelesen.

Carinas Geburtstagswunsch kam unerwartet aber nicht ungelegen, einen solchen Vorstoß hatte ich nicht von ihr erwartet. „Schatzi, ich wünsche mir nichts von dir, nur eines: Ich will geilen Gruppensex, so richtig einen heftigen Gangbang!“ Das waren ihre Worte, dabei streckte sie mir ihre nackten, üppigen Titten ins Gesicht und war nicht davon abzubringen. Nicht, dass ich sie davon hätte abbringen wollen, nur hatte ich bisher lediglich außerhalb von Beziehungen Gruppensex. Einmal vögelten meine Kumpel und ich eine geile Russin in alle verfügbaren Löcher. Sie hatte es so gewollt und wir waren ganz klar darauf eingegangen. Auch andere Erlebnisse gingen in diese Richtung, wenngleich meistens mehrere Weiber ihre verschiedenen Paradiese anboten. Jedenfalls war ich von Carinas Wunsch sehr angetan. „Willst du dann gleich deine Geburtstagsparty zur Gangbang-Party umfunktionieren? Kannst ja mit deinen Weibern ein anderes Mal feiern gehen.“, schlug ich vor und sie war einverstanden.

Nun war es an mir, einige Kerle aufzutreiben, Carina wollte dann aber auch noch wenigstens ein oder zwei Mädels dazu. Also reaktivierte ich für die Gangbang Sexparty meine alten Kontakte und sammelte Zusagen ein. An Carinas Geburtstag war alles vorbereitet. Unser Wohnzimmer war eine riesige Ficklandschaft geworden, in dem wir verschiedene Matratzen ausgelegt und den Tisch zur Seite geschoben hatten. Snacks und Getränke sowie Sekt rundeten das Arrangement ab. Am Nachmittag kamen die ersten Gäste, Karen und ihr schwarzer Bumsbuddy Mickey. Carina war von den optischen Reizen angetan denn Karen war eine drallbrüstige Blondine mit Nippelpiercing und einem unglaublich schönem Arsch. Mickey erfüllte das Klischee der dunkelhäutigen Männer, als er sich auszog mit einem riesigen schwarzen Schwanz, der Carinas Augen leuchten ließ.

Während wir auf weitere Gäste warteten, machte sich Karen an mich heran, schließlich wusste sie um meine Bumsqualitäten von früher. Nur ihr Nippelpiercing war mir neu, was mich ziemlich neugierig an ihrem Nippel fummeln ließ. Sie massierte meinen Schwanz, so dass ich die nächsten Gäste mit einem dicken Ständer hereinbeten musste, was allgemein mit guter Laune quittiert wurde. Auch Carina kam indessen schon auf ihre Kosten und zum Begrüßen der Neuankömmlinge musste sie ihre Blaselippen von der riesigen Eichel des Negerschwanzes lösen. Am Ende waren Karen, Mickey, Carina und ich sowie Thomas und Finn die nackten, sexhungrigen Partygäste. Doch zuerst stießen wir auf Carinas neues Lebensjahr an. Und wieder überraschte mich Carina. „Ich will jetzt erst mal jeden einzelnen Schwanz begrüßen – und auch Karens Muschi. Also machte es euch mal schön der Reihe nach auf dem Sofa bequem.“, sagte sie blinzelnd und stellte das Sektglas ab.

Kategorien: Gangbang

Reife Frauen | Sex mit einem jungen Kerl

Geschrieben am 31. 01. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 19.860 mal gelesen.

Nicht einmal im Traum hätte ich mir einfallen lassen, dass ich mit meinen sechsundvierzig Jahren etwas mit einem jungen Mann anfangen könnte. Sicher bin ich nicht blind und ich schaute mir gerne knackige Burschen an, besonders ein Waschbrettbauch wie in der Wäschewerbung kann sehr verlockend wirken. Doch das bedeutet ja nicht, dass man gleichsam sich auf eine solche Geschichte einlassen würde – geschweige denn auf etwas Ernsthafteres. Trotzdem hielt das Schicksal für mich diesen Weg bereit, den ich selbst er begreifen lernen musste. Alles hatte in der Firma begonnen, als Steffen dort anfing zu arbeiten. Anfangs fand ich es gut, dass wir einen netten Kollegen dazu bekommen hatten, denn er war sehr freundlich, höflich und mit guten Manieren versehen.

Doch die Freundlichkeit schien ihm bei mir nicht genug zu sein. Ich merkte, dass er immer häufiger meine Nähe suchte und sich mit mir unterhalten wollte. Er bemerkte sofort, wenn ich beim Friseur war und er machte mir Komplimente, wenn ich etwas Schickes trug – oder auch einfach so. Mir wurde es etwas Unheimlich. In einer ruhigen Minute unterhielt ich mich mit meiner Kollegin, die nur wenige Jahre jünger als ich war. Ich sprach sie auf Steffens Verhalten an und sie hatte eine sehr einfache Antwort parat. „Andrea, der ist in dich bis über beide Ohren verknallt. Oder er will einfach mal eine reife Frau poppen. Leider hat er sich nicht auf mich fixiert…“ Perplex fragte ich nach, ob sie das ernst meine und sie bekräftigte ihren Standpunkt. Daraufhin beobachtete ich Steffen genauer und betrachtete sein Verhalten aus einer anderen Perspektive. Und verdammt, ich musste meiner Kollegin Recht geben.

Diese neue Einschätzung brachte meine Gefühle durcheinander. Steffen war ein attraktiver Mann, der mit Leichtigkeit an jeder Hand fünf Frauen seines Alters hätte haben können. Doch nach wie vor war er sehr zuvorkommend zu mir und seine Blicke ließen wirklich erkennen, dass sein Interesse an mir tiefer war. So entstand auch in mir langsam der Wunsch, ihn privat kennenzulernen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich sehr schnell in ihn verliebt, nachdem man mir die Augen geöffnet hatte. Eines Tages nahm Steffen sich schließlich ein Herz und sprach mich an. „Würdest du mit mir heute Abend essen gehen?“, fragte er mich und ich überlegte nicht lange und sagte ihm zu. Den ganzen Tag über dachte ich darüber nach, was ein Kerl wie Steffen von einer reife Frau über 40 wie mir nur wollen könnte. Meine Brüste hingen, ich hatte Falten und meine Haare wären schon ergraut, hätte ich sie nicht regelmäßig gefärbt.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge