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Sexspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexspiele"

Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur Sex und wurde 4.515 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Kategorien: Amateur Sex

Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 1.883 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem “Duft” erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht “gestolpert”, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Kategorien: Fußfetisch

Lesbensex – Lesbe mit Intimpiercing

Geschrieben am 19. 12. 2011, abgelegt in Lesben, Oralsex und wurde 9.529 mal gelesen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr.

Sonja machte von Anfang an keinerlei Hehl daraus, dass sie eine Lesbe ist. Als ich sie das erste Mal sagen hörte, sie sei lesbisch, hielt ich es allerdings eher für einen Scherz. Wir standen gerade in der Schlange für das Mittagessen in der Kantine, und unser Firmenschleimer, ein ekliger Typ, der alle Frauen anmacht, und wenn sie ihn noch so energisch zurückstießen, drängte sich ihr unangenehm auf. Sie musterte ihn hoheitsvoll einmal von oben bis unten, und dann meinte sie schnippisch: “Ich bin lesbisch. Ich hasse Schwänze.” Sie sagte das ganz ruhig, und es verschlug ihm sofort die Sprache. Man hatte richtig den Eindruck, dass er im wahrsten Sinn des Wortes den Schwanz einkniff, und dann verzog er sich. Er hat sie übrigens danach nie wieder belästigt. Ich stand staunend daneben. Sonja hatte gerade erst ein paar Tage bei uns gearbeitet, und wir hatten noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Das war eigentlich unsere erste wirklich direkte Begegnung. Unsere Abteilung ist riesig, und wir arbeiten auch in unterschiedlichen Räumen. “Ein guter Trick, so zu tun, als ob man lesbisch wäre”, meinte ich anerkennend zu Sonja. Sie grinste. “Das ist kein Trick”, erwiderte sie. Es brauchte ein paar Augenblicke, bis ich es kapiert hatte, was sie mir damit sagen wollte. “Du bist wirklich lesbisch?”, fragte ich sie verdutzt und kam mir sofort ziemlich dämlich vor. Sie nahm mir meine taktlose Bemerkung aber nicht krumm; stattdessen brach sie in ein freundliches Lachen aus, griff mir in die Haare, bog mir den Kopf nach oben – ich bin kleiner als sie – und gab mir, vor allen Leuten, die da in der Schlange standen und in der Kantine waren, teilweise schon an den Tischen saßen und am Essen waren, einen Kuss. Einen Kuss, der mich komplett durcheinander brachte.

Mein gesamter Körper war in Aufruhr, meine Hormone rasten, mein Kreislauf heizte sich auf. Ich vermute, dass ich ein Gesicht rot wie eine Tomate hatte, als Sonja mich wieder losließ. Mir war das wahnsinnig peinlich. Ein bisschen sauer war ich auch auf sie. Jetzt hielten mich doch in der Firma auch alle für eine Lesbe, denn das war mir schon klar, das mit dem Kuss der beiden Weiber in der Kantine, das würde im Unternehmen herumgehen wie ein Lauffeuer. Dabei war ich ganz und gar nicht lesbisch! Obwohl, als ihre weichen, fraulichen Lippen mit dem dunklen Lippenstift darauf meine ungeschminkten berührt hatten, da war etwas ganz Seltsames in mir vorgegangen. Ich hatte es gespürt wie einen Schlag in die Magengrube, der mir den Atem geraubt hatte. Nur dass ein solcher Schlag etwas Schmerzhaftes ist, und das, was ich spürte, das tat nicht weh, sondern das war extrem angenehm, süß und schwer. Es kam mir vor, als sei ein schweres Gewicht in meine Clit gesackt, das sie nun schwer nach unten zog. Sie prickelte total, und als ich dann endlich ein paar Schritte weiterging, nachdem ich mich von meiner Überraschung erholt hatte, und endlich in der Schlange aufschloss, die sich längst weiterbewegt hatte, spürte ich etwas feucht zwischen meinen Schenkeln. Das machte mich ganz konfus, denn was ich spürte, das waren ganz einfach deutliche Anzeichen von Erregung. Aber seit wann erregte es mich, von einer Frau geküsst zu werden? Ich war nicht lesbisch! Das sagte ich mir wieder und wieder, bis ich endlich an der Kasse war und mein Mittagessen bezahlte.

Kategorien: Lesben, Oralsex

Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 9.373 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig

Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Damit er mich aber nicht ständig wieder mit einer Erektion behelligen würde, habe ich einfach einen mittelgroßen Peniskäfig genommen und seinen Schwanz darin eingesperrt. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle. Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Der Schwanz meines neuen Sklaven entspricht genau der richtigen Größe für den mittleren Peniskäfig. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett.

Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht. Auch wenn ich direkt über seinem Kopf stand, mit dem Blick zu seinen Füßen gerichtet, konnte er eigentlich nur wahrnehmen, dass ich die Hand in diesem Lederslip hatte und die Hüften genießerisch kreisen ließ. Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. Das geht ganz einfach – ich nehme Siegelwachs, eine Stange rotes Siegelwachs, mache das Ende mit einer Kerze heiß, lasse ordentlich was so auf ihn tropfen, dass ein dicker roter Platsch seine Haare, seine Haut und das Plastik des Peniskäfigs selbst bedeckt, und dann drücke ich meinen Siegelring mit den stilisierten Handschellen in das noch heiße Wachs. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst (der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann), ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Tag 2: Auspeitschung

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen – am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Ich tobte mich so richtig aus, mit Reitgerte, Peitsche und Rohrstock, bis seine nackten Arschbacken über und über gerötet und heiß waren und an einzelnen Stellen auch ordentlich mit Striemen versehen. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen. Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten – die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe!

Fußsex im Arsch | Versaute Zehenspiele

Geschrieben am 30. 11. 2011, abgelegt in Analsex, Fußfetisch und wurde 4.974 mal gelesen.

Meine Freundin ist Verkäuferin. Sie muss den ganzen Tag stehen, und weil vor den Kunden Wert auf Eleganz gelegt wird, darf sie das auch nicht in bequemen Schuhen tun, sondern sie muss schicke Schuhe dafür anziehen, keine echten High Heels, aber doch Schuhe mit Absätzen. Kein Wunder, dass sie da abends oft über wunde Füße klagt. Irgendwann hatte es sich bei uns eingebürgert, dass ich ihr abends immer mal die Füße massierte, wenn es besonders schlimm war. Offensichtlich ist so eine Fußmassage genau das Richtige für wehe Füße. Meistens setzen wir uns dafür auf das Sofa, sie in einem gewissen Abstand zu mir, und dann packt sie mir ihre Füße in den Schoß. Weil meine Freundin auch sehr schnell kalte Füße bekommt, trägt sie zuhause meistens derbe graue Wollsocken, ganz hässliche Dinger, deren einziger Vorteil es wirklich ist, dass sie warm sind. Meistens beginne ich meine Fußmassage über den Socken, aber früher oder später gelingt es mir immer, sie dazu zu überreden, die Socken auszuziehen. Spätestens wenn ich zum Massageöl greife …

Und dann beginnt der für mich noch viel angenehmere Teil. Ich ziehe ihr die Socken aus und werfe sie ganz weit weg, damit sie sie nicht so schnell zurückholen kann. Dann gieße ich etwas von dem Öl in meine Hand – meistens lege ich dabei in meinem Schoß ein Handtuch unter, damit meine Hose keine Ölflecken bekommt – und greife mir nacheinander ihre nackten Füße. Ich verteile zunächst einmal das Öl überall. Dann beginne ich die eigentliche Massage. Bei mir fängt das meistens an, indem ich einen Fuß in beiden Händen halte und dann mit beiden Daumen fest über den Spann streiche. Nach einer Weile sind die Zehen dran, dann die Hacken, dann die Seiten, und am Schluss die Fußsohlen. Meine Freundin ist extrem kitzlig; das ist immer schön, wie sie dann ganz unkontrolliert zuckt, während ich ihre Fußsohle bearbeite.

Aber auch wenn ich mir noch so viel Zeit lasse, ist die Fußmassage meistens viel zu schnell zu Ende. Bis auf neulich am Wochenende, da haben wir etwas getrieben, was man wirklich nur Fußsex nennen kann, ganz ausgedehnt. Es begann ebenfalls mit einer Fußmassage mit Öl. Es wunderte mich zwar, warum meine Freundin das auch an einem Samstagmorgen von mir forderte, wo ihre Füße sich ja eigentlich von der Nacht erholt hatten, aber beschweren wollte ich mich als alter Fußfetischist darüber nun auch nicht. Wir packten also ein Handtuch aufs Bett und setzten uns im Bett einander gegenüber, beide nackt, so wie wir auch schlafen. Ich goss mir Öl in die Hände, ich massierte die köstlichen Füße, die erst nach Schlaf und ein bisschen Schweiß rochen und dann nach köstlichem Öl.

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