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Sex am Strand: Sexgeschichten mit dem Tag "Sex am Strand"

Fußfetisch | Erotisch perfektes Fussfetisch Paradies

Geschrieben am 01. 02. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 14.470 mal gelesen.

Der Tag dämmerte, als Arndt erwachte. Die salzige Luft kitzelte seine Nase und das Bewusstsein, dass vor seinem gemieteten Bungalow das blaue Meer und der feine Sandstrand auf ihn warteten, ließen ihn nicht erneut in den Schlaf finden. So leicht und unbeschwert fiel ihm im Alltag das Aufstehen nicht, doch hier in seinem paradiesischen Urlaub war es etwas anderes. Beschwingt landeten seine Beine auf dem Boden und Arndt stand auf. Er zauderte nicht und verließ die schützenden Wände, spazierte die wenigen Meter hinab zum Meer, die letzten Schritte legte er rennend zurück. Arndt sprang und über ihm schlugen die erfrischenden Fluten zusammen, aus denen er prustend auftauchte. Mit kräftigen Zügen schwamm er und tauchte noch ein paar Mal unter, um die letzten Reste des Schlafs loszuwerden.

Wassertretend beobachtete er wenige Augenblicke später, wie eine attraktive, gebräunte Frau mit schulterlangen, brünetten Locken und barbusig ans Wasser ging. Ohne die Geschwindigkeit zu verringern oder zu beschleunigen ging sie ins Meer hinein, bis ihr das Wasser über den Bauchnabel reichte. Sodann schwamm sie ruhig und gelassen. Bald schon lächelte sie Arndt zu, der ihr dasselbe zurückgab. Er selbst begab sich ans Ufer, setzte sich in den Sand und sah der Unbekannten zu. Es war einsam am Strand und ruhig. Einzig die Palmen leisteten ihnen offensichtliche Gesellschaft. Als die Frau aus dem Wasser stieg, ging sie nur zwei Meter an ihm vorbei und Arndt schaute ihr nicht etwa auf den Busen, sondern sein Blick war tiefer gerichtet. Er bestaunte ihre Füße.

Arndt war ein ausgesprochener Fetischist, ihm war nichts an einer Frau erotischer als schöne Füße. Sie brachten ihn in Wallung, erregten ihn. Natürlich verachtete er es nicht, wenn eine Frau insgesamt attraktiv war, aber mit einer Frau, die in seinen Augen hässliche Füße gehabt hätte, wäre er nicht glücklich geworden. Doch die Schöne hatte wunderbare Füße und Arndt beeilte sich, sie einzuholen. Seine Einladung schlug sie leider aus, sie erklärte ihm freundlich, dass sie für diesen Tag schon andere Pläne hätte. Arndt musste es akzeptieren und ließ sie gehen. Am nächsten Morgen war er erneut zeitig wach und am Strand. Sie war erneut da, aber sie ging erst schwimmen, als er mit zwei Handtüchern bewährt schon mit tropfend nassen Haaren im Sand saß. Als sie dieses Mal aus dem Meer stieg, kam sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn.

Kategorien: Fußfetisch

Gay Sex Kontakte | Gay-Kontakte beim Gaysex im Urlaub

Geschrieben am 16. 04. 2009, abgelegt in Gays und wurde 48.282 mal gelesen.

Längst überfällig war es gewesen, dass Louis mal wieder Urlaub machen konnte. Eigentlich wollte er ihn sich selbst verdienen, aber das war nicht sonderlich einfach als Student, schließlich musste man Studiengebühren und den Lebensunterhalt auch verdienen. Als sein Vater auf Besuch bei ihm war, fragte er ihn spontan nach einem Zuschuss. Viel Geld war es nicht gewesen, denn vermögend war seine Familie nicht, im Gegenteil, aber es hatte ausgereicht. Außerdem war es für Louis ein gutes Zeichen. Denn wenige Monate zuvor hatte er sich vor seiner Familie geoutet und bekannt, dass er schwul sei. Sein Vater hat es relativ gut aufgenommen, doch für seine Mutter war eine Welt zusammengebrochen. War er doch ihr einziges Kind und die Aussicht auf Enkelkinder sah sie nun endgültig verloren.

Vielleicht wollte sein Vater durch den Urlaubszuschuss auch ermöglichen, dass seine Mutter sich noch mehr beruhigen konnte. Sie liebte ihren Sohn nach wie vor, dennoch war sie noch dabei die Angelegenheit zu verdauen. Louis sah einfach nur den Urlaub vor sich und es ging ab nach Griechenland, alleine, einfach Ausspannen war seine Devise, Abstand von den lästigen letzten Monaten gewinnen. Als er das erste Mal in Griechenland am Strand lag, sich die Sonne gefallen ließ und zur Abkühlung in das Meer sprang, wähnte er sich glücklich. Dabei bemerkte er nicht, wie er von einem Mann beobachtet wurde.

Dieser war selbst schwul und hatte ein Auge für Männer mit seiner geschlechtlichen Neigung. Er war nach einer kurzen Zeit davon überzeugt, dass Louis wie er schwul war und was er sah, gefiel ihm sehr. Dimo war ein paar Jahre älter als Louis und fand seinen fitten, trainierten und glatt rasierten Körper toll. Am zweiten Tag fasste er sich ein Herz und schlenderte zu Dimo, sagte Hallo. Erfreut stellten sie fest, dass sie beide Deutsche sind. Daraufhin unterhielten sie sich über viele Dinge, über Griechenland, die Hotels, schließlich darüber, ob sie solo seien. Beide gestanden sie, dass sie keine Freundin hatten. Dimo nutzte die Gelegenheit und erklärte, dass er wohl nie eine Freundin als Partnerin haben würde, weil er auf Männer stünde.

Kategorien: Gays

Sexurlaub | Sex im Karibik-Urlaub

Geschrieben am 13. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 26.129 mal gelesen.

Nach langen Diskussionen hatte ich mich gegen meinen Mann Erich durchgesetzt und bald geht es auf zu einem Solo-Urlaub ohne ihn. Er war mehr als dagegen. Wahrscheinlich schlug bei ihm die Eifersucht durch und ich konnte es ihm nicht einmal verübeln. Ich hatte ihm zwar nie Anlass zur Eifersucht gegeben, ich war immer treu, doch das lag mehr an der Angst entdeckt zu werden, als an mangelndem Interesse. Bis zu meinem Urlaub im Alleingang war ich lediglich am Träumen wie es wohl wäre, wenn mich ein mir fremder Mann verführen und ordentlich poppen würde. Diese Träume waren sehr detailliert und manch eine hätte rote Ohren davon bekommen.

Die Ansage, dass mich meine Freundin Grit begleiten würde, beruhigte Erich am Ende doch und er gab sein okay, auch wenn ich auch ohne seine Zustimmung geflogen wäre. Schließlich buchte ich zwei Wochen Karibik Urlaub auf Martinique, Grit die nicht so viel Geld besaß wie wir lud ich kurzer Hand ein. Wie eine Wahnsinnige freute ich mich auf die ungestörte Zeit, in der ich flirten, feiern könnte und hoffentlich auch Sexkontakte haben würde. Keiner würde mich dort kennen und niemand würde sich danach lange an mich erinnern, wenn ich von Martinique wieder abreise.

Grit war mindestens so aufgeregt wie ich. Sie hatte sich fest vorgenommen ihrem Mann treu zu bleiben. Ich respektierte ihre Meinung, aber sie verstand auch meinen Standpunkt. Wenn man einem Mann mehr als zwanzig Jahre den Haushalt führt, ein mehr biederes als aufregendes Leben führt und Kinder groß gezogen hat, sollte man auch an sich und seine Bedürfnisse und Träume denken. Grit erging es über die Jahre ähnlich wie mir, nur dass ihr Mann nicht ein Vermögen anhäufen konnte, dass einen ein Stück weit entschädigt. Darum bezweifelte ich insgeheim auch, dass sie an ihrem Vorhaben festhalten würde, wenn sie knackige Männer kennen lernen würde, die alles für sie tun, wenn man ihnen das entsprechende Kleingeld gibt.

Outdoor Sex | Katjas Outdoorsex Erlebnis am Strand

Geschrieben am 14. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 30.617 mal gelesen.

Katja war ein echtes Luder und Vollblutweib. Gerne zog sie sich sexy an und verdrehte damit so manchem Kerl den Kopf. Besonders stolz war sie auf ihre von Natur aus groß gewachsenen und festen Brüsten und setzte sie gerne dazu ein, die Augen der Männer auf sich zu ziehen. Ja, sie hatte schon so ihre exhibitionistische Ader, die sie gerne auslebte. Nur fehlte ihr teilweise der richtige Mann dazu. Schon manch einer hatte sich gewehrt und sie auf schützende vier Wände vertröstet, wenn sie das Warten auf den nächtlichen Bus mit einer herrlichen Blaseeinlage verkürzen wollte.

Dafür freute sie sich umso mehr, dass es doch noch Männer gab, die ihr Gehirn einfach abschalten konnten, und sich gar nicht gegen ihre Mundbearbeitung unter der Beleuchtung einer Haltestelle sträubten. Und jeder zehnte wurde so geil, dass er ihr unter den Rock griff, sie geil fingerte, um dann das Höschen ganz runter zuschieben und seinen Riemen in ihrer gierigen Muschi zu versenken. Das schönste war für Katja, wenn ein Passant oder gar ein Pärchen näher kam und bei der heißen Einlage neugierig zuguckte. Dann kam es ihr umso schneller.

Es gab natürlich auch empörte Beobachter, die sie und den jeweiligen Mann wüst beschimpften. Sie feuerte ihren Liebhaber dann noch mehr an, presste sich noch enger an ihn und lachte nach ihrem Orgasmus die wütenden Leute aus. Es kam schon mal die Polizei, bevor sie verschwinden konnten, doch so ein bisschen Ärger wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ging ihr ziemlich am Hintern vorbei. Einen rechten Glückstreffer hatte sie mit Roland gemacht, der es genauso erregend fand, wenn er in der Öffentlichkeit Sex hatte. Er war nicht gerade ärmlich und so kamen sie durch manche Stadt. Wenn ihnen plötzlich der Sinn danach stand, war zum Beispiel eine Fußgängerunterführung, eine Telefonzelle oder schlicht die Motorhaube irgendeines Autos der Schauplatz für einen schnellen, harten Quickie. Sie brauchte dieses Leben wie die Luft zum Atmen und oft zog sie sich noch das Oberteil runter, um sich die blanken Titten dabei kneten zu lassen oder selbst Hand anzulegen.

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