Seitensprung: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung"

Hausfrauen Sex | Seitensprung mit der ersten Liebe

Geschrieben am 12. 07. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 28.778 mal gelesen.

Brigitte war sich ganz und gar unsicher, ob sie nur ein Gespenst gesehen hatte oder einen Menschen aus Fleisch und Blut. Sie befürchtete, ihr Gehirn wäre ihrem Wunschdenken anheim gefallen. Erst wenige Tage zuvor hatte sie an ihre erste große Liebe zurückgedacht. Brigitte erinnerte sich öfter an die prickelnde Zeit, als sie mit achtzehn Jahren Andreas kennen und lieben gelernt hatte. Sie galt unter ihren Freunden als Spätzünderin, aber als sie mit Michael endlich zusammen war, bereute sie ihre Geduld keine Sekunde. Die ersten heißen Küsse, die ersten Berührungen und die heimlichen Fummeleien in der Gartenlaube seiner Eltern waren himmlisch. Ihren ersten Sex hatte sie ebenfalls mit Andreas, der drei Jahre älter als sie und erfahrener war.

Sie verbrachten die Nacht in einem Zelt, es war heiß, schwül und stickig und dennoch hatte Brigitte ihr erstes Mal in bester Erinnerung. Sehr vorsichtig war Andreas gewesen, sie hatten lange geknutscht und sich gestreichelt. Nach kurzer Zeit waren sie ausgezogen, die warme Luft wäre sonst kaum auszuhalten gewesen – und die Neugier, endlich ohne Zeitdruck einander völlig nackt genießen zu können, war bestechend. Andreas gönnte Brigitte eine lange Züngelei ihrer Nippel, was sie sehr mochte. Seine Finger untersuchten zeitgleich ihre Muschi, die zwar jungfräulich aber gierig auf die erste Erfahrung mit „richtigem“ Sex war. Zuletzt lag er auf ihr und führt seinen harten Schwanz langsam in ihre Muschi ein und sie war überwältigt von ihrer Geilheit.

Freundinnen hatten Brigitte erzählt, dass es weh getan hätte, dass es nicht so toll gewesen war. Doch bei Brigitte war es anders. Ihr erster Sex war richtig schön, sie bewegte sich aus der Lust heraus intuitiv mit Andreas und sie erlebte einen wundervollen, noch nie so erlebt intensiven Orgasmus, ehe Andreas abspritzte und dabei arg zu zittern begann. Ja, sie zwei waren wirklich schwer verliebt und nach dem ersten Sex gab es kein Halten. Jede Gelegenheit nutzten sie zu poppen. Und jetzt stand Brigitte zwanzig Jahre später vor einem Kaufhaus und glaubte, ihre Jugendliebe zu erkennen. Bevor sie noch länger grübelte und ihre Chance, die Wahrheit herauszufinden, verpasste, stürmte sie los und tippte dem Mann auf die Schulter.

Seitensprung Sex | Seitensprung Sex beim Sommerfest

Geschrieben am 25. 06. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 36.551 mal gelesen.

In Maiks Firma war es Tradition, dass nicht nur im Winter eine Weihnachtsfeier abgehalten wurde, sondern auch im Sommer ein entsprechendes Firmen-Sommerfest. Auf der großen Wiese hinter dem Gebäudekomplex des Unternehmens ließ die Führungsetage auftischen. Bierbänke und Biertische, ein kaltes Büffet und mehrere Grills ermöglichten es den Angestellten, sich ungezwungen mit anderen Kollegen auszutauschen. Viele mochten das Sommerfest und freuten sich darauf. Üblicherweise fand es zwei Wochen nach dem kalendarischen Sommeranfang statt. Maik mochte diese Feste ebenfalls, boten sie ihm Abstand von zu Hause, ohne sich dafür bei seiner Frau entschuldigen zu müssen. Und sie boten ihm viele Möglichkeiten zum Flirten.

Maik war mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern sehr glücklich, aber ihn stimmte Anerkennung und Zustimmung durch blitzende Blicke von schönen Frauen froh und bestätigten sein Selbstwertgefühl. Zwar hatte er es nicht nötig, doch wie die meisten Menschen fand auch Maik es äußerst angenehm, wenn er mit potentiellen Geschlechtspartnern schäkern und eben flirten konnte. Nur war ihm dies als Familienvater und Ehemann nicht mehr so häufig gegönnt. Das Sommerfest war daher der richtige Spielplatz für ihn, um seinen Marktwert bei Frauen auszutesten. Mit bester Stimmung brachte er daher die vier Stunden bis zum Festauftakt hinter sich, um sich zunächst nach der kleinen Ansprache des Chefs am Buffet und am Grillfleisch zu vergreifen.

Mit seinem liebsten Kollegen spähten sie aus, wen jeder für sich ins Auge fassen könnte. Nach einem scannenden Blick in die Runde fragten sie bei einer gut gelaunten Frauenrunde nach, ob an ihrem Tisch noch ein Platz frei war. So fand sich Maik einer hübschen, rund fünfundzwanzigjährigen Frau gegenüber. Sie war blond, hatte Holz vor der Hütte und ein sehr süßes Lächeln. Bald schon zeigte sich in ihrem Blick, dass sie Maik sexy fand. Maik flirtete mit ihr und erklärte sich natürlich bereit, etwas zu trinken zu besorgen. Alexa, wie die heiße Blondine hieß, bot an, ihn zu begleiten. Sie holten sich zwei Bier und nahmen an einer ruhigen Stelle Platz. Ihre Knie berührten sich nach weniger als zwei Minuten. Maik spürte, dass dieses Sommerfest mehr passieren würde als ein harmloser Flirt.

Schwangerer geholfen und gepoppt

Geschrieben am 23. 06. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 49.995 mal gelesen.

Wegen eines Defekts der Straßenbahn mussten viele Leute wie ich lange an der Haltestelle warten. Es sammelten sich auch immer mehr Personen an und nach ungefähr fünfzehn Minuten gesellte sich eine hochschwangere Frau hinzu. Die Schwangerschaft war weit vorangeschritten, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war Sommer und heiß und ich sah, dass sie auch unter ihren schweren, schwangeren Brüsten schwitzte. Dort hatten sich auf dem Stoff des Umstandskleides Schweißflecken gebildet. Ich beobachtete sie, weil ich schwangere Frauen sexy und geil finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Männer und Sex nicht zu unterschätzen.

Bald legte die Schwangere einen Arm in ihren Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie dort nackt stehen würde. Der runde Bauch, ihre geile schwangere Muschi, die dicken Milchtitten mit dunklen, festen und großen Zitzen – ich hatte beinahe einen Ständer, als sie von einem rüpelhaften Jugendlichen angerempelt wurde. Ich sah meine Gelegenheit und eilte zu ihr, der Bursche war längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich nicht, dagegen die Süße mit ihrem Babybauch umso mehr. Sie schwankte, als ich neben ihr war und ich stützte sie. „Kommen Sie, Sie müssen sich setzen.“, sagte ich zu ihr und zog sie sanft Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kiddies auf, die sofort der Schwangeren Platz machten. Dankbar ließ sie sich auf den Sitz der Haltestelle nieder. „Merci! Ist auch ein höllischer Tag heute. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, hörte ich ihre wundervolle Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter sind?“, fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Wenige Wochen noch. In eineinhalb Monaten sollten wir es geschafft haben.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren Bauch und schaute selig aus der Umstandswäsche. „Wissen Sie was, wo wohnen Sie? Ich nehme ein Taxi, mir wird die Warterei zu stressig.“, bot ich ihr an. Nach einer kurzen Diskussion willigte sie ein. „Aber ich zahle meinen Anteil an der Taxirechnung und wir duzen uns!“, war ihr letztes Wort in dieser Sache, dem ich nicht widersprach.

Kategorien: Schwanger

Erotische Verkupplung – Endlich wieder Sex

Geschrieben am 18. 06. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.991 mal gelesen.

Anabel konnte es nicht mehr aushalten, zusehen zu müssen, wie ihre Mutter Margot mehr und mehr vereinsamte und sich gehen ließ. Ihre Mutter war eigentlich eine lebensfrohe Frau gewesen, bis sich ihr Freund mehr als einen üblen Fehltritt in ihrer Beziehung erlaubt hatte. Als Florian das erste Mal fremdgegangen war, schmerzte es Margot, doch sie sagte sich, dass das einfach mal passieren kann. Dabei dachte sie an den einen eigenen Seitensprung Sex, den sie ziemlich zu Beginn ihrer Liebschaft mit Florian riskiert hatte, weil sie sich noch nicht ganz sicher war, ob er der richtige für sie sei. Und weil die Gelegenheit Liebe machte. Florian beließ es leider nicht bei seinem einmaligen Ausrutscher, Margot musste zu guter Letzt sogar ihren Freund beim Sex mit einer anderen in ihrem eigenen Bett erwischen. Das war eine Entgleisung zu viel, sie schmiss ihn raus, ungeachtet der vielen Jahre, die sie auch auf angenehme Weise verbracht hatten.

Obwohl Anabel gut mit Florian ausgekommen war, verstand sie die Reaktion ihrer Mutter und unterstützte sie so gut sie es vermochte. Ebenso wunderte sie sich nicht, dass Margot sich zuerst in ihren eigenen vier Wänden verschanzte und nur wenn es nicht anders ging die Wohnung verließ. Doch diese Sache nahm leider Ausmaße an, die nicht mehr als gesund zu bewerten waren. Als Hausfrau musste Margot kaum das Haus verlassen, höchstens um einen Einkauf zu tätigen oder um einen Arzt aufzusuchen. Selbst ihre Freundinnen besuchte Margot nicht mehr, geschweige denn einen Friseur. Dabei war Margot doch erst Anfang vierzig und somit attraktiv für einige Männer, die nur auf eine Gelegenheit und eine ansprechende Frau wie sie warteten.

Um dem Elend ein Ende zu bereiten, machte sich Margots Tochter die Mühe, nach Männer zu suchen, die Margot auf neue Gedanken bringen sollten. Und wenn sie nur mal wieder richtig schönen Sex haben würde, um sich erotisch begehrenswert zu fühlen. Anabel war sich sicher, dass sie auf diese Weise einiges erreichen könnte. Zwar mussten die Typen, die sich auf ihre Online-Anzeige meldeten, ihren Ansprüchen genügen und nicht durch ihr Kontrollmuster fallen, aber ansonsten war sie nicht zu wählerisch. Margot sollte schließlich selbst herausfinden, wer vielleicht für mehr infrage käme. So vereinbarte sie ein Treffen mit Jürgen, der schon ganz scharf auf das Kennenlernen mit Anabels Mutter war. Damit Margot eine gute Figur hermachte, zwang ihre Tochter sie dazu, einen Friseurbesuch auf sich zu nehmen. Im Anschluss shoppten sie neue, sexy Klamotten, Dessous und neue Schuhe.

Kategorien: Hausfrauen

Geile Nutten | Eine Nutte zum Wohlfühlen

Geschrieben am 09. 06. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.648 mal gelesen.

Ein Tag, ätzender wie er es nicht sein konnte, war über mich hereingebrochen. Am Morgen nervte meine Freundin rum, weil ich ihr nicht freundlich genug war. Anschließend steckte ich wegen eines Unfalls im Stau fest, sodass ich auch noch zu spät bei der Arbeit erschien, was nicht mit Lobgesängen belohnt wurde. Stressig war es dann auch noch. Kunden mit außergewöhnlichen Wünschen, die von oberster Stelle den Stempel Priorität aufgedrückt bekamen, aber dennoch musste die restliche Arbeit auch getan werden. Bei Feierabend war ich nur fix und fertig, die Überstunden trugen zu meiner Stimmung nicht bei. Ich freute mich, nach Hause zu kommen und fand nicht meine Freundin vor, sondern einen Zettel.

Sie würde ein paar Tage bei ihrer Mutter ausspannen und nachdenken, hatte sie geschrieben. Toll. Nicht mal den Kühlschrank hatte sie mir vollgemacht. Also bestellte ich mir eine Pizza. Als ich die gegessen hatte, war ich einfach frustriert. Wäre mein Mädel dagewesen, hätte ich sie gepoppt. So aber saß ich da und überlegte. Mir einen runterholen war mir zu doof, wäre eh unbefriedigend gewesen. Es half also nur noch eine private Nutte, die würde meine Laune sicher aufbessern. Mir war egal, ob ich meiner Freundin untreu war, ich wollte ja nur poppen und nicht mit der nächstbesten durchbrennen.

Ich tätigte zwei Anrufe, dann hatte ich eine versaute Hure organsiert, die versprach innerhalb von dreißig Minuten bei mir zu sein. Um nicht ein Stinkstiefel zu sein, duschte ich flüchtig. Nutten haben einen körperbetonten Job und genau deswegen gönnte ich ihr mich in sauberer Form. Tatsächlich war sie nach vierzig Minuten bei mir. Ich öffnete ihr im Bademantel und ohne Umschweife gingen wir in mein Schlafzimmer. Sie war eine geile Nutte. Schöner Arsch, schlanke Beine, tolle Brüste. Insgesamt hätte man sie nicht für eine Hure gehalten, sondern für eine schick angezogene Frau. Sie fackelte nicht lange, nachdem sie ihren gerechten Lohn erhalten hatte und zog sich aus. Jetzt trug sie hammergeile Dessous und Strapse. Der Anblick genügte schon, um meine Laune ansteigen zu lassen.

Kategorien: Nutten
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