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Sexparty: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexparty"

Silvester (Sex)Party – Silvester Seitensprung zu dritt

Geschrieben am 30. 12. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 14.765 mal gelesen.

Silvester, der letzte Tag des Jahres, ist immer etwas ganz Besonderes, behaupten ja viele Leute. Oft wird dieser Tag, der 31.12., aber auch nur krampfhaft zu etwas Besonderem gemacht, zum einen von Unternehmen, die unseren Konsum anheizen wollen, und zum anderen von Leuten, denen die Äußerlichkeiten solcher Bräuche über die innere Bedeutung gehen und die es regelrecht zur Pflicht erhoben haben, dass man an Silvester unter lauter Menschen ist, mit denen man zum Teil sonst nicht viel zu tun hat. Ich habe Silvester nie gemocht und war immer froh, wenn das neue Jahr endlich angefangen hatte, weil ich diese ganze Feierei immer irgendwie gezwungen fand und die übermütige Silvesterstimmung in vielen Fällen ja auch eher auf Unmengen an Alkohol beruht als auf wirklichem ausgelassen sein. Trotzdem habe ich mich immer wieder von irgendjemandem dazu überreden lassen, auf irgendeine Silvesterparty zu gehen, und seit ich verheiratet bin, sorgt man Mann schon dafür, dass ich an Silvester garantiert nie das mache, wozu ich eigentlich Lust hätte – ein gutes Buch lesen und früh ins Bett gehen. Er schleppt mich immer auf irgendeine Silvesterfeier, und ich kann noch froh sein, wenn ich nur die Partys von anderen Leuten besuchen muss, statt selbst eine Party geben zu müssen! Wenn man immer bei anderen ist zur Silvester Feier, dann muss man natürlich irgendwann auch mal selbst eine Feier ausrichten. Aber in diesem Jahr blieb mir das zum Glück noch erspart; da hatte ein Kollege meines Mannes eingeladen, und wir leisteten seiner Einladung Folge. So hatte mein Mann das beschlossen, ohne mich so richtig zu fragen. Von daher geschieht es ihm recht, dass er die Konsequenzen tragen muss, mein Fremdgehen. Der Kollege selbst gefiel mir nicht; ich hatte ihn noch nie gemocht, und mit der Zeit war die Antipathie eher noch gewachsen statt abzunehmen. Von daher dachte ich mit sinkendem Herzen an diese Silvester Party und daran, das neue Jahr einläuten zu müssen im Kreis von Menschen, die mir unsympathisch war. Am Ende wurde ausgerechnet dieses Silvester aber zum schönsten, das ich jemals erlebt habe. Und das lag an einem Seitensprung, der mir als flotter Dreier wahrhaft atemberaubenden Sex bescherte.

Das hing mit dem Bruder des Gastgebers zusammen, und mit seiner Freundin, Peter und Carina. Der Bruder schien das schwarze Schaf in der Familie zu sein, das enfant terrible. Das merkte man gleich, als er hereinkam. Die anderen Gäste waren alle schick zurechtgemacht mit eleganter Festkleidung, doch er kam in einer abgewetzten Jeans, mit einem nicht mehr allzu sauberen weißen T-Shirt trotz des kalten Winterwetters, und in Cowboystiefeln, seinen Arm um eine zierliche Blondine mit erstaunlich großen Titten gelegt, die ebenso gekleidet war wie er, mit Jeans, T-Shirt und Cowboystiefeln, nur dass ihre Jeans ihr knalleng um einen wunderbar runden Arsch saß und ihr T-Shirt keine Flecken zeigte, sondern nur wunderbar runde Formen mit spitzen Hügelchen darauf, wo ihre Brüste den Stoff ausdehnten. Ich hatte mir hübsche Frauen schon immer gerne angeschaut, und diese Frau war wirklich hübsch. Doch kaum hatten die beiden das Haus betreten, sank die Stimmung auf geradezu arktische Temperaturen. Der Gastgeber, der Kollege meines Mannes, begrüßte die zwei extrem frostig und reichte sie gleich an meinen Mann weiter, der nichts Besseres zu tun wusste, als sie mir vorzustellen und dann mitsamt seinem Kollegen und Gastgeber zu verschwinden, sodass ich sozusagen auf den Neuankömmlingen sitzen blieb. Normalerweise hätte mich das gestört, aber die beiden waren die sympathischsten Leute, die mir bisher auf dieser Silvesterfete begegnet waren, viel netter und interessanter als der ganze Rest zusammengenommen, der mir ziemlich steif und förmlich, intolerant und griesgrämig vorkam, und deshalb hatte ich gar nichts dagegen einzuwenden, mit ihnen zusammenzustecken. Die beiden hatten schon gute Laune, als sie ankamen, die mussten sie sich nicht erst ansaufen. Nachdem Peter ein paar böse Bemerkungen über den Rest der Silvestergesellschaft von sich gegeben hatte, denen ich nur herzhaft zustimmen konnte, ergab es sich irgendwie von selbst, dass wir drei zusammen blieben. Wir kamen uns alle drei ein bisschen wie Außenseiter vor. Dass ich mit meinem Mann da war, änderte daran nichts, denn der hatte kein Auge und kein Ohr für mich, was mich ziemlich wütend machte. Er hatte mich hierher geschleppt, und jetzt beachtete er mich gar nicht!

Diese Wut war wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass ich gleich zustimmte, als Peter mir vorschlug, dass wir uns doch einfach eine Weile nach oben verziehen sollten. Die Silvesterfeier fand nämlich im Partykeller des Hauses statt, aber das Einzige, was da ein wenig an Party erinnerte, das war eine ziemlich düstere Beleuchtung, ein paar einsame Luftschlangen und leise Opa- und Oma-Musik im Hintergrund. Die anderen hatten nun auch längst mit dem eigentlichen Betrinken angefangen und wurden dadurch aber nicht lustiger, sondern nur noch unangenehmer. Der obere Bereich des Hauses, ruhig und leer, kam mir dagegen richtig verlockend vor. Ich hatte zwar zuerst noch Bedenken, dass der Gastgeber etwas dagegen haben könnte. Aber wir würden ja nichts kaputtmachen, und Peter war auch immerhin sein Bruder. Wir machten uns gerade auf in Richtung Treppe nach oben, da kam, ausgerechnet, mein Mann und wollte etwas von mir. Ich sollte einen neuen Kollegen aus dem Büro kennenlernen, der gerade eingetroffen war und den ich noch nicht kannte. Da konnte ich ja nun schlecht nein sagen. Peter beugte sich noch schnell zu mir herüber und raunte mir zu, sie würden oben auf mich warten, dann verschwanden die beiden Arm in Arm auf der Treppe und ich ließ mich eine ganze Weile in eine extrem langweilige Unterhaltung verstricken. Endlich wandte sich das Gespräch wieder dem Thema Arbeit und Firma zu, und da konnte ich ja nun nicht mitreden; meine weitere Anwesenheit war überflüssig. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich schnell zu verziehen und nach oben zu gehen, damit ich endlich wieder angenehme Gesellschaft genießen konnte, nämlich die von Peter und Carina. Ich kam die Treppe hoch und stand oben im Hausflur direkt vor der Haustür, wo wir auch hereingekommen waren. Dahinter erstreckte sich die Wohnung, und zwar mit Lichtern überall. Um ehrlich zu sein, wirkte die menschenleere Wohnung festlicher und freundlicher als der Partykeller voller Gäste.

Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

Geschrieben am 25. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.858 mal gelesen.

Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei keine Rolle.

Wenn also wir Frauen ab 40 Sex haben wollen, dann müssen wir es irgendwie anders anfangen. Wir müssen uns dorthin begeben, wo die jungen Gören uns keine Konkurrenz machen können. Und ich habe jetzt exakt die Marktlücke entdeckt, die mir genau die Fick Kontakte verschafft, die ich brauche. Wovon ich rede? Von den Swingerclubs und den Sexpartys. Da wird man als Single Frau immer mit Kusshand aufgenommen, auch wenn man schon etwas älter ist, schlaffe Titten und einen hängenden Arsch hat. Meistens müssen wir Frauen nicht mal Eintritt bezahlen, weil man dafür den Single Herren das Doppelte abknöpft. Ungerecht ist die Welt – aber in dem Fall genieße ich es mal. Der Grund, warum wir da mehr Chancen haben, ist ganz einfach der, dass junge Girls da nur selten auftauchen; oder wenn, dann bereits in männlicher Begleitung, also schon vergeben. Damit sind dann in diesem Fall mal die Girls außen vor und reife Weiber werden zu interessanten Jagdobjekten. So hatte ich mir das vorher überlegt, und schon als ich es dann das erste mal ausprobieren ging, in der Swingerszene in unserer Stadt, hatte ich schnell festgestellt, dass ich das ganz richtig berechnet hatte. Seitdem hole ich mir immer auf den Sexpartys in der Nähe oder an einem Abend im Swingerclub meine ebenso schnellen wie unverbindlichen Sexabenteuer. Wobei ich sagen muss, mein erster Swingerabend war schon etwas ganz Besonderes. Da bin ich sogar gleich an zwei Männer gleichzeitig geraten … Und genau davon will ich euch jetzt erzählen.

Ich hatte mich für meine erste Sexparty natürlich richtig klasse in Schale geworfen. Meinem Mann hatte ich erzählt, dass ich eine Freundin besuche. Ein schlechtes Gewissen wegen meinem Seitensprung Sex habe ich zwar nicht, aber auf die Nase binden will ich ihm mein Fremdgehen ja nun auch wieder nicht. Dann bin ich, in total langweiliger Straßenkleidung, im Swingerclub aufgetaucht. Ich wusste ja, dass man sich da umziehen kann. Genau das habe ich auch gemacht. Mein langweiliges Kleid kam in den Spind, und ich bin in metallic-blau glänzende hautenge Lycra-Leggins geschlüpft, mit hoher Leibhöhe und verstärktem Vorderbereich, damit mein Bauch, der sich im Laufe der Jahre mehr und mehr gerundet hat, etwas flacher wirkte. Darüber trug ich einen schwarzen Push-up BH, der meine zwar nicht mehr ganz so straffen, aber immer noch verführerisch dicken Titten so richtig schön nach oben puschte und richtig geil straff aussehen ließ. Um meine in meinem Alter nicht mehr ganz ansehnliche Taille hatte ich einen bunten Seidenschal gewickelt, was total schick aussah, und perfekt wurde das Ganze durch hohe schwarze Lackstiefel. Nachdem ich meine langen – allerdings leider gefärbten … – roten Haare noch zu einem eleganten Knoten hochgesteckt und mein Make-up aufgefrischt hatte, war ich bereit. Ich verließ die Umkleidekabine, wenn auch mit etwas Herzklopfen.

Hausfrauen Gangbang Sex | Der etwas andere Tupper-Abend

Geschrieben am 11. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 26.100 mal gelesen.

In den Jahren, als ich Hausfrau war – inzwischen gehöre ich leider zu den Frauen, die arbeiten gehen müssen, aber einige Jahre lang war es mir vergönnt, als Hausfrau und Mutter in einem schönen Haus ein wirklich ruhiges Leben zu führen – hatte ich ein ganz wundervolles Leben, das ich sehr genossen habe. Es war zwar ein bisschen langweilig, denn die Hausfrauenarbeit ist immer öde, und tagsüber fühlte ich mich oft einsam und seltsam erregt, ohne ein Objekt zu haben, auf das ich meine sexuelle Lust richten konnte, aber insgesamt war ich dort schon glücklich. Vor allem, weil ja abends mein Mann wiederkam, mit dem ich damals recht frisch verheiratet war, und dann trieben wir es schon ziemlich hemmungslos. Ich war schon immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen; meine kleine sexgeile Schlampe nannte mein Mann mich sogar manchmal liebevoll. Aber mit der Zeit wurde das mit dem ehelichen Sex immer weniger, so wie das ja in jeder Ehe ist, und irgendwann konnte ich froh sein, wenn man Mann einmal im Monat meine sexuellen Gelüste zufrieden stellte. Die davon, dass sie nicht bedient wurden, aber natürlich nicht verschwunden sind; sie wurden im Gegenteil nur noch stärker. Einmal im Monat Sex – das würde niemandem reichen, nicht einmal einer Nonne; geschweige denn einem sexgeilen Luder wie mir.

Irgendwann war es dann so, dass ich mich kaum noch auf meine Hausfrauenarbeit konzentrieren konnte und stattdessen ständig an Hausfrauensex dachte. An Hausfrauen Sex dachte, sage ich. Ich träumte davon, ich fantasierte mir die wildesten Sexszenen herbei und masturbierte dabei, bis meine Fotze wund war und ich einen Tennisarm hatte, aber wirklich befriedigen konnte mich das alles nicht, denn das waren ja alles bloß erotische Träume und sonst nichts. Mir fehlten da einfach die entsprechenden Hausfrauen Sexkontakte. Zunächst versuchte ich, diese Lücke, die da in meinem Leben als Hausfrau plötzlich entstanden war, was den Sex betrifft, anderweitig zu schließen und mir ein harmloses Hobby zu suchen. Es war gerade eine andere Hausfrau neu in die Siedlung gezogen, die regelmäßige Tupper-Abende gab. Ihr wisst schon – en paar Hausfrauen versammeln sich, kriegen von einem labernden Vertreter was vom Pferd erzählt, trinken ein bisschen Alkohol, was dafür sorgt, dass sie ein wenig beschwipst werden und leichter etwas kaufen, und sollen dann für langweilige Plastikbehälter Geld ausgeben, denn dieser Verkauf ist der eigentliche Zweck des Abends. Nachdem ich zweimal dort gewesen war, wusste ich bereits, das war auf Dauer nichts für mich, das war einfach nur blöde. Ganz offensichtlich war das mit den richtigen Tupper-Abenden jedoch nur ein Test, mit dessen Hilfe unter all den Hausfrauen die herausgesiebt werden sollten, die auch zu anderen Dingen bereit waren. Als ich nach dem zweiten Tupperabend Doris, die Gastgeberin, anrief, um ihr zu sagen, dass ich nicht mehr kommen würde, lachte sie nur. “Zu den Tupper-Abenden, zu denen du dich jetzt qualifiziert hast, wirst du garantiert gerne kommen”, meinte sie lachend. Das weckte natürlich meine Neugierde.

Zwei Wochen später sollte der erste dieser etwas anderen Tupperabende stattfinden. Ich hatte ja keine Ahnung, worum es dabei jetzt gehen sollte, und hatte ziemliche Mühe, das passende Outfit herauszusuchen. Die Mühe hätte ich mir allerdings gar nicht machen müssen, denn als ich bei Doris eintraf, zusammen mit jetzt lediglich zwei anderen Hausfrauen und nicht wie sonst mindestens einem Dutzend, wurde es sehr schnell klar, welchen Zweck diese Abende haben sollten. Doris holte einen riesigen Pappkarton hervor mir Kleidung. Oder was heißt hier Kleidung – Reizwäsche war es, was sie daraus hervorzog und an uns alle verteilte! Wir quietschten und taten erst einmal alle sehr schamhaft und scheu, aber als Doris die Sachen nahm und auf dem Tisch ausbreitete, kannten wir kein Halten mehr. Auf einmal knisterte es regelrecht im Raum. Weil wir durch die Bank eine schlanke Kleidergröße 38 waren, gab es auch keinerlei Probleme, was das Passen anging; jede von uns fand ein geiles Outfit, und Doris bestand darauf, dass wir das alle noch im Wohnzimmer anzogen. Zuerst waren wir wieder ein bisschen verlegen, aber schnell wurde die Stimmung immer aufregender. Doris selbst hüllte sich in ein Negligé aus durchsichtigem pinkfarbenen Chiffon über einem Zweiteiler aus schwarzer Spitze, mit schwarzen Nylons und pinkfarbenen hochhackigen Pantöffelchen, ich griff mir einen dunkelblauen Spitzenbody und dazu halterlose Nylonstrümpfe, denn ich hatte keine Nylons an, ich war in Hosen und Sportstrümpfen eingetroffen, und musste deshalb auch auf Schuhe verzichten, und auch die anderen beiden, Angela und Monika, fanden passende Dessous.

Lesben Teens | Die geile Sexparty

Geschrieben am 04. 11. 2011, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 27.658 mal gelesen.

Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase “unmoralische Gesellschaft” genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt.

Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut gefallen, dass ich ein paar Wochenenden lang überhaupt nicht nach Hause gefahren war. Meine Mutter hatte mir schon beinahe mit dem Entzug meiner monatlichen Zahlungen gedroht … Da musste ich unbedingt mal wieder zu meinen Eltern fahren. Und dann, als ich zurückkam mit meiner großen Reisetasche voller frisch gewaschener und gebügelter Wäsche und mit der kleinen Reisetasche voller Essen, kam ich mitten in ein Pandämonium hinein. Unsere Wohnung, zwar nicht klein, aber jetzt auch nicht unbedingt riesig, war belagert mit Scharen von Studentinnen und Studenten, der Alkohol floss in Strömen, und offensichtlich war die Party schon so lange im Gang, dass sich die unterschiedlichsten Paare zusammengefunden hatten und in diversen Stadien des Ausziehens und der Leidenschaft miteinander herummachten.

Das fing schon an im Hausflur. Als ich hereinkam und sofort mit lauter, wummernder Musik überfallen wurde, stolperte ich gleich über zwei Teenager oder Twens oder was auch immer, die auf der Treppe im Dunkeln saßen und die ich erst sah, als ich gegen sie gestoßen war. Den Typen, der zuunterst auf der Treppe saß, den kannte ich nicht, aber Carola, die Studentin, die auf seinem Schoß saß und sich dort schlangengleich bewegte, war eine Mitbewohnerin. Die beiden störten sich weder an dem Stoß, den ich ihnen verpasst hatte, noch an meiner Entschuldigung. Sie knutschten einfach weiter miteinander herum. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Typ nicht womöglich sogar seine Hose aufhatte und Carola dabei war, ihn in der Reiterstellung zu ficken. Dagegen war das Dreierknutschen, auf das ich im Flur stieß, drei Uni Girls, die sich gegenseitig umarmt hatten und sich die Schnuten abschleckten, ja noch geradezu harmlos. Und so lief das in der gesamten Wohnung; ich kam mir vor wie in einem Puff. Mich beachtete man kaum. Ich beschloss, meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, dann hinter mir zuzuschließen, den Kopfhörer aufzusetzen und zu versuchen einzuschlafen, trotz dieser Sexparty, die meine Mitbewohner da in meiner Abwesenheit organisiert hatten. Doch als ich meine Tür öffnete, wurde mir klar, dass das mit meinen Rückzugsplänen nichts war. Mein Zimmer war nämlich bereits besetzt. Auf dem Bett lag Hanna, eine andere Studentin aus der Weg, Arme und Beine ausgestreckt, ihr Körper komplett nackt, wie eine weiße Blume auf meiner dunkelblauen Decke, ihre roten Haare wie ein Feuerkranz um ihren Kopf ausgebreitet. Mitten zwischen ihren V-förmig gespreizten Beinen kniete Rudi. Er war immerhin nicht ganz nackt, sondern trug noch seine Unterhose und seine Socken. Der Rest seiner Klamotten allerdings lag auf der Erde. Er hatte beide Hände auf Hannas feuerroten Muschihaare gelegt, kreiste mit denen immer an ihrer Fotze herum, und brachte sie so zum Stöhnen.

Kategorien: Lesben, Teensex

Junge Dominas | Die Jungdomina und ihr reifes Spielzeug

Geschrieben am 31. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 6.695 mal gelesen.

Wenn die Leute einen reifen Mann von knapp 50 Jahren und ein junges Teen Girl von 19 sehen, dann gibt es zwei unterschiedliche Vermutungen, die ihnen in den Sinn kommen können. Das eine ist die Vermutung, dass da Vater und Tochter miteinander unterwegs sind. Das trifft auf Herbert und mich allerdings nicht zu; Herbert ist nicht mein Vater, und ich bin nicht seine Tochter; auch wenn das vom Alter her schon hinkommen könnte, das muss ich zugeben. Aber das Alter ist ja nun nicht alles. Die zweite Vermutung wäre dann die, dass sich ein reifer Mann in seiner Midlife Crisis ein junges Mädchen geschnappt hat, ein Spielzeug, ein Toy Girl, in dem vergeblichen Wunsch, selbst wieder jung zu werden. Auch das entspricht allerdings bei uns beiden nicht den Tatsachen. Nicht Herbert hat sich mit mir ein junges Teen Girl geschnappt, sondern der Teenie hat sich umgekehrt ihn geschnappt, denn ich war es, die diese Beziehung forciert und in die Wege geleitet hat. Aber nicht nur was den Beginn unserer etwas ungewöhnlichen Beziehung mit dem enormen Altersunterschied angeht, habe ich die Initiative ergriffen; auch ansonsten gebe bei uns beiden eher ich den Ton an.

Das liegt ganz einfach daran, dass ich dominant bin. Ja, ich bin eine Jungdomina; und zwar eine Jungdomina, die sich ein reifes Spielzeug gesucht hat. Nicht Herbert als der ältere Mann hat sich das Teeny Toy Girl gesucht, was er brauchte, sondern eine junge Domina hat sich das Sklaven Toy gegrabscht, nach dem ihr der Sinn stand. Dass ich eine junge Domina bin und noch keine erfahrene Herrin, das heißt nämlich nicht, dass ich deswegen nicht schon ganz genau wüsste, was ich will. Und mir war gleich klar, diese jungen Männer, die meistens gar nicht richtig devot sind, sondern nur so tun, um sich ihren ganz speziellen Fetischsex mit Peitsche und Stiefeln, mit Lack und Leder, mit Bondage und Fesseln zu verschaffen, mit denen wollte ich nichts zu tun haben. Darauf fallen ja viele Dominas herein, auf solche anspruchsvollen Schein-Sklaven, und zwar auch reife, erfahrene Dominas. Aber mir war gleich klar, wo da der Hase langläuft, und ebenso klar war es mir, das würde ich nicht mitmachen! Eine Herrin ist kein Dienstleister, auch nicht eine junge Domina!

Was ich wollte, was ich suchte, das war ein reifer, erfahrener Sklave, der etwas von wahrer Demut und echtem Gehorsam verstand, der wirklich devot war und bereit, mir zu dienen statt seiner eigenen Geilheit; einen Sub, der tatsächlich meinen Willen über den eigenen setzen würde und nicht nur so tun, um seine eigenen Vorstellungen daraufhin nur umso sicherer durchsetzen zu können. Und als ich mit 18 Jahren, endlich volljährig, endlich auf meine erste BDSM Party gehen konnte, da habe ich mein “Sklavenopfer” auch gleich gesehen. Herbert war nackt bis auf ein Lederhalsband mit einer Leine daran, an der ihn seine Herrin, eine vollschlanke, mehr als reife Domina, wie einen Hund herumführte. Als ich dastand, schaute Herbert, der gerade an mir vorbei geleitet wurde, zu ,mir auf, und in dem Augenblick, als ich seinen treuen und hingebungsvollen Hundeblick sah, da wusste ich, das ist genau der Sklave, den ich haben will.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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