Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex"

Lesben Teens | Die geile Sexparty

Geschrieben am 04. 11. 2011, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 27.971 mal gelesen.

Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase “unmoralische Gesellschaft” genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt.

Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut gefallen, dass ich ein paar Wochenenden lang überhaupt nicht nach Hause gefahren war. Meine Mutter hatte mir schon beinahe mit dem Entzug meiner monatlichen Zahlungen gedroht … Da musste ich unbedingt mal wieder zu meinen Eltern fahren. Und dann, als ich zurückkam mit meiner großen Reisetasche voller frisch gewaschener und gebügelter Wäsche und mit der kleinen Reisetasche voller Essen, kam ich mitten in ein Pandämonium hinein. Unsere Wohnung, zwar nicht klein, aber jetzt auch nicht unbedingt riesig, war belagert mit Scharen von Studentinnen und Studenten, der Alkohol floss in Strömen, und offensichtlich war die Party schon so lange im Gang, dass sich die unterschiedlichsten Paare zusammengefunden hatten und in diversen Stadien des Ausziehens und der Leidenschaft miteinander herummachten.

Das fing schon an im Hausflur. Als ich hereinkam und sofort mit lauter, wummernder Musik überfallen wurde, stolperte ich gleich über zwei Teenager oder Twens oder was auch immer, die auf der Treppe im Dunkeln saßen und die ich erst sah, als ich gegen sie gestoßen war. Den Typen, der zuunterst auf der Treppe saß, den kannte ich nicht, aber Carola, die Studentin, die auf seinem Schoß saß und sich dort schlangengleich bewegte, war eine Mitbewohnerin. Die beiden störten sich weder an dem Stoß, den ich ihnen verpasst hatte, noch an meiner Entschuldigung. Sie knutschten einfach weiter miteinander herum. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Typ nicht womöglich sogar seine Hose aufhatte und Carola dabei war, ihn in der Reiterstellung zu ficken. Dagegen war das Dreierknutschen, auf das ich im Flur stieß, drei Uni Girls, die sich gegenseitig umarmt hatten und sich die Schnuten abschleckten, ja noch geradezu harmlos. Und so lief das in der gesamten Wohnung; ich kam mir vor wie in einem Puff. Mich beachtete man kaum. Ich beschloss, meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, dann hinter mir zuzuschließen, den Kopfhörer aufzusetzen und zu versuchen einzuschlafen, trotz dieser Sexparty, die meine Mitbewohner da in meiner Abwesenheit organisiert hatten. Doch als ich meine Tür öffnete, wurde mir klar, dass das mit meinen Rückzugsplänen nichts war. Mein Zimmer war nämlich bereits besetzt. Auf dem Bett lag Hanna, eine andere Studentin aus der Weg, Arme und Beine ausgestreckt, ihr Körper komplett nackt, wie eine weiße Blume auf meiner dunkelblauen Decke, ihre roten Haare wie ein Feuerkranz um ihren Kopf ausgebreitet. Mitten zwischen ihren V-förmig gespreizten Beinen kniete Rudi. Er war immerhin nicht ganz nackt, sondern trug noch seine Unterhose und seine Socken. Der Rest seiner Klamotten allerdings lag auf der Erde. Er hatte beide Hände auf Hannas feuerroten Muschihaare gelegt, kreiste mit denen immer an ihrer Fotze herum, und brachte sie so zum Stöhnen.

Kategorien: Lesben, Teensex

Hausfrauen Sex Spiele | Rasierte Fotze und sexy Gemüse

Geschrieben am 02. 11. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 15.824 mal gelesen.

Es ist ja nun nicht so, dass wir Frauen uns nicht auch manchmal auf Sexseiten herumtreiben würden; obwohl ja oft das Gegenteil behauptet wird. Meinem Mann würde ich das natürlich auch nicht erzählen, dass ich manchmal auf Pornoseiten zu finden bin, aber hier so anonym in einer Sexgeschichte im Internet kann ich es ja verraten. Immerhin habe ich wegen meines Berufes da ja diverse Vorteile. Ich bin nämlich Hausfrau. Das bedeutet, dass ich den ganzen Tag zuhause bin, mit allen technischen Annehmlichkeiten, die das mit sich bringt, und es bedeutet, dass ich alleine bin. Da kann mir also keiner über die Schulter sehen und sich wundern, warum es auf meinem Bildschirm so ruckelt, wenn zwei sich ficken. Wobei meine bevorzugten Pornovideos und Sexbilder die sind, wo die Frauen es sich selbst besorgen. Einen Schwanz für einen geilen Fick kann ich mir nicht so leicht beschaffen; ein Hausfrauen Fick kann ganz schön lange auf sich warten lassen, und wann sich solche Hausfrauensex Kontakte ergeben, habe ich im Zweifel ja nicht in der Hand. Aber das mit dem Masturbieren kann ich jederzeit nachahmen, da bin ich von niemandem abhängig.  Also da habe ich weit mehr davon, wenn ich mir solche Sexszenen anschaue, denn die kann ich nachspielen.

Außerdem weiß ich mit meiner Muschi sowieso weit besser umzugehen als viele Männer. Die sind zum Teil schrecklich schlechte Liebhaber und wissen es nicht einmal, weil wir Frauen ihr Ego schonen und es ihnen nicht verraten, sondern immer so tun, als sei alles in Ordnung und wir wären gekommen, dabei war der Sex viel zu schlecht dafür. Aber lassen wir das jetzt mal dahingestellt sein; die Männer unter den Lesern kucken jetzt sowieso schon ganz böse und sind laut oder zumindest leise am Protestieren. Kehren wir zurück zu den Pornofilmen mit den Solo-Pornodarstellerinnen, wo Frauen es sich selbst besorgen. Da habe ich neulich einen ganz besonders geilen Sexclip entdeckt. Der war in der Rubrik Hausfrauensex zu finden, und das hat mich natürlich gleich neugierig gemacht, weil ich ja selbst eine Hausfrau bin. Also habe ich mir schnell meine Leggins und mein Höschen ausgezogen und es mir, mit meinem Laptop, auf dem Fernsehsessel meines Mannes bequem gemacht. Der ist aus Leder, da stört das nicht so, wenn mal ein bisschen Mösensaft daneben geht, außerdem ist er extrem bequem. Ich kann allerdings immer nur ein Bein hochlegen, damit auch noch genügend Platz für das Notebook ist. Sonst müsste ich das auf meine Oberschenkel legen, und dann käme ich ja nicht mehr an meine Möse dran.

An der habe ich schon ordentlich herum gerieben, als ich mir das Pornovideo angeschaut habe. Es war auch gleich klar, warum dieser Clip beim Hausfrauen Sex zu finden war – ein sehr hübsches blondes Girl, eigentlich viel zu hübsch, um so einen langweiligen Job wie Hausfrau zu machen, hatte alle Zutaten für eine Gemüsesuppe vor sich ausgebreitet und probierte die der Reihe nach aus. Allerdings nicht, indem sie sie in den Kochtopf warf, sondern indem sie sich die in sämtliche Löcher schob! Mir wurde ziemlich schnell ziemlich geil zumute. Schon nach weniger als einer Minute hatte ich kapiert, da ging es um Gemüsesex, und den wollte ich nun lieber selbst ausprobieren, als mir das länger im Video anzuschauen. Nur selber wichsen verschafft einem einen Höhepunkt … Ich benutze solche Pornos nicht als hirnloser Konsument, sondern eigentlich nur als Anregung. Und nun stellte ich mich vor den Kühlschrank und schaute im Gemüsefach nach, was da so alles drin lag, das ich mir in die Fotze oder in den Arsch schieben konnte. Da waren ein paar etwas schwachbrüstige und schrumpelige Möhren, eine Stange Lauch, zwei Auberginen und eine Zucchini. Ich habe alles gut gewaschen, so richtig geschrubbt, und dann bin ich mitsamt dem Gemüse und einem Handtuch zurück auf den Fernsehsessel. Das Laptop hatte ich wieder vor mir aufgestellt; wozu, das werdet ihr gleich sehen.

Junge Dominas | Die Jungdomina und ihr reifes Spielzeug

Geschrieben am 31. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 6.982 mal gelesen.

Wenn die Leute einen reifen Mann von knapp 50 Jahren und ein junges Teen Girl von 19 sehen, dann gibt es zwei unterschiedliche Vermutungen, die ihnen in den Sinn kommen können. Das eine ist die Vermutung, dass da Vater und Tochter miteinander unterwegs sind. Das trifft auf Herbert und mich allerdings nicht zu; Herbert ist nicht mein Vater, und ich bin nicht seine Tochter; auch wenn das vom Alter her schon hinkommen könnte, das muss ich zugeben. Aber das Alter ist ja nun nicht alles. Die zweite Vermutung wäre dann die, dass sich ein reifer Mann in seiner Midlife Crisis ein junges Mädchen geschnappt hat, ein Spielzeug, ein Toy Girl, in dem vergeblichen Wunsch, selbst wieder jung zu werden. Auch das entspricht allerdings bei uns beiden nicht den Tatsachen. Nicht Herbert hat sich mit mir ein junges Teen Girl geschnappt, sondern der Teenie hat sich umgekehrt ihn geschnappt, denn ich war es, die diese Beziehung forciert und in die Wege geleitet hat. Aber nicht nur was den Beginn unserer etwas ungewöhnlichen Beziehung mit dem enormen Altersunterschied angeht, habe ich die Initiative ergriffen; auch ansonsten gebe bei uns beiden eher ich den Ton an.

Das liegt ganz einfach daran, dass ich dominant bin. Ja, ich bin eine Jungdomina; und zwar eine Jungdomina, die sich ein reifes Spielzeug gesucht hat. Nicht Herbert als der ältere Mann hat sich das Teeny Toy Girl gesucht, was er brauchte, sondern eine junge Domina hat sich das Sklaven Toy gegrabscht, nach dem ihr der Sinn stand. Dass ich eine junge Domina bin und noch keine erfahrene Herrin, das heißt nämlich nicht, dass ich deswegen nicht schon ganz genau wüsste, was ich will. Und mir war gleich klar, diese jungen Männer, die meistens gar nicht richtig devot sind, sondern nur so tun, um sich ihren ganz speziellen Fetischsex mit Peitsche und Stiefeln, mit Lack und Leder, mit Bondage und Fesseln zu verschaffen, mit denen wollte ich nichts zu tun haben. Darauf fallen ja viele Dominas herein, auf solche anspruchsvollen Schein-Sklaven, und zwar auch reife, erfahrene Dominas. Aber mir war gleich klar, wo da der Hase langläuft, und ebenso klar war es mir, das würde ich nicht mitmachen! Eine Herrin ist kein Dienstleister, auch nicht eine junge Domina!

Was ich wollte, was ich suchte, das war ein reifer, erfahrener Sklave, der etwas von wahrer Demut und echtem Gehorsam verstand, der wirklich devot war und bereit, mir zu dienen statt seiner eigenen Geilheit; einen Sub, der tatsächlich meinen Willen über den eigenen setzen würde und nicht nur so tun, um seine eigenen Vorstellungen daraufhin nur umso sicherer durchsetzen zu können. Und als ich mit 18 Jahren, endlich volljährig, endlich auf meine erste BDSM Party gehen konnte, da habe ich mein “Sklavenopfer” auch gleich gesehen. Herbert war nackt bis auf ein Lederhalsband mit einer Leine daran, an der ihn seine Herrin, eine vollschlanke, mehr als reife Domina, wie einen Hund herumführte. Als ich dastand, schaute Herbert, der gerade an mir vorbei geleitet wurde, zu ,mir auf, und in dem Augenblick, als ich seinen treuen und hingebungsvollen Hundeblick sah, da wusste ich, das ist genau der Sklave, den ich haben will.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sadomaso Sex – Die Dom Erziehung

Geschrieben am 26. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 4.686 mal gelesen.

Lasst euch von dem Titel meiner Sadomaso Sexgeschichte nicht durcheinander bringen; das ist kein Tippfehler. Denn auch wenn es in dieser Erotikstory natürlich auch um eine Domina Erziehung geht, denn ich bin eine Domina, habe ich den Titel Dom Erziehung doch absichtlich gewählt, denn ich möchte euch jetzt erzählen, wie das war, als ich mal einen Dom erzogen habe, also einen dominanten Mann. Kennengelernt hatte ich Jasper über ein Sadomaso Forum im Internet. Er hatte dort manchmal für einen Mann erstaunlich intelligente Bemerkungen zu machen in seinen Postings. Und in einem Thread, wo wir beide ganz unterschiedlicher Meinung waren, schlug er sich wacker, ohne deshalb gleich wie so viele andere im angeblich anonymen Internet gleich ausfallend zu werden.

Das war Anlass genug für mich, ihm in einer privaten Nachricht mein Kompliment auszusprechen. So kamen wir auch privat ins Gespräch, und es entwickelte sich fast so etwas wie eine Mailfreundschaft zwischen uns. Wir haben uns aber nicht nur allgemein und neutral über das unterhalten, was in dem Forum eine Rolle spielte, nämlich den Sadomaso Sex, sondern wir tauschten auch ganz private Dinge miteinander aus; die allerdings zum Teil dann tatsächlich SM-bezogen. Irgendwann fing Jasper damit an, dass er es sich schon immer gewünscht hätte, mal von einer dominanten Frau unterworfen zu werden. Mir war natürlich gleich klar, wo da der Hase lang lief. Er wollte, dass ich das übernahm. Ich überlegte zuerst, ob es mir wirklich recht wäre, wenn sich mit Jasper ein Dom als Sklave in meine Dienste begeben würde. Als ich feststellte, dass mich das tatsächlich reizte, ging ich auf das Spielchen ein. Und zwar wohl wissend, dass es extrem schwierig ist, wahrhaft dominante Männer zu beherrschen. Eine Katze lässt nicht nur das Mausen nicht – sie ist auch ganz definitiv keine Maus. Auch wenn sie vielleicht manchmal davon träumt, eine sein zu können. Aber nun, es war jedenfalls ein interessantes Experiment.

Und als Jasper mich ein paar Wochen später für zwei Tage besuchen kam, wurde es in die Tat umgesetzt. Ich war gut vorbereitet und hatte mir wohl überlegt, was ich tun wollte. Und vor allem auch, was ich anziehen wollte – eine knallenge Lederhose und darüber einen Lederbustier, der oben meine prallen Titten halb herausschauen ließ, dazu halbhohe Schnürstiefeletten. Es wirkte sehr dominant, das könnt ihr mir ruhig glauben. Als Jasper vor meiner Tür stand, umarmte ich ihn erst einmal stürmisch – allerdings nur zu dem Zweck, seine Hände nach hinten zu biegen und auf dem Rücken mit Handschellen zu fesseln. Er zuckte überrascht zusammen, aber ich ließ ihm gar keine Zeit, seine Fassung wiederzufinden, sondern zog ihn gleich in die Wohnung. “Zieh die Schuhe aus!”, befahl ich ihm streng. Er sah mich entsetzt an. Ich zählte bis drei, und als er sich bei drei noch nicht gebückt hatte, verpasste ich ihm eine schallende Ohrfeige, die seinen Kopf zur Seite fliegen ließ. Endlich hatte er es kapiert. Er setzte sich auf den Boden, und mit einem ziemlichen Gefummel brachte er seine Schuhbänder auf und seine Schuhe aus. Er hatte sich gerade wieder hingestellt, da riss ich ihm schon die Hose auf und zog sie mitsamt seiner Unterhose herab auf seine Knie. Den Rest musste er selbst übernehmen.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Kehlenfick – Ganz tief in den Mund ficken

Geschrieben am 24. 10. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 12.150 mal gelesen.

Seit er in einem Pornovideo auf einer Sexseite im Internet einen Blowjob gesehen hatte, der mehr war als das, mehr als einfach nur Schwanz blasen, hatte er es sich gewünscht, genau das auch einmal zu erleben. Kehlenfick hatte man diese extreme Form des Oralsex genannt, auf dieser Pornoseite, und er hatte sich den Sexclip gleich mehrfach reingezogen. Nun hatte er immerhin noch das Glück, eine Freundin zu haben, die nicht nur mindestens ebenso scharf aufs Ficken war wie er, sondern auch immer ziemlich leicht zum Blasen zu überreden war. Ob er es allerdings schaffen würde, ihr seinen Schwanz wirklich so tief in den Hals zu schieben, dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte, so wie sonst nur in ihrer Fotze, da hatte er doch so seine Zweifel. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte er sich, und erzählte ihr einfach von diesem Pornofilm und das er das auch ganz gerne selbst mal ausprobieren würde. Zu seinem großen Erstaunen wollte sie gleich mitmachen, allerdings erklärte sie ihm kategorisch, so wie in dem Pornovideo würde sie das garantiert nicht machen. Da hatte die Frau vor ihrem Lover gekniet, und er hatte sie mit den Händen an ihrem Hinterkopf ganz fest auf seinen Schwanz gepresst.

Seine Freundin allerdings mit ihren knapp 100 Kilo war nicht bereit, längere Zeit auf den Knien zu verweilen; was er auch verstehen konnte. Dazu war sie einfach zu fett, um das lange durchzuhalten. Das störte ihn jedoch nicht. Er mochte ihren fetten Körper, die gigantischen Riesentitten, den Elefantenarsch, und nicht einmal das schwabbelnde Fett an ihrem dicken Bauch schreckte ihn ab. Er stand einfach auf fette Weiber, und dafür war sie ihm auch ganz dankbar, denn nicht alle Männer mögen dicke Frauen. Wahrscheinlich war das der Grund, warum sie im Bett immer zu allem bereit war und jetzt sogar zum Kehlenfick ja gesagt hatte; wenn sie sich auch eine andere Sexstellung wünschte. Es war gar nicht so einfach, eine andere Position zu finden, in der er sie ganz tief in den Mund ficken konnte. Sie selbst war es, die am Ende auf die Idee kam, er könnte sich doch einfach wie beim 69er Oralsex umgekehrt auf sie legen. Sie erklärte ihm außerdem noch, dass sie natürlich nichts dagegen hätte, wenn er sich an ihrer Muschi austoben würde.

Das hätte er ja auch gerne gemacht, aber als er dann auf ihrem massigen Speckberg lag, auf ihrem weichen, unförmigen Bauch, der sich anfühlte wie ein extradickes Federkissen, da stellte er gleich fest, dass er an ihre Fotze in der 69er Sexstellung gar nicht herankam. Dadurch, dass sein Körper ihrem kugelrunden fetten Bauch folgen musste, reichte sein Mund nicht bis zu ihrer Spalte; die davon einmal ganz abgesehen auch hinter diversen Speckfalten verborgen war, die es unmöglich für ihn war, mit der Zunge zu durchdringen. Stattdessen entschloss er sich, einfach mit den Fingern ein bisschen an ihrer Muschi herumzumachen, um sie bei Laune zu halten. Er hatte sich erst einmal über sie gekniet – wobei ihr Bauch so dick war, dass er dabei schon halb in der Luft schwebte -, und dann rutschte er langsam so weit nach hinten, dass sein Schwanz, der vor lauter Vorfreude schon mächtig hart war, direkt über ihrem Mund schwebte.

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