Sex für Geld: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex für Geld"

Hobbynutte privat | Als Trixie auszog – private Hobbynutten

Geschrieben am 23. 07. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.136 mal gelesen.

Trixie stieg aus der Badewanne und wickelte ein großes Handtuch um ihren Körper, den so viele Männer begehrten. Das war auch das einzige in ihrem Leben, was ihr richtig Spaß machte, die Blicke der Kerle, die lüstern auf ihre Brüste und ihren Arsch starrten, wie sie sie haben wollten und wie sie glotzten, wenn sie sich ihnen dann anbot. Sex war der wichtigste Inhalt ihrer Tage und daher war Trixie zu einer geilen Hobbynutte geworden, die ihren Trieb finanziell ausnutzte.

Die Eltern von Trixie waren sehr streng gewesen. Vor allem waren sie sehr prüde und sie erlaubten ihrer Tochter nur züchtige Kleidung und von Umgang mit Jungs konnte Trixie nur träumen und selbst an sich Hand anlegen, natürlich nur heimlich und wenn sie sicher keiner erwischen konnte. Kaum war sie achtzehn Jahre alt geworden, zog sie von zu Hause aus, die notwendigsten und wichtigsten Dinge hatte sie in eine große Reisetasche gepackt.

Ohne Ziel irrte sie umher und sie schlief eine Zeitlang bei einer Horde Punks, mit denen sie gut auskam. Hier konnte sie ihre ersten richtigen Sex-Erfahrungen sammeln und es war viel schöner und geiler, als sie zuvor davon geträumt hatte. Ganz und gar wollte sie sich den Punks nicht anschließen und keinesfalls solche Klamotten tragen. Aber Geld musste trotzdem her, so schnorrte auch sie in den Fußgängerzonen und an Bahnhöfen. Bei dieser Gelegenheit lernte sie Wolfgang kennen. Er war mehr als zwanzig Jahre älter als sie, aber er war nett und bot ihr an, dass sie bei ihm wohnen könnte.

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Hobbyhuren | Meine Freundschaft mit Gracie

Geschrieben am 07. 07. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 12.730 mal gelesen.

Gracie machte den Anschein einer ganz gewöhnlichen Frau. Eigentlich hieß sie Grete – ihre Eltern mussten unter Geschmacksverirrung gelitten haben, das war ihre eigene Ansicht – und diesen Namen hasste sie. Daher stellte sie sich überall als Gracie vor. Auch mir nannte sie nur diesen Namen, als ich sie vor fünf Jahren kennen lernte. Ich war vom ersten Augenblick von ihr fasziniert. Es war in einem Club und ich wollte die Sau raus lassen, aber als mir Gracie begegnete hatte ich nur Augen für sie. Sie trug High Heels und einen sehr kurzen, engen Rock, unter dem ich das elastische Band ihrer halterlosen Strümpfe sehen konnte. Darüber trug sie ein sündiges Oberteil und ihre Titten waren zum Großteil zu sehen.

Ich tippte meinen Kumpel an, der im Gegensatz zu mir schon sehr oft in diesem Club war. Ich fragte ihn, ober er Gracie kannte. „Das ist Gracie, eine private Hobbyhure. Aber ein echt nettes Mädel und gut zu vögeln!“, sagte er und lachte dabei. Den Begriff hatte ich schon öfter gehört, aber mir war nie ganz klar, was der Unterschied zu einer Nutte oder private Hobbynutten sein sollte. Ich ging aber davon aus, dass eine Hobbynutte es aus Spaß macht und eben doch auch ein wenig Geld dafür nehmen würde. Die Definition ist einfach nicht ganz klar.

Mir war es auch gleich. Ob ich eine Frau lange um den Finger wickeln muss und ihr unzählige Drinks ausgebe, mit ihr Essen gehe und nach langer Zeit endlich mal über sie drüber darf, oder ob es gleich nach klaren Spielregeln und schnell geht, da wählte ich lieber die zweite Version. Ich quetschte mich durch die Menge und sprach sie an. Meine Blickkontakte hatte sie zuvor schon bemerkt, daher wunderte Gracie sich kein bisschen, dass ich auf sie zugegangen war.

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