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Sex im Freien: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex im Freien"

Gangbang Teen Sex | Allein mit fünf Männern

Geschrieben am 22. 07. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 43.800 mal gelesen.

Brave Mädchen sollten immer aufpassen, dass sie nicht mit zu vielen Jungs alleine sind, denn diese Geschichte zeigt, was den Mädchen passieren kann, die das nicht tun. Es kommt halt darauf an; es soll ja Mädchen geben, denen genau das richtig gut gefällt, wovon ich euch in dieser Gangbang Sexgeschichte berichten möchte. Und Carola hat dieser Vorfall mit dem Gangbang Sex im Park sehr gut gefallen, das kann ich euch versichern. Ich weiß es von ihr selbst, denn wir sind gut befreundet. Das einzige, was sie geärgert hat, das war, dass sie anschließend ihr Höschen nicht mehr wiedergefunden hat, und das war doch ein richtig teurer String Tanga aus roter Spitze; aber sie meinte, der Verlust ließe sich angesichts des erotischen Abenteuers durchaus verschmerzen.

Carola war 19 Jahre alt, als das mit der Gangbang passierte, und wie Teengirls in diesem Alter nun mal sind, wollte sie immer ordentlich was erleben. Sie war schon einigermaßen vorsichtig, denn schließlich wollte sie mitbestimmen, was sie denn an Abenteuern erlebte, und sich nichts aufzwingen lassen, und deshalb war sie meistens mit einigen Freundinnen zusammen, wenn sie abends ausging. Allerdings waren ihre Freundinnen zumindest an diesem einen bewussten Abend erheblich braver als sie und begaben sich auf den Heimweg, als Carola noch überhaupt keine Lust hatte, den Abend bereits für beendet zu erklären. Zumal sie sich noch keinen Mann für die Nacht oder auch nur eine Telefonnummer zur späteren Verwendung hatte sichern können, und das war ja nun der Zweck der abendlichen Unternehmung gewesen. Es hatte zwar schon ein paar Flirts gegeben, aber nichts Ernstes. In dem Lokal, wo die befreundeten Teenies sich befanden, als die ersten von ihnen sich auf den Heimweg machen wollten, schienen Carola die Chancen aber sehr gut zu stehen, dass sie da mit einem One-Night Stand zum Zuge kommen könnte; es hatten sie schon mehrere Männer sehr interessiert beäugt. Carola sah aber auch wahnsinnig hübsch aus in ihrem kurzen schwarzen Kleid, das deutlich erkennen ließ, sie trug keinen BH darunter, mit den schwarzen halterlosen Nylons und den schicken neuen schwarzen Sandaletten. Unter ihren Freundinnen war sie ganz eindeutig das hübscheste Teen Girl.

Als ihre Freundinnen zum Aufbruch drängten, hatte sie gerade einer der Männer in der Kneipe zum Tanzen aufgefordert, und Carola tanzte für ihr Leben gerne. Also verkündete sie einfach ihre Entscheidung, noch dazubleiben, und ließ ihre Freundinnen ohne sie ziehen. Auf der Tanzfläche stürzte sie sich voll ins Vergnügen. Carola war ein extrem sportlicher Teenager, und ihre graziösen Tanzbewegungen, die an die Bewegungen beim Ficken erinnerten und nur etwas anmutiger waren, besaßen etwas Aufreizendes. Sehr schnell waren sie und der Mann, der sie aufgefordert hatte, von anderen Männern umringt. Die hatten alle keine Tanzpartnerin abbekommen, denn im Lokal waren, nachdem sich Carolas Freundinnen verabschiedet hatten, nicht mehr viele andere Girls, und vor allem nur solche mit Begleiter, und so wollten sich die Männer auf diese Weise wenigstens ein Stückchen von ihr sichern. Es gefiel Carola sehr gut, so im Mittelpunkt der männlichen Aufmerksamkeit zu stehen.

Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 13.477 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

Sex im Freien | Outdoor Sex unterm Weidenbaum

Geschrieben am 13. 04. 2011, abgelegt in Nylonsex, Parkplatzsex und wurde 14.660 mal gelesen.

Corinna wähnte sich ihrem Traum nahe, als sie ihre halterlosen Strümpfe über die nackten, langen Beine vorsichtig hochzog. Langsam stand sie auf und blickte sich im mannshohen Spiegel ihren nackten Körper an, rückte die Strumpfbänder zurecht und warf die langen, braun gewellten Haare nach hinten. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Brust, sie stellte sich vor, es wären Marcs Berührungen. Innerlich vibrierte Corinna bereits seit dem Erwachen am Morgen, wenn sie an ihre jüngste Eroberung dachte. Marc war in ihren Augen ein heißer Typ und sie war sich sicher, dass sie ihm gegenüber viel freizügiger sein würde als bei allen anderen Männern, die sie vor ihm hatte.

Als Corinna bemerkte, dass ihre Hände sich an ihrem wohlrasierten, nackten Schritt verfingen, riss sie sich aus ihrer Träumerei und schlüpfte in das sommerlich frische Kleidchen, auf Unterwäsche verzichtete sie bewusst. Einzig die Nylonstrümpfe sollten die frischen Temperaturen erträglich machen. Kurz bevor es an ihrer Wohnungstür läutete, schlüpfte sie in ihre Absatzschuhe. Dann endlich stand Marc vor ihr, sie gaben sich Küsschen auf die Wangen. Er roch so gut und am liebsten wäre Corinna an seine Brust geschmiegt stehen geblieben. Sie spürte, wie sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ihre Nippel aufrichteten. Seine warmen Hände auf ihrem Rücken verstärkten ihre Gefühle, sie war froh, dass sie gleich losgingen.

Marc und sie fuhren mit seinem Wagen in ein nahe Gelegenes Naherholungsgebiet, das an diesem Maitag nicht überlaufen war. Auf den Wegen trafen sie auf einige Menschen, die den warmen Frühlingstag genossen, und am Café, an dem sie sich ein Eis gönnten, saßen viele Sonnenanbeter. Doch bald darauf ging es mit dem Dauerkribbeln, das Corinna beständig begleitete, in eine sehr ruhige Ecke. Marc schien sich sehr gut dort auszukennen, jedenfalls nahm er sie zielstrebig mit auf ziemlich versteckten Wegen und führte sie letztlich zu einer riesigen Weide, die am Rande des Sees stand. Die langen Äste mit frischen Blättern hingen weit herab und berührten den Boden. Allerdings hatten sich romantische Gemüter offensichtlich angeschickt und die Äste nach links und rechts zusammengebunden, so dass es einem Baldachin ähnelte.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauensex in der Burgruine

Geschrieben am 23. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Parkplatzsex und wurde 28.987 mal gelesen.

Als ich voll berufstätig war, fand ich es oft sehr anstrengend, sich tagtäglich seltsamen Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten zu stellen. Oft träumte ich davon so wie wenige Freundinnen von mir als einfache Hausfrau zu Hause die Dinge zu erledigen und ein ruhiges Leben zu haben. Ich bedachte nicht, dass sie geplant hatten, Kinder zu bekommen und sie verwirklichten dies auch, waren damit wohl ausgefüllt. Ich wurde ebenfalls mit der Erfüllung des Wunsches, zu Hause zu bleiben, Wäsche zu waschen, kochen und einkaufen, beglückt. Anfangs war das toll. Ich war riesig glücklich, als ich die wirtschaftlich bedingte Kündigung in den Händen hielt und sie Markus zeigte. Er reagierte verständnisvoll und sagte, ich könne ja zu Hause bleiben, er würde genug für uns beide verdienen, was absolut der Wahrheit entsprach.

Anfangs war es herrlich, ich stand mit Marko auf, bereitete ein Frühstück für uns zu, manchmal überkam es uns und wir vögelten uns vom Frühstückstisch ins Bett, danach ging er auf Arbeit und ich legte mich nochmal hin. Ich genoss die Zeit, faulenzte, erledigte die paar Arbeiten und traf mich mit Freundinnen, sofern sie Zeit hatten. Umso länger ich so lebte, desto weniger zufrieden war ich damit. Andererseits hatte ich auch keinen Bock mir eine Arbeit zu suchen. Ich beklagte mich bei Marko und jammerte ihm von meiner Langeweile vor, zumal er in dieser Zeit kaum von seinem Job wegkam und sogar die Wochenenden waren meist verplant. Dafür hatten wir einen Haufen Geld, was auch nicht schlecht war. Mir half es aber nur bedingt, denn shoppen macht nur eine kurze Weile zufriedener.

Nach einer Weile versprach er mir, dass er bald wenigstens an den Wochenenden mehr Zeit für uns einplanen würde und darauf freute ich mich riesig. Zur Feier des Tages verführte ich ihn auf der Stelle, ich zog mich mit heißen Bewegungen aus, knöpfte seine Hose auf, blies ihm den geilen Schwanz steif und ließ mich von ihm heftig von hinten in die Muschi und dann auch noch ins enge Hintertürchen poppen. Das war ziemlich geil und ich konnte meine gute Laune die nächsten Tage nicht verbergen. Schließlich kam auch das erste Wochenende, an dem das Wetter passte und Marko frei hatte. Wir planten einen netten Ausflug, es ging um Wandern, was ich zwar nicht so prickelnd fand, aber er wünschte er sich zur Entspannung. Also war es eben so.

Geile Sexkontakte | Unverhofft, aber geil – Sexkontakte

Geschrieben am 11. 08. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 18.326 mal gelesen.

Vieles war unverhofft, was ich erlebt hatte. An und für sich war es ein normaler Aufenthalt in einem riesigen Freizeitpark. Unbedingt wollte ich noch ein drittes Mal die mörderische Achterbahn mit Doppellooping fahren. Die Gruppe, mit der ich unterwegs war, hatte keine Lust darauf und wir vereinbarten einen Treffpunkt für später, an dem ich wieder zu ihnen stoßen sollte. Also stellte ich mich wieder hinten an der Schlange an, mindestens eine halbe Stunde musste ich warte, bis ich erneut in die Kabine einsteigen konnte, um nochmals einen Adrenalinrausch erleben zu können. Gleich hinter mir stellten sich zwei Frauen an. Wenn man so lange ansteht kommt man eben auch mal ins Gespräch und angesichts der hübschen Beine, der nett verpackten Brüste und der sympathischen, süßen Gesichter fiel es mir nicht schwer, mich mit den Bienen zu unterhalten.

Die Bienen hatten auch Namen, Clarissa und Nina, zwei Studentinnen, die sehr offen mit mir sprachen und fragten, wie die Fahrt denn sei. Um nicht nur ein „Unbeschreiblich!“ herauszubringen, versuchte ich mein bestes, ihnen die Vorfreude zu versüßen, ohne sie zurückschrecken zu lassen. Traurig wäre ich gewesen, wenn diese weiblichen Wesen nicht mehr in meiner Nähe gewesen wären, nur weil ich ihnen Angst eingejagt hätte. Zumal es ja so ist, wenn man einmal in der Achterbahn sitzt, gibt es kein Zurück mehr und überlebt haben es meinem Wissen nach noch alle. Die Mädels waren ganz begeistert und die Warterei, bis die Schlange für uns ein Ende fand, verlief recht kurzweilig. Wohl auch, weil sie mit mir flirteten und ich sie in Ruhe ansehen konnte.

Es kam endlich der Moment, wo auch wir an der Reihe waren. Wie es das Schicksal so wollte, durfte ich neben Clarissa sitzen, Nina saß hinter uns. Dann ging die mörderische Reise los und Clarissa klammerte sich schon bei der ersten Steilabfahrt an mich und schrie wie ein Höllenhund. Im Looping hoffte ich, dass ich nach der Fahrt noch meinen Arm bewegen könnte, so fest war ihr Griff. Hinter uns kreischte Nina und ich genoss die heiße Fahrt noch mehr, als die Male zuvor. Die Achterbahnfahrt war wirklich heftig und am Ausstieg musste ich Clarissa stützen, Nina fand Halt bei einem der Angestellten des Freizeitparks. Doch die Mädels waren richtig aufgeputscht und quasselten voller Begeisterung über die Achterbahn und wie geil es doch gewesen wäre.

Kategorien: Sexkontakte
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