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Sexspielzeug: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexspielzeug"

Vibrator Sex – Der Anal Vibrator

Geschrieben am 06. 01. 2012, abgelegt in Analsex und wurde 8.548 mal gelesen.

Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile – und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich mit zurück ins eheliche Sexleben gebracht. Und meinem Mann gefällt das auch sehr gut, wenn er mich in den Arsch ficken darf! Aber fragt mich jetzt nicht, was für Tricks und Kniffe mich das gekostet hat, bis ich ihn soweit hatte! Schließlich konnte ich ihm ja schlecht sagen, hey, du, ich weiß jetzt endlich, wie das mit dem Analverkehr ist, mein Lover hat mir das beim Seitensprung Sex gezeigt – sollen wir das nicht auch mal probieren? Wenn ihr wissen wollt, wie ich das dann letztendlich angestellt habe, meinen Mann zur Analerotik zu überreden, dann müsst ihr euch einfach meine Anal Sexgeschichte durchlesen. Die fängt allerdings nicht mit meinem Mann an, sondern mit meinem Lover. Achim ist ein Kollege von mir. Wir kennen uns schon lange, und es hat eigentlich immer so ein bisschen geknistert zwischen uns. Wenn wir intensiver zusammenarbeiten würden, wäre es da bestimmt schon viel früher zum Seitensprung Sex gekommen.  So hat es bis vor wenigen Wochen gedauert, als wir beide durch Zufall zusammengewürfelt worden waren, um eine kleine Betriebsfeier zu organisieren. Der Juniorchef feierte seinen 35. Geburtstag. Immer wieder saßen wir beide zusammen, auch nach Feierabend, und es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns zuerst irgendwann geküsst haben, und dass aus dem Küssen im Laufe der nächsten Zeit immer mehr geworden ist.

Schon als mich Achim das erste Mal gefickt hat, und zwar in meinem kleinen Büro auf dem Schreibtisch, mit einer solchen Leidenschaft, dass es meinen Flachbildmonitor vom Schreibtisch gefegt hat – ich musste dann irgendeine Geschichte erfinden, warum mir das passiert war, als ich in der IT Abteilung einen neuen beantragt habe -, ging es mit der Analerotik los. Achim steckte mit seinem Schwanz in meiner Vagina drin und hatte zuerst seine Hände halb auf meinen Hüften, halb auf meinem Arsch liegen. Auf einmal kroch er dann mit einer Hand weiter unter meinen Po, und plötzlich spürte ich etwas zunächst an meiner Rosette, dann in meinem Arsch. Es fühlte sich merkwürdig an, aber irgendwie gut. Als mir Achim bei unserem nächsten Fremdgehen im Büro die Muschi leckte – ich lag wieder auf dem Schreibtisch, doch diesmal stand er nicht vor mir, sondern kniete dort -, da wurde das anale Spiel schon ausgeprägter. Er hatte kaum damit begonnen, mir die Clit mit der Zunge zu massieren, da hatte ich schon wieder einen Finger, seinen kleinen Finger im Arsch. Es gefiel mir – irgendwie sorgte das für so ein sehr intensives Prickeln im gesamten Unterleib. Zuerst lag ich ganz still, dann bewegte ich mich, schabte auf seinem Finger sozusagen hin und her. Er verstand das Zeichen – sofort nahm er den kleinen Finger aus mir heraus und schob mir stattdessen den Mittelfinger in den Arsch. Zuerst drückte das ein bisschen unangenehm, aber nicht lange. Wieder rieb ich mich an dem Finger, und Achim nahm meinen Rhythmus auf und begann, mich mit dem Finger richtig in den Arsch zu ficken. Ich wurde total wild und konnte mich kaum noch bändigen. Wohlweislich hatte ich diesmal den Schreibtisch leer geräumt, sonst wäre bestimmt wieder was heruntergefallen.

Ein paar Büroficks waren wir schon dabei angekommen, dass er mich mit seinem Schwanz in den Arsch fickte. Wobei ich jetzt dazusagen muss, dass Achim einen verdammt kleinen Schwanz hat; wenn er damit auch perfekt umgehen kann und garantiert jede Frau sexuell befriedigt, die sich auf ihn einlässt. Er macht sich da auch nichts draus, dass sein Schwanz so klein ist; anders als bei manchen anderen Männern beruht sein Selbstbewusstsein nicht auf seiner Schwanzgröße. Beim normalen Ficken hätte ich es mir allerdings schon ab und zu mal gewünscht, dass sein Anhängsel wenigstens etwas dicker wäre, weil ich dann mehr von ihm gespürt hätte. Aber ein Schwanz mit so einem kleinen Durchmesser hat dann wiederum beim Analsex enorme Vorteile, vor allem, wenn man noch nicht so viel mit Poficks zu tun gehabt hat. Auch wenn es schon anfangs bei jeder Analpenetration ganz schön gedrückt und gekniffen hat, es war doch nicht so schlimm, wie es bei einem Schwanz ordentlichen Kalibers in meinem Arsch gewesen wäre. Schon längst bevor die von uns geplante und organisierte Feier dann endlich stieg, war ich ein echter Fanatiker, was den Analsex angeht, den ich am Ende sogar weit lieber mochte als das normale Ficken. Ich bekam gar nicht genug davon, von Achim in den Arsch gefickt zu werden. Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab und wir alleine zusammen waren, auch eine Weile damit rechnen durften, nicht gestört zu werden, riss ich mir den Rock hoch und das Höschen runter, streckte den Arsch raus, beugte mich vor und stellte mich mit dem Rücken zu ihm vor Achim. Wenn er seinen Schwanz nicht schnell genug in meinem verbotenen Hintereingang versenkte, schubberte ich mich auch mal daran, bis er ebenso geil war wie ich.

Kategorien: Analsex

Behaarte Fotzen | Palmen-Vibrator im Urwald

Geschrieben am 16. 11. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 10.302 mal gelesen.

“Treiben Sie es gerne im Urwald?”, fragte mich die Verkäuferin im Sexshop kichernd, als ich sie fragte, ob es nicht auch einen Dildo oder Vibrator in Form einer Palme gäbe. Sie wusste ja nicht, wie recht sie damit hatte. Denn das, was meine Freundin als Muschi hat, das ist wirklich ein richtiger Urwald. Deshalb bin ich ja auf die Idee mit dem Palmen Dildo gekommen, um sie ein bisschen aufzuziehen mit dem wilden Busch. Ich hatte ihr bereits einen Teddybären geschenkt, aber die Assoziation dicker Bär, also eine behaarte Muschi, und Teddybär, die hat sie erst kapiert, nachdem ich ihr das erklärt hatte, und damit war der Gag gleich schon wieder dahin.  Also wollte ich es jetzt mal mit einer Palme als Dildo probieren. Vielleicht würde sie diese Andeutung verstehen.

Ich hätte ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich stark behaarte Fotzen einfach geil finde. Das hatte ich auch schon getan, aber irgendwie überzeugte sie das nicht so richtig. Deshalb war ich auf die Idee gekommen, ihr etwas zu schenken, was meine Vorliebe für behaarte Muschis erkennen ließ, und nachdem der dicke Bär nichts gewesen war, war ich eben bei einem Dildo in Form einer Palme gelandet. Leider hatte ich damit aber kein Glück. Die Verkäuferin erklärte mir, einen solchen Palmen Dildo hätte sie noch nie irgendwo gesehen. Sie schaute sogar für mich im Internet nach, auf dem Bürocomputer, aber auch da fand sich nichts. Allerdings konnte sie mir am Ende dann doch weiterhelfen, wenn auch nur mittelbar.

“Warum nehmen Sie nicht einen braunen Dildo und basteln sich die Palme dann selbst?”, schlug sie irgendwann vor, und ich wusste, das war eine ganz hervorragende Idee. Sie fand auch für mich genau das richtige Sexspielzeug, nicht einen Dildo, sondern einen Vibrator in dunkelbraun. Das sah wirklich aus wie ein Baumstamm, das Teil, der würde sich als Palme richtig gut machen. In einem Bastelgeschäft besorgte ich mir winzige Palmwedel, und dann kaufte ich noch einen absolut ungiftigen Marker in Schwarz. Mit dem schwarzen Marker zeichnete ich auf den braunen Vibrator etwas wie Palmenrinde, und dann befestigte ich die Palmwedel unten am Vibrator; also natürlich an dem Teil, was beim Dildosex draußen bleibt und woran man dreht, wenn man will, dass es vibriert. Anschließend sah mein halb gekauftes, halb selbstgebasteltes Sextoy wirklich wie eine Palme aus.

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