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Sex im Büro: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex im Büro"

Strumpfhosen Fetisch | Nylonsex Spiele mit Laufmaschen

Geschrieben am 21. 11. 2011, abgelegt in Nylonsex, Strumpfhosen und wurde 6.324 mal gelesen.

Neulich hatte ich das erste Mal etwas, wovon ich gedacht hatte, dass ich mich auf Dauer davon fernhalten könnte – Sex im Büro. Schuld daran ist die Nylonstrumpfhose meiner neuen Sekretärin. Oder vielmehr die Laufmasche in dieser Nylonstrumpfhose. Nylon in jeder Form macht mich total an, am meisten aber, wenn es um Nylonstrumpfhosen geht, die sich so schimmernd und durchsichtig über eine schöne Muschi legen … Die Muschi meiner Sekretärin bekam ich nun allerdings nicht zu sehen, als ich gestern nach der Mittagspause zurück in mein Büro kam, wo sie im Vorzimmer sitzt, aber davon abgesehen war das schon ein recht freizügiger Anblick, der sich mir da bot. Sie stand vor ihrem Schreibtisch, mit dem Rücken zu mir, hatte den Rock hochgeschoben und fummelte gerade auf ihren mit Nylon bedeckten Oberschenkeln herum.

Ich räusperte mich, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie nicht mehr alleine war. Sie schrak total zusammen und fuhr herum. Nun konnte ich ihre Nylonstrumpfhose auch vorne bis fast ganz zum Bund bewundern. Es war eigentlich eine ganz einfache Strumpfhose, in schlichter Hautfarbe, nur mit einem seidigen Schimmer, aber mehr braucht es für einen Nylonfetischisten wie mich auch gar nicht. Mein Schwanz strebte sofort dem Nylon entgegen, unwillig, durch meinen Anzug aufgehalten zu werden. “Ich … ich habe eine Laufmasche”, stotterte Petra, meine Sekretärin und hielt etwas hoch, das aussah wie ein Fläschchen Nagellack. Normale Männer wissen das vielleicht nicht, aber jemand mit Nylon Fetisch kennt sich natürlich damit aus, dass Nagellack Laufmaschen stoppt. Fachmännisch beschaute ich mir den Schaden auf Petras Schenkeln und schüttelte den Kopf. “Das nutzt nichts mehr”, erklärte ich, denn die Laufmasche war riesig groß und war auch schon bis fast zum Knie gelaufen. “Da brauchen Sie wohl oder übel neue Nylons.”

Petra seufzte. “Wie gut, dass ich immer meine Ersatz-Strumpfhosen dabei habe”, erklärte sie. Sie stellte den Nagellack, ging an ihren Schreibtisch, holte eine neue Packung Nylons aus einer Schublade und riss sie auf. Der Anstand hätte es natürlich erfordert, dass ich nun schnurstracks in mein Zimmer ging und ihr für den Strumpfhosenwechsel ihre Privatsphäre ließ. Aber es war so verführerisch zu sehen, wie das dünne Nylon, schon ansatzweise in der Form, die es auch später am Bein einnehmen würde, von ihrer Hand hing. Ich überlegte gar nicht, sondern ich blieb einfach stehen und schaute ihr zu. Sie warf mir einen Blick zu, der zuerst ziemlich überrascht wirkte, doch dann blitzte darin etwas auf. Provozierend schaute sie mich weiter an, während sie die Nylons erst einmal wieder beiseitelegte und sich an den Rockbund griff. Sie öffnete den Reißverschluss, legte den Rock ab. Nun fassten ihre Hände in das Nylon und rollten die Strumpfhose ganz langsam nach unten. Dann schlüpfte sie aus den Schuhen und zog die Nylons ganz aus. Die kaputte Strumpfhose legte sie auf den Schreibtisch.

Der Bürofick | Reife Sexspiele im Büro

Geschrieben am 19. 09. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 14.261 mal gelesen.

Als ich jung war, hatte ich längst nicht so starke sexuelle Wünsche wie jetzt, mit 43. Je älter ich werde, desto stärker wird die Lust in mir. Ist das immer so, dass reife Frauen über 40 ständig unter erotischer Hochspannung stehen, so wie sonst nur junge Männer mit 18? Wenn ich versuche, mit meinen Freundinnen darüber zu reden, bekomme ich leider nur ausweichende Antworten. Irgendwie habe ich das Gefühl, die würden es mir nicht verraten, auch wenn es so wäre. Oder vielleicht stehe ich mit meiner wachsenden Lust auf die Lust auch ganz alleine da; ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dieses konstante Wachstum im Alltag ganz schöne Probleme mit sich bringt. Ich bin so oft feucht und geil, dass ich mir ständig an die Muschi fassen könnte. Wann immer ich einen Mann sehe, der auch nur einigermaßen attraktiv ist, schwillt mir schon der Kitzler und ich male es mir in Gedanken aus, wie das wäre, ihn nackt bei mir im Bett zu haben und über ihn herzufallen.

Verschärft wird mein erotisches Problem noch dadurch, dass ich derzeit solo bin. Immer mehr reife Frauen sind ja Singles; das sehe ich auch unter meinen Freundinnen. Ich weiß ja nicht, was die machen, wenn sie die Muschi juckt und kein Mann greifbar ist. Ich jedenfalls könnte dann manchmal richtig verzweifeln. Ich kann euch eines sagen – meine Finger sind extrem geübt darin, sich an meiner nassen Möse auszutoben! Dabei beherrsche ich auch die Kunst zu masturbieren, ohne dass jemand, der in der Nähe ist, etwas davon mitbekommt. Es ist alles eine Frage der Muskelbeherrschung. Im Stehen kann man zum Beispiel die Oberschenkel zusammenpressen und lockern und sich damit die Muschi stimulieren. Wobei das natürlich jetzt nicht so unbedingt befriedigend ist. Besser klappt das mit dem Onanieren da schon im Sitzen, wenn ich die Beine übereinander schlagen kann. Manchmal klemme ich mir dabei auch etwas zwischen die Schenkel, heimlich unter dem Rock, das meine Muschi noch besser massiert.

Mit am meisten genieße ich es allerdings, wenn ich mal wieder meinen ganz versauten Tag habe und mir einfach entweder schon morgens einen Dildo in die nasse rasierte Fotze schiebe, der mich die ganze Zeit angenehm innerlich massiert, bei jeder Bewegung, oder aber ein Sexspielzeug in der Handtasche mit mir trage und es mir tagsüber hineinschiebe, wenn ich auf der Toilette bin. Am liebsten würde ich ja statt der Dildos Vibratoren nehmen, die sind noch viel geiler, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, denn die brummen ja, wenn auch leise. Das wäre mir dann doch extrem peinlich, wenn das jemand hören würde, denn so hemmungslos ich auch beim heimlichen Masturbieren in der Öffentlichkeit bin, achte ich doch streng darauf, dass es niemand mitbekommt, was ich da gerade mache. Normalerweise gelingt mir das auch sehr gut. Doch neulich ist mein kleines Geheimnis aufgeflogen.

Natursekt Domina | Natursektspiele – Das Erfrischungsgetränk

Geschrieben am 14. 09. 2011, abgelegt in Domina, Natursekt, Sadomaso und wurde 10.327 mal gelesen.

Ich habe eine eigene kleine Firma, in der es allerdings nur drei Mitarbeiter gibt, alles gute Freunde von mir. Einer davon, Michael, ist sogar ein mehr als guter Freund, wenn ihr wisst, was ich meine … Wenn man privat miteinander befreundet ist, herrscht natürlich auch bei der Arbeit ein ziemlich lockerer Umgangston, und genauso will ich es auch haben. Allerdings gibt es eine Grenze; manche Dinge gehen mir einfach zu weit, und speziell von meinem Freund und Lover darf ich mir nicht allzu viel gefallen lassen, sonst verliert er jeden Respekt vor mir. Ich sollte jetzt an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass wir in einer BDSM Beziehung leben, und dass meine Rolle dabei die dominante ist … Von daher habe ich im Büro immer einen kleinen Eiertanz vor mir. Auf der einen Seite soll natürlich niemand von den anderen merken, wie es wirklich um uns bestellt ist. Ich habe keine Lust, mir den Spott der anderen anzuhören, und sei er noch so gutmütig, weil ich eine Domina bin. Auch möchte ich es meinem Freund ersparen, dass sie ihn veralbern, nur weil er privat mein Sklave ist. Schließlich gehört ganz schön viel Selbstbewusstsein dazu, devot zu sein, aber das können viele nicht verstehen.

Auf der anderen Seite ist da aber das Problem, dass ich ihm eben auch nicht alles durchgehen lassen darf, weil er mir sonst auch privat über die Stränge schlägt. Ich muss da schon eine gewisse Disziplin einhalten; allerdings versuche ich das im Büro natürlich so zu tun, dass niemand von den anderen etwas davon mitbekommt. Und das gelingt mir auch immer sehr gut. Ich muss zugeben, gerade die Tatsache, dass wir, wenn wir im Büro unsere Sadomaso Spiele spielen, immer haarscharf an einer Entdeckung vorbei schliddern, sorgt für ein ziemlich erregendes Prickeln im Bauch und erhöht den Reiz der SM Erotik noch. Und jetzt wollt ihr doch sicher in dieser Sadomaso und Domina Sexgeschichte ein kleines Beispiel dafür hören, wie das denn so abläuft mit der Sklavenerziehung im Büro. Ich habe da auch wirklich eine kleine Sexstory, die ich euch gerne erzählen möchte. Sie ist gerade erst letzte Woche passiert.

Da war es ja ziemlich heiß, und wir hatten alle richtig Durst. Nun bin ich insofern eine großzügige Chefin, als ich selbstverständlich Kaffee und Mineralwasser meinen Angestellten kostenlos zur Verfügung stelle. Allerdings sehe ich es jetzt nicht ein, dass ich von meinem Geld auch noch jede Menge teure Erfrischungsgetränke wie Cola und Limo und so etwas zu kaufen; das sollen sich meine Mitarbeiter dann selbst mitbringen, wenn sie das trinken wollen. Deswegen hat es auch schon ein paar Male Diskussionen gegeben, aber ich bin immer hart geblieben und habe vor, das auch weiter zu tun. Als meine Freundin Rita letzte Woche mal wieder mit verträumten Gesicht seufzte, wie gerne sie jetzt eine Cola hätte, und mich dabei auffordernd ansah, wiederholte ich nur meinen Standardsatz: “Andere Erfrischungsgetränke als Wasser in meiner Firma nur auf eigene Kosten!”, und hielt die Sache damit für erledigt.

Nutten Fick | Die Nutte im Büro

Geschrieben am 26. 08. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 24.359 mal gelesen.

Ich weiß nicht, wie das bei euch im Büro zugeht. Bei uns herrscht teilweise ein recht rauer Ton, dem es an Schlüpfrigkeiten nicht fehlt, und geschmacklose Scherze sind an der Tagesordnung. Ich weiß noch genau, wie das war, als meine Kollegen mir mal eine private Nutte ins Büro bestellt haben. Es war im letzten Sommer. Unser Chef war in Urlaub, sein Vertreter war überraschend krank geworden, und ihr wisst ja, wie das ist – ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch … Viel zu tun gab es nicht, diejenigen, die gerade keinen Urlaub hatten, sondern für ihre urlaubsabwesenden Kollegen die Vertretung machen mussten, waren sowieso unwillig zu arbeiten, und so herrschte bei uns eine richtige Ferienatmosphäre. Die Belegschaft traf sich mehr in der Teeküche und am Wasserspender als am Arbeitsplatz.

Ich allerdings, als einer der neuen Angestellten, die noch nicht lange dabei waren, traute mich das nicht, bei dem Schlendrian mitzumachen; dazu war ich einfach zu gewissenhaft, und auch zu ängstlich. Ich hatte zwar meine Probezeit gut überstanden, aber deswegen war mein Arbeitsplatz trotzdem nicht sicher. Heutzutage kann ja jeder jederzeit auf einmal auf der Straße stehen. Und auch wenn unser Chef das natürlich nicht sehen konnte, wie eifrig ich im Gegensatz zu den anderen am Arbeiten war – immerhin konnte ihm auf diese Weise auch niemand berichten, dass ich nachlässig gewesen war. Etwas, was ich den meisten meiner Kollegen ohne weiteres zutraute. Und so kam es, dass ich manchmal sogar ganz alleine in unserem Fünferbüro saß, mit zwei Kollegen in Urlaub und dem Rest am Faulenzen.

So war es auch an einem Tag, an dem es besonders heiß war. Ich saß da und brütete im wahrsten Sinn des Wortes über einer recht schwierigen Aufgabe. Mich hatte wirklich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte auch während der Abwesenheit des Chefs durch meinen Arbeitseifer glänzen. Zumindest an den Ergebnissen würde er ja nach seiner Rückkehr sehen, wer fleißig gewesen war. Gerade mein beharrliches Schuften war aber für meine Kollegen der Grund gewesen, für eine ganz besondere Überraschung zu sorgen. Das habe ich allerdings erst nachher mitbekommen, wie das alles zusammenhing. Zuerst einmal saß ich da nur an meinem Schreibtisch, den wehenden Ventilator im Hintergrund, und ackerte vor mich hin. Die Tür zum Flur stand weit offen, in der Hoffnung, dass dies eine Art Querlüftung herbeiführen könnte.

Kategorien: Nutten

Bondage Fetisch | Bondage Fesselspiele im Büro

Geschrieben am 03. 08. 2011, abgelegt in Bondage, Oralsex und wurde 14.876 mal gelesen.

Wenn ich sage, dass ich von Marion total gefesselt bin, dann spreche ich damit große Worte gelassen aus. Denn das mit dem Fesseln darf man in ihrem Fall absolut wörtlich nehmen. Marion steht total auf Bondage Sex, und sie versteht auch genügend von Bondage Fetisch, um mich wann immer sie will komplett reglos zu fesseln. Aber nicht dass ihr nun denkt, das seien irgendwelche sanften Fesselspiele, die sie mit mir spielt. Mit Fesselspielchen gibt Marion sich gar nicht erst ab; bei ihr geht es schon richtig zur Sache. Sie beherrscht sogar ein paar Figuren aus der Japanbondage. Die wendet sie allerdings nur an, wenn sie gerade viel Zeit hat. Normalerweise läuft das mit der Bondage bei ihr nach dem Motto, je schneller und effektiver, desto besser. Die ästhetische Schönheit, die Kennzeichen japanischer Bondage ist, ist ihr meistens zweitrangig.

Und damit ihr auch wisst, wie das aussehen kann, wenn meine Freundin plötzlich Lust darauf bekommt, mich zu fesseln, schildere ich euch jetzt einfach mal in dieser Bondage Sexgeschichte, was mir gestern passiert ist. Es war früher Nachmittag, ich saß ganz harmlos in meinem Büro – das ich zum Glück für mich alleine habe – und arbeitete vor mich hin. Auf einmal piepte mein Handy – es war eine SMS eingegangen. Froh über die Ablenkung schaute ich gleich nach, denn die Arbeit, die ich bis zum Feierabend fertigzukriegen hatte, war jetzt nicht unbedingt die spannendste. Es war ein SMS von Marion. “Hast du gerade ein bisschen Zeit?”, wollte sie von mir wissen. Ich rechnete mit einem Anruf von ihr und fand es noch bemerkenswert umsichtig von ihr, dass sie mich vorher fragte, ob sie mich anrufen dürfe. Natürlich hatte ich Zeit für sie! “Für dich immer”, antwortete ich – und wartete auf das Klingeln des Telefons.

Doch das Telefon klingelte nicht. Stattdessen klopfte es noch nicht einmal eine Minute später bei mir an die Bürotür, und als ich “ja” sagte, kam nicht etwa ein Kollege von mir herein, und auch keine Kollegin, sondern niemand anderes als meine Freundin Marion. Sie musste mir das SMS geschrieben haben, als sie schon im Gebäude war, sonst hätte sie nie so schnell sein können. Verblüfft starrte ich sie an. Sie war wie immer wunderhübsch, aber gestern sah sie besonders sexy aus in einem roten Sommerkleid, das aussah, als hätte man einen kurzen Rock und ein Bikini-Oberteil mit dünnen Stoffbändern miteinander verbunden. Besser kann ich dieses Kleid wirklich nicht beschreiben; unterhalb der Titten, über Bauch und Hüften bis kurz oberhalb der Muschi waren es wirklich nur diese Bänder, wie Spinnenfäden, die auf ihrer nackten, gebräunten Haut lagen.

Kategorien: Bondage, Oralsex
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