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Seitensprungsex: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprungsex"

Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 12.485 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann.

Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte bemerken können), öfter mal Nachtdienst hat, also tagsüber zuhause ist, und zwar auch an diesem Tag. Um ihn nicht zu wecken, falls er noch schlief, klopfte ich an seine Tür, statt zu klingeln. Er machte sofort auf, war also ganz offensichtlich wach gewesen. Mir gingen die Augen über, als ich ihn sah. Obwohl es draußen ganz schön kalt war, hatte er lediglich ein ärmelloses T-Shirt an, das sich wie eine zweite Haut über seinen muskulösen Brustkorb schmiegte und seine nicht weniger muskelbepackten Arme sehr deutlich herausstellte, und dazu eine Art Trainingshose, ebenfalls sehr eng, die, wie ich bei einem flüchtigen Blick feststellen konnte, direkt in seinem Schritt einen großen, allerdings recht flachen Hügel bildete. Beim Gedanken an den Schwanz, der sich dahinter verbarg, wurde mir ganz blümerant zumute. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich spürte jäh die Feuchtigkeit in meinen Slip schießen. Bei dieser Gelegenheit ärgerte ich mich maßlos, dass ich aussah, wie man sich eine typische Hausfrau vorstellt – an den Knien ausgeleierte Leggins, ein überall ausgeleierter Pulli, kein BH und ein altes Höschen, das sich langsam in seine Bestandteile auflöste und sogar schon Löcher in dem Bereich hatte, der über der Muschi lag. Aber ich war ja hier nicht, um einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen – oder Hausfrauensex mit dem Nachbarn zu haben, so sehr mich das auch gereizt hätte, sondern weil ich Hilfe brauchte.

Trotzdem straffte ich mich, wobei meine nicht gerade kleinen und noch immer schön festen Titten meinen ausgeleierten Pulli mit zwei runden Bällen, bedeckt von einer deutlich sichtbaren Spitze herausdrückten und dadurch eine erheblich bessere Form gewinnen ließen. Die beiden Spitzen beruhten übrigens darauf, dass sich meine Nippel vor Erregung ganz hart gemacht hatten. Mein Nachbar schaute mir auch ganz unverhohlen auf den Busen, woraufhin ich meine Möpse unter dem Pulli, in dem sie frei schwingen ließen, ein bisschen schaukeln ließ. Seine Augen weiteten sich, sein Atem wurde hörbarer, und die bislang flache Erhebung in seiner engen Sporthose verdickte sich sichtbar. Noch besser konnte ich mir jetzt seinen Schwanz vorstellen, und etwas zog sich in meinem Unterleib lustvoll zusammen. Ich murmelte eine Entschuldigung für die Störung und bat ihn um Hilfe. Er sagte mir seine nachbarliche Hilfe auch sofort zu, meinte nur, er bräuchte noch fünf Minuten. Ich ging in meine Wohnung zurück. Während ich auf ihn wartete, fasste ich mir ganz verstohlen in den Schritt und rubbelte mir ein bisschen die Muschi. Allerdings kam mein Nachbar zu früh; ich war noch nicht gekommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass er sich umziehen würde, aber er hatte noch dieselben Klamotten an. Das machte mich richtig heiß, und so oft sich die Gelegenheit dazu ergab, suchte ich seine Nähe. Wann immer wir uns berührten, jagte das kleine Stromstöße durch meinen Körper direkt an meine Muschi, die gewaltig kribbelte. Ich war richtig enttäuscht, wie schnell mit seiner Hilfe das Regal aufgebaut war; ich hätte seine Nähe gerne noch länger genossen. Deshalb bot ich ihm als “Bezahlung” für seine Hilfe eine Tasse Kaffee an.

Kategorien: Hausfrauen

Nylonsex Seitensprung | Sex in Nahtstrümpfe

Geschrieben am 17. 10. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 9.046 mal gelesen.

Ich beneide die Kollegen meiner Freundin, denn für die macht sie sich immer schick, während sie zuhause in meiner Anwesenheit meistens in bequemen Klamotten herum läuft. Das hängt natürlich damit zusammen, dass sie in ihrer Firma am Empfang sitzt. Sie ist sozusagen das Aushängeschild des Unternehmens, und da muss sie natürlich elegante Kleidung tragen. Aber was ich nicht so ganz verstehe, das ist, warum sie sich mit ihren Nylons eine solche Mühe gibt. Die sieht doch schließlich keiner! Sie steht oder sitzt hinter dem Tresen am Empfang, und das einzige, was die Kunden zu sehen bekommen, das ist ihr Gesicht und ihr Oberkörper bis höchstens zur Taille. Von ihren Hüften, ihrem Po und ihren Beinen bekommen die gar nichts mit. Deshalb wäre es eigentlich überflüssig, dass sie sich so viel Mühe mit sexy Nylons gibt – und doch tut sie genau das. Inzwischen sind es drei Schubladen in unserer gemeinsamen Kommode, die sie mit Nylons gefüllt hat; teils neue Strümpfe und Strumpfhosen, noch in der Packung, teils getragene Nylons, mal gewaschen, mal noch nach ihr duftend. Und bei diesen Nylons ist so gut wie alles dabei, was man sich nur vorstellen kann.

Zuhause trägt sie davon nur selten etwas, und auch wenn wir miteinander essen gehen bevorzugt sie meistens Hosen statt Röcken und Nylons. Dabei liebe ich das schiere, schimmernde Nylon doch so sehr, man könnte fast von einem Nylon Fetisch reden! Ich habe es schon öfter mal angeregt, dass sie doch auch mal für mich Nylons anziehen soll, aber das ignoriert sie meistens. Und dann kam jener Samstag. Eigentlich hätte meine Freundin ein freies Wochenende haben sollen, aber dann war jemand krank geworden und sie musste für ihn einspringen; in ihrer Firma wird auch am Wochenende gearbeitet. Wenigstens erzählte sie mir das so. Träge klappte ich meine Augen nur halb auf, als der Wecker klingelte, sah ihr zu, wie sie sich anzog. Ein duftiger Zweiteiler ihrer feinsten Unterwäsche, pfirsichfarbener Satin, das war das erste, was sie sich anzog, dann rollte sie sich halterlose dunkelbraune Nylons über die nackten Schenkel.

Ich konnte die verstärkte Spitze und Ferse sehen, den verstärkten Abschluss der Strümpfe, den Spitzenrand oben, und ich sah eine Naht. Schlagartig war ich vollkommen wach. Sie trug Nahtstrümpfe! Wenn etwas mich noch mehr anmacht als normale Nylonstrümpfe, dann sind es Nahtstrümpfe. Fasziniert betrachtete ich es, wie ihre hellen Schenkel im dunklen Nylon verschwanden. Vor dem Spiegel zupfte sie sich die Naht gerade. Ich besah mir das Schauspiel, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nun ging sie an den Schrank, holte ein Kleid in Braun und Beige heraus, streifte es über, kam noch einmal zum Bett, gab mir einen mehr oder weniger gleichgültigen Kuss – und machte sich auf den Weg. Ich weiß nicht, was es war, das mich auf einmal aus dem Bett zog. In Windeseile zog ich mich an – und fuhr ihr nach. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl.

Fremdficken | Seitensprung Sex statt Fußball

Geschrieben am 23. 09. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 20.390 mal gelesen.

Mein Mann ist ein ziemlicher Fußballnarr. Und dieses Hobby von ihm ist schuld daran, dass ich fremdgegangen bin. Denn was ein echter Fußballfan ist, der verbringt die Wochenenden natürlich auf dem Platz; mal selbst spielen, in einem Amateur Verein, mal die eigene Drittligistenmannschaft anfeuern, und mal auch in die nächstgrößere Stadt fahren und dort dem Verein zujubeln, der immerhin in der zweiten Bundesliga spielt. Mit anderen Worten – mein Mann ist fast jedes Wochenende unterwegs, zumindest während der Saison, und ich sitze dann alleine zuhause und langweile mich. Für Fußball bin ich nun absolut nicht zu haben. Wobei ich vor ein paar Wochen mal eine Phase hatte, da wollte ich die Anstrengung machen, sich für das Hobby meines Mannes ebenfalls zu interessieren. Allerdings hatte ich ja nun keine Ahnung von Fußball. Also beschloss ich, mir jemanden zu suchen, der sich mit diesem Sport auskennt, mir das Wichtigste beibringen zu lassen, und dann vielleicht mal meinen Mann zu begleiten. Ich finde es nämlich nicht besonders schön, am Samstag alleine zuhause zu sitzen!

Der Fachmann für Fußball, der mir alles über Strafraum, Elfmeter, Foul, Freistoß und so weiter beibringen konnte, war schnell gefunden – Bernhard, ein gemeinsamer Freund. Meinen Mann wollte ich nicht fragen, denn ich wollte ihn eigentlich mit meinen neu gewonnenen Kenntnissen überraschen. Bernhard ist fast noch verrückter als mein Mann, was Fußball betrifft. Er war auch gleich bereit, mir alles Nötige beizubringen. Allerdings meinte er, als theoretischer Unterricht würde das nichts bringen. Er schlug vor, sich mit mir zusammen ein Fußballspiel im Fernsehen anzuschauen und mir dabei alles zu erklären. Und so kam es, dass ich vor ein paar Wochen neben Bernhard auf der Couch saß, mit einem Blick auf die bunt gekleideten Männchen, die da auf dem grünen Rasen herumliefen (wieso sagt man eigentlich immer grüner Rasen? Rasen ist doch immer grün!), während mein Mann wieder mal im Stadion war.

Ich war in einer ganz seltsamen Stimmung. Bernhard Hatte etwas gemacht, was ich bei meinem Mann nach unserer stürmischen Anfangszeit nicht mehr erlebt hatte – er hatte meinetwegen auf seinen Fußball verzichtet; wenn auch nicht ganz. Aber immerhin – dafür war ich ihm dankbar. Gefallen hatte mir Bernhard übrigens schon immer. Mein Mann sieht zwar besser aus als Bernhard, aber dafür besitzt der ein richtig charmantes Lächeln, da spüre ich immer, wie die Schmetterlinge in mir Purzelbäume machen. Und dann erklärte er mir die Sache mit dem Fußball auch noch mit vielen Gesten, wobei seine Hand mich öfter mal hier, mal da streifte. Das machte mich ganz kirre. Es gibt sicherlich keine Ehe, außer einer ganz jungen, wo man gegen eine solche Versuchung gefeit ist. Der Seitensprung lockt, weil der eheliche Sex viel zu vertraut ist. Falls er noch stattfindet … Jede Berührung von Bernhard versetzte mir einen elektrischen Schlag.

Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 12.126 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte.

Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons.

An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. Es ist dieser unnachahmliche Schimmer der Nylons, es ist der verführerische Schleier, den Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen über die Schenkel legen, es ist dieses erregend knisternde Geräusch, wenn Nylon sich an Nylon reibt, und es ist sogar der etwas herbe, muffige Geruch von Nylons, der mich total scharf macht. Und scharf wurde ich, während Karin meinen Schreibtisch entstaubte.

Sex mit der Freundin vom Kumpel – Seitensprung Sex

Geschrieben am 15. 07. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.752 mal gelesen.

Fritz hielt das Sixpack Bier fest unter den Arm geklemmt, als er bei seinem Kumpel Hauke läutete. Hauke öffnete nicht selbst, sondern seine Freundin Grit, die vor einigen Monaten bei Hauke eingezogen war. Fritz grüßte lächelnd und war froh, dass Grit sich nicht querstellte, wenn er mit Hauke einen netten Konsolenabend veranstalten wollte. Hauke saß bereits in Shorts auf dem Sofa und zockte, während Grit Fritz das Sixpack abgenommen und damit in der Küche verschwunden war. Dabei schaute Fritz ihr nach, ihre Hot Pants saßen hauteng und betonten ihren wohlgeformten, geilen Hintern. Insgesamt hatte Hauke mit Grit einen prima Fang gemacht, denn sie war rundum einfach eine süße Maus mit Sexappeal und Humor.

Hauke begrüßte ihn mit Handschlag und bald schon zockten sie Fußball und später Formel 1. Grit öffnete ihnen die Bierflaschen und stellte ihnen Chips hin, sie selbst telefonierte oder gesellte sich zu ihnen, quatschte mit und war locker drauf. Irgendwann verzog sie sich ins Bad, sie duschte und putzte sich die Zähne, bevor sie lange vor den Jungs ins Bett ging. Hauke und Fritz zockten noch eine halbe Ewigkeit und irgendwann folgte Hauke seiner Grit ins Bett, Fritz versuchte, auf der Couch zu pennen, musste aber bald doch nochmal pinkeln gehen. Er verrichtete sein kleines Geschäft, er wusch sich die Hände und da fiel sein Blick auf den String-Tanga von Grit. Dunkelviolett mit Spitze, hauchdünn, so gut wie kein Stoff – und vorhin von ihr getragen, denn bevor Grit im Bad war, lag er da definitiv nicht, wie sich Fritz genau erinnerte.

Nur einen Moment widerstand er dem Impuls, ihn aufzuheben. Dann griffen seine Finger danach, er spreizte das Höschen auf, so dass er oben hineinschauen konnte und entdeckte etwas getrockneten Muschischleim. Er hielt den Tanga von der Freundin seines besten Kumpels ohne schlechtes Gewissen an seine Nase und atmete ihren Duft ein. Fritz packte die Geilheit, ein dicker Ständer stellte sich in seinen Boxershorts ein, in denen er im Bad stand. Gerade, als er seine Keule ausgepackt hatte, platzte Grit nackt in das Badezimmer. Sie sah verpennt aus, begriff aber dennoch sofort, was dort gespielt wurde. Viele Frauen hätten eine fürchterliche Szene geprobt, nicht so Grit. Sie grinste – und Fritz glotzte auf ihre geilen Titten, ihren insgesamt geilen Körper und die rasierte Muschi.

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