Sexbeziehung: Sexgeschichten mit dem Tag "Sexbeziehung"

Nachbarin poppen | Mit Nachbars-Ehepaar gepoppt

Geschrieben am 29. 05. 2009, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 78.359 mal gelesen.

Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete. Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr schön gefunden hätte, einen Mann an meiner Seite zu wissen, eine starke Schulter, an der man sich ausruhen und anlehnen könnte. Nun ja, durch eine verantwortungsvolle, zeitintensive Stelle in meinem Beruf war dies eben nicht möglich, zumindest betrachtete ich es so.

Ich wohnte am Stadtrand in einem Häuschen, das ich sehr schön herrichten ließ und mit exklusiven Möbeln ausstattete. Dort fühlte ich mich wohl und auch die Nachbarn waren okay. Manche bekam ich nur sehr selten zu Gesicht, andere dagegen liefen mir regelmäßig über den Weg, man grüßte sich freundlich, hielt vielleicht einen kurzen Smalltalk und ging wieder seine eigenen Wege. An einem Sommermorgen, an dem ich eben das Haus verließ sah ich, wie die Leute aus einem der Nachbarhäuser ihre Möbel in einen großen Umzugslastwagen transportieren ließen. Ich nahm es zur Kenntnis und war gespannt, wer dort einziehen würde. Man konnte Glück oder Pech haben mit neuen Nachbarn, ich hoffte auf ersteres.

Das Haus stand keine sechs Wochen leer, dann zog eine Familie ein. Erst dachte ich, die schon erwachsenen Kinder würden auch in diesem Hause wohnen, doch sie halfen nur beim Umzug und fuhren anschließend wohl in ihre eigenen Wohnungen. Von einem meiner Fenster im obersten Stock konnte ich in den Garten des Ehepaars blicken und ich musterte sie neugierig. Sie schienen sympathisch, ordentlich und nett zu sein. Jedenfalls sagte mir das mein Gefühl. Eigentlich macht man das nicht, aber immer wieder guckte ich die nächsten Tage aus dem Fenster und einmal blieb mir fast die Spucke dabei weg.

Toyboys | Der Toyboy einer reifen Hausfrau

Geschrieben am 04. 12. 2008, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 22.339 mal gelesen.

So ging es nicht nur Gabi allein, jahrelang war sie mit ihrem Mann in einer unbefriedigten Ehe gefangen gewesen, sie hatten ihre drei Kinder groß gezogen und dann wurde sie verlassen. Glücklicherweise hatte sie ein nettes Erbe gemacht, das es ihr ermöglichte nicht eine Arbeit suchen zu müssen und ihr Hausfrauen-Dasein zu genießen. Mit Mitte fünfzig konnte man Gabi gut und gerne als reife Frau bezeichnen, die dennoch immer noch das gewisse Etwas besaß, das Männer anzog. Insofern hatte es Gabi sehr gut getroffen und sie schätzte sehr die Gene, die ihr ihre Mutter einst mitgegeben hatte.

Nur die Gene allein waren aber nicht für ihren sehr schönen, reifen Körper verantwortlich, sie ging dafür regelmäßig zum Seniorensport, auch wenn sie diesen Namen hasste. Viele waren aber nicht viel älter als sie oder sogar noch ein bisschen jünger, so dass sie gerne hinging und ihre Gelenke beweglich und die Muskeln ausdauernd hielt. Ihre relativ schlanke Taille war das Ergebnis davon. Sie arbeiteten lange Zeit an ihre Fitness im Seniorensport-Verein mit einer Frau, doch die bekam ein Kind und man suchte eine Vertretung.

Diese Vertretung war Johannes, ein Sportstudent, der seinen Job wirklich gut machte. Besonders bei den Damen und auch bei Gabi war er sehr beliebt, weil er einen wirklichen Traum-Body besaß. War ja auch bei seinem Studien-Fach kein Wunder. Die Stelle im Seniorensport-Verein hatte er nur angenommen, weil er Geld verdienen musste. Genau diesen Fall nutzte Gabi für sich aus, wobei ihr auch zupass kam, dass Johannes der lieben Gabi nicht abgeneigt war.

Sadomaso Sex | Sadomaso Spiele mit dem Kollegen

Geschrieben am 05. 08. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 34.205 mal gelesen.

Es war zuerst nur ein harmloser Flirt gewesen zwischen Lena und ihrem neuen Arbeitskollegen Hannes. Nachdem sie sich etwas kennen gelernt hatten, zogen sie sich gegenseitig anzüglich auf und die erotische Spannung zwischen ihnen entging auch anderen Kollegen nicht, was teils neidisch betuschelt, teils gönnerisch begrinst wurde. Lena dachte eigentlich nicht im Traum daran, dass sie mit einem Kollegen etwas anfangen würde, doch Hannes hatte es ihr angetan. Er sah gut aus und sie konnte mit ihm herzlich lachen, auch wenn sie hier und da einen fast bösen Spruch abließ, der dennoch nur scherzhaft gemeint war.

Hannes war für sie ein Mann mit Selbstbewusstsein, der zudem auch noch sehr intelligent war, was sie beides anzog. Lena hielt sich aber sehr zurück und ging immer wieder auf Distanz, wenn ihr die Nähe unerträglich wurde. Unerträglich, weil sie sonst schwach werden hätte können, was sie sich absolut untersagte, getreu dem Motte „never fuck the company“. Aber es kam doch anders, als sie es sich vorgenommen hatte. Einer der älteren Mitarbeiter ging in den Ruhestand und er veranstaltete eine kleine Feier. Natürlich wurde dort auch Sekt getrunken und ebenso natürlich gesellte sich Hannes zu Lena.

Hannes hatte Lena in Gedanken mehr als einmal ausgezogen und einige Dinge mit ihr angestellt. Es machte ihm Freude mit ihr zu feixen und ihre Zurückhaltung machte ihn noch mehr an und bestärkte seinen Willen, sie für sich zu gewinnen. Die kleine Feier kam ihm sehr gelegen und Lena trank im Übermut mehr als ihr guttat. Am Ende war sie aber nicht die einzige, die zu tief ins Glas geschaut hatte, aber Hannes kümmerte sich nur um sie und verfrachtete sie in sein Auto und nahm sie mit zu sich nach Hause, er kannte ja ihre Adresse nicht.

Kategorien: Sadomaso
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