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Sex im Hotel: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex im Hotel"

Reife Frauen Lover | Der Urlaubsflirt

Geschrieben am 05. 10. 2011, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 13.784 mal gelesen.

Wenn man als junge Frau eine Trennung durchmachen muss, ist das schlimm. Wenn man aber als reife Frau über 40 eine Trennung erlebt, dann ist das noch viel schlimmer, denn irgendwie schwebt in diesem Alter über allem immer das Schreckgespenst, dass man womöglich den ganzen Rest seines Lebens alleine bleiben muss. Ich war ziemlich depressiv, nachdem mein langjähriger Lebenspartner ausgezogen war. Um mich abzulenken und mich ein wenig selbst zu verwöhnen, wenn das schon niemand für mich tat, beschloss ich, mir erst einmal einen Urlaub zu gönnen. Reife Frauen müssen weniger aufs Geld schauen, und ich bin finanziell wirklich abgesichert. Also durfte es auch ein gutes Hotel sein, und statt mich dem Stress von last-minute Reisen und Billigflügen auszusetzen, konnte ich einen ganz normalen Urlaub buchen.

Wenige Tage lag ich das erste Mal in der Sonne am Strand, in einem schicken neuen Badeanzug, eine Flasche Wasser, meine Urlaubslektüre, einen Sonnenschirm und Sonnencreme im Gepäck, und versuchte, mich meines Lebens zu freuen. Das wollte mir allerdings nicht so recht gelingen. Einer der Gründe dafür war das Volleyballspiel, was neben mir im Gange war; lauter junge Leute, fröhlich, ausgelassen und laut. Mich deprimierte das nur. Die Volleyballer waren nach mir gekommen, sonst hätte ich mich dem gar nicht ausgesetzt. Als ich dann auch noch das erste Mal fast den Ball abbekommen hätte, hatte ich genug. Ich beschloss, ins Hotel zu gehen, mich umzuziehen und lieber einen kleinen Stadtbummel zu machen. Ich hatte schon alles zusammengerafft, meinen Pareo umgelegt und wollte aufbrechen, da kam auf einmal ein junger Mann gelaufen; es war einer der Volleyballer. “Gehen Sie unseretwegen?”, fragte er mich atemlos.

Ich ließ meinen Blick über ihn schweifen. Er war so unglaublich jung! Sein bis auf lässige Shorts nackter Körper war wunderbar gebräunt, kein Vergleich zu meiner bleichen Haut. Brennend wünschte ich mir, noch einmal jung zu sein! “Nein, ich wollte vor dem Mittagessen noch einen kleinen Stadtbummel machen”, erwiderte ich liebenswürdig. Wie merkwürdig der junge Mann mich ansah – so, als ob er etwas von mir wollte. Aber das konnte ja nur eine Täuschung sein. Ich lächelte ihm noch einmal gewinnend zu und machte mich auf den Weg. Es war mein erster Urlaubstag, aber schon am Abend hatte ich genug davon, die ganze Zeit alleine zu verbringen. Deshalb tat ich etwas, was ich sonst sicher nicht in Betracht gezogen hätte – ich schlenderte todesmutig in den Saal, in dem an diesem Abend im Hotel ein tanz stattfand.

Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

Geschrieben am 11. 07. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 13.467 mal gelesen.

Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist.

Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste.

Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser Italiener lebte schon viele Jahre im Schwarzwald und arbeitete dort im Service. Mir gefiel er auf Anhieb, entsprechend machte ich ihn dezent an und flirtete mit ihm. Er erwiderte meine Blicke und ich glaube, er ahnte, was ich mit ihm gerne hätte tun wollen. Ich war mir nicht sicher, ob er sich auf mich einlassen würde, daher probierte ich es mit meiner direkten Art. Als ich ihm Trinkgeld überreichte, lag ein Zettelchen von mir obenauf mit meiner Zimmernummer und der Aufforderung, mir an die Wäsche zu gehen. Abends, es war schon nach elf Uhr, klopfte es endlich an meiner Tür, aber ich war selbst erst seit dreißig Minuten dort anwesend und frisch geduscht. Im kuscheligen Hotelbademantel öffnete ich die Hotelzimmertür und mein kleiner Italiener stand vor mir. Ich lächelte, als ich ihn einließ.

Kategorien: Omasex

Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.066 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

Sex im Hotel | Das Sexhotel

Geschrieben am 20. 08. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 31.266 mal gelesen.

Ins Allgäu ging meine Reise im Sommer vor ein paar Jahren. Ich wollte unbedingt frische Luft, bergwandern und einfach mal einen anderen Urlaub als üblich verbringen. Das kleine Hotel lag ziemlich idyllisch. Es war ein kleiner Familienbetrieb, es gab nur zwanzig Zimmer und entsprechend wenige Gäste. Das Hotel war wenige Jahre zuvor renoviert worden und mir von einem Arbeitskollegen Jürgen empfohlen. Als ich ihm erzählte, dass ich mich dort für eine Woche eingebucht hatte, zwinkerte er mir zu und grinste breit. „Das war eine sehr gute Entscheidung! Du wirst mir noch dankbar sein.“, flüsterte er mir zu und zwinkerte erneut geheimnistuerisch. Ich hatte ja keine Ahnung was er damit meinte. Bei der Anreise wurden mir seine Anspielungen sehr bald klar.

Denn als ich meinen Koffer ausgeladen und in das nette Hotel hinein und an die Rezeption gegangen war, begegneten mir die ersten nackten Gäste. Die Dame an der Rezeption selbst war nackt und begrüßte mich freundlich, als wenn sie es nicht wäre. Sie war ein junges Ding mit prachtvollen Riesentitten und eine süßen, blonden Muff an der Muschi. Ich beschloss ruhig zu bleiben und so zu tun, als wenn ich gewusst hätte, dass es sich um ein verborgenes Nudisten-Hotel gehandelt hat. Ich erledigte die Formalitäten an der Rezeption und eine nackte Frau führte mich zum Lift und fuhr mit mir das eine Stockwerk hoch, zeigte mir mein Zimmer. „Wie Sie sicher wissen, Sie können sich auf dem gesamten Gelände frei bewegen. Im Untergeschoss finden Sie die Wellnessanlage und die Kuschelwiese, falls Sie sich mit jemandem näher befreunden sollten. Einen angenehmen Aufenthalt!“, wünschte sie mir und verschwand mit ihrem sündigen, runden und dezent wackelndem Po.

Ich war allein, schluckte die Neuigkeit und wollte mich auf das Abenteuer einlassen. Vor allem das Wort Kuschelwiese hatte mich neugierig gemacht. Nudisten sind ja eigentlich nur Menschen, die gerne nackt waren. Hier schienen sie – zumindest teilweise – auch sexuell offen und angetan zu sein. Ich bedauerte, dass ich so viele Klamotten eingepackt hatte. Die würde ich ja wohl kaum brauchen, solange ich auf dem Hotelgelände blieb. Ich packte das Nötigste aus und ging duschen. Nachdem ich abgetrocknet war, verließ ich seltsam berührt mein Zimmer nackt. Als ich um die Ecke bog kam mir ein Paar entgegen. Sie schon in die Jahre gekommen mit leichter Hängebrust, aber noch ganz gut in Form für ihr Alter. Er war wesentlich jünger und packte ihr an die Brust, küsste sie. Erst dann gingen sie weiter, sie grüßten mich und verschwanden in ein Hotelzimmer.

Kategorien: Sexkontakte

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.206 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

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