Sexkontakt: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexkontakt"

Reife Frauen Sex | Ich weiß, was ich will – Sex mit reifen Frauen

Geschrieben am 09. 05. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 36.514 mal gelesen.

Es war schon interessant, über die Frage meiner jungen Nachbarin nachzudenken bevor ich ihr antworten konnte. Sie fragte mich nämlich, wann ich den Sex besser empfunden habe. Als ich noch jung war oder jetzt als reife Frau. Wirklich Gedanken hatte ich mir darüber noch nie gemacht, aber ich antwortete ihr ehrlich, dass ich es heute als geiler und intensiver empfinde, wenn ich Sex habe. Als meine Nachbarin nachdenklich gegangen war, überlegte ich noch länger, woran das lag. Eigentlich ist es ganz einfach, heute weiß ich was ich will und auch was Männer in Fahrt bringt.

Als junge Frau war ich noch unsicher und fühlte mich unbeholfen, wenn ich Sex hatte. Es fehlten einfach die Erfahrungen und der gelöste Umgang mit erotischen Situationen, weil man sich nicht blamieren wollte. Doch mit den Jahren lernt man, was man wirklich möchte und man schafft es mehr und mehr den Mund aufzumachen, um deutlich und klar zu äußern, wie man behandelt und gestreichelt werden möchte. Worüber ich noch früher entsetzt gewesen wäre – ich meine bestimmte Praktiken wie Analsex oder Natursekt Spiele – habe ich als mehr oder weniger prickelnd kennen gelernt und so meine Vorlieben entwickelt. So sehe ich das.

Einen Tag später kam meine Nachbarin Bine wieder zu mir. „Ich wollte Dir nur sagen, warum ich Dich das wegen dem Sex gefragt habe.“, stotterte die zwanzigjährige. Sie ist ein hübsches Ding und in diesem Augenblick bedauerte ich es, nicht noch einen Körper wie sie zu besitzen mit meinen Erfahrungen einer reifen Frau. „Dann erzähl mal, mir kannst Du alles sagen, weißt Du ja.“, ermunterte ich Bine. „Weißt Du, ich fühle mich immer recht verkrampft, wenn ich mit meinem Freund schlafe, obwohl ich ihm vertraue. Wir verstehen uns super, nur im Bett habe ich eine richtige Blockade.“, rückte sie mit der Sprache raus. „Wie kann ich Dir da helfen, Bine? Unverkrampfter kann ich Dich kaum machen…”, erwiderte ich ihr bedauernd. Gerne hätte ich ihr geholfen.

Spermaspiele | Die Gartenlaube – Oralsex, Blowjob & Spermaspiele

Geschrieben am 06. 05. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 33.179 mal gelesen.

Jerry schloss Anabel fest in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Sie standen in ihrer alten Gartenlaube und hatten wahnsinnige Lust auf einander. Zuvor saßen sie noch in der warmen Sonne und hatten sich mit heimlich geflüsterten Worten geil gemacht, bis sie einfach in die Laube gegangen waren, um sich gegenseitig hinzugeben. Anabel war schon dabei, seine Hose zu öffnen und er half ihr geschwind und schlüpfte aus ihr heraus. Seine Freundin zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und Jerry fasste nach ihren festen Brüsten, die nur von der flüchtigen Berührung bereits harte Brustwarzen bekamen.

Anabel zerrte an seinem Oberteil und warf es sogleich in die Ecke, auch ihr Röckchen, unter dem sie nichts trug, fiel auf den Boden. Sie fanden ihren Weg zur alten Couch und Jerry legte sich auf seine erhitzte Freundin, die ihn mit geöffneten Beinen empfing. Genussvoll drosselte Jerry das Tempo und zwang sich, nicht seinen harten Riemen in die tropfende Grotte zu stoßen, sondern er küsste Anabel lange und intensiv auf den Hals und auf die Brüste. Er saugte an den Nippeln, bis Anabel nur noch leise seufzte. Nach und nach überhauchte er sie mit Küssen, die sich erst über ihren Bauch verteilten, dann auf den Ansatz ihrer gekürzten Schamhaare, bis er an ihrer aufreizenden Grotte angelangt war.

Sehr weit spreizte Anabel ihre Beine und Gernot betastete ihre willige Pussy, die festen Schamlippen öffnete er mit zwei Händen und einen Moment schaute er nur auf dieses geile Bild. Erst jetzt ließ er seine Zunge über ihre Öffnung huschen, er leckte ihre Schamlippen und bald auch die kleine, süße Klit, die in der Lage war, einer Frau die geilsten Gefühle zu spenden. Leichte Zungenschläge, sehr langsam wiederholt, machten Anabel so geil und noch geiler wurde sie durch Jerrys bewusst hinausgezögerten Bewegungen. Sie sehnte sich in diesen Sekunden so sehr nach einer weiteren Berührung, dass sie davon keuchen musste.

Kategorien: Oralsex

Alkohol Sex | Das Fettnäpfchen mit positiven Folgen

Geschrieben am 28. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 15.768 mal gelesen.

Die Sache zwischen mir und Lisette hatte eigentlich mit einem netten Zufall begonnen. Ich saß in einer kleinen Eckkneipe, keine Ahnung, warum ich gerade dorthin gegangen bin. Meinen Frust wollte ich wohl schnell hinunterspülen, weil man mir gekündigt hatte. Der Kündigungsgrund war die Tatsache, dass ich die Frau von meinem Chef gevögelt hatte. Und dummerweise – in dieses Fettnäpfchen konnte auch nur ich treten – wurden wir dabei von ihm erwischt. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich keine Ahnung hatte, wenn ich da unter meinen Händen mit meinem Riemen verwöhnte, obwohl ich sie von Fotografien her hätte erkennen müssen. Als mein Chef in das Schlafzimmer hinein platzte, konnte er noch meine Sahne auf ihre Brüste fliegen sehen – ein perfektes Timing.

In diesem Moment dämmerte es mir, wen ich da aufgegabelt hatte, naja, eigentlich hatte sie mich aufgegabelt. Der Sex mit der erfahrenen Frau meines Chefs war geil, aber dass er mir mit anderen vorgeschobenen Gründen deswegen kündigte, brachte mich aus der Fassung, auch wenn ich es wahrscheinlich nicht anders gemacht hätte an seiner Stelle. Tja, so kam es, dass ich in der besagten Kneipe landete und mir einen doppelten Wodka und ein Bier bestellte. Die Frau hinter der Theke bemerkte gleich, dass ich schlechter Stimmung war. „Na, einen scheiß Tag erwischt heute?“, fragte sie mich. Ohne aufzuschauen murmelte ich so was wie ein ja und kippte den Schnaps hinunter. Erst nachdem der langsam seine Wirkung zeigte, schaute ich die Thekenfrau genauer an.

Sie war Anfang dreißig, hatte kleine Brüste und schlanke Beine. Eine interessante Ausstrahlung verströmte sie und das kombiniert mit ihrer optischen Erscheinung lenkte mich von meinem Problem ab. Sie bediente gerade zwei weitere Gäste, die scheinbar zur Stammkundschaft gehörten und so erfuhr ich, dass sie Lisette hieß. Ich trank mein Bier und bestellte mir noch eine Southern Comfort und als sie ihn mir hinstellte, fragte sie mich, warum ich mir am frühen Nachmittag anscheinend einen Rausch beschaffen will. In knappen Worten erklärte ich ihr meine Situation. Es war irgendwie hilfreich, als sie darauf hin schallend lachte. „Das ist ja eine geile Geschichte! Du hast wirklich nicht geahnt, wen du da gerade bearbeitest?“

Kategorien: Analsex

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 77.956 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

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