Selbstbefriedigung: Sexgeschichten mit dem Tag "Selbstbefriedigung"

Dildosex Spiele | Mein geilstes Sexspielzeug – Dildospiele

Geschrieben am 03. 03. 2009, abgelegt in Amateur Sex, Lesben und wurde 52.252 mal gelesen.

Gestern habe ich mir selbst eine Freude gemacht, ja, eine ganz besondere Freude. Ich bin seit einiger Zeit solo. Die Trennung hat mich schwer getroffen und da fiel es mir anfangs gar nicht ein, mich darüber zu beschweren, dass ich keinen Sex mehr habe. Doch mit der Zeit bekommt man einen anderen Blick auf die Dinge und eben auch wieder Lust auf Sex. Fast jeden Tag habe ich Solosex und meine Geilheit ist immer noch nicht gestillt. Deswegen habe ich mir Vaginalkugeln besorgt. Es sind nicht irgendwelche Vaginalkugeln, es sind die größten, die ich bekommen habe. Ich stehe darauf, dicke Schwänze oder dicke Dildos in meiner Muschi zu spüren, ich komme dann ohne Mühe zu heftigen Orgasmen, dass mir die Sinne schwinden.

Jetzt stehe ich im Bad und natürlich ist meine Pussy schon wieder oder immer noch feucht. Sogar nach dem Aufwachen habe ich mich selbst gevögelt mit einem enorm riesigen, dicken Vibrator. Es flutschte nur so raus und rein und meine Finger der freien Hand huschten über meine Perle, bis ich seufzend einen Höhepunkt erlebte. Nun sollen aber die Vaginalkugeln zum Einsatz kommen. Es hat mich viel Disziplin gekostet, dass ich sie nicht gestern schon ausprobiert habe, aber die Vorfreude darauf hat sich gelohnt.

Ich betrachte die schweren Kugeln, sie haben fast einen Durchmesser von sieben Zentimetern und beide sind miteinander mit einem dünnen Kabel verbunden. Aus einer Kugel ragt ein weiteres Kabel heraus, das zu einem kleinen Kästchen führt, in das man Batterien einlegt. Genau das hatte ich auch getan. Mit einem Regler am Kästchen kann man die Kugeln zum Vibrieren bringen, sehr leise, sehr unauffällig. Ein Bein stelle ich auf den Wannenrand und ich schaue von oben auf meine Muschi. Der Kitzler ist dunkler als der Rest und ich husche darüber. Es durchströmt mich ein geiler Schlag, aber ich wehre mich dagegen, mich selbst zu befriedigen.

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 45.085 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Teil 1/3 | Gela und Rick – Teen Sex Spiele

Geschrieben am 20. 03. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 18.608 mal gelesen.

Wieder einmal hatte Gela Stress mit ihren Eltern. Die wollten einfach nicht einsehen, dass sie seit ihrem achtzehnten Geburtstag der Meinung war, dass sie selbst entscheiden konnte, was sie für richtig hält und was nicht. Der Streitpunkt war dieses Mal, dass sie zwei Tage nicht nach Hause gekommen war. Den Vorwurf, die Eltern würden sich Sorgen machen, konnte sie nicht verstehen. Was sie getrieben hatte in den zwei Tagen behielt sie sowieso lieber für sich, denn das hätte nur noch mehr Ärger heraufbeschworen. Gela hatte sich nach dem Streit in ihr Zimmer zurückgezogen und ihrem Tagebuch anvertraut, was sie erlebt hatte. Dabei wurde es ihr richtig heiß an ihrer Muschi.

Sie war auf einer Party gewesen, die eine ältere Freundin veranstaltet hatte. Allgemein gab sich Gela lieber mit Älteren ab, mit denen kam sie einfach besser zurecht. Je später der Abend wurde, desto enger rückten die Pärchen zusammen, es wurde viel getanzt und so manche der jungen Frauen entblößte ihre Brüste und bewegte sich sehr lasziv. Gela hat den ganzen Abend schon einen Kerl beobachtet, den sie wahnsinnig sexy fand. Er war alleine da und quatschte hier und da mit ein paar Leuten, tanzte auch mal ein wenig, um sich wieder das Treiben anzusehen. Gela hatte ihn solange fixiert, bis er zu ihr rüber geschaut hatte. Bei sich dachte Gela, dass das genau der richtige Mann sein könnte, der ihr noch einiges beibringen könnte, sexuell gesehen. Denn einige Erfahrungen hatte sie schon gesammelt, doch sie hatte einige Fantasien, die sie mit den Jungs, die in ihrem Alter waren, nicht ausleben hatte können.

Nachdem sie immer wieder den Blickkontakt zu ihm gesucht hatte und er nicht gerade abgeneigt zurückgeschaut hatte, wagte sie es und ging zu ihm hin. Sie stellte sich vor und er sagte ihr seinen Namen – Rick. Rick wie Fick, dachte sich Gela und sprach es auch aus. Rick lachte nur und besorgte ihr einen Drink. Sie haben ein bisschen geredet und Gela rückte immer näher zu ihm. Sie hatten sich auf ein Sofa gesetzt und unvermittelt fasste Gela an seinen Schwanz und flüsterte ihm zu: „Es wäre echt geil, wenn Du mit mir ficken würdest, Rick!“ Er trank einen langen Schluck und nahm sie an die Hand. Er kannte sich in dem Haus gut aus und brachte sie ins obere Stockwerk. Dort fanden sie bald einen Raum mit Doppelbett, sogar ein Schlüssel zum Absperren war vorhanden.

Kategorien: Teensex

Lesben Sex | Lesbische Beobachtung mit Nachspiel – Lesbensex

Geschrieben am 05. 03. 2008, abgelegt in Lesben und wurde 45.048 mal gelesen.

Vor wenigen Wochen zog gegenüber in das Nachbarhaus im Dachgeschoss eine hübsche, schlanke Blondine ein. Das ist weiter nichts besonderes, doch meine Wohnung liegt höher als ihre und bald nach ihrem Einzug stellte ich fest, dass ich sie durch ihr Dachfenster beobachten konnte. So bürgerte es sich bei mir ein, dass ich jeden Abend an meinem Fenster stand und darauf wartete, dass bei ihr das Licht anging. Verstohlen sah ich ihr zu, wie sie sich nackt auszog und ich genoss den Anblick ihrer festen Brüste, ihrer schlanken Beine und des flachen Bauches. Sie verschwand dann immer für einige Zeit, bis sie immer noch nackt, nur mit einem Handtuch über dem Kopf, zurück in das Zimmer kam.

Ein angenehm wohliges Ziehen machte sich zwischen meinen Beinen bemerkbar, als sie ausgiebig und äußerst sexy ihren makellosen Körper eincremte, sie ließ keinen Zentimeter aus, selbst ihre Pussy wurde von ihr verwöhnt. Spätestens dann war ich selbst sehr feucht und meine Hände wanderten an meine Muschi und ich verschaffte mir selbst die schönsten Gefühle, die man erleben kann. Zu gerne hätte ich der Hübschen den Rücken massiert und nicht nur den.

Seit meinen Jugendtagen träumte ich von Sex mit einer Frau, obwohl ich gerne mit Männern meinen Spaß habe und ich es liebe, so richtig bedient zu werden. Richtig spannend wurde meine Schlüsselloch-Erotik, als sie beim Cremen ihres Schoßes dort länger verharrte als üblich. Bald machte sie es sich auf einem Sessel bequem und deutlich konnte ich beobachten, wie sie geschwind ihre Finger über ihre Lustperle tanzen und genießerisch dabei den Kopf nach hinten sinken ließ. Bebend und erregt machte ich mich unter meinem Rock an meiner Perle zu schaffen, ebenso wie sie es tat. Schön rutschig wurde mein Vergnügen, als ich mir meinen Saft aus meiner Muschi holte und ihn dort verteilte, wo Frauen am empfindlichsten sind. Während die blonde Schönheit immer wilder wurde und ihr Becken mit gespreizten Beinen aufreizend auf und ab bewegte und sich selbst eine Hand rhythmisch in ihre Grotte schob, die andere immer noch auf ihrem Lustpunkt verharrte, erging es mir nicht besser, es machte mich total an, ihr heimlich zuzuschauen und dabei selbst Hand anzulegen.

Kategorien: Lesben
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