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Sexkontakt: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexkontakt"

Sexkontakte Anzeigen | Sexkontakte gegen Miete

Geschrieben am 31. 05. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 31.153 mal gelesen.

Die übelsten Worte lagen mir auf den Lippen, als ich mit zwei Reisetaschen und einem Rucksack vor dem Haus meines eben zum Ex gewordenen Freundes stand. Dieser Idiot hatte mich glatt rausgeworfen, von einer Minute auf die andere, nur weil ich ihm gestand, dass ich mit seinem Kumpel Sex hatte. Dass dies eine Kleinigkeit für ihn sei, dachte ich. Wir lebten schließlich in offenen Zeiten und nicht im letzten Jahrhundert. Na ja, vielleicht hätte ich ihm meine Einstellung dazu früher erklären sollen, hätte vielleicht ihm und mir einiges erspart. Schließlich war es nicht so, dass ich permanent in fremden Betten vögelte, sondern nur gelegentlich, wenn die Lust größer war als gewöhnlich.

Ich konnte mich nicht lange mit Gedanken an ihn und den Rauswurf verschwenden, ich brauchte eine Unterkunft und zwar schnell. Mir fiel Sven ein, mit dem ich vor meinem Ex flüchtig etwas hatte. Ein vorbeifahrendes Taxi kam mir wie gelegen und ich winkte es zu mir, ließ meine Sachen in den Kofferraum laden und mich zu Svens Adresse fahren. Er wohnte noch dort, wie ich an den Klingeln lesen konnte. Ich zupfte meinen Ausschnitt zurecht, um meine weiblichen Attribute besonders gut zum Einsatz bringen zu können und läutete. Zum Glück war Sven da und er freute sich über mein Erscheinen. Er hatte unseren hemmungslosen Sex in guter Erinnerung, wie er mir selbst oben erzählte.

Er hatte kein Problem damit, als ich sagte, ich würde gerne die Nacht bei ihm verbringen. Sofort sah er es als Einladung zum poppen und ich fand dies genau die rechte Ablenkung nach dem vorangegangenen Debakel. Wir landeten keine zehn Minuten später nackt in seinem Bett, wo er meine blitzblank rasierte Muschi mit Fingern und Zunge verwöhnte, um mich von hinten hart und geil durchzubürsten. Seine starke Hand legte sich dabei bald um meine Brust, wir sanken in die Löffelchenstellung und ich bewegte mich extrem leidenschaftlich, weil es mir schon zum zweiten Mal kam. Den Abschluss bildete ich mit meinem blasefreudigen Mund, der Sven die Sahne aus dem Schwanz nuckelte. Unter lautem Stöhnen, seine Hände auf meinem Haar, spritzte er mir seinen Saft zwischen die Lippen, die ich mir nach dem Schlucken sauber leckte.

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.849 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

Friseur Hobbynutten | Die Hobbynutte aus dem Friseursalon

Geschrieben am 05. 01. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 24.955 mal gelesen.

Mein Äußeres war mir früher schon relativ wichtig, schließlich stehen Frauen eher auf Männer, die gepflegt sind und ließen sich so eher auf einen One Night Stand oder auf eine Affäre mit mir ein. Damals lag mir noch nichts an einer festen Beziehung, an einer Partnerschaft und eine eigene Familie wollte ich sowieso nicht gründen zu der Zeit. Heute bin ich Familienvater und glücklich verheiratet, aber es gibt ein paar so erotische Geschichten aus meinem Leben, an die ich gerne zurück denke und dazu gehört auch ein ganz besonderer Friseurbesuch, der ein sehr heißes und unerwartetes Ende nahm. Eigentlich wollte ich nur spontan mein Haar kürzen lassen und betrat deswegen einen kleinen Friseursalon, der einer großen Kette angehörte. Dies ist der Anfang meines Erlebnisses.

Ich betrat unter einem deutlichen Klingelzeichen den Friseurladen. Eine Kundin bekam gerade das Endstyling ihrer Frisur von einer sehr sexy aussehenden Friseurin, die aufblickte, mir zulächelte und fragte, was ich bräuchte. Ich erklärte ihr, die Haare müssten unbedingt gekürzt werden, sie waren zwar schon kurz aber für meine damaligen Begriffe schon wieder zu lang. Die Friseurin schaute auf die Uhr, es war kurz vor Ladenschluss. „Okay, setz Dich, das bekommen wir noch fix hin.“ Ich bedankte mich und belohnte mich, in dem ich ihr auf den knackigen Hintern im kurzen, engen Rock starrte. Ihre Beine steckten in grobmaschigen Nylons, ihre Frisur war ihrer Zunft entsprechend flippig, die Brüste normal groß.

Schließlich war die letzte Kundin im Salon zufrieden, sie bezahlte und ging. Die Friseurin schloss die Tür ab und begleitete mich vor einen Spiegel. Ich setzte mich und genoss es, dass sie mich sachte berührte, als sie mir den Umhang umband. „Viel gibt es nicht zu schneiden bei dir, das haben wir gleich.“ Sie benutzte immer noch das vertrauliche du, was mich ermunterte, mit ihr zu flirten. „Was macht eine so heiße Frau wie du als Friseurin? Du könntest doch sicher modeln, oder? Also ich würde ja gerne wissen, ob du wirklich so eine tolle Modelfigur hast wie ich glaube…“ Sie machte die Maschine an und fing an, mir die Haare auf drei Millimeter zu rasieren. „Ach, das würdest du gerne wissen, tja, das kann ich dir erfüllen. Aber es kostet dich ein großzügiges Trinkgeld, bin ja nur eine arme Friseurin, wie du selber sagtest.“

Kategorien: Nutten

Geile Sexkontakte | Unverhofft, aber geil – Sexkontakte

Geschrieben am 11. 08. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 18.326 mal gelesen.

Vieles war unverhofft, was ich erlebt hatte. An und für sich war es ein normaler Aufenthalt in einem riesigen Freizeitpark. Unbedingt wollte ich noch ein drittes Mal die mörderische Achterbahn mit Doppellooping fahren. Die Gruppe, mit der ich unterwegs war, hatte keine Lust darauf und wir vereinbarten einen Treffpunkt für später, an dem ich wieder zu ihnen stoßen sollte. Also stellte ich mich wieder hinten an der Schlange an, mindestens eine halbe Stunde musste ich warte, bis ich erneut in die Kabine einsteigen konnte, um nochmals einen Adrenalinrausch erleben zu können. Gleich hinter mir stellten sich zwei Frauen an. Wenn man so lange ansteht kommt man eben auch mal ins Gespräch und angesichts der hübschen Beine, der nett verpackten Brüste und der sympathischen, süßen Gesichter fiel es mir nicht schwer, mich mit den Bienen zu unterhalten.

Die Bienen hatten auch Namen, Clarissa und Nina, zwei Studentinnen, die sehr offen mit mir sprachen und fragten, wie die Fahrt denn sei. Um nicht nur ein „Unbeschreiblich!“ herauszubringen, versuchte ich mein bestes, ihnen die Vorfreude zu versüßen, ohne sie zurückschrecken zu lassen. Traurig wäre ich gewesen, wenn diese weiblichen Wesen nicht mehr in meiner Nähe gewesen wären, nur weil ich ihnen Angst eingejagt hätte. Zumal es ja so ist, wenn man einmal in der Achterbahn sitzt, gibt es kein Zurück mehr und überlebt haben es meinem Wissen nach noch alle. Die Mädels waren ganz begeistert und die Warterei, bis die Schlange für uns ein Ende fand, verlief recht kurzweilig. Wohl auch, weil sie mit mir flirteten und ich sie in Ruhe ansehen konnte.

Es kam endlich der Moment, wo auch wir an der Reihe waren. Wie es das Schicksal so wollte, durfte ich neben Clarissa sitzen, Nina saß hinter uns. Dann ging die mörderische Reise los und Clarissa klammerte sich schon bei der ersten Steilabfahrt an mich und schrie wie ein Höllenhund. Im Looping hoffte ich, dass ich nach der Fahrt noch meinen Arm bewegen könnte, so fest war ihr Griff. Hinter uns kreischte Nina und ich genoss die heiße Fahrt noch mehr, als die Male zuvor. Die Achterbahnfahrt war wirklich heftig und am Ausstieg musste ich Clarissa stützen, Nina fand Halt bei einem der Angestellten des Freizeitparks. Doch die Mädels waren richtig aufgeputscht und quasselten voller Begeisterung über die Achterbahn und wie geil es doch gewesen wäre.

Kategorien: Sexkontakte

Amateur Sex | Amateur(Sex) in der Laube

Geschrieben am 30. 07. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 28.632 mal gelesen.

Wie sehr hatte Moritz gestrahlt, als Lise zu seiner Einladung zu einer Fahrradtour zu zweit zusagte. Einige Tage hatte er Lise in der Betriebskantine nur beobachtete, bevor er sie das erste Mal anflirtete, und zu seiner Freude gab sich Lise interessiert und offen. Rasch kamen sie ins Gespräch und so teilten sie noch öfter den Tisch beim Mittagessen und lernten sich besser kennen. Doch diese kurzen Augenblicke in der Kantine der Firma, in der sie beide arbeiteten, gaben natürlich nicht den passenden Rahmen für ein näheres privates Kennenlernen. Moritz überlegte einen Abend lang, zu was er Lise einladen könnte und ein Fahrradtour kam ihm als ideale Möglichkeit vor. Lise war sportlich und bei einer solchen Fahrt quatschte man unbeschwert und locker miteinander.

Kurz bevor die Mittagspause zu Ende war, fragte Moritz endlich Lise, auf die er echt scharf war, aber er war zudem regelrecht verknallt. Entsprechend groß war seine Freude, als sie gleich für das nächste Wochenende zusagte, sofern das Wetter mitspielte. Als Moritz am Samstagmorgen erwachte und einen blauen Himmel mit wunderbaren, strahlend weißen Wolken vor dem Fenster sah, war erleichtert und stand fix auf. Nach einem schnellen Frühstück und eine ausgiebigen Dusche holte sich Moritz nochmal seine Fahrradwanderkarte und wählte zwei Routen. Mit seinem Bike unter dem Hintern radelte er zu Lise, die ihn noch auf einen Kaffee herein bat und einen Rucksack mit Proviant bereitgestellt hatte. Moritz hatte Getränke für unterwegs.

Gemeinsam einigten sie sich auf die Route, die zu einem See führte und überwiegend über Feldwege verlief. Immer wieder schielte Moritz auf Lise, die in ihrem engen Radler-Dress fantastisch aussah. Ihr Hintern war knackig, ihre Brüste wohlgeformt und sie sprühte vor Charme und Witz. Mit bester Laune und einem starken Kribbeln in ihren Bäuchen fuhren sie los, ehe die große Mittagshitze eintrat. Schnell waren sie am Stadtrand und in den ersten Dörfern, ergründeten wirklich schöne Straßen und Plätzchen und redeten frei und unbeschwert über alles Mögliche. Wenn man sie sah, dachte man, es wäre ein Pärchen. Tja, sie waren eben auch dabei eines zu werden.

Kategorien: Amateur Sex
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