Sex von Hinten: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex von Hinten"

Amateur Girls | Das heiße Amateur-Girl Jackie

Geschrieben am 28. 01. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex und wurde 32.826 mal gelesen.

Mir sind Weiber, die nur poppen und sonst nichts wollen einfach am liebsten. Es ist unkompliziert am Anfang, dazwischen und hinterher, wenn man mit solchen Girls verkehrt. Ganz anders sind Frauen, die man konventionell kennenlernt. Erst flirtet man ein wenig mit ihnen, man verabredet sich, trifft sich einmal, zweimal, eventuell sogar öfter, umgarnt und lädt sie ein und wenn man nach all den Mühen und Auslagen endlich mit ihnen in der Kiste landet, hat man eventuell noch eine totale Langweilerin beim Poppen und obendrein wohl noch ihre Absichten auf eine Beziehung an den Hacken. Das ist es doch nicht wert, wenn man nur gelegentlich gepflegt einen wegstecken möchte. Nein, darauf hatte ich irgendwann absolut keine Lust mehr und ich suchte mir eine Alternative.

So landete ich auf einer äußerst interessanten Seite, auf der sich Amateure austauschen können in vielfältiger Form. Warum auch nicht? Ich muss mein Gesicht nicht zeigen und ich glaube kaum, dass mir mein Chef Ärger machen würde, wenn er mich dort findet – schließlich war er dann an derselben Stelle unterwegs. Praktisch betrachtet kann sich dort jeder so präsentieren, dass man ihn oder sie nicht erkennen kann. Glücklicherweise ist es vielen Amateurgirls egal, ob man ihre Gesichter sieht, Titten, Po und Muschi zeigen sie sowieso. Und Sex suchen noch mehr. Am geilsten finde ich die Mädels, die ihre Amateur Sexvideos einstellen und dann noch Sexkontakte suchen. Einfach perfekt für einen Kerl wie mich, denn so weiß man ziemlich genau, was einen erwartet und verabredet sich nicht mit der sprichwörtlichen Katze im Sack.

Wenn mir also nach poppen zumute ist, suche ich mir Girls aus meiner Nähe und schreibe sie an. Selten, dass ich wirklich kein Sexdate zustande bringe, weil es in der Tat mehr notgeile Frauen gibt, als man gemeinhin annimmt. Ich habe es mir angewöhnt mich in einer kleinen Pension mit den Girls zu treffen. Der Pensionswirt wundert sich schon lange nicht mehr, dass ich immer wieder mit anderen Frauen auftauche, eher entdecke ich in seinen Augen etwas Neid. Naja, jedenfalls vermietet er mir freundlicherweise das Pensionszimmer auch für wenige Stunden. Wenn ich also ein Girl an der Angel habe, lade ich sie dorthin ein. So auch letzten Samstag. Mir war langweilig, mein Schwanz war fast ständig im Geilheitsmodus und ich brauchte unbedingt ein Weib, die sich um meine Stange kümmern würde.

Geiler, alter Feger | Reif und heiß – Sie vernaschte mich nach dem Schuften

Geschrieben am 30. 12. 2009, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 47.833 mal gelesen.

Zu Michaela hatte ich einen guten Draht, ich durfte sie sogar Michi nennen, obwohl sie die Mutter meines besten Kumpels war. Wir Jungs waren sechsundzwanzig und auf dem Höhepunkt unserer Sexualität und noch nicht reif für feste Bindungen. Meine Mam war deswegen oft missgelaunt, sie wünschte sich, dass ich bodenständig wie mein ein Jahr jüngerer Bruder sein sollte, sie wünschte sich baldige Enkelkinder, mit denen ich ihr nun wirklich nicht dienen konnte und wollte. Ich hatte Vergnügen im Sinn und lebte genau diesen Lebensstil. Dass ich damit keine Ausnahme war, bewies auch Michi, denn sie war zwar eine reife Frau, aber ihr Verhalten war es oftmals nicht, so schien mir. Sie hielt sich einigermaßen distanziert zu mir und den anderen Freunden seines Sohnes, aber es war uns bekannt, dass sie ein reges Leben führte, vor allem Männer und Sex betreffend.

Nie im Leben hatte ich vermutet, dass ich mit Michi eines Tages poppen könnte. Der Gedanke lag mir allein deswegen schon fern, weil es die Mutter von Silvio war und ich sie schon seit fünfzehn Jahren zum damaligen Zeitpunkt kannte. Michi durfte ich sie auch erst nennen seit ich einundzwanzig geworden war. An diesem Geburtstag gratulierte sie mir und befahl beinahe, sie Michi zu nennen, damit sie sich nicht so alt vorkommen müsste. Naja, so war es eben. Aber um zum Thema zu kommen, weshalb ich hier schreibe. Michi musste umziehen, sie hatte Ärger mit dem Vermieter – ich vermutete wegen diverser Techtelmechtel mit ihm und seiner unerfüllten Liebe – und darum hatte sie sich dazu entschlossen. Doch genau zu der Zeit, als sie ihre Möbel und sonstigen Sachen in das neue Domizil schaffen musste, war Silvio wegen eines Jobs nicht anwesend.

Darum sprang ich ihr zur Hilfe, sie hatte mich auch sehr nett gefragt und mir ein Trinkgeld versprochen. Zwei Kollegen brachte ich gleich noch mit und wir brachten alles aus der alten Wohnung in den Umzugswagen und in die neue Wohnung. Es waren viele, viele Kartons und einige Möbel und es dauerte mehrere Stunden, bis wir fertig waren. Meine Kollegen nahmen ihr Trinkgeld von Michi entgegen und gingen ihrer Wege, während ich mit Michi nach oben ging und eine Flasche Sekt köpfte. Hunger hatten wir beide und ein Pizzaservice brachte die Erlösung, denn die Küche war praktisch noch unbenutzbar. Michi war aufgedreht und gut gelaunt und sie steckte mich mit ihrer Stimmung an. Schnell war das Radio aufgestellt und wir sangen lauthals mit. Nach einer Weile legte Michi ihre Matratze in den Raum mitten auf den Boden, der mal ihr Schlafzimmer werden sollte. Ich half ihr dabei und auch beim Beziehen der Matratze und der Bettwäsche. Bis dahin kein unnormales Verhalten nach einem langen, anstrengenden Tag.

Ehenutten | Moralische Ehefrau oder Nutte für eine Nacht?

Geschrieben am 04. 12. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 33.043 mal gelesen.

Ohne Ende verunsichert war ich, wenn mich der Chef meines Mannes Steffen heimlich ansah. Als wenn er mich jeden Moment an sich reißen wollte, um mich zu küssen, zu berühren und mein Mäuschen zu sprengen, lächelte er zu mir rüber. Hätte ich nicht eine erotische Zuneigung zu ihm in mir verspürt, wäre es mir ein leichtes gewesen, seine Avancen zu ignorieren. Leider war seine Ausstrahlung zu männlich, zu übermächtig, als dass ich sie einfach beiseite wischen hätte können. Auf dieser Betriebsfeier hatte er mich in einem ruhigen Moment unter vier Augen angesprochen und mir aufgetan, dass er mich faszinierend und anziehend finden würde. Er blieb nur knapp auf Distanz, aber immerhin, er blieb auf Distanz. Doch ich spürte seinen Atem auf meinem Gesicht, roch sein teures Aftershave und erkannte die goldenen Sprenkel in seinen honigbraunen Augen. Beinahe, aber nur beinahe hätte ich ihn geküsst.

Im letzten Moment wendete ich mich ab und verwies darauf, dass ich verheiratete war, glücklich verheiratet mit einem Mann, der in seinem Unternehmen angestellt war. Tatsächlich liebte ich meinen Mann und ich hatte nie im Sinn, Steffen zu betrügen. Weshalb auch, ich liebte mein Leben mit ihm, der Sex war durch die Jahre zwar nicht mehr überragend, aber er war gut und Steffen war es immer wichtig, dass ich beim Poppen auf meine Kosten kam und einen Orgasmus hatte. Täglich ein neues Feuerwerk der Lust, Begierde und Leidenschaft konnte man nach acht Jahren Ehe und noch mehr gemeinsamen Jahren nicht erwarten. Alles war für mich bis zu dieser Feier in bester Ordnung. Nichts belastete meine Gedanken negativ. Doch dann war es anders, in Gedanken betrog ich Steffen regelmäßig mit seinem weltgewandten Chef. Es waren heiße Träume, geniales Kopfkino voller Erotik.

Wie ich später erfuhr, wurde Heinrich – so hieß der Chef – von seiner Frau verlassen, nachdem sie es nicht mehr ertragen hatte, von ihm regelmäßig betrogen zu werden. Es muss eine üble Scheidungsschlacht im Anschluss geschehen sein, so zumindest erzählte es mir die langjährige Sekretärin, die wohl auch schon dem Charme Heinrichs erlegen war, als sie noch jünger und risikofreudiger war, denn auch sie war wie ich eine verheiratete Frau. Angeblich würde der Chef am liebsten mit Ehefrauen von anderen Männern etwas anfangen, was mich entgeisterte. Diese Dinge beschäftigten mich nur am Rande, schließlich war ich nie fremdgegangen und würde es nicht tun, so redete ich es mir ein und es kam eine Zeit, in der ich nicht mehr an Heinrich und seinen eigentümlichen Sexappeal dachte.

Kategorien: Nutten

Anal Sexspiele | Analsex Spiele nachdem Disco Besuch

Geschrieben am 05. 11. 2009, abgelegt in Analsex und wurde 42.029 mal gelesen.

Jeden Freitag und Samstag fuhr Ingo vom Dorf in die Stadt, um in den dortigen Diskotheken oder gelegentlich auch auf Konzerten dem ländlichen Leben und den bekannten Gesichtern zu entkommen. Er war jung, gerade zweiundzwanzig und von der Sorte, die versessen auf Bekanntschaften mit Frauen ist, die gerne in sexuelle Abenteuer führen durften. Für eine ernsthafte Beziehung fühlte Ingo sich nicht reif genug, aber für lange Nächte mit ausgiebigem Sex hatte er einen ausgeprägten Sinn. Weil er ein attraktiver Bursche war, musste er sich nicht sonderlich anstrengen, um die eine oder andere Frau um den Finger zu wickeln. Manchmal hatte er sogar das Problem, dass es zwei auf ihn abgesehen hatten und er sich für eine entscheiden musste, denn zu einem flotten Dreier waren die wenigsten Frauen bereit, sie wollten Ingo nicht teilen. So was schmeichelt natürlich einem jungen, männlichen Charakter.

Ingo hatte bereits schon einiges ausprobiert beim Sex, kaum eine Stellung war ihm unbekannt und dann nur diejenigen, die allzu unbequem für ihn waren. Aber alles hatte er doch noch nicht erleben dürfen, vor allem eine Sache nicht, bis ihm Gina über den Weg lief. Gina war dunkelhaarig und rassig, eine Schönheit mit dunklen Augen und einem prachtvollen Körper mit enormen Kurven und schmaler Taille. Sie war ein paar Jährchen älter als Ingo und vielleicht war das sogar der Grund, warum sie ein Auge auf den Jüngling geworfen hatte, abgesehen von seinen breiten Schultern, seinem frechen Lächeln und seinem knackigen Hintern. Gina entdeckte Ingo in einer Diskothek und sie stellte die Kontaktaufnahme zu ihm geschickt an. Sie ließ es so aussehen, als wenn er sie entdeckt und erobert hätte, obwohl es genau umgekehrt war.

Sie tanzten lange und Gina verstand ihren Körper so zu bewegen, dass er nur davon einen Halbständer bekam und er sie am liebsten auf der Stelle zwischen den tanzenden Menschen gevögelt hätte. Doch Gina war klug genug, sich noch einen Drink ausgeben zu lassen, bevor sie ihm das Angebot machte, sie nach Hause bringen zu dürfen. Ingo stimmte galant zu und vor ihrer Wohnung witterte er die Gunst der Stunde, sie in die Wohnung zu begleiten. Gina zögerte zuerst gespielt, sie freute sich natürlich, dass er angebissen hatte bis sie ihn einließ. Ingo glaubte tatsächlich, dass er es seinen Flirtkünsten zu verdanken hatte. Gina und er plünderten ihren Kühlschrank und teilten ihre letzten Vorräte, bis sie neue Energie getankt hatten.

Kategorien: Analsex

Nachbarschaft Sex | Das nachbarschaftliche Sexverhältnis

Geschrieben am 29. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 28.557 mal gelesen.

Seit ihrer Scheidung lebte Maren alleine und ging nicht arbeiten. Vorerst genügte es ihr, auf Kosten ihres Ex-Mannes zu leben. Sie war eine attraktive Frau und sie hatte sich stets genommen, was sie wollte. Deswegen hatte ihr Ex auch die Scheidung eingereicht, weil er es nicht ertragen konnte, von seiner Frau betrogen zu werden. Für Maren war dies nicht wirklich ein Problem, Außenstehende hätten sie vielleicht als gewissenlos bezeichnet und sie als Schlampe abgestempelt. Sie selbst sah sich als Hausfrau, die gerne mal einen Kerl abschleppte und sich von ihm holte was sie brauchte – geilen Sex. Wenn er Typ taugte und sie gut befriedigen konnte, dann durfte er vielleicht ein paar Tage bei ihr bleiben, wenn nicht, warf sie ihn Hochkant raus.

Vielleicht war Maren so, weil es ihr ihre Mutter nicht anders vorgelebt hatte. Sie erlebte als Mädchen, wie ihre Mutter ständig die Männer wechselte, so viele private Sexkontakte wie Marens Mutter hatte, kam die kleine Maren gar nicht auf die Idee, einen als ihren Vater anzusehen. Vielleicht hielt sie auch wegen ihrer Vergangenheit nichts von Männern und behandelte oder verwendete sie entsprechend. Es soll aber auch erwähnt werden, dass es die meisten Männer genossen, von Maren benutzt zu werden. Ein gutes Beispiel wäre die Begebenheit, als in Marens Wohnhaus ein Student einzog, der recht freaky rüber kam, aber sehr männlich gebaut war. Maren fragte sich vom ersten Augenblick an, ob er auch in der Hose so aussah, wie er ansonsten den Eindruck erweckte.

Als ihr langweilig war und sie aus unbestimmten Gründen total geil wurde, zog sie sich aus, warf sich ein dünnes, weites Kleidchen über, unter dem man deutlich ihren nackten Körper erkennen konnte und sie stiefelte aus ihrer Wohnung. Sie hörte aus der Studentenwohnung Musik, als sie klingelte und sie rieb sich die Hände in erwartungsvoller Vorfreude. Der junge Typ, der übrigens Markos hieß, öffnete und staunte im ersten Augenblick über seine geile Nachbarin, im zweiten Augenblick über ihr halb transparentes, karges Outfit und im dritten Augenblick über ihren beherzten Griff an seine Hose! Er war so überrumpelt von Maren, dass er ihr einfach Platz machte, als sie in seine Wohnung spazierte, als wenn es ihre eigene wäre. Sie betrat seine vier Wände übrigens nur, weil sie in seiner kurzen, leichten Hose einen ordentlichen Schwanz zu erahnen glaubte.

Kategorien: Hausfrauen
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