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Sexfantasien: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexfantasien"

Hausfrauen Sex | Die Sex-Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 24. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 25.787 mal gelesen.

Meine Entdeckung war die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich hatte herausgefunden, dass mir mein Mann sehr lange Zeit nur vorgemacht hatte, keinen mehr hochzubekommen. So überzeugend spielte er mir seine Impotenz vor, dass ich mir beinahe schlecht dabei vorkam, wenn ich einen meiner brummenden Plastikfreunde zum Einsatz brachte, weil ich meine Geilheit nicht mehr im Zaum hatte. Doch es war von ihm nur eine Ausrede, weil er so ein dahergelaufenes Flittchen, zwanzig Jahre jünger als er, beinahe tagtäglich bumste. Wie ich ihm auf die Schliche kam? Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Hausfrau und sitze den ganzen Tag zu Hause. Eines Tages stellte mir die Post einen Brief ohne Absender zu. Zunächst ohne ersichtlichen Grund hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich den Brief annahm und im Wohnzimmer öffnete.

Im Umschlag war aber kein Brief, sondern nur eine selbst gebrannte DVD, die in Seidenpapier eingewickelt war. Ich überlegte noch, ob ich sie einfach wegwerfen sollte, doch meine Neugier war nach zehn Minuten doch zu groß, als dass ich sie einfach ignorieren hätte können. Ich schaltete den Fernseher und den DVD-Player an und nach kurzer Zeit erschien auf dem flachen Bildschirm eine Amateuraufnahme, aber nicht irgendeine. Ich saß erschüttert und ungläubig auf dem Sessel, meine Arme auf meine Knie gestützt und starrte auf die festen Brüste des Flittchens, das gerade selig auf meinem Ehemann ritt und seinen Riemen tief in ihrer Grotte versenkt hatte. Ich war wie erstarrt und konnte mich nicht abwenden oder die Bilder beenden. So durfte ich erleben, wie mein Mann, der angeblich impotent war, dieses versaute Stück in den Hintern vögelte und zuletzt genüsslich in ihr abspritzte.

Ich durfte noch mehr sehen und die Einblendung unten rechts im Bild verriet mir, dass die Aufnahmen über viele Monate entstanden waren. Irgendwann erschien das Menübild unseres DVD-Players und ich war geplättet und traurig. Die Trauer musste jedoch bald einer intensiven Wut weichen – und der Frage, wer die Aufnahmen gemacht hatte. Mein Mann? Das Flittchen? Der Partner der zugegeben sehr geil aussehenden jungen Frau? Diese Frage beantwortete sich mir nicht – aber in mir wuchs der Wunsch, es ihm heimzuzahlen. Ich überlegte, wie ich todsicher an einen geilen Fick herankam, den ich mit Wissen des Kerls aufnehmen konnte. Mir schoss irgendwann in dieser Nacht wach neben meinem schnarchenden Mann liegend ein Callboy in den Sinn. Ich zögerte am nächsten Tag nicht, sondern ich suchte mir im Internet eine Callboy-Agentur in der Nähe unseres Wohnorts und wählte einen wirklich attraktiven Kerl aus, der nicht nur jung, sondern auch sehr gut bestückt war.

Gangbangsex | Geile Dessous-Party mit Gangbangsex

Geschrieben am 05. 03. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 47.864 mal gelesen.

Maria, Angie und Simona trafen sich zu einer kleinen und feinen Dessous-Party. Dazu kam es in der Wäscheabteilung eines Kaufhauses, in dem sich die drei Grazien tummelten, allesamt waren sie zwischen dreiundzwanzig und sechsundzwanzig Jahre alt und durchweg hübsch, schlank, einfach heiß. Sie hatten Spaß, probierten sexy Wäsche an und hatten eine Menge Spaß dabei, so machten sie eine ebenfalls sehr attraktive Frau auf sich aufmerksam, die nicht lange zögerte, sondern die drei Freundinnen ansprach, ob sie Lust auf eine Dessous-Party hätten. Sie stellte sich als Gina vor und erklärte, dass sie regelmäßig solche Partys veranstalten würde, dort könne man in Ruhe die Wäsche anprobieren, sich austauschen, einkaufen und noch dazu einen amüsanten Abend verbringen.

Die drei Mädels waren aufgeschlossen und spielten gerne mit ihren weiblichen Attributen, die mitunter sehr üppig von Mutter Natur verteilt an sie worden waren. Daher brauchten sie nicht lange überlegen und sie sagten zu. Darüber freute sich Gina sehr, sie gab ihnen ihre Karte und notierte die Anschrift, in weniger als fünf Minuten war ein Termin gefunden und man ging nach Küsschen und aufgeregter Begeisterung getrennte Wege, bis zu besagtem Abend. Die Twen-Girls hatten es sich bei Prosecco und Gemüseknabbereien gemütlich gemacht, als es pünktlich läutete und Gina zu ihnen stieß. Sie schaffte mit Hilfe des Aufzugs eine riesige Kiste an, zudem auch eine fahrbare Kleiderstange, auf denen ordentlich auf Bügeln Dessous aufgereiht hingen und zum Anschauen, Anfassen und Anprobieren einluden.

Durch Ginas lustige Art und sogar fachkundige Beratung entblößten Maria, Simona und Angie bald ihre Brüste ungeniert voreinander und zogen die unterschiedlichsten Modelle an und entschieden sich zum Kauf für das ein oder andere Teil. Als alle eine Pause dringend notwendig hatten, setzten sie sich in Strings und passenden BHs, tranken ein weiteres Gläschen Prosecco und ließen sich von Gina vorführen, was sie tief in ihrer Kiste noch so versteckt hatte. Denn Gina war nicht nur Dessous-Verkäuferin, sondern auch Dildo-Vertreterin, die sie an die Frau bringen wollte. Maria griff sofort beherzt nach einem rosafarbenen, großen Dildo, drehte und wendete ihn und war sichtlich interessiert. Die anderen beiden machten es ihr nach und Gina erzählte von den besonderen Eigenschaften der zehn verschiedenen Modelle.

Kategorien: Gangbang

Seitensprung Kontakte | Der freche, liebe Gast

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 109.499 mal gelesen.

Heiko macht seinen Antrittsbesuch bei uns mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich der etwas erzählen und fragen. Sie ist der Typ dazu!

Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Göttergatten war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Heiko, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle.

Andreas, mein Mann, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein “Pst” hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Heiko nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Mann noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm “alles Quatsch” und trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

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