Sextreffen: Sexgeschichten mit dem Tag "Sextreffen"

Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.842 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

Schwangeren Sex | Schwanger und Fremdgehen

Geschrieben am 06. 09. 2010, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 32.770 mal gelesen.

Bevor ich schwanger war, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Männer Frauen mit Babybauch sexy finden könnten. Ich stieß mit meiner Freundin einst auf dieses Thema, die mir versicherte, dass ihr Liebster rattenscharf auf sie war, als sie langsam aber sicher eine dicke Babykugel bekommen hatte. Bis kurz vor der Geburt hätte sie mit ihm den besten Sex ihres Lebens genossen. Ich kannte sie schon, als sie schwanger war, und ich hätte nicht vermutet, dass eine watschelnde Schwangere im achten Monat sexy und anziehend wirken könnte. Als ich schwanger geworden und die Zeit der Übelkeit vorüber war, spürte ich jedenfalls an mir, dass ich tierisch scharf aus Sex war. Meine Muschi kribbelte ständig. Wenn ich heiße Kerle auf der Straße sah, hätte ich sie am liebsten angemacht und vernascht.

Zu meinem Erstaunen war auch mein Freund hin und weg und liebte mich so intensiv wie selten, sobald ich runder und weiblicher und noch dickbäuchiger wurde. Er gestand mir im siebten Monat, dass er fast den ganzen Tag nur an mich denken konnte, er würde ständig an meine Riesentitten, meinen runden Bauch und an meine weiche, heiße Muschi denken. Wenn er mich vögelte, worauf ich jeden Tag bestand, gab er einfach alles. Er saugte an meinen dicken Nippeln meiner schwangeren Brüste, er rieb meinen dicken Bauch und leckte sich förmlich die Zunge an meiner nimmer satten, geilen Muschi wund, bis ich nach drei Orgasmen unbedingt noch auf seinen Schwanz bestand, den er mir schön langsam in die Pussy schob, um mich nach und nach wild und unbändig Schwanger zu poppen.

Als ich im achten Monat war und somit schon sehr rund, sozusagen hochschwanger, musste mein Freund beruflich für einige Tage fort. Wir waren zwar froh, dass es zu dieser Zeit und nicht zum Entbindungstermin sein musste, dennoch waren wir wenig begeistert davon. Vor allem ich fürchtete es, nicht von ihm gebumst zu werden. Wenn unser süßes Baby erst auf der Welt wäre, wäre das Thema Sex wohl doch etwas schwieriger zu handhaben. Zeitlich gesehen. Aber der Abschied auf Zeit musste sein. Genau in diesem Tagen traf ich auf einen alten Bekannten von uns. Es war reiner Zufall, dass er mir über den Weg lief und er mich erkannte. Ich musste zweimal hinsehen, bevor ich wusste, mit wem ich es zu tun hatte.

Gruppensex | Gangbang und Gruppen Sex im Urlaub

Geschrieben am 03. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 44.111 mal gelesen.

Eine Reise ist lustig und schön, vor allem, wenn man unterwegs Leute kennenlernt, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt. Elle und Mario ahnten noch nichts von der frivolen Wendung ihres Urlaubs, als sie frohen Sinnes ihre Koffer packten und zum Flughafen fuhren. Wenige Stunden später startete ihr Cluburlaub. Überwiegend junge Leute in ihrem Alter von ungefähr dreißig Jahren, plus minus ein paar Jahre waren anwesend und suchten Entspannung. Das Areal war riesig, die Animateure nicht zu aufdringlich und die Umgebung extrem angenehm. Auch mit ihrem Zimmer waren Elle und Mario zufrieden, es hielt den angekündigten vier Sternen stand.

Die ersten zwei Tage testeten viele Angebote an und lernten auch schon nette Leute kennen. Die Nächte verbrachten die von Natur aus sehr Sex-willigen zwei mit jeder Menge von Liebe machen und animalisch poppen. Die Nächte waren lau, die Temperaturen ideal, um sich nackt in den Kissen innig vereint zu wälzen, bis die Haut vom Schweiß glänzte und die Orgasmen Entspannung und Erlösung zugleich waren. Der dritte Tag hielt für die beiden die Urlaubsbekanntschaft mit Anna und Johannes bereit. Sie hatten sich am Pool kennengelernt und sie verstanden sich prächtig. Die Mädels hatten ihre Themen miteinander, auch die Jungs wussten über Männersachen zu sprechen.

Eine dieser Männersachen war der Austausch über ihre Freundinnen. Jeder der beiden bekundete, wie geil er die Frau des anderen finden würde. Und irgendwie ergab das eine Wort das andere und die Idee war geboren, von der die Mädels noch überzeugt werden mussten. Auf alle Fälle mieteten sie ein Liebes-Loft an, das unweit des Club-Areals bereit stand. Anna und Elle fand die Geheimnistuerei ihrer Jungs verdächtig, aber sie ließen sich am Abend überraschen, als sie von ihnen entführt wurden. Es war dann doch eine ziemliche Überraschung, wo sie sich wieder fanden. Vor allem das Ambiente – und dass sie zu viert dort waren und nicht als Pärchen, wie das Liebes-Loft üblicherweise genutzt wurde.

Kategorien: Gangbang

Tittensex | Titten Sex mit dem Teengirl von nebenan

Geschrieben am 01. 09. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 42.327 mal gelesen.

Als Mann ist man auch mit über vierzig nicht blind und daher fallen einem auch die Reize einer jungen Frau auf. Vor allem, wenn sie es ohnehin darauf ansetzt, ihre Reize möglichst offen und freizügig zur Schau zu stellen. Dass eine solche junge Frau auch eine Teenagerin von achtzehn Jahren sein konnte, ist nur normal. Wenigstens war sie achtzehn, sonst wäre ich mir echt mies vorgekommen. Die Rede ist von der verdammt scharfen Teenagerin, die nebenan wohnte und sich ihre dicke Titten in verdammt enge, knappe Oberteile packte und mich damit um den Schlaf brachte. Insgesamt war die Kleine Namens Corina ein kleines Luder, das sich nichts daraus machte, was ihre Eltern ihr sagten. Sie wechselte gerne ihre Typen und auf Grund des Geräuschpegels, der direkt aus ihrem Jugendzimmerfenster zu mir rüber drang, lernten sie nicht fürs Abitur, sondern vögelten, was das Zeug hielt.

Als ich an einem Tag am Fenster stand, blickte sie zu mir hoch. Ihr Ausschnitt war so großzügig, dass ich fast ihre Nippel sehen konnte. Der Rock bedeckte auch nur knapp ihren Hintern. Jedenfalls schaute sie zu mir auf und grinste. So, als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Tatsächlich bekam ich eine fette Erektion und ich flüchtete mich in wildes Onanieren, bis ich abgespritzt hatte und mich wieder auf anderes konzentrieren konnte. Ab diesem Tag tanzte sie fast täglich über meinen Weg und ihr wackelnder Hintern war eine echte Gefahr für meinen Verstand. Dieses Schauspiel hielt zwei Wochen an, dann stand sie auf einmal an meiner Tür. Es hatte geklingelt und ich hatte geöffnet und es war Corina, die sich frech an mir vorbei drängelte und sich umschaute. Verunsichert schloss ich die Wohnungstür und folgte ihr in mein Wohnzimmer.

„Darf ich fragen, was du willst?“, sagte ich verblüfft. Sie trug halterlose Strümpfe und ein kurzes Kleid, das locker um ihre weiblichen, schlanken Teenager-Hüften flatterte. „Du weißt doch, was ich brauche…“, deutete sie an. Ich schüttelte den Kopf und blinzelte. „Äh, nein… das weiß ich wohl wirklich nicht.“, stotterte ich. Klar erhoffte ich mir, dass sie mit mir poppen wollen würde, aber ich wollte so etwas auf keinen Fall annehmen. Corina kaute noch ein paar Mal auf ihrem Kaugummi, ehe sie die rosafarbene Masse auf den Unterteller meiner Teetasse ablegte und auf mich zuschritt wie eines der Nachwuchs-Möchtegern-Models aus dem Privatfernsehen. Sie legte ihre Hand in meinen Nacken und presste ihren Unterleib gegen meinen, der prompt männlich reagierte.

Kategorien: Teensex

Riesen Titten | Riesentitten zum Dessert

Geschrieben am 23. 08. 2010, abgelegt in Oralsex, rasierte Frauen und wurde 27.881 mal gelesen.

Einmal die Woche gönnte ich mir einen Besuch im sehr teuren und edlen Kaffeehaus auf der Prachtstraße. Mein Budget gab das eigentlich nicht her, aber die Atmosphäre war sehr besonders und die Menschen, die dort ein und ausgingen, waren meine begehrten Objekte zur Beobachtung. Ich zog meine feinste Kleidung an und schlenderte die letzten Meter ins Kaffeehaus betont ruhig. Ich suchte mir ein kleines Tischchen und wartete auf die Servierkraft. Lange Zeit kam immer eine etwas betagte, dürre Dame an den Tisch und nahm meine Bestellung auf, beispielsweise eine Melange und ein köstliches Stück Torte oder Kuchen dazu. Danach beobachtete ich die Menschen und verfolgte das Gemurmel, schnappte Gesprächsfetzen auf und war glücklich.

Ich genoss meinen Kaffee und meine Leckerei, bezahlte und gab Trinkgeld, sog die Atmosphäre nochmals in mich auf, bevor ich aufstand und mich nach Hause begab, um mich auf das nächste Mal zu freuen. Eines Tages betrat ich wieder das Kaffeehaus. Zuerst war alles wie immer. Doch nur zuerst, denn als nicht die dünne, ältliche Servierdame an meinen Tisch trat, um meine Wünsche zu notieren, sondern eine junge Dame, war ich im ersten Moment etwas verwirrt. Frisch und liebreizend war sie. Mein Blick, der von unten nach oben führte, verfing sich an ihren riesigen Brüsten. Fest und rund saßen sie dort wie volle Früchte, die von mir gepflückt werden wollten. Die junge Frau mit den Riesentitten sprach mich ein zweites Mal an und ihre wohlklingende Stimme befeuerte meine spontane Erregungen wie ein betätigter Blasebalg ein Feuerchen.

„Verzeihen Sie, was möchten Sie gerne aus unseren Köstlichkeiten auswählen?“, wiederholte sie also strahlend und geduldig. Beinahe hätte ich nach ihren prallen Früchten verlangt, doch ich fing mich und bestellte Mokka und ein Gebäck, das sie mir aussuchen sollte. Sie lächelte. „Sehr gerne.“ Meine Blicke flogen nicht wie sonst unter das anwesende Publikum, sondern verfolgten die Süße, deren Po verführerisch in ihrem kurzen, schwarzen Rock ihrer Arbeitskleidung wackelte. Die gesamte Zeit hielt ich nach ihr Ausschau und ich lächelte ihr von weitem schon zu, als sie mit einem Tablett auf mich zukam und mir meine Bestellung brachte. Dieser erste Tag mit ihr im Kaffeehaus veränderte völlig meine Motivation, wegen der ich dorthin ging. Von diesem Tag an war es sie, die an meinen Kaffeehausvormittagen für gewöhnlich Dienst hatte und ich erfuhr, dass sie Isabell hieß.

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