Trixie stieg aus der Badewanne und wickelte ein großes Handtuch um ihren Körper, den so viele Männer begehrten. Das war auch das einzige in ihrem Leben, was ihr richtig Spaß machte, die Blicke der Kerle, die lüstern auf ihre Brüste und ihren Arsch starrten, wie sie sie haben wollten und wie sie glotzten, wenn sie sich ihnen dann anbot. Sex war der wichtigste Inhalt ihrer Tage und daher war Trixie zu einer geilen Hobbynutte geworden, die ihren Trieb finanziell ausnutzte.
Die Eltern von Trixie waren sehr streng gewesen. Vor allem waren sie sehr prüde und sie erlaubten ihrer Tochter nur züchtige Kleidung und von Umgang mit Jungs konnte Trixie nur träumen und selbst an sich Hand anlegen, natürlich nur heimlich und wenn sie sicher keiner erwischen konnte. Kaum war sie achtzehn Jahre alt geworden, zog sie von zu Hause aus, die notwendigsten und wichtigsten Dinge hatte sie in eine große Reisetasche gepackt.
Ohne Ziel irrte sie umher und sie schlief eine Zeitlang bei einer Horde Punks, mit denen sie gut auskam. Hier konnte sie ihre ersten richtigen Sex-Erfahrungen sammeln und es war viel schöner und geiler, als sie zuvor davon geträumt hatte. Ganz und gar wollte sie sich den Punks nicht anschließen und keinesfalls solche Klamotten tragen. Aber Geld musste trotzdem her, so schnorrte auch sie in den Fußgängerzonen und an Bahnhöfen. Bei dieser Gelegenheit lernte sie Wolfgang kennen. Er war mehr als zwanzig Jahre älter als sie, aber er war nett und bot ihr an, dass sie bei ihm wohnen könnte.

