Seitensprung: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung"

Schwangeren Sex | Schwanger und Fremdgehen

Geschrieben am 06. 09. 2010, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 32.770 mal gelesen.

Bevor ich schwanger war, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Männer Frauen mit Babybauch sexy finden könnten. Ich stieß mit meiner Freundin einst auf dieses Thema, die mir versicherte, dass ihr Liebster rattenscharf auf sie war, als sie langsam aber sicher eine dicke Babykugel bekommen hatte. Bis kurz vor der Geburt hätte sie mit ihm den besten Sex ihres Lebens genossen. Ich kannte sie schon, als sie schwanger war, und ich hätte nicht vermutet, dass eine watschelnde Schwangere im achten Monat sexy und anziehend wirken könnte. Als ich schwanger geworden und die Zeit der Übelkeit vorüber war, spürte ich jedenfalls an mir, dass ich tierisch scharf aus Sex war. Meine Muschi kribbelte ständig. Wenn ich heiße Kerle auf der Straße sah, hätte ich sie am liebsten angemacht und vernascht.

Zu meinem Erstaunen war auch mein Freund hin und weg und liebte mich so intensiv wie selten, sobald ich runder und weiblicher und noch dickbäuchiger wurde. Er gestand mir im siebten Monat, dass er fast den ganzen Tag nur an mich denken konnte, er würde ständig an meine Riesentitten, meinen runden Bauch und an meine weiche, heiße Muschi denken. Wenn er mich vögelte, worauf ich jeden Tag bestand, gab er einfach alles. Er saugte an meinen dicken Nippeln meiner schwangeren Brüste, er rieb meinen dicken Bauch und leckte sich förmlich die Zunge an meiner nimmer satten, geilen Muschi wund, bis ich nach drei Orgasmen unbedingt noch auf seinen Schwanz bestand, den er mir schön langsam in die Pussy schob, um mich nach und nach wild und unbändig Schwanger zu poppen.

Als ich im achten Monat war und somit schon sehr rund, sozusagen hochschwanger, musste mein Freund beruflich für einige Tage fort. Wir waren zwar froh, dass es zu dieser Zeit und nicht zum Entbindungstermin sein musste, dennoch waren wir wenig begeistert davon. Vor allem ich fürchtete es, nicht von ihm gebumst zu werden. Wenn unser süßes Baby erst auf der Welt wäre, wäre das Thema Sex wohl doch etwas schwieriger zu handhaben. Zeitlich gesehen. Aber der Abschied auf Zeit musste sein. Genau in diesem Tagen traf ich auf einen alten Bekannten von uns. Es war reiner Zufall, dass er mir über den Weg lief und er mich erkannte. Ich musste zweimal hinsehen, bevor ich wusste, mit wem ich es zu tun hatte.

Dicke Titten | Die geile Hausfrau mit den dicken Titten

Geschrieben am 18. 08. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 73.729 mal gelesen.

Jedes Mal, wenn ich meinen kleinen Neffen aus dem Grundschulhort abholte, war sie auch da. Sie war eine junge Mutter Mitte zwanzig und sie beflügelte meine Fantasie. Denn sie war nicht einfach eine attraktive Frau, sie war eine geile Frau mit Riesentitten. Ich wusste durch meine Schwester, dass sie verheiratet war und ihr Mann auf Montage arbeitete. Eigentlich war ich nicht der Typ, der mit Frauen etwas anfing, die in einer Beziehung lebten, schon gar nicht, wenn ein Kind oder mehrere davon im Spiel waren. Das hielt mich aber nicht davon ab, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich konnte gar nicht anders, denn selten war ich auf Frauen aufmerksam geworden, die eine so schöne Brust hatten wie Ariane. So hieß die kleine mit diesen unwahrscheinlich schönen, großen Früchten. Rund, wohlgeformt, passend zu ihrem ebenfalls schönen Po.

In meiner Fantasie verführte ich sie und wir waren schließlich in einem Hotelzimmer. Dort zog ich sie aus, schälte ihr die Kleidung vom Leib und hatte ihre prachtvollen Riesentitten vor mir. Ich träumte, ich würde ihre Brüste mit beiden Händen kneten und reiben, sie streicheln und küssen. Ihre Nippel stellten sich auf und sprangen mir fest entgegen, lockten meine Zunge, dass ich sie mit ihr umkreisen sollte. Schließlich war Ariane der Meinung, mir den Schwanz blasen zu müssen, was ich in der Realität mit Wichsen unterstrich. In meinem Sextraum legte sie sich irgendwann neben mich und forderte mich auf, mit ihr richtig herrlichen Tittensex zu haben. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre riesenhaften Titten und sie presste sie sachte zusammen. Schneller und schneller vögelte ich ihre Brüste, legte meine Hände auf ihre und presste sie noch enger zusammen und in Form, bis ich so geil war und abspritzte, mitten auf die prallen Melonen und in Arianes Gesicht.

Tja, dann war ich mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Ariane und ihren geilen Titten verpuffte. Ich war allein in meiner kleinen Wohnung und es gab keine Frau, die mir ihre Wärme spendete, weder eine mit großen Brüsten noch eine mit irgendwelchen Brüsten. Dabei war ich ein junger Kerl, etwas jünger als Ariane. Viele verstanden nicht, weshalb ich keine Freundin hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Aber ich habe eine Geschichte zu erzählen, die mich damals wirklich umhaute. Ich musste Ariane auch aufgefallen sein, so wie mich beinahe jede Mutti dort schräg anschaute. Ein so junger Typ, der ein Kind fast täglich abholte, war eher die Ausnahme und ich war damit der viel besagte bunte Hund.

Stripperin | Die reife Stripperin

Geschrieben am 13. 08. 2010, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 24.504 mal gelesen.

Erst glaubte ich, mein Kumpel würde nur einen Scherz reißen, als er an einem langweiligen Donnerstagabend nach getaner Arbeit vorschlug, in ein Strip-Lokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch die Finger von der Pizza saubergeleckt und ein Bierchen geöffnet, als Chris mit diesem Vorschlag antanzte. Zunächst hatte ich wenig Lust darauf, sein Argument, man müsste alles einmal im Leben getan haben, überzeugte mich zuletzt doch. Wir ergänzten die Fingerreinigung durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in vernünftige Klamotten, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal einkehrten. Die Preise waren happig, aber bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Strip-Girls ins Höschen stecken durfte. Die Mädels, die dort ihre Strip-Tänze aufführten waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Anglotzen und Bequatschen. Das eine Strip-Girl hatte Riesentitten und einen sexy Hintern. Ich wedelte mit meinem Geldschein, bis sie ihre dicken Titten vor meinem Gesicht hüpfen ließ, mich frivol angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Muschi hinhielt. Chris grölte neben mir, als ich den Schein in String steckte und machte mit mir High Five, während die Süße weiter ihren anheizenden, verführerischen Job verrichtete. Jedenfalls machte der Abend eine Menge Spaß, aber er nahm noch eine interessante Wende, die keiner von uns beiden hatte erahnen können.

Nach etwas zwei Stunden betrat nämlich eine Lady eine der Stripbühnen und räkelte sich an der Stange, die mir bekannt vorkam. Bei näherer Betrachtung erkannte ich sehr wohl, wer sie war und dass sich meine Vermutung bestätigte. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Deutschlehrerin, die man durchaus als reife Frau von Mitte Vierzig bezeichnen konnte. Schon damals in der Schule schwärmten viele Jungs für sie, auch ich. Als ich es völlig gecheckt hatte, dass Frau S. vor mir strippte, meine ehemalige Lehrerin, stieß ich Chris an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam beäugte Chris Frau S. und kam zur Überzeugung, dass sie sich für ihr Alter gut gehalten hatte. In diesem Punkt stimmte ich ihm voll und ganz zu.

Wifesharing | Der Büro-Hengst: Sex mit der Chefin

Geschrieben am 09. 08. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 36.511 mal gelesen.

Ein Jobangebot ist ein Jobangebot, dachte ich mir, als ich die Firmenräume betrat, die im Erdgeschoss eines Privathauses lagen. Es war erkenntlich, dass hier Menschen wohnten, die sich etwas leisten konnten. Alles war fein, aber nicht abgehoben, der kleine Einblick in den Garten offenbarte einen gepflegten Eindruck und war wohlüberlegt angelegt. Ich stieg die drei Stufen hoch und läutete, wenige Augenblicke später öffnete mir ein Mann. Ich wusste inzwischen, dass es ein kleines Unternehmen war, das von einem Ehepaar geführt wurde. So hatte man mir gesagt. Meine Aufgabe, sofern ich die Stelle bekommen würde, bestünde in Bürotätigkeiten. Geschäftsbriefe tippen, die Buchhaltung und diese Sachen – alles Dinge, die ich einwandfrei beherrschte und belegen konnte.

Der Herr hatte einen festen Händedrück, den ich ihm so erwiderte und ich folgte ihm ins Büro. Dort saß bereits seine Frau hinter einem mächtigen Schreibtisch, auf dem sich allerhand an Akten und anderem Zeug gesammelt hatte. Sie stand auf, auch sie begrüßte mich und forderte mich auf, mich zu setzen. Ich nahm in einem lederbezogenen Sessel Platz, schräg gegenüber zu mir saß der Chef, vor mir die Chefin. Sie war eine attraktive Frau, brünett, unter dem Business-Outfit waren schöne Tittchen erkennbar. Ich versuchte mich dennoch auf meine Selbstdarstellung zu konzentrieren, schließlich wollte und brauchte ich vor allem den Job.

So referierte ich über meine Referenzen, ich gab Antwort auf meinen Familienstand und Beziehungsstatus, zeigte nochmals mein Bewerbungsschreiben vor. Die beiden waren super-sympathisch, ich verlor nach den ersten Minuten meine Nervosität. Obwohl wir verhalten scherzten, stand etwas im Raum. Ich fühlte es deutlich. Das Schweigen am vorläufigen Ende des Gesprächs verstärkte diesen Eindruck. Das Wort ergriff schließlich der Chef. Er war nach außen hin ruhig – aber seine unruhigen Finger verrieten ihn. „Wenn Sie bei uns anfangen möchten – meine Frau und ich sind von Ihren Fähigkeiten dahingehend überzeugt – gebe es allerdings einen Haken.“, sprach er aus, was ich fürchtete – und später lieben sollte.

Kategorien: Sexkontakte

Seitensprung | Sex mit der Schwiegermutter

Geschrieben am 30. 07. 2010, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 59.216 mal gelesen.

Ich hatte meine Schwiegermutter am Tag meiner Hochzeit mit meiner Frau Emily kennengelernt. Zwar eigentlich am Vorabend, aber das war nur ein Gespräch, das wenig tiefgreifend war. Zu viel Verwandtschaft war ebenfalls damit beschäftigt, sich zu beschnuppern und kennenzulernen. Meine Schwiegermutter lebte am anderen Ende der Nation und meine Frau war nicht unbedingt bestens auf ihre Mutter zu sprechen. Ich bekam nach unserer sehr schönen Eheschließlung im Rahmen der Feierlichkeiten einen Eindruck davon, was Emily mit „aufdringlich und peinlich“ meinte. Als Mann konnte man es noch als witzig erachte, wie sie sich an Kerle ranschmiss, aber als Tochter einer solchen Frau war es sicher kein Spaß.

Ich muss dazu sagen, meine Schwiegermutter sieht für ihre Alter noch sehr gut aus! Die Haut zeigte zwar Fältchen, aber das ist klar, wenn man an die fünfzig ist. Ihre Figur war noch sehr tadellos, nicht mollig, auch nicht dürr, sondern sehr ansehnlich. Mich wunderte es nicht, dass mein geschiedener Onkel Hans mit meiner Schwiegermutter – die übrigens Martha hieß – auf das Hotelzimmer verschwand, nachdem sie eine Stunde auf seinem Schoß bei der Hochzeitsfeier rumgerutscht war. Alle wusste, was sie dort taten. Zum Glück war Emily von unserer Hochzeit so berauscht, dass sie es ignorierte und froh war, dass sie keiner Frau den Mann ausspannte, sondern einen Single für Sex an die Angel genommen hatte.

Soweit war alles gut, zwei Tage später reisten unsere Gäste wieder ab – auch Martha, die Hans ordentlich den Kopf verdreht hatte, aber ihm knallhart bei einem Liebesgeständnis vor Zuschauern ins Gesicht sagte, dass sie nur ihren Spaß und Sex haben wollte. Hans war geknickt, Emily beschämt und ich einfach amüsiert und ließ es mir nicht anmerken. Meine Story nimmt erst ungefähr anderthalb Jahre später seinen Lauf. Emily war schwanger und meine Schwiegermutter bestand darauf, ihrer Tochter in den letzten Wochen beizustehen. Wir konnten es nicht ablehnen, zumal sie auch das erste Mal Großmutter wurde. Sie lebte also in unserem Gästezimmer und half Emily, die doch sehr froh darüber war. Schließlich musste meine Liebste ins Krankenhaus und unser Sohn kam gesund auf die Welt. Leider hatte sie einen Kaiserschnitt und musste ein paar Tage länger in der Klinik bleiben. Das war mein Verhängnis.

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