Diesen Sommer im Urlaub habe ich etwas erlebt, was ich so bei mir einen “floralen Dreier” nenne; irgendwie klingt das so hübsch und nach Blumen, finde ich. Dieser Kunstbegriff, floraler Dreier, oder genauer gesagt der erste Teil davon, das Adjektiv floral, hat natürlich mit der sonst dabei üblichen Assoziation mit Blumen nichts zu tun, sondern es ist natürlich eine Zusammenstellung aus flott und oral. Normalerweise sagt man ja flotter Dreier, wenn drei Leute es miteinander treiben, und wenn das per Oralsex geschieht, ist es ein oraler flotter Dreier. Aber flotter Dreier oral klingt irgendwie ziemlich langweilig, deshalb habe ich daraus einfach einen floralen Dreier gemacht, das klingt viel besser. Normalerweise geht es beim flotten Dreier ja meistens eher ums Ficken, aber mit Lecken und Blasen, also mit Oralsex, macht es mindestens genauso viel Spaß. Dass man im Winter an den vergangenen Sommer und vor allem an den Urlaubsflirt denkt, den man gehabt hat, das ist verständlich, wenn man gerade mitten im kalten, nassen, trübseligen Winter Deutschland Single ist. Nicht einmal einen einzigen Mann habe ich derzeit in meinem Bett. Kein Wunder also, dass ich an mein Oral Sexabenteuer im Sommer denken muss, wo ich gleich zwei Männer auf einmal gehabt habe. Vielleicht ist das der Grund, warum ich jetzt gar keinen habe – ausgleichende Gerechtigkeit? Erst zwei, dann keiner ergibt zweimal einen? Das glaube ich eigentlich nicht. Wie auch immer – wenn ich jetzt im Winter schon am Frieren bin, innerlich wie äußerlich, dann kann ich mir ja wenigstens selbst damit einheizen, dass ich meine heiße Oral Sexgeschichte aus dem Sommer mal aufschreibe. Und vielleicht gefällt euch mein floraler Dreier ja auch.
Ich habe dieses Jahr Urlaub in Süddeutschland gemacht. Ich dachte mir, warum in die Ferne schweifen … Und so weiter. Ihr kennt ja den Spruch. Aber es ist doch auch wirklich so, viele Leute waren schon in der halben Welt und kennen nicht einmal die Sehenswürdigkeiten in ihrer Heimat. Natürlich ist das Wetter oft ein Argument dagegen, dass man in Deutschland Urlaub macht. Zumindest wenn man Sonne und Strand und Meer und Hitze mag, ist man da mit der kalten, zugigen Nordsee ja meistens nicht gerade gut bedient, da ist man in Italien oder Südfrankreich oder Griechenland oder auf den Kanarischen Inseln schon erheblich besser dran. Was die Kosten betrifft, so ist so ein Urlaub in Deutschland ja nicht einmal unbedingt billiger. Per Last Minute oder mit Frühbucherrabatt oder wenn man einfach die Augen nach Schnäppchen offenhält, kann man oft einen Pauschalurlaub in der Sonne sogar für weit weniger Geld bekommen als einen Urlaub in Deutschland – dass es dort auch schöne Gegenden gibt, das ist ja unbestritten. Aber in diesem Sommer sah die Sache anders aus. Ich hatte in einem Forum im Internet eine junge Frau kennengelernt, Single Girl wie ich, die wollte es mal mit einer amerikanischen Idee probieren, die sich hier bei uns nie so richtig durchgesetzt hat – mit einem Wohnungstausch. Sie wohnt in Bayern, und dafür, dass sie zwei Wochen lang meine Kölner Wohnung nutzen und die Freuden dieser Metropole genießen durfte, durfte ich in Bayern auf dem Dorf an einem See Urlaub machen, und das Ganze für nicht mehr Kosten als das Benzin für die Fahrt. Denn was Lebensmittel angeht, die braucht man ja schließlich hier wie da, das wird an einem anderen Ort im Zweifel nicht teurer. Zuerst war ich ja noch ein bisschen skeptisch und hatte Bedenken, eine Fremde einfach so in meine Wohnung zu lassen. Aber schließlich hatte ich erstens ihre Adresse, sodass ich sie notfalls verklagen konnte, konnte zweitens alle Wertsachen im Keller verstauen und den Schlüssel mitnehmen, sodass sie an nichts herankam, was es sich gelohnt hätte zu klauen, und drittens, wenn sie schlampig war, dann hatte ich das in so einer kleinen Zweizimmerwohnung in kurzer Zeit wieder aufgeräumt und geputzt, das Risiko war also nicht sehr hoch. Deshalb machte ich da einfach mit, mal so als Versuchsballon.
An meinem ersten Tag in Bayern, direkt nach der Ankunft, war ich dann allerdings ziemlich entsetzt. Ich hatte gewartet, bis dieses bayerische Mädel in meiner Wohnung eingetroffen war, wo ich ihr alles zeigen konnte, bevor ich losfuhr in Richtung Süden und Bayern. Ich hatte auch weniger Urlaub als sie, die ganze drei Wochen hatte, deshalb hatten wir es abgesprochen, dass wir es so machen würden, und auf dem Rückweg ebenso, dass ich von ihrer Wohnung zurück nach Köln kam und wir noch ein paar Tage hier gemeinsam verbrachten, bevor sie zurückfahren würde. Das gab mir auch eine gewisse Sicherheit. Sie würde mir kaum in die Augen sehen wollen, nachdem sie aus meiner Wohnung Kleinholz gemacht hatte! Doch kaum war ich dort in Bayern am Arsch der Welt angekommen, bereute ich schon meinen Entschluss. Tourismus gab es da eine Menge, aber kaum etwas, was mich gereizt hätte. Vor allem keine jungen Männer in meinem Alter, auf die ich als Single Frau natürlich vor allem gehofft hatte. Doch das änderte sich schon am dritten Tag. Ich schlenderte die Promenade entlang, da fielen mir zwei junge Männer auf, fast ein wenig zu jung, sicher eher Anfang als Ende 20 (und ich bin ja nun immerhin schon 31), die gemeinsam auf einer Bank saßen und offensichtlich die vorbeigehenden Damen begutachteten. Weil ich von hinten kam, konnte ich das sehr gut beobachten. Die zwei Jungs, beide mit dunklen, kurzen Haaren und an den Armen ziemlich gebräunt, wobei einer von beiden brauner und größer war, tuschelten und kicherten wie die Teenies und machten sich ersichtlich über die vorbeigehenden Damen lustig. Wobei ich sagen muss, schöne Frauen und sexy Girls waren es nun wirklich nicht gerade, was da vor ihnen entlang lief … Aber den beiden würde ich zeigen, dass es hier auch wirklich aufregende Frauen zu sehen gab! Ich schritt selbstbewusst zur Bank auf meinen hochhackigen Sandaletten, setzte mich graziös auf die Bank neben den beiden und schlug die nackten Beine übereinander, wobei mein ohnehin ziemlich kurzer Rock noch ein Stückchen weiter hoch rutschte, sodass man von der Seite schon fast mein Höschen sehen konnte. Auch am Ausschnitt war ich nicht gerade großzügig mit Stoff gewesen; die beiden breiten Träger meines grünen Sommerkleids verliefen bis fast zu meinen Nippeln, bevor sie auf den Rest vom Oberteil stießen, und deshalb war die Wölbung meiner Titten oben gut zu sehen.




