Sex zu Dritt: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex zu Dritt"

Junge Frauen | Versaute, junge Frauen treiben es geil

Geschrieben am 02. 03. 2009, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 68.022 mal gelesen.

Das Wetter war so was von gruselig und trübselig, dass ich es nicht mehr aushielt und mir einen schönen Urlaub auf Aruba in der Karibik. Dies ist eine Insel der ABC-Inseln und mir gefiel das Angebot auf Anhieb. Noch eine Woche musste ich durchhalten in der nasskalten Umgebung, dann ging es ab in tropisches Klima mit viel Sonnenschein, traumhaften Stränden und glasklarem Meer. Nach dem ich mein Luxus-Hotel bezogen, mich geduscht und umgezogen hatte, erkundete ich die Umgebung und ließ mir ein exquisites Essen schmecken.

Anschließend musste ich mich vom anstrengenden Flug erholen und schlief ausgiebig bis zum nächsten Morgen, der mich mit Sonnenschein und einem unglaublich herrlichen Ausblick auf das Meer und den Strand. Ein leckeres Frühstück wurde mir von einer netten jungen Frau des Zimmerservice auf mein Zimmer gebracht, dann ging ich ausgerüstet mit meiner Badetasche an den Strand und stürzte mich in die sanften Wellen. Das Wasser war wahnsinnig angenehm und nach einer Weile legte ich mich auf eine Liege im Schatten der Palmen und beobachtete die Umgebung.

Bald fielen mir junge Frauen auf, die offensichtlich aus den Staaten waren und sich hier vom Großstadtleben erholten. Die eine war absolut sexy und ihr Körper eine Wucht. Die andere etwas kleiner und kräftiger, aber sie überzeugte mich mit ihrem Charme, der sogar über die Ferne bis zu mir herüber schwappte. Mit Vergnügen beobachtete ich die beiden beim Strandball spielen und schätzte sie auf höchstens 20 Jahre, jünger als 18 waren sie sicherlich nicht. Die wippenden Titten, die knackigen Ärsche und ihre frische Art verleiteten mich zum Träumen, bis ich in einen leichten Schlaf verfiel.

Flotter Teensex Dreier | Drei Geile Teens in der Adventszeit

Geschrieben am 15. 12. 2008, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 71.591 mal gelesen.

Man darf sich schon gelegentlich wundern, auf welche Ideen Teenager so kommen, wenn ihnen langweilig ist. Das traf besonders auf Caro, Lisa und Mike zu, die oft zu Dritt abhingen. Alle waren achtzehn Jahre alt und kannten sich schon aus Kindertagen. Insofern waren sie sich sehr vertraut und kannten viele Gedanken der anderen. Gerade in der kalten Adventszeit trafen sie sich oft im Hobbykeller von Caros Eltern, die durch ihren Beruf sehr selten zu Hause waren. Sturmfrei war also fast ein Normalzustand, ein Zustand, den die drei Jugendlichen gerne ausnutzten.

Wieder einmal saßen sie im Hobbykeller und Lisa hatte einen Adventskalender mitgebracht. Es war der 2. Dezember und sie hatte ihn besonders günstig bekommen. Sie öffnete Türchen eins und fand eine Sternschnuppe aus Schokolade. Ihre zwei Freunde wollten auch etwas von der Schokolade aus dem Kalender bekommen. So kam es dazu, dass sie zu erraten versuchten, was sich hinter den Türchen befinden konnten, ehe sie es öffneten. Bis Weihnachten würde es der Kalender also kaum überstehen. Die Raterei fanden sie lustig und Caro schlug vor, dass sie Wetteinsätze machen könnte. Wer gewinnt, darf dann verlangen, dass der Einsatz auch erfüllt werden würde.

Anfangs war es noch relativ einfach, verschiedene Einsätze abzugeben. Vor allem auch, weil in der Regel alle drei mit ihrer Vorhersage falsch lagen. Nur am Nikolaustag lagen alle richtig mit dem getippten Nikolausstiefel. Danach hagelte es Zufallstreffer. Irgendwann tuschelten Caro und Lisa, dann gaben sie ihren gemeinsamen Einsatz preis. „Wenn Du richtig liegst, dann treiben wir es mit Dir zu Dritt…!“, grinsten sie Mike an. Sie gingen davon aus, dass Mike nicht das richtige erraten würde, daher konnte man eine so frivole Ansage leicht machen. Doch das Schicksal meinte es gut mit Mike und er hatte prompt mit seinem Lebkuchenhaus im 18. Türchen recht! Das mussten Lisa und Caro genau prüfen, doch es gab keinen Zweifel, Mike hatte einen Dreier mit ihnen gewonnen.

Russische Frauen | Das geile Kleeblatt und die Russin

Geschrieben am 27. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 40.402 mal gelesen.

Es war drei Uhr nachts vorbei, als Monja, eine blonde, vollbusige Deutschrussin von zweiundzwanzig Jahren, Olaf und Volkmar, beide vier Jahre älter als sie, gemeinsam nach einer Party zu Olaf wankten. Sie lachten, sangen und neckten sich, als sie durch die Straßen liefen und nicht über die nächtliche Ruhestörung nachdachten. Als jemand laut aus dem Fenster schrie, sie sollen leise sein, andere müssten am nächsten Tag aufstehen und arbeiten gehen, prusteten sie gemeinsam los und gingen schnell weiter.

Länger als gewöhnlich dauerte es, bis das schon lange befreundete Kleeblatt in der Wohnung ankam und sich die drei dort auf die Sofas schmissen. Sie waren einfach gut drauf, hatte es auf der Fete doch wirklich etwas zu lachen gegeben. Aus irgendwelchen Gründen war der Strom ausgefallen – wahrscheinlich weil es jemand geschafft hatte, Bier in die Steckdose zu spritzen – und es war entsprechend dunkel im Haus, wo die Party stattgefunden hatte. Als jemand endlich in der Lage gewesen war, wieder den Strom in Betrieb zu setzen, entdeckte man in der Ecke ein frisch an diesem Abend zusammengefundenes Pärchen, das es wild miteinander trieb und sie waren so vertieft in ihren Popp, dass es ihnen egal war, dass alle Augen auf sie gerichtet waren. Erst als sie beide laut stöhnend gekommen waren, merkten sie, was los war. Natürlich sorgt sowas für Stimmung.

Als Monja, Olaf und Volkmar zusammen saßen, kamen sie nochmal darauf zu sprechen. „Ich muss schon sagen, ich hab doch echt einen Ständer davon bekommen, als wir alle den beiden beim Vögeln zugeschaut haben.“, meinte Volkmar mit leuchtenden Augen. Olaf und Monja gestanden auch, dass es sie angemacht hätte. „Es war irgendwie einfach geil, wie sie sich nicht stören ließen.“, erklärte Monja, dabei glitten ihre Hände über ihre Titten. Olaf nickte und er starrte zusammen mit Volkmar auf Monja, dann guckten sie sich an. „Eigentlich könnten wir doch auch mal zu dritt Spaß haben, äh ich meine, wir kennen uns doch schon ewig und so…“, fing Olaf an.

Kategorien: Gangbang

Swingerparty | Die Swinger-Party-Einladung

Geschrieben am 14. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 63.678 mal gelesen.

Als Carsten mir vor einigen Jahren vorschlug eine Swinger-Party-Einladung anzunehmen, war ich anfangs mehr als skeptisch, ob ich das auch wollte. Die Vorstellung, dass ich es mit einem anderen Kerl trieb und Carsten sein Vergnügen mit einer anderen Frau haben würde, erregte und beängstigte mich zu gleich. Zugegeben, es reizte mich, mit einem Kerl zu schlafen, während Carsten vielleicht zusehen würde, der fremde Mund, der sanft meine Brüste küssen und sachte in meine Nippel beißen würde, wie ich mich dem harten Schwanz entgegen pressen würde. Doch ich hatte auch Ängste, dass Carsten soviel Freude mit einer anderen haben könnte, dass es zwischen uns aus wäre. Oder dass die Eifersucht bei einem von uns durchschlagen könnte.

Wir waren aber schon etliche Jahre zusammen und wir hatten einige Höhen und Tiefen durchgestanden. Schon lange wusste ich auch von Carstens Wunsch, einmal auf eine Swinger-Party oder in einen Swinger-Club zu gehen. Seit einem Jahr kannten wir nun Finn und Dorine und die beiden waren Swinger aus Leidenschaft und nie hatten sie Sorgen deswegen. Carsten versuchte mich mit diesem Argument zu überzeugen. Er versprach auch, wenn ich mich unwohl fühlen würde, wäre er sofort bereit mit mir wieder zu gehen. Finn und Dorine veranstalteten die Party und wenn wir zusagen würde, käme noch ein drittes Paar, Carsten meinte, sie wollten eine kleine Party veranstalten, damit es für uns einfacher wäre.

Ich grübelte noch eine Weile und ich wollte nicht als die Spielverderberin dastehen, zumal ich schon neugierig war. Schließlich sagte ich zu und Carsten nahm mich stürmisch in den Arm und er küsste mich leidenschaftlich. Seine Hände streichelten über meine Brüste und er kniff sanft meine Spitzen und mich durchfuhr ein herrliches Gefühl. Ich drängte mich an Carsten, wir lagen ohnehin schon nackt im Bett und hatten keine Stunde zuvor eine wilde Balgerei erlebt und wir erregten und schon wieder aufs Äußerste und machten uns verrückt vor Lust. Wir hatten beim Sex nie Probleme miteinander und so genoss ich auch jetzt seinen warmen Mund an meiner Muschi und die Zunge, die mich dort erkundete, als wenn wir das erste Mal miteinander Sex hätte. Ich zog ihn bald stürmisch zu mir hoch und ich forderte von ihm eine klassische Missionars-Nummer, bei der ich sehr heftig komme.

Kategorien: Gangbang

Gruppensex Party | Bestellt, verführt, vernascht – Sexparty

Geschrieben am 29. 07. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 44.995 mal gelesen.

Was kann einem besseres passieren, als dass man als Mann von zwei versauten, sexgeilen Girls aufgegabelt wird und sie unbedingt vögeln wollen? Ich glaube, da gibt es nicht viel Vergleichbares und genau mir ist das passiert. Warum sie gerade auf mich ein Auge geworfen hatten, ist mir völlig unklar. Ich bin eher der unscheinbare Durchschnittstyp und habe auch keine besonderen männlichen Attribute, die – zumindest aus meiner Sicht – dafür gesprochen hätten, dass solche Bienen, die echt saugeil aussahen, mich wollten. Das ist mir aber eigentlich auch egal, denn es war eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

Alles hatte an einem ganz stinknormalen Tag angefangen. Ich stand auf, machte mich fertig und fuhr zur Arbeit. Ich bin Service-Techniker und muss zu Kunden fahren, wenn Probleme mit von uns eingebauten Geräten auftreten. So wurde ich auch zu der Adresse bestellt, wo ich Taja und Moni kennen lernte. Die Herdplatten funktionierten beim Einbauherd nicht, aber den Fehler hatte ich schnell behoben. Ich hatte mich gewundert, warum das bei der Installation falsch ausgeführt worden ist, aber beim Handwerk ist ja fast alles möglich.

Vielleicht lag es am mehr als ablenkenden Aussehen von Moni und Taja, die halb nackt hinter mir standen und mir auf die Finger schauten. Ich konnte durchaus verstehen, dass man dann unkonzentriert arbeitet. Die Mädels hatten nur bis knapp über den Arsch reichende Seiden-Mäntelchen an und ich überlegte, ob die immer tagsüber so rumlaufen. Egal. Jedenfalls ließen mich die zwei nicht gehen, ehe ich nicht mit ihnen einen Kaffee getrunken hatte. Das war aber nur ein Vorwand, wie mir schnell klar wurde.

Kategorien: Gangbang
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