Sexspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexspiele"

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.897 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

Sexuell Hörig | Eine Wette um sexuelle Hörigkeit

Geschrieben am 10. 03. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 30.660 mal gelesen.

Sie war meine Freundin, meine Geliebte, die Frau meines Lebens, solange sie es wollte. Wir waren Eins, eine tiefgehende Verbindung leitete uns und in fast allen Belangen gingen wir kongruent. Auf Händen hätte ich sie tragen wollen und doch hatten wir an einem langweiligen Tag die Idee, eine Wette einzugehen. Die Wette an sich war banal, es ging lediglich darum, welche Mannschaft gewinnen würde. Doch der Einsatz, der hatte es in sich. Wer verlieren würde, müsse dem anderen einen Tag hörig sein. In allen Bereichen des Lebens, das umschloss auch eine Form der sexuellen Hörigkeit. Dieser Wetteinsatz entstand aus der Idee, dass der andere tun müsse, einen Tag lang, was der Gewinner von ihm verlangen würde. Uns gefiel es im angeregten Gespräch, den Gedanken der Sexualität mit einzubeziehen.

Wir waren Sadomaso Rollenspiel betreffend unbeschriebene Blätter. Aber es klang reizvoll, entweder als Verlierer ihr Diener zu sein oder als Gewinner ihr Herr. Sie befand es ebenfalls als erotisch und anregend, so anregend, dass sie mich erregte und wir uns gegenseitig einen lustvollen Abend bescherten. Tags darauf stand das Spiel, um das sich unsere Wette drehte, an und es stellte sich heraus, dass ich mit meinen Tipp recht behielt und insofern der Gewinner der frivolen Wette war, deren Einsatz so vielfältig für mich ausfiel. Ich war freudig aufgeregt und mit tiefen, vielsagenden Blicken bedachten wir uns gegenseitig. Sicherlich war nicht nur der sexuelle Hörigkeitsaspekt beabsichtig gewesen, aber genau an diesen dachten wir beide am meisten. Spürbar.

Am darauffolgenden Wochenende sollte es soweit sein und ich machte mir einige Gedanken dazu. Was sollte ich verlangen, was durfte ich tun, wo waren ihre Grenzen? Sollte ich überhaupt den Einsatz auf Sex beziehen oder doch lieber nur andere Dinge von ihr verlangen wie ungeliebte Hausarbeit? Wäre Schwanz blasen auf Befehl für sie in Ordnung? Ich überlegte auch, sie einfach zu fragen, aber das hätte die positive Spannung herausgenommen, die uns beide bis zum besagten Wochenende viele lustvolle Augenblicke bescherte, denn das unausgesprochene machte uns tierisch scharf aufeinander. Nach langen Überlegungen kam ich zum Schluss, dass ich eine ordentliche Mischung einbringen würde und dass ich sie so genau beobachten werde, dass es mir auffiele, wenn ihr etwas nicht zusagen würde.

Kategorien: Sadomaso

Seitensprung Sex | Seitensprungsex in der vermieteten Wohnung

Geschrieben am 12. 02. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 39.275 mal gelesen.

Die einzigen Vermieter waren wir mit Sicherheit nicht, die Ärger mit den Mietern hatten. Im Prinzip konnten mein Mann und ich uns sehr glücklich schätzen, denn unsere Mieter waren keine Messis, beglichen stets ihre Miete und machten kaum Ärger. Dennoch bekamen wir einen Anruf von Herrn P. an einem Novemberabend. In seiner Wohnung wären die Wände feucht und es würde sich stellenweise Schimmel bilden. Mein Mann war am Telefon und hörte sich seine Klagen an, vereinbarte eine Besichtigung am nächsten Tag, ich begleitete ihn. Tatsächlich waren die Wände stellenweise feucht und es zeigte sich auch, dass sich an manchen Stellen Schimmel bildete. Das war keine schöne Sache und wir sicherten zu, schnellstmöglich einen Fachmann zu organisieren, der überprüfen soll, wo die Feuchtigkeit herkommt.

Es gab nur das Problem, dass unsere Mieter die nächsten Wochen in den USA bei ihrem Sohn verbringen wollten, was mir Frau P. schon Wochen zuvor erzählt hatte. Nach einem weiteren Gespräch kamen wir überein, dass mein Mann und ich die Wohnung betreten könnten, wenn die Handwerker rein mussten. Wir ließen uns das schriftlich geben. Wie das so ist, die Handwerker hatten keine raschen Termine und der erste stand an, als das Ehepaar P. bereits im Urlaub war. Also musste ich die Wohnung aufsperren und die Handwerker einlassen. Ich war ja im Gegensatz zu meinem Mann nicht berufstätig und konnte als Hausfrau leicht auch vormittags dort erscheinen.

Die ersten Meldungen der Handwerker waren ernüchternd. Irgendwo müsse in einem verlegten Rohr ein Haarriss sein, aus dem regelmäßig Wasser entweichen würde. Nun müsse man dringend dagegen vorgehen. Ich war nach dieser Nachricht fast froh, dass unsere Mieter nicht da waren, aber ich teilte es ihnen sogleich per E-Mail mit und holte mir das Einverständnis, ihre Möbel gegebenenfalls von den Wänden wegrücken zu dürfen. Mit den Handwerkern vereinbarte ich einen weiteren Termin und auch zu diesem war wieder ich diejenige, die aufschloss und anwesend war. Was genau gemacht wurde, war mir weniger wichtig, denn ich war von dem wirklich heißen Handwerker abgelenkt, der einige Jahre jünger war als ich und von seinem Chef abgeliefert wurde und mit mir alleine zurückblieb.

Klinikerotik | Frau Doktors Abhilfe mit Klinik Erotik

Geschrieben am 20. 01. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 31.432 mal gelesen.

Leicht hat man es nicht als Fan von Klinikerotik und Doktorspielchen. Kaum eine Frau steht drauf, die meisten finden es albern oder gar pervers. Seit ich mir von mehreren Frauen schiefe Blicke einfing, wenn ich von Kliniksex redete und sogar zugab, dass mich das schwer anmacht, behalte ich es lieber für mich. Meinen Klinik Fetisch wollte und will ich dennoch ausleben und ich fand eine herrliche Methode, wie ich dies verwirklichen konnte. Diesen Weg entdeckte ich, als meine Ex mit mir Schluss gemacht hatte, weil ich sie bat, sich in Schwesterntracht einzukleiden und mich zu untersuchen. Sie fand mich daraufhin zu abgedreht. Ich war absolut mies drauf und ich wollte in meinen Zustand auf keinen Fall zur Arbeit gehen. Also ging ich zu meiner Hausärztin, die mich natürlich befragte, weshalb ich eigentlich eine Krankschreibung benötigte.

Mein Frust brach aus mir heraus und ich erzählte ihr, dass ich von meiner Freundin verlassen worden war und wäre fast in Tränen ausgebrochen. Aber ich riss mich zusammen und lenkte meine Gedanken auf die Wut in mir und ich platzte mit der gesamten Wahrheit heraus. „Und das nur, weil ich ehrlich war und ihr gestanden habe, dass ich auf Klinik Sex stehe. Was wäre so schlimm gewesen, wenn sie sich ab und an als Sex Krankenschwester oder Ärztin an mir versucht hätte? Nur so ein bisschen?“ Da merkte ich erst, dass ich laut geworden war und mein Privatleben ausbreitete. Als ich die Praxis verließ, hatte ich eine Krankschreibung und eine Notiz von meiner Hausärztin. Sie empfahl mir eine Kollegin von ihr. Diese hatte allerdings ihre gewöhnliche Arztpraxis aufgegeben und behandelte stattdessen „Patienten“ wie mich, die aus ganz anderen Gründen als die körperliche Gesundheit zu ihr kamen.

Meine Hausärztin hatte wirklich sehr verständnisvoll reagiert. „Gehen sie möglichst bald zu Frau Doktor Gerda, sie wird Ihnen helfen und sie werden schneller über ihre Ex hinwegkommen.“ Ich nahm ihren Rat sehr ernst und vereinbarte bei Frau Doktor Gerda einen Termin. Schon am nächsten Tag erschien ich dort und ich war überrascht, wie überzeugend die Aufmachung war. Ich fühlte mich wie in einer echten Arztpraxis und stellte mich an die Rezeption. Dort begrüßte mich eine „Arzthelferin“, die jedoch sehr viel von ihren runden Brüsten zeigte, die aus einem knapp bemessenen Kittel quollen und von ihren blonden Haarsträhnen umspielt wurden. „Sie sind das erste Mal bei uns? Dann müssen sie bitte diesen Bogen ausfüllen.“ Sie reicht mir ein Klemmbrett mit Fragebogen und einen Stift. Persönliche Daten wurden ebenso abgefragt wie bekannte Allergien, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden und zu guter Letzt meine Beschwerden, weshalb ich dort sei. Ich überlegte und trug ein, dass ich unter einem harten Schwanz leiden würde, wenn ich einer Ärztin oder einer Krankenschwester begegne.

Kategorien: Kliniksex

Sadomaso Sex Spiele | Sadomasosex mit dem Fahrprüfer

Geschrieben am 13. 01. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 36.427 mal gelesen.

Lang hatte ich mich geweigert, den Führerschein zu machen. Als ich aber mit meinem damaligen Freund auf das Land zog, musste ich einen Führerschein machen, um bei der Jobsuche nicht so eingeschränkt zu sein. Ich meldete mich also mit einem ganz schlechten Gefühl bei einer Fahrschule an und tat mein bestes. Die Theorie war zwar etwas verwirrend und doch einiges an Lehrstoff, aber die Praxis war für mich der Horror. Schon wenn ich in das Fahrschulauto mit meinem Fahrlehrer einstieg, hatte ich Pudding in den Beinen und hätte mir vor Aufregung beinahe in die Hosen gemacht. Ich war so voller Panik, dass ich nichts richtig machte, ich verwechselte Kupplung, Bremse und Gas, es klappte einfach nichts. Nach und nach wurde es besser mit der Geduld meines Fahrlehrers, doch bei der praktischen Prüfung rasselte ich durch.

Bei der zweiten, praktischen Fahrprüfung lief es nicht besser und zu meinem Pech fiel mein Fahrlehrer aus und es sprang für ihn der Chef der Fahrschule ein. Das fand ich total schrecklich, denn der starrte mir gerne auf meine dicken Brüste. Ich bin allgemein etwas mollig und bei mir setzen die Pfunde eben gerne an den Brüsten an, was meinem Freund sehr gefiel, aber eben nicht nur dem, sondern auch dem Boss der Fahrschule. Mir war das megapeinlich und ich wusste kaum, damit umzugehen. Ich brach auf einer total miesen Fahrt heulend zusammen und ich jammerte ihm vor, wie schrecklich es wäre, wenn ich wieder durch die Prüfung fallen würde. Er sagte lange nichts, dann nur, dass wir jetzt die Plätze tauschen würden.

Er fuhr uns zur Fahrschule zurück und bevor ich ausstieg sagte er zu mir, dass ich morgen vorbeikommen sollte. Ich hatte keine Ahnung weshalb, aber ich war am nächsten Vormittag bei ihm und er war nicht allein. Auch der Fahrprüfer war anwesend. Der machte mir das Angebot, dass er mich durch die Prüfung kommen lassen würde, wenn ich ihm gleich jetzt bis ungefähr mittags eine gefügige Sexsklavin sei, die ihm seine Sex-Wünsche erfüllt. Meine Gedanken rasten, ich war entsetzt, hatte Angst und hatte doch den rettenden Strohhalm vor Augen, der mich zum Führerschein bringen könnte. Ich nickte nach zwei Minuten mit erstarrten Gedanken, nahm auf, dass der Fahrprüfer dem Fahrlehrer Geld in die Hand drückte und mich am Arm in sein Auto führte.

Kategorien: Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge