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Sexsklave: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexsklave"

Domina als Vermieterin – Haussklave gesucht

Geschrieben am 30. 01. 2012, abgelegt in Domina und wurde 29 mal gelesen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste und bis dato auch letzte Begegnung mit einer Domina. Ich war gerade mit der Welt rundum unzufrieden gewesen. Mein Job ging mir auf die Nerven, meine Freundin hatte gerade das Weite gesucht, nach einer ziemlich furchtbaren Zeit konstanter Auseinandersetzungen, sodass ich es nicht wusste, ob ich die Trennung bedauern oder nicht doch lieber begrüßen sollte. Und dann hatte ich in meiner Wohnung auch noch zwei Mäuse entdeckt; weiß der Teufel, wie die ins Haus gekommen waren. Das heißt, ich dachte, ich hätte zwei Mäuse entdeckt. Aber nachdem ich inzwischen auf Geheiß des Vermieters hin, der nicht gleich die Kosten für einen Kammerjäger ausgeben wollte, in normalen Mausefallen acht von diesen Viechern gefangen und entsorgt hatte und immer noch hin und wieder rascheln hören konnte, war mir klar, das war ein größeres Problem, dessen ich so schnell nicht Herr werden sollte – zumal mein Vermieter keine Anstalten machte, etwas zu unternehmen. Ich brauchte dringend eine neue Wohnung. In einer Online Börse schaute ich mir die Immobilienanzeigen an. Eine der Anzeigen dort weckte sofort mein Interesse, weil sie so ungewöhnlich war. “Dame gehobenen Standes mit Niveau vermietet Zimmer in schöner Villa an alleinstehenden Mann. Die Miete kann auch in Naturalien erbracht werden.” Zuerst grinste ich bei dieser Anzeige vor mich hin und hielt sie für absolut lächerlich. Aber nachdem ich sie noch einmal und noch einmal gelesen hatte, fand ich sie auf einmal gar nicht mehr lächerlich, sondern mehr und mehr verlockend. Da suchte sicherlich eine alleinstehende Dame etwas reiferen Alters einen Hausgenossen, der ihr ab und zu mal bei Gartenarbeiten oder kleineren Reparaturen zur Hand ging. Dagegen hatte ich ja nun gar nichts einzuwenden; im Gegenteil sah ich das als prima Möglichkeit, über sozusagen einen Nebenjob meinen Kontostand aufzubessern, bei dem massive Ebbe herrschte nach einer dringend notwendigen Autoreparatur. Eine solche Absprache war doch eine klare Win-Win Situation, überlegte ich mir, von der jeder was hatte.

Ich setzte mich sofort hin und schrieb einen Brief – es war eine Chiffre-Anzeige, da blieb mir leider keine andere Möglichkeit, auch wenn ich lieber irgendwo angerufen hatte. Mit großen Hoffnungen wartete ich, unter meiner Mäuseplage leidend, auf eine womöglich gar positive Antwort, doch je mehr Tage vergingen, desto mehr schrumpfte meine Hoffnung. Als ich schon gar nicht mehr mit einer Antwort rechnete, erhielt ich dann endlich doch einen Anruf der Dame; ich hatte in meinem Schreiben natürlich auch meine Telefonnummer genannt. Sie sagte nicht viel, fragte nur, ob ich gleich vorbeikommen könnte. Da es ein Wochenende war und ich sonst nichts vorhatte, sagte ich zu. Die Villa, zu der sie mich dirigierte, war tatsächlich geradezu atemberaubend schön. Mein Herz hüpfte bei der Vorstellung, hier wohnen zu können, und näher an meinem Arbeitsplatz war es auch noch. Ich wusste, ich wollte das Zimmer haben, und ich rechnete mir auch echte Chancen aus. Wer antwortet heutzutage schon noch auf Chiffre-Anzeigen? Die Anzahl der Bewerber war bestimmt nicht gerade groß, und ich war mir sicher, die Tatsache, dass ich gleich hatte vorbeikommen sollen, bedeutete ebenfalls etwas Positives. Auf mein Klingeln hin dauerte es eine Weile, bis die Tür geöffnet wurde. Dann stand ich vor einer Frau, hochgewachsen, schlank, schön, höchstens Mitte 30, in einem schwarzen Lederkostüm, mit schwarzen hochhackigen Stiefeln, und oben unter dem Jackett einem rotes Top mit einem herzförmigen Ausschnitt. Mein Schwanz wusste nicht, wie ihm geschah; er nahm sofort an Umfang und Härte gewaltig zu. Noch stärker wurde mein Wunsch, das Zimmer zu bekommen, mit einer so reizvollen, erotischen Frau als Vermieterin!

Sie bat mich herein. Im Wohnzimmer nahm sie auf einem Sessel Platz und deutete auf den Boden vor sich. Ich war etwas verwirrt. Meinte sie etwa, ich solle mich zu ihren Füßen hinsetzen? Was war denn das für ein Theater? Hätte ich nicht befürchten müssen, mir damit meine Chancen sehr schnell und endgültig zu versauen, hätte ich mich demonstrativ auf einen anderen Sessel gesetzt. Doch so hockte ich mich einfach mal im Schneidersitz vor den Sessel, so komisch ich das auch fand. Sie warf mir einen missbilligenden Blick zu und schlug die Beine übereinander, sodass ich ihr unter dem hochgerutschten Lederrock auf die Netzstrümpfe schauen konnte. Die versetzten meinen Schwanz derart in Aufruhr, dass ich lieber die Sitzhaltung veränderte, sonst hätte sie meine Erektion bemerkt. Ein zweiter missbilligender Blick traf mich, ohne dass ich wusste, was ich denn um Himmelswillen falsch gemacht hatte; ich saß doch zu ihren Füßen, wie befohlen? Und dann fiel ich aus allen Wolken. “Du hast ja sicher verstanden, dass ich eine Domina bin”, setzte sie mir auseinander, “die über diese Anzeige einen Haussklaven sucht.” Nein, das war mir ganz und gar nicht klar gewesen! Wenn ich das Inserat so verstanden gehabt hätte, hätte ich mich nie daraufhin gemeldet und beworben! Aber sollte ich meine Ignoranz jetzt so offen zugeben? Doch bestimmt nicht! “Gewissermaßen, ja”, versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen.  Ihr strafender Blick verdüsterte sich noch mehr. “Dann wundert mich dein Benehmen wirklich!”, sagte sie scharf. Ich war etwas verwirrt. Aber zum Glück hat man ja bei seinen ganzen Pornos aus dem Internet irgendwann auch mal einen Pornofilm mit einer Domina und einem Sklaven gesehen und weiß in etwa, was dominante Frauen denn so erwarten.

Kategorien: Domina

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.630 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Domina Fetisch | Meine Ex, die Domina

Geschrieben am 22. 06. 2011, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 16.706 mal gelesen.

Celina und ich, wir trennten uns nach einigem Streit und Ungemach. Für viele kam mein übereilter Auszug aus der gemeinsamen Wohnung sehr plötzlich, selbst für mich. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, mich ständig mit ihr zu zoffen und zu streiten. Also packte ich spontan meine wichtigsten Sachen in den Transporter meines Chefs und quartierte mich bei meinem Bruder Arno ein, der damals Single war und eine große Wohnung besaß. Er war total happy, dass ich bei ihm wohnte und wir machten oft einen drauf, genossen das Leben ohne Weiber und schleppten gelegentlich irgendwelche Schlampen ab, die es wie wir auf schnellen, unverbindlichen Sex abgesehen hatten. Wie das Leben aber so spielt, Arno verknallte sich unsterblich und für mich hieß das, eine eigene Wohnung zu suchen. Die hatte ich relativ rasch gefunden. Mir fiel ein, dass ich bei meiner Ex noch ein paar Sachen im Keller eingelagert hatte, Kleinmöbel und ähnliches, die ich jetzt gut gebrauchen konnte.

Ungern, aber dennoch notwendig, rief ich Celina an und erklärte ihr, dass ich gerne meine Sachen abholen möchte. Sie machte zum Glück keinen Aufstand, aber sie klang kühl und unnahbar. Wir machten einen Termin aus, den sie einmal verschob. Sie hörte sich bei der Absage ziemlich zufrieden an, mit ziemlicher Sicherheit hatte sie aus reiner Bosheit die Abholung meiner Sachen auf einen anderen Tag verlegt. Beim neuen Termin schien anfangs alles glatt zu laufen. Ich klingelte bei ihr und war über sie erstaunt, als sie mir öffnete. Sie sah völlig verändert aus, trug dunkle Lederkleidung, sehr sexy, sehr heiß. Als wir noch zusammen waren bevorzugte sie edleres als so etwas. Ich dachte sofort an eine dominante Frau, als ich sie sah, und nicht an Celina wie ich sie kannte. Sie bat mich herein. Kaum hatte sie die Wohnungstür hinter mir geschlossen, packte sie mich und zerrte mich in unsere ehemaliges Arbeitszimmer.

Auch das erkannte ich nicht wieder. Sie hatte einen Art Balken aufgestellt, ich sah einen Bock und während ich mich noch ungläubig umschaute, packte mich eine fremde Frau, die neben der Tür gestanden haben muss. Diese Frau trug ebenfalls Domina-mäßige Sachen und die Weiber benahmen sich wie Dominas. „Zieh dich aus, wir haben noch eine Rechnung offen.“, sprach Celina kalt und überzeugend. Ich stand einen Moment starr, dann haute mir die fremde Frau mit einer Gerte auf den noch angezogenen Arsch. Dieser Schmerz, der Raum, die zwei Frauen, all das machte mich an und ich beschloss, das Spielchen mitzuspielen. Ich entkleidete mich, legte die Sachen auf die mir genannte Stelle. Schon griffen die Frauen nach meinen Armen und sie banden mich mit dem Rücken an den aufrecht stehenden Balken.

Kategorien: Domina, Lesben

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.727 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.110 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina
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