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Sex für Geld: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex für Geld"

Hobbynuttensex | Die Luxus-Hobbynutte

Geschrieben am 13. 05. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 8.753 mal gelesen.

Was alternde, so genannte Party-Könige können, kann ich doch auch, dachte ich mir. Ein Beitrag im TV zeigte einen aufgeschwemmten, alt werdenden Typen, der nichts anderes macht, als in Diskotheken mit jeder Menge hübscher Mädels zu feiern und später wohl auch zu vögeln. Für mich sind diese Girls alle Hobbynutten. Sie feiern, lassen sich den ganzen Abend oder noch mehr finanzieren, genießen es, in ein Luxushotel entführt zu werden und lassen sich für den ganzen, kostenlosen Spaß von einem alten Sack poppen, bis er ächzend ejakuliert von ihr runterrutscht und mit einem Glas Champagner in der Hand einpennt. Man darf mich nicht falsch verstehen, ich verurteile diese Frauen nicht, einige stehen von ihnen auch dazu, Hobbynutten zu sein, wenngleich viele es nicht so deutlich ausdrücken würden. Wäre ich ein hübsches Mädel, würde ich vielleicht auch meine weiblichen Reize für kostenfreie Vergnügungen und Sex einsetzen. Ich kann das absolut verstehen.

Aber ich bin nun mal kein Girl, sondern ein Kerl. Entsprechend kann ich mich nicht in die Branche der Hobbyhuren werfen. Doch ich dachte mir mit Anfang vierzig, als meine Ehe ein paar Monate geschieden war, ich kann auch wie ein großer Hecht mit dicker Hose auftreten, scharfe, junge Frauen aufreißen, sie für einen Abend – oder eventuell länger – aushalten und dafür im Gegenzug mit diesen Amateurnutten vögeln. An Geld mangelte es mir nicht, okay, ich war nie reich, bin es auch heute nicht, aber etwas mehr als der Durchschnitt konnte ich mir erlauben. Ein sparsamer Lebenswandel und der Verzicht auf eigene Kinder hat es möglich gemacht. Also mietete ich mir eine Stretch-Limousine, schmiss mich in einen teuren Anzug und zog mit Champagner im Gepäck durch die Nobel-Diskotheken der Nachbarschaft.

Nach ein paar Malen kannte man mich, keiner fragte nach meinem Hintergrund, sondern sie nahmen einfach an, dass ich „wer sei“. Schwupp, saß ich mit einer Menge Mädels, denen ich großzügig Drinks ausgab, in den VIP-Lounges der Diskotheken und hatte meinen Spaß. Mehr als ein heißes Girl küsste ich, dicke Titten und geile Ärsche all überall um mich herum machten mich wuschig. Schließlich ging ich zur nächsten Phase über. Ich tat wichtig und erklärte, nur die schärfsten und besten Mädels dürften mich nach Hause begleiten. Jetzt zeigte sich, wer wirklich ein Luder und eine versaute Hobbynutte war. Denn ich versprach, dieses Girl würde natürlich am nächsten Tag von mir ausgeführt werden und dürfe sich über eine Überraschung freuen. Insgeheim hatte ich längst eines der Weiber ins Auge gefasst, es war eine großgewachsene, großbrüstige Mulattin mit milchkaffeebrauner Haut. Sie warf sich ins Zeug und wollte unbedingt mit mir mitkommen. Sie küsste meinen Nacken und sie fummelte ganz schön dreist an meiner Stange. Das gefiel mir.

Kategorien: Nutten

Hobbyhuren Sex | Hobbyhurensex als Potenzmittel

Geschrieben am 15. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 12.969 mal gelesen.

Als ich meine Frau kennenlernte, fühlte ich mich wie neu geboren, erfrischt und vital. Ich muss dazu erklären, dass ich neunzehn Jahre älter war als Susanne, die ich gerne Susi nannte. Anfangs konnte sie es nicht leiden, wenn ich Susi sagte, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Nun, dass ich sie für mich erobern konnte, lag wohl an verschiedenen Faktoren. Ich hatte durch sie eine neue Einstellung zum Leben bekommen, was sich wiederum auf sie positiv übertrug. Nach einer verkorksten Ehe mit einer verklemmten, biestig gewordenen Tussi und zwei Jahren ohne Sex gab mir alleine die Anwesenheit von Susanne ein ganz neues Feeling. Susi war die Nichte eines Kollegen, mit dem ich lange Zeit auch freundschaftlich in Verbindung stand. Als ich bei ihm aus Langeweile auf ein Glas Rotwein vorbeischaute, war Susi bei ihm auf Besuch und verzauberte mich vom ersten Augenblick an.

Susi erzählte von ihrer Studentenzeit und von witzigen Erlebnissen. Umso mehr Rotwein in unsere Kehlen floss, umso freizügiger wurden ihre Berichte. Sie zog über ihre jungen Kommilitonen her, die sich um sie bemüht hatten. „Stellt euch vor, dann lasse ich Jan, so ein Chemie-Student, an mich ran und wir landen nach einem Club-Besuch bei mir in der Kiste. Da war der Junge doch so ungeduldig und überfordert, dass er glatt nach zwei Minuten abspritzte und danach vor mir rumheulte, wie leid ihm das täte.“, erzählte sie kichernd. „Dass er so schnell gekommen war, sah ich ja noch als Kompliment für mich. Das hätte mich nicht gestört. Aber dieses kindische Getue – nä! Ich warf ihn nackt vor die Tür, warf ihm seine Klamotten aus dem Fenster hinterher und nach ein paar Minuten lag ich von Lachtränen überströmt auf dem Boden.“

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einem Burschen bei ihr so ergehen konnte. Susanne war nämlich eine ausnehmend attraktive Mittzwanzigerin mit dicken Titten, mit nicht zu schmaler Taille und einem prallen Po. Sie sah aus wie eine der kalifornischen Schönheiten auf diesem US-Magazin, dessen Namen mir eben nicht einfallen will. Abgesehen vom armen Jan hatte sie noch mehr erotische Geschichten auf Lager, die auch eher von lustiger Natur waren. Zumindest für Susi und uns Zuhörer. Wie dem auch sei, wir verbrachten einen netten Abend zu dritt. Mein Kollege war am Ende trunken und müde und Susi übernahm es, mich an die Tür zu bringen und mich zu verabschieden. Ich ließ es mir nicht nehmen und fragte sie aus einem Impuls heraus um ein Date: „Wollen wir morgen Abend essen gehen oder etwas anderes gemeinsam unternehmen?“

Kategorien: Nutten

Viagra | Nutten Sex mit Viagra

Geschrieben am 29. 11. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 15.628 mal gelesen.

Gelegentlich brauche ich Sex, puren Sex ohne Gehabe und ohne viel Aufhebens. Aus diesem Grund suchte ich vor einigen Jahren den Kontakt zu einer Nutte, die sauber, attraktiv und sympathisch war. Außerdem suchte ich nach einer Hure, die Hausbesuche machte. Ich lernte auf Umwegen über einen Bekannten eine Semi-Professionelle Hure kennen, die zu profimäßig war, ums als Hobbynutte zu gelten, aber auch zu unprofessionell, um als selbständige Prostituierte durchzugehen. Eigentlich war Cynthia genau die Nutte, die ich wollte – und bekam. Die rassige Blondine hatte geile Titten, riesige Dinger, die mich wahnsinnig zusagten. Vor allem aber war der Kontakt zu ihr unkompliziert. Hatte ich Bock, rief ich sie an, hatte sie Zeit, kam sie gleich zu mir – oder halt wann es uns beiden passte.

Vor kurzem war wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem ich dringend das Bedürfnis nach nackter Haut und die Wärme einer Frau hatte. Ein Telefonat mit Cynthia brachte mir die frohe Nachricht ein, dass sie in einer Stunde bei mir sein würde. „Schatzi, bereite dich gut vor, ich habe da eine kleine Überraschung für dich. Bis gleich!“, sprach sie noch und legte auf. Das versetzte mich in Vorfreude und machte mir Lust. Ein kleiner Besuch im Badezimmer ging dem Anziehen meines Bademantels voraus, in dem ich Cynthia zu empfangen pflegte. Zuverlässig wie eh und je hielt sie ihr Versprechen ein, erschien in einem mich nicht kompromittierenden Outfit. Sie begrüßte mich herzlich und mit wenigen Handgriffen stand sie vor mir in Corsage und Strapsen, ohne Slip, aber mit rasierter Muschi. Genauso mochte ich Frauen am liebsten anschauen.

„Ah, ich habe etwas mitgebracht, ich hoffe, es sagt dir zu. Außerdem bringe ich auch ganz viel Zeit mit für dich – nur wenn du das willst natürlich. Ohne Aufpreis und pi pa po.“, erklärte sie mir lächelnd, stöckelte auf ihren Schuhen vor mir ins Schlafzimmer und gönnte mir den Blick auf ihren Allerwertesten. Wir ließen uns auf dem Bett nieder und ich reichte Cynthia ein Glas Wasser. Sie nippte davon, stellte es fest und ließ mich an ihren von der Corsage nicht bedeckten Riesentitten streicheln. „Was hast du eigentlich mitgebracht außer deiner geilen Möpse und deinem Wunderkörper?“, murmelte ich und schnappte spielerisch nach ihrem Nippel und saugte daran. Sie zauberte von irgendwoher eine kleine, blaue Pille in ihre Hand. Ich erkannte sofort, dass es sich um Viagra handelte. „Hast du schon mal mit gepoppt?“, wollte die Nutte wissen.

Kategorien: Nutten

Sextreffen | Privates (Sex)Treffen mit einem Telefonsex-Girl

Geschrieben am 15. 10. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 39.587 mal gelesen.

Niemals würde ich es in meinem Bekannten- und Freundeskreis zugeben, dass ich regelmäßig bei Telefonsex Nummern anrufe und mich von scharfen Girls verführen lassen. Klar testete ich auch schon diese Camsex Angebote aus, aber mir gefällt es mehr, wenn ich eine erotische Stimme höre, die mir genau erzählt, was sie macht. Eine geile Frau, die mir ihre Geheimnisse preisgibt und mit der ich auch mal über etwas anderes reden kann. Tatsächlich rede ich mit den Mädels zwischendurch über Dinge, die nicht mit Sex zu tun haben, aber am Ende will ich natürlich aufgegeilt werden und an meinem Ende der Leitung abspritzen. Immer wieder entwickle ich aus diversen Gründen zu bestimmten Telefonsex-Girls eine besondere Neigung. Ich versuche dann, nur mit ihr Telefonsex zu haben, was meistens auch gelingt. Bei einer Frau war es beispielsweise ihre geile Art zu stöhnen. Bei Cindy, so nannte sie sich wenigstens in der Erotik-Hotline, war es etwas anderes, etwas, das ich nicht in Worte zu verfassen vermochte.

Cindy war eine Wortkünstlerin, die meine geilsten Fantasien aufspürte wie eine Erotik-Detektivin. Daraus formte sie in meinem Kopf geile Filme, nur durch das, was und wie sie es mir erzählte. Sie hatte mit mir mindestens so viel Spaß wie ich, denn ihre Orgasmen, die ich am Telefon verfolgte, während ich selber den Gipfel der Lust erreichte, waren absolut echt. Ich rief Cindy sicherlich zwei Monate jeden zweiten oder dritten Tag an. Umso öfter ich mit ihr sprach, desto mehr war ich an einem Treffen interessiert. Blöd war halt, dass ich nicht wusste, wo sie wohnte. Ich befürchtete, dass sie am anderen Ende der Nation lebte, weit, weit entfernt von mir. Außerdem brachte ich lange nicht den Mut auf, sie nach einem privaten Sextreffen zu fragen. Zwar war sie ein Amateur Girl in den Sexleitungen – die finde ich einfach am geilsten – das hieß aber noch lange nicht, dass sie sich mit einem ihrer sexgeilen Anrufer verabreden würde.

Das änderte sich allerdings. Cindy hatte es mir eben mit Worten extrem scharf besorgt, in Gedanken hatte ich sie auf einem vollgeparkten Parkplatz in ihren knackigen Hintern gevögelt und spritzte von ihrer wortreichen Befriedigung heftig ab. Entsprechend entspannt war ich hinterher, was sie mit ihrer sanften Stimme herrlich auffing. Genau in diesem Zustand sprudelte die Frage einfach aus meinem Mund. „Cindy, wollen wir uns mal treffen?“ Eine einfache Frage, die mir, nachdem ich sie ausgesprochen hatte, Angst einjagte. Cindy atmete noch schwer von unserem Telefonsex und sie ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Wie lautet deine Postleitzahl?“, wollte sie dann doch wissen. Ich horchte auf und sagte ihr die Postleitzahl wie aus der Pistole geschossen. Cindy schien bei ihrer Antwort zu lächeln. „Das ist gut. Das ist sehr gut! Okay, wir wohnen nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Ich kenne da ein kleines Waldhotel. Dort können wir uns treffen. Du willst aber schon Sex, oder? Ansonsten können wir es bleiben lassen …“

Nutten Sex | Feierabend(Sex) mit einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 40.516 mal gelesen.

Wie jeden Nachmittag fuhr ich auch an diesem Tag mit der Bahn nach Hause. Am Hauptbahnhof stieg ich aus, nur um die nächste S-Bahn zu nehmen. Allerdings sollte mir das Glück nicht hold sein, denn die verdammte S-Bahn hatte einen Defekt, wenigstens standen wir an einer Haltestelle und durften aussteigen und auf den Schienenersatzverkehr, sprich den Ersatzbus warten. Entnervt und müde stand ich also wie einige andere in Anzug und Mantel mit meinem eher nicht zum Business-Outfit passenden Rucksack da und harrte der Dinge. Nach ein paar Minuten tippte mir jemand auf die Schulter. Dieser Jemand war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt, zierlich und alternativ gekleidet, aber sauber mit klarem Blick. „Komm mal mit auf die Seite.“, sagte sie zu mir und kaute auf einem Erdbeerkaugummi. Das konnte ich riechen.

Ich war verwundert, aber trat mit ihr ein paar Schritte zur Seite. „Was gibt’s?“, wollte ich von ihr wissen. Sie hatte eine süße Frisur mit Pony und hinten irgendwie hochgesteckt. Am Hals entdeckte ich kleine eintätowierte Sternchen. Sie lächelte mich an und ihre Zunge leckte für einen Sekundenbruchteil über die Mitte ihrer Unterlippe. „Wenn du willst können wir zu mir und ein bisschen Spaß haben. Wäre sicher viel geiler als hier auf den Bus zu warten.“, erklärte sie und zwinkerte mir zu. Aha, dachte ich, eine kleine Nutte, aber eine sehr süße Hure. „Bis wir fertig sind fährt auch die Bahn wieder…“, schob sie als Argument hinterher. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich wollte die Kleine poppen und einen angenehmeren Feierabend verbringen als ich befürchtet hatte.

„Okay, warum nicht. Wie heißt du eigentlich?“, billigte ich ihr Angebot und folgte ihr auf den Fuß. „Nicki, ich wohne gleich da drüben.“, sagte sie und deutete auf einen Wohnblock, der auf günstige Mieten schließen ließ. Entgegen meiner Befürchtungen war das Treppenhaus relativ sauber, es roch nur nach Zigarettenqualm. Weil es keinen Aufzug gab, gaffte ich auf ihren süßen Hintern während ich hinter ihr die Treppe hochstieg in den vierten Stock. Etwas aus der Puste betrat ich eine saubere aber unordentliche Bude. Als ich sie etwas fragen sollte, legte sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, schob mich in ein Zimmer und schloss die Tür. „Sorry, aber drüben im anderen Zimmer pennt meine Freundin. Die kam erst vor zwei Stunden heim und pennt jetzt.“, erklärte sie und bot mir an, dass ich mich im Bad waschen konnte.

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