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Sex zu Dritt: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex zu Dritt"

Sandwichsex | Zwei Männer und eine Frau beim Sandwich Sex

Geschrieben am 08. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang und wurde 26.108 mal gelesen.

Sie hatten einen lustigen Nachmittag im Park verlebt, hatten sich in einem Café Cappuccino gegönnt und im Anschluss sind sie in seine Wohnung gefahren. Michael und Carin waren kein Pärchen, sondern nur beste Freunde, die sich über alles austauschten. Carin war damals seit einigen Wochen wieder Single und sie hatte Michael an diesem Tag angerufen, weil ihr Ex ihr mal wieder total bescheuerte SMS geschickt hatte mit wüsten Beleidigungen. Carin hatte sich darüber aufgeregt, doch Michael konnte sie beim Spaziergang schnell ablenken und beruhigen, so dass sie über das niveaulose Geschwafel lachen konnte. Die beiden genossen von da an den weiteren Verlauf des Tages und sie beschloss, bei ihm zu übernachten. Den weiten Weg in ihre Wohnung wollte sie sich zu Gunsten eines DVD-Abends sparen.

Als sie in einer seiner bequemen Jogginghosen und ein seinem T-Shirt mit ihm auf dem Sofa diskutierte, welchen Film sie sich ansehen würden, läutete es an der Tür. Michael war verblüfft, er erwartete niemanden. Umso überraschter war er, dass es Joschi war. Joschi war ein sehr guter Freund von ihm, sie kannten sich bereits aus dem Kindergarten und hatten immer mal mehr, mal weniger Kontakt. In den letzten Monaten hatten sie sich nur zweimal gesehen, daher hatte Michael mit ihm am allerwenigsten gerechnet. Carin und Joschi kannten sich bereits, wenn auch nicht gut, aber sie begrüßten sich und schon saßen sie zu dritt auf dem Sofa und sie lauschten Joschi, der so allerhand erlebt hatte. Doch auch seine wilden Geschichten von seinem vierwöchigen Spanienurlaub, den man ihm deutlich anhand seiner gut gebräunten Hautfarbe ansah, endeten und die DVD gewann erneutes Interesse.

Sie einigten sich auf eine Actionkomödie, die allerdings zeitweise sehr romantisch war. Bei den Kuschelszenen spürte Carin auf einmal, dass Joschi seine Hand auf ihren Oberschenkel legte und sie sanft streichelte. Sie fand es erregend, doch sie hatte ein schlechtes Gewissen wegen Michael. Als auch der die streichelnde Hand entdeckte und Carin fragend anschaute, nahm sie ohne nachzudenken seine Hand und legte sie auf den anderen Oberschenkel, nah bei ihrer Muschi. Nun guckten sich die beiden Jungs an und Carina schaute sie an. Sie grinste und zog sich das T-Shirt aus. Ziemlich rasch geriet die DVD zum unbedeutenden Hintergrundrauschen, denn Carina lehnte sich zurück und fühlte, wie sie vier Hände streichelten. Joschi saugte auch bald an ihrer Zitze und Michael streichelte durch die Jogginghose hindurch ihre Muschi, die jetzt schon vor Erregung vibrierte.

Gangbangsex | Flotter Dreier mit dem Schaffner

Geschrieben am 22. 04. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 29.440 mal gelesen.

Cindy und ich, wir sind die dicksten Freundinnen. Wir haben uns mit sechzehn auf dem Gymnasium kennengelernt, schwärmten damals für Typen und machten mit achtzehn Jahren mit zwei Kerlen unsere ersten Sexerfahrungen, bei denen nicht nur geküsst wurde. Als wir entjungfert waren, gab es für uns kein Halten mir. Wir hatten aus Spaß auch mal Lesbensex miteinander und ich fand es schon ganz geil, ihre Muschi zu lecken und von ihr geleckt zu werden, ihre Titten zu streicheln und mit ihr zu Knutschen. So geil es war, mit einer zärtlichen Frau wie Cindy zu schlafen, so sehr fehlte auch ein richtiger Männerschwanz, wenngleich uns mein dicker Dildo gute Dienste geleistet hatte. Es war mehr als genial, Cindy mit dem großen Gummischwanz zu poppen und zuzusehen, wie sie völlig losgelöst und ungehemmt mit wippenden Titten zum Höhepunkt kam. Sie revanchierte sich bei mir mit einem frechen Finger in meinem geilen Hintern und dem Dildo in meiner auslaufenden Möse. Ihre Zunge an meinem Kitzler gab mir den letzten Kick zum Orgasmus.

Ja, man kann sagen, wir sind sexgeile Freundinnen, die gerne mal Männer aufreißen, um wilden Sex zu haben. An einer festen Beziehung sind wir nicht interessiert, wir haben uns und das reicht. Eine solche Einstellung bringt einem als Frau auch gewisse Vorteile, die familiär eingestimmte Weiber nicht haben. Da fällt mir ein richtig geiles Beispiel ein. Im letzten Sommer fuhren wir auf ein Open-Air-Festival. Auf Autofahren hatten wir keinen Bock, also buchten wir Zugtickets einige Tage vorher. Wie es oft sie ist, waren wir an diesem Tag extrem knapp dran und verließen die Wohnung überstürzt, um auf dem Hauptbahnhof noch rechtzeitig unseren Zug zu erwischen. Wir schafften es auch noch und freuten uns, dass wir in einem Waggon eine freie, geschlossene Kabine mit diesen sechs Sitzen für uns ergattern konnten.

Kurz darauf hörten wir den Pfiff und die Fahrt begann, wir rollten einem tollen Festival entgegen. Entsprechend sahen wir auch aus, ich trug Hotpants und Cindy einen knappen Rock, ebenso knapp waren unsere Oberteile, die unsere großen Brüste extrem betonten. Wir quatschten und giggelten, erzählten uns Sexgeschichten über Kerle, die wir im Bett hatten, und waren einfach nur gut gelaunt. Schließlich kam der Schaffner in unser Abteil und verlangte nach den Fahrkarten. Cindy suchte in ihrem Rucksack, in ihrer Tasche, in ihren Rocktaschen. Ich suchte bei mir, aber nirgends waren sie zu sehen. Da fiel mir die rettende Idee ein, auch wenn sie riskant war, aber zu verlieren hatten wir nichts. „Wissen Sie …“, fing ich von unten unschuldig guckend an zu reden. „Wir können auch anders unsere Fahrt, na ja, bezahlen.“ Bei den letzten Worten fasste ich ihm zärtlich an seinen Schritt und fand in der lockeren Schaffnerhose einen ordentlichen Prengel vor.

Kategorien: Gangbang

Weihnachten | Stille Nacht…

Geschrieben am 24. 12. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 34.284 mal gelesen.

Was hatte ich mich auf diesen Heiligabend gefreut! Schon Wochen vorher hatte ich die Berghütte gebucht, wo ich in diesem Jahr Weihnachten verbringen wollte. Ich hatte wirklich die Nase voll von diesen ganzen Familienpflichten an Weihnachten. Das bringt niemandem etwas – warum also stellt man es nicht einfach ein? Wenn man eine eigene Familie hat, da versteht es sich natürlich von selbst, dass man an Weihnachten zusammensitzt. Aber wenn man wie ich Single ist und trotzdem keine Ruhe hat an den Festtagen, weil man Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und so weiter besuchen muss, dann ist das meiner persönlichen Meinung nach so überflüssig wie ein Kropf. Dass man das auf sich nimmt, das kann ich noch verstehen, wenn man ein Kind ist und möglichst viele Geschenke einheimsen will, von allen Seiten. Aber die Geschenke, die man unter Erwachsenen austauscht, sind im Zweifel eh voll für die Katz. Da nimmt jeder einfach irgendwas, nur damit man was geschenkt hat, und kein Mensch kann mit diesen Geschenken etwas anfangen. Davon abgesehen gibt es keinen Grund, an Weihnachten unbedingt zusammen zu hocken. Der christliche Ursprung dieses Festes ist uns mittlerweile ebenso verloren gegangen wie die frühere heidnische Bedeutung. Und was das betrifft, so von wegen Frieden auf Erden, also Friede, Freude, Eierkuchen, damit ist es an Weihnachten sowieso meistens gar nichts. Das durfte ich gerade im letzten Jahr wieder erleben, als in meiner Familie beim großen Treffen am 1. Weihnachtsfeiertag ein Streit nach dem anderen ausgebrochen ist. Es war fürchterlich! Schon da hatte ich beschlossen, dass ich dieses Jahr Weihnachten ganz bestimmt lieber alleine verbringen würde; komme, was da kommen wolle. Eine wahrhaft stille Nacht sollte es in diesem Jahr werden. Ich hatte zwar Freunde, mit denen ich zum Teil schon gerne die Weihnachtstage verbracht hätte – aber das ist ja eben das Problem, das man als Single hat: Die anderen Leute haben alle ihre familiären Verpflichtungen. Da ist dann keine Zeit für ein Treffen mit jemandem, der nicht zur Familie gehört, sondern “bloß” ein Freund ist. Zumindest nicht direkt über die Festtage. Dann war es alleine immer noch besser, denn da hatte man wenigstens seine Ruhe. Selbst wenn ich mich alleine vielleicht ein bisschen einsam fühlen würde – das war mir immer noch lieber als der übliche Aufstand zu Weihnachten.

Ende Oktober hatte ich mich dann auch daran gemacht, diesen Plan zu verwirklichen. Natürlich fahren über Weihnachten viele Leute weg. Zum Teil, um einfach die Feiertage in einer schöneren Umgebung zu verbringen als zuhause, und zum Teil, um das gleich mit Wintersport wie Skifahren oder so etwas zu verbinden. Von daher wusste ich schon, dass ich vielleicht Schwierigkeiten haben würde, zwei Monate vorher noch etwas zu bekommen. Ich ärgerte mich schon, dass ich nicht früher angefangen hatte; aber das half mir in diesem Augenblick auch nichts mehr. Dann hatte ich aber mehr Glück, als ich es zu hoffen gewagt hatte. Die meisten Leute verreisen über Weihnachten natürlich nicht alleine, sondern in der Gruppe. Mit Familie. Deshalb waren zwar die ganzen Berghütten in den Alpen, die ich von dem einen oder anderen Wintersporturlaub her kannte und mir als Ziel ausgesucht hatte, längst belegt. Es gibt dort aber eine wirklich winzige Hütte, für die der Begriff Ferien-Haus schon fast übertrieben war, die gerade mal für eine Person reicht, also ideal für Singles ist, und die war noch frei. Bei der habe ich sofort zugeschlagen und sie angemietet, vom 24. Dezember bis zum 30. Dezember. Danach musste ich für die große Silvesterparty bei Freunden ja wieder zurück. Denn Silvester ist ja dann zum Glück eher ein Fest, das man mit Freunden statt mit der Familie feiert. Von daher musste ich mich an Silvester nicht verstecken, sondern konnte auf einer Party mit anderen zusammen das neue Jahr begrüßen. Hauptsache, ich war über Weihnachten weit weg von all dem üblichen nervigen Trubel. Leider musste ich an Heiligabend noch bis mittags arbeiten, doch danach bin ich gleich aufgebrochen. Gepackt hatte ich schon am Abend zuvor. Es lag zwar Schnee, und weiterer Schneefall war angesagt, aber das machte mir nichts. Mit vernünftigen Winterreifen, etwas mehr Vorsicht als sonst und Schneeketten im Kofferraum für die Berge würde ich schon bis dorthin kommen, wo ich hin wollte. Eine erste Vorahnung, dass es vielleicht nicht der Schnee war, der mich aufhalten könnte, sondern etwas anderes, bekam ich dann allerdings schon direkt beim Losfahren. Beim Anlassen nudelte der Motor mehrfach ächzend und schwerfällig vor sich hin, bevor er endlich ansprang. Ich hielt das aber für eine Folge der Kälte, wo ja viele Autobatterien selbst dann den Geist aufgeben oder zumindest arg schwächeln, wenn man kein Licht versehentlich angelassen hat. Dieses Problem würde sich aber durchs Fahren von selbst geben, denn dabei würde ich meine Batterie ja wieder aufladen. Bestimmt würde ich unterwegs keinerlei Probleme mehr haben. Und notfalls ist man ja auch beim ADAC, wenn doch was mit der Batterie sein sollte. So tröstete ich mich – und fuhr los.

Die ersten 200 Kilometer brachte ich zügig hinter mich. Wenn im Winter Eis und Schnee herrschen, dann gibt es beim Autofahren zwei Möglichkeiten. Entweder man gerät zufällig in irgendein Verkehrschaos hinein, weil manche Autofahrer schon bei zwei Schneeflocken durchdrehen und Mist bauen. Oder aber man hat sogar mit weit weniger Verkehr zu kämpfen als bei gutem Wetter, weil alle, die nicht unbedingt fahren müssen, lieber zuhause bleiben. Nun fahren an Heiligabend schon viele nach Hause, Studenten zu ihren Eltern und so weiter, aber an diesem Heiligabend war wirklich nicht viel los. Es lief alles hervorragend, und die Autobahn war natürlich auch ganz frei, geräumt und gestreut und so weiter. Doch dann hörte ich die erste Staumeldung, und es war ein beachtlicher Stau. Den würde ich besser umfahren, überlegte ich. Wofür hat man denn ein Navi? Allerdings wollte ich vorher noch mal schnell aufs Klo, hier auf der Autobahn, wo das ohne Probleme machbar war, damit es mich nicht nachher auf irgendwelchen Landstraßen traf. Also fuhr ich raus zum nächsten Parkplatz, stellte das Auto ab, den Motor ab und nahm mir meine Pinkelpause. Es war verdammt kalt draußen, zumal nachdem ich jetzt Stunden im warmen Auto verbracht hatte, das fiel mir sofort auf. Auch die junge Dame, die neben mir aus ihrem Fahrzeug stieg, fröstelte sichtlich. Wir lächelten uns kurz zu, bevor wir beide zu unseren passenden Klohäuschen verschwanden; sie zum Damenklo, ich zum Herrenklo. Wie üblich, war ich zuerst fertig. Männer sind auf der Toilette ja meistens schneller als die Frauen. Ich saß bereits im Auto, hatte den Schlüssel reingesteckt und drehte ihn, da war von der jungen Dame noch nichts zu sehen; ich hatte in Richtung Häuschen für die Damen geschaut, weil sie mir recht gut gefallen hatte. Ich hätte sie gerne noch einmal gesehen. Jeder Gedanke daran wurde dann jedoch jäh erstickt, als der Motor diesmal nur noch einmal nudelte und dann erstarb, sich auch durch nichts dazu bewegen ließ, sich noch einmal aufzurappeln. Da war gar nichts mehr; der Motor war tot. Und ich saß hier in eisiger Kälte auf einem dämlichen Autobahnparkplatz fest, am Nachmittag von Heiligabend! Mir blieb erst mal die Luft weg vor Schock, erst dann konnte ich wieder einigermaßen klar denken. Ich musste den ADAC rufen, das stand schon mal fest. Aber irgendwie konnte ich es noch gar nicht ganz glauben.

Kategorien: Gangbang, Nutten

Abenteuer Autobahntreff | Sextreffen auf der Autobahn

Geschrieben am 27. 10. 2010, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 52.993 mal gelesen.

Nach dem anstrengenden Umzug und den ersten Wochen auf der neuen Arbeitsstelle brauchte ich dringend Abwechslung. Wie früher schon spielte ich mit dem Gedanken, mich zu einem Parkplatztreff zu begeben, um ein wenig erotischen Spaß und Abschalten vom Alltag zu erhalten. Meine Recherche brachte allerdings zutage, dass Autobahntreffs in meiner neuen Umgebung etwas rar waren und so musste ich sehr lange nach einer guten Information suchen. Dazwischen lagen zwei missglückte Fahrten zu angeblichen Treffs, die keine waren. Aber beim dritten Mal hatte alles geklappt und das Abenteuer Autobahntreff konnte beginnen. Endlich mal wieder geilen Outdoor Sex mit fremden Menschen, die so aufgeschlossen waren wie ich.

Als ich dort ankam erkannte ich sofort zwei wirklich süße Weiber, die nackt in ihrem Auto saßen und miteinander züngelten und ihre Muschis bespielten. Neben dem Wagenfenster stand ein junger Typ, der sich einen von der Palme wedelte, aber verhalten, so dass es ihm nicht gleich kam. Ich ließ meinen Blick schweifen und entdeckte weiter hinten in den Büschen ein Mädel, das einem Kerl vor ihr den Schwanz blies und von hinten unterm knappen Röckchen von einem anderen stark rangenommen wurde. Ja, die drei hatten sichtlich Spaß und mir wuchs eine gewaltige Latte. Zunächst gesellte ich mich zu dem Frauenpaar. Ich konnte beobachten, wie sich eine ihre Schnecke von vier Fingern ausfüllen ließ und den Kitzler geleckt bekam. Das war schon ein ziemlich scharfer Anblick.

Aber mich zog es zu dem Flotten Dreier, denn ich hörte, wie der Mann, der den Schwanz geleckt bekam, deutlich stöhnte und sicher bald seinen Abgang erleben würde. Und ich hatte recht, es kam ihm und die Schnecke hatte viel an seinem Samen zu schlucken, während sie weiterhin von dem potenten Kerl in die glattrasierte Muschi gestoßen wurde. Ich überlegte nicht lange, sondern zog meinen Schwanz noch mehr aus meinem Hosenstall heraus und hielt ihn ihr hin. Sie grinste und leckte sich etwas vom Sperma des anderen aus dem Mundwinkel, bevor sie bereitwillig meinen Kolben anblies.

Geile Nutten | Mit drei geilen Nutten poppen

Geschrieben am 12. 01. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 53.391 mal gelesen.

Bei Frauen hatte ich noch nie im Mittelpunkt gestanden. Ich war eher stets eine Randerscheinung, der Typ, der am Ende vielleicht das Mädel poppen konnte, das selbst sonst keinen anderen abbekommen hätte. Naja, das war auch nie das Problem gewesen, denn genau diese Weiber waren es, die besonders tabulos beim Sex waren, denn sie wollten auf keinen Fall auch noch den Ruf genießen, nicht nur die am wenigsten schöne zu sein, sondern auch noch prüde und verklemmt. Agnes zum Beispiel hatte ein nicht sehr schönes Gesicht, sie hatte dichte Augenbrauen und harte Züge um den Mund. Aber poppen konnte die! Die anderen Jungs, die sich jede nehmen konnten, hatten keine Ahnung davon, dass sie richtig heiß auf Analsex war und am liebsten nur in den Hintern gepoppt wurde. Sie war sich auch nicht zu schade dafür, hinterher den Schwanz nochmal schön abzulecken, so sehr, dass man ihn problemlos einpacken konnte.

Aber geil Frauen poppen und im Mittelpunkt stehen sind zwei paar Sachen. Ich wollte wenigstens einmal die Person sein, um die sich die Weiber kümmerten und mich umgarnten, mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen und mich verwöhnten. Ich sah nur einen Weg, ich musste mir Nutten besorgen, die genau das tun würden. Nach einer ansehnlichen und ausreichenden Steuerrückzahlung ging ich in ein richtig gutes Bordell – alleine. Ich wollte keinen meiner Kumpel dabei haben, die von mir hätten ablenken können. Die ich nenne sie mal Puffmutter hatte ein offenes Ohr für mich, als ich ihr erläuterte, was ich begehrte. Sie war wirklich eine Pfundsfrau und sie hatte ihre Pferde im Puffstall gut im Griff. Es stellte sich mir in gemütlicher Atmosphäre die Nutten vor. Eine jede war anders, es war wirklich alles dabei, eine schwarze Hure mit straffen Titten, eine blonde Schönheit mit einem extrem heißen Hintern, eine rothaarige und eine brünette Hure.

Ich konnte mich kaum entscheiden, aber alle auf einmal – das wäre mir zu viel gewesen, in jeder Hinsicht. Wobei es schon toll war, von allen versaute Huren mit kleinen, erotischen und aufreizenden Gesten gelockt zu werden, doch sie zu auszuwählen für mein frivoles Hurenabenteuer. Am Ende nahm ich die Schwarze, weil ich noch nie eine dunkelhäutige Frau gevögelt hatte, die Rothaarige und die Blondine. An jedem Arm eine, wurde ich von der dritten Nutte in den Raum gebraucht, wo es zur Sache gehen sollte. Eine riesige Matratze ermöglichte uns genügend Platz. Wie ich es mir erträumt hatte, waren alle drei Frauen, Nutten hin oder her, darauf aus, mir Gutes zu tun und mich zu vernaschen. Gemeinsam zogen sie mich aus, Stück für Stück und sie hatten sicher meine begehrlichen Blicke gesehen. Jedenfalls vergaßen sie nicht, sich ebenfalls zu entkleiden, kleine Stripeinlagen, die mich noch heißer machten als ich schon war. So schöne Titten, gleich drei Paar!

Kategorien: Gangbang, Nutten
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