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Seitensprung: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung"

Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 12.479 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann.

Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte bemerken können), öfter mal Nachtdienst hat, also tagsüber zuhause ist, und zwar auch an diesem Tag. Um ihn nicht zu wecken, falls er noch schlief, klopfte ich an seine Tür, statt zu klingeln. Er machte sofort auf, war also ganz offensichtlich wach gewesen. Mir gingen die Augen über, als ich ihn sah. Obwohl es draußen ganz schön kalt war, hatte er lediglich ein ärmelloses T-Shirt an, das sich wie eine zweite Haut über seinen muskulösen Brustkorb schmiegte und seine nicht weniger muskelbepackten Arme sehr deutlich herausstellte, und dazu eine Art Trainingshose, ebenfalls sehr eng, die, wie ich bei einem flüchtigen Blick feststellen konnte, direkt in seinem Schritt einen großen, allerdings recht flachen Hügel bildete. Beim Gedanken an den Schwanz, der sich dahinter verbarg, wurde mir ganz blümerant zumute. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich spürte jäh die Feuchtigkeit in meinen Slip schießen. Bei dieser Gelegenheit ärgerte ich mich maßlos, dass ich aussah, wie man sich eine typische Hausfrau vorstellt – an den Knien ausgeleierte Leggins, ein überall ausgeleierter Pulli, kein BH und ein altes Höschen, das sich langsam in seine Bestandteile auflöste und sogar schon Löcher in dem Bereich hatte, der über der Muschi lag. Aber ich war ja hier nicht, um einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen – oder Hausfrauensex mit dem Nachbarn zu haben, so sehr mich das auch gereizt hätte, sondern weil ich Hilfe brauchte.

Trotzdem straffte ich mich, wobei meine nicht gerade kleinen und noch immer schön festen Titten meinen ausgeleierten Pulli mit zwei runden Bällen, bedeckt von einer deutlich sichtbaren Spitze herausdrückten und dadurch eine erheblich bessere Form gewinnen ließen. Die beiden Spitzen beruhten übrigens darauf, dass sich meine Nippel vor Erregung ganz hart gemacht hatten. Mein Nachbar schaute mir auch ganz unverhohlen auf den Busen, woraufhin ich meine Möpse unter dem Pulli, in dem sie frei schwingen ließen, ein bisschen schaukeln ließ. Seine Augen weiteten sich, sein Atem wurde hörbarer, und die bislang flache Erhebung in seiner engen Sporthose verdickte sich sichtbar. Noch besser konnte ich mir jetzt seinen Schwanz vorstellen, und etwas zog sich in meinem Unterleib lustvoll zusammen. Ich murmelte eine Entschuldigung für die Störung und bat ihn um Hilfe. Er sagte mir seine nachbarliche Hilfe auch sofort zu, meinte nur, er bräuchte noch fünf Minuten. Ich ging in meine Wohnung zurück. Während ich auf ihn wartete, fasste ich mir ganz verstohlen in den Schritt und rubbelte mir ein bisschen die Muschi. Allerdings kam mein Nachbar zu früh; ich war noch nicht gekommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass er sich umziehen würde, aber er hatte noch dieselben Klamotten an. Das machte mich richtig heiß, und so oft sich die Gelegenheit dazu ergab, suchte ich seine Nähe. Wann immer wir uns berührten, jagte das kleine Stromstöße durch meinen Körper direkt an meine Muschi, die gewaltig kribbelte. Ich war richtig enttäuscht, wie schnell mit seiner Hilfe das Regal aufgebaut war; ich hätte seine Nähe gerne noch länger genossen. Deshalb bot ich ihm als “Bezahlung” für seine Hilfe eine Tasse Kaffee an.

Kategorien: Hausfrauen

Silvester (Sex)Party – Silvester Seitensprung zu dritt

Geschrieben am 30. 12. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 14.757 mal gelesen.

Silvester, der letzte Tag des Jahres, ist immer etwas ganz Besonderes, behaupten ja viele Leute. Oft wird dieser Tag, der 31.12., aber auch nur krampfhaft zu etwas Besonderem gemacht, zum einen von Unternehmen, die unseren Konsum anheizen wollen, und zum anderen von Leuten, denen die Äußerlichkeiten solcher Bräuche über die innere Bedeutung gehen und die es regelrecht zur Pflicht erhoben haben, dass man an Silvester unter lauter Menschen ist, mit denen man zum Teil sonst nicht viel zu tun hat. Ich habe Silvester nie gemocht und war immer froh, wenn das neue Jahr endlich angefangen hatte, weil ich diese ganze Feierei immer irgendwie gezwungen fand und die übermütige Silvesterstimmung in vielen Fällen ja auch eher auf Unmengen an Alkohol beruht als auf wirklichem ausgelassen sein. Trotzdem habe ich mich immer wieder von irgendjemandem dazu überreden lassen, auf irgendeine Silvesterparty zu gehen, und seit ich verheiratet bin, sorgt man Mann schon dafür, dass ich an Silvester garantiert nie das mache, wozu ich eigentlich Lust hätte – ein gutes Buch lesen und früh ins Bett gehen. Er schleppt mich immer auf irgendeine Silvesterfeier, und ich kann noch froh sein, wenn ich nur die Partys von anderen Leuten besuchen muss, statt selbst eine Party geben zu müssen! Wenn man immer bei anderen ist zur Silvester Feier, dann muss man natürlich irgendwann auch mal selbst eine Feier ausrichten. Aber in diesem Jahr blieb mir das zum Glück noch erspart; da hatte ein Kollege meines Mannes eingeladen, und wir leisteten seiner Einladung Folge. So hatte mein Mann das beschlossen, ohne mich so richtig zu fragen. Von daher geschieht es ihm recht, dass er die Konsequenzen tragen muss, mein Fremdgehen. Der Kollege selbst gefiel mir nicht; ich hatte ihn noch nie gemocht, und mit der Zeit war die Antipathie eher noch gewachsen statt abzunehmen. Von daher dachte ich mit sinkendem Herzen an diese Silvester Party und daran, das neue Jahr einläuten zu müssen im Kreis von Menschen, die mir unsympathisch war. Am Ende wurde ausgerechnet dieses Silvester aber zum schönsten, das ich jemals erlebt habe. Und das lag an einem Seitensprung, der mir als flotter Dreier wahrhaft atemberaubenden Sex bescherte.

Das hing mit dem Bruder des Gastgebers zusammen, und mit seiner Freundin, Peter und Carina. Der Bruder schien das schwarze Schaf in der Familie zu sein, das enfant terrible. Das merkte man gleich, als er hereinkam. Die anderen Gäste waren alle schick zurechtgemacht mit eleganter Festkleidung, doch er kam in einer abgewetzten Jeans, mit einem nicht mehr allzu sauberen weißen T-Shirt trotz des kalten Winterwetters, und in Cowboystiefeln, seinen Arm um eine zierliche Blondine mit erstaunlich großen Titten gelegt, die ebenso gekleidet war wie er, mit Jeans, T-Shirt und Cowboystiefeln, nur dass ihre Jeans ihr knalleng um einen wunderbar runden Arsch saß und ihr T-Shirt keine Flecken zeigte, sondern nur wunderbar runde Formen mit spitzen Hügelchen darauf, wo ihre Brüste den Stoff ausdehnten. Ich hatte mir hübsche Frauen schon immer gerne angeschaut, und diese Frau war wirklich hübsch. Doch kaum hatten die beiden das Haus betreten, sank die Stimmung auf geradezu arktische Temperaturen. Der Gastgeber, der Kollege meines Mannes, begrüßte die zwei extrem frostig und reichte sie gleich an meinen Mann weiter, der nichts Besseres zu tun wusste, als sie mir vorzustellen und dann mitsamt seinem Kollegen und Gastgeber zu verschwinden, sodass ich sozusagen auf den Neuankömmlingen sitzen blieb. Normalerweise hätte mich das gestört, aber die beiden waren die sympathischsten Leute, die mir bisher auf dieser Silvesterfete begegnet waren, viel netter und interessanter als der ganze Rest zusammengenommen, der mir ziemlich steif und förmlich, intolerant und griesgrämig vorkam, und deshalb hatte ich gar nichts dagegen einzuwenden, mit ihnen zusammenzustecken. Die beiden hatten schon gute Laune, als sie ankamen, die mussten sie sich nicht erst ansaufen. Nachdem Peter ein paar böse Bemerkungen über den Rest der Silvestergesellschaft von sich gegeben hatte, denen ich nur herzhaft zustimmen konnte, ergab es sich irgendwie von selbst, dass wir drei zusammen blieben. Wir kamen uns alle drei ein bisschen wie Außenseiter vor. Dass ich mit meinem Mann da war, änderte daran nichts, denn der hatte kein Auge und kein Ohr für mich, was mich ziemlich wütend machte. Er hatte mich hierher geschleppt, und jetzt beachtete er mich gar nicht!

Diese Wut war wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass ich gleich zustimmte, als Peter mir vorschlug, dass wir uns doch einfach eine Weile nach oben verziehen sollten. Die Silvesterfeier fand nämlich im Partykeller des Hauses statt, aber das Einzige, was da ein wenig an Party erinnerte, das war eine ziemlich düstere Beleuchtung, ein paar einsame Luftschlangen und leise Opa- und Oma-Musik im Hintergrund. Die anderen hatten nun auch längst mit dem eigentlichen Betrinken angefangen und wurden dadurch aber nicht lustiger, sondern nur noch unangenehmer. Der obere Bereich des Hauses, ruhig und leer, kam mir dagegen richtig verlockend vor. Ich hatte zwar zuerst noch Bedenken, dass der Gastgeber etwas dagegen haben könnte. Aber wir würden ja nichts kaputtmachen, und Peter war auch immerhin sein Bruder. Wir machten uns gerade auf in Richtung Treppe nach oben, da kam, ausgerechnet, mein Mann und wollte etwas von mir. Ich sollte einen neuen Kollegen aus dem Büro kennenlernen, der gerade eingetroffen war und den ich noch nicht kannte. Da konnte ich ja nun schlecht nein sagen. Peter beugte sich noch schnell zu mir herüber und raunte mir zu, sie würden oben auf mich warten, dann verschwanden die beiden Arm in Arm auf der Treppe und ich ließ mich eine ganze Weile in eine extrem langweilige Unterhaltung verstricken. Endlich wandte sich das Gespräch wieder dem Thema Arbeit und Firma zu, und da konnte ich ja nun nicht mitreden; meine weitere Anwesenheit war überflüssig. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich schnell zu verziehen und nach oben zu gehen, damit ich endlich wieder angenehme Gesellschaft genießen konnte, nämlich die von Peter und Carina. Ich kam die Treppe hoch und stand oben im Hausflur direkt vor der Haustür, wo wir auch hereingekommen waren. Dahinter erstreckte sich die Wohnung, und zwar mit Lichtern überall. Um ehrlich zu sein, wirkte die menschenleere Wohnung festlicher und freundlicher als der Partykeller voller Gäste.

Praller Arsch und Riesentitten – Seitensprung Sex mit der Putzfrau

Geschrieben am 21. 12. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 13.250 mal gelesen.

Eigentlich war ich bisher immer ein treuer, braver Ehemann gewesen, über die ganzen sechs Jahre unserer Ehe hinweg, aber manchmal wird die Versuchung dann einfach zu groß, als dass man sich ihr noch entziehen könnte. Ich besitze schon eine gewisse Disziplin – aber ab einem gewissen Grad an sexuellem Reiz schwappen die Hormone über und es gibt für mich kein Halten mehr. So geht es wahrscheinlich jedem Mann. Letzte Woche ist es dann endlich passiert; ich habe nicht mehr widerstehen können, und habe meine Frau betrogen. Zum Glück weiß sie davon aber gar nichts, von daher kann es gut sein, dass dieser Seitensprung Sex folgenlos bleibt. Ich hoffe das wenigstens, denn meine Frau ist sowieso schon richtig sauer auf mich, weil ich arbeitslos bin. Das war ja auch die Ursache für dieses Fremdgehen; wenn ich meinen Job noch hätte, wäre das gar nicht passiert. Aber in unserer Firma kämpft man um das Überleben, und zwar um das Überleben der Firma als solches und eines Teils der Belegschaft. Was notwendig bedeutet, dass der Rest der Belegschaft gehen muss. Ich gehörte leider zu diesem Rest dazu und nicht zu den Mitarbeitern, die man zu erhalten und zu retten versuchte. Obwohl ich ja nun gar nichts dafür kann, dass meine Firma finanziell so ins Straucheln geraten ist, hat das meine Frau irgendwie ziemlich sauer gemacht. Vielleicht war sie ja auch eher auf die Firmenleitung sauer als auf mich, aber ausgelassen hat sie ihre Wut ausschließlich an mir. Nun ja, an meine Chefs, die mir einen Tritt gegeben und mir die Kündigung überreicht haben, kommt sie auch nicht dran … Trotzdem finde ich das ungerecht. Wieso schimpft sie mit mir, wenn ich gar nichts dafür kann, dass ich jetzt arbeitslos bin? Ich meine, wenn ich in einem halben Jahr keinen neuen Job gefunden habe, dann sieht das vielleicht anders aus, dann kann sie mit mir meckern, dass ich zu faul bin, einen neuen Arbeitsplatz zu finden oder so etwas – aber an meiner Kündigung selbst bin ich jedenfalls nicht schuld. Wo ich aber sowieso schon den ganzen Stress hatte und habe, erst mit meinen Chefs, dann mit meiner Frau, habe ich beschlossen, dass ich mir auch mindestens einen faulen Monat gönnen werde.

Ich habe zwar gleich angefangen mit der Suche nach einer neuen Stelle und habe mich auch darüber informiert, wie das heutzutage mit den Bewerbungsschreiben aussieht, weil sich da ja immer wieder was ändert und man sich schon bemühen muss, auf dem Laufenden zu sein. Wenn ich heute eine Bewerbung nach den Vorschriften für ein Bewerbungsschreiben von vor fünf Jahren abschicke, komme ich damit nie auf einen grünen Zweig, und auf Dauer will ich natürlich nicht faul zuhause herum sitzen. Aber davon mal ganz abgesehen, dass ich ohnehin erst noch auf mein Dienstzeugnis warten muss, weil mein Anwalt auch gerichtlich gegen die Kündigung vorgeht und das Verfahren mit meiner Kündigungsschutzklage wohl erst in einem Monat oder so abgeschlossen ist – ich klage gegen die Kündigung übrigens nicht, weil ich hoffen dürfte, meinen Job am Ende doch behalten zu dürfen, sondern eigentlich nur, um vielleicht noch eine Abfindung herauszuholen – kann ich sowieso noch keine Bewerbung losschicken, also informiere ich mich eigentlich momentan nur unverbindlich, weil ich mehr noch gar nicht machen kann. Und warum dann nicht mal einen Monat Urlaub zuhause machen? Verdient habe ich mir das. Meine Frau, die ebenfalls arbeiten geht, meinte zwar, ich könnte ja während dieser Zeit mich um den Haushalt kümmern, womit wir uns die Kosten für die Putzfrauen sparen würden, die wir eingestellt haben, weil wir beide anstrengende und anspruchsvolle Jobs haben beziehungsweise in meinem Fall hatten. Ich habe ihr aber erklärt, dass das nicht sonderlich sinnvoll wäre. Am Ende finde ich recht schnell wieder einen Job, und dann sind wir unsere Zugehfrau los, weil wir sie zwischendurch nicht brauchten, woraufhin sie sich im Zweifel natürlich sofort eine andere Putzstelle suchen würde, und wir müssten uns dann in ein paar Wochen eine neue suchen; was nie so ganz einfach ist. Dieses Argument hat meine Frau sofort überzeugt. Sie war dann bereit, es erst noch einmal zwei, drei Monate so weiterlaufen zu lassen mit der Putzfrau, hat mir aber angedroht, dass sie sich das noch mal überlegen wird, mir die Hausarbeit aufs Auge zu drücken, wenn ich bis dahin noch immer arbeitslos bin. Ich fand das zwar nicht sonderlich fair, dass sie mich da so erpresste, aber was wollte ich machen? Wenigstens bin ich ja einstweilen noch sicher vor der Hausarbeit.

Mit der habe ich nur insofern zu tun, dass ich ja jetzt immer zuhause bin, wenn die Putzfrau kommt. Ich unterhalte mich auch oft mit ihr, und das macht uns beiden Spaß. Sie freut sich ebenso, wenn sie Gesellschaft beim Putzen hat, wie ich mich freue, dass ich tagsüber mal jemanden zum Reden finde. Ja, und letzte Woche sind wir dann irgendwie ein bisschen weiter gegangen, und das endete dann in einem Seitensprung Sex, den ich so eigentlich gar nicht geplant hatte. Und das fing damit an, dass unsere Putzfrau, Erika, in einem todschicken Kleid hier ankam, schwarz und kurz. Sie ist zwar schon Ende 30, also nicht mehr so ganz taufrisch, und auch ein bisschen mollig, aber eigentlich ist ihre Figur noch ziemlich sexy. Ich mag das vor allem, dass sie so geile dicke Titten hat; ich mag nämlich pralle Möpse. Gerade weil meine Frau sich auf Körbchengröße A beschränkt, also wirklich winzige Titten hat. Diese Riesentitten versteht Erika übrigens, immer recht gut herauszustellen. Auch wenn sie meistens fürs Putzen einen Kittel überzieht, lassen sich die prallen Rundungen doch nicht übersehen, weil die Kittel meistens ganz eng sitzen. Das sieht schon verführerisch aus, aber in diesem kurzen schwarzen Kleid wirkte ihr Busen noch viel aufregender. Es gefiel mir, dass sie sich schick gemacht hatte. Ob das wohl meinetwegen war? Irgendwie merkte ich jedenfalls gleich, wie mein Schwanz aktiv wurde. Eigentlich so mehr aus Scherz habe ich dann gesagt, dass sie total klasse aussieht, und ebenfalls scherzhaft habe ich hinzugefügt, wenn sie jetzt noch nur das Kleid tragen würde, und sonst nichts, dann wäre sie eine echte Sexbombe. Gemeint hatte ich damit natürlich nur, wenn sie jetzt darauf verzichten würde, sich über das Kleid den üblichen bunten Kittel überzustreifen, wäre sie sexy, aber sie hatte das ganz anders verstanden, wie ich schnell merken sollte. “Du meinst also, das Kleid ist erst ohne Unterwäsche darunter perfekt?”, fragte sie mit einem schelmischen Aufblitzen ihrer Augen.  Wir haben uns schon immer geduzt, und seit wir uns öfter mal treffen, haben wir schon ein sehr herzliches Verhältnis.

Reife Frauen Fick – Der junge Student

Geschrieben am 09. 12. 2011, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 16.066 mal gelesen.

Mit 43, also schon als reife Frau, als meine Kinder mich wirklich nicht mehr brauchten, wollte ich wieder ins Berufsleben einsteigen. Aber nach mehr als 15 Jahren war da natürlich die Entwicklung komplett an mir vorbei gesaust und hatte mich so massiv hinter sich gelassen, dass ich weit zurückgeblieben war. So weit, ich konnte die Rücklichter des davongefahrenen Zugs schon gar nicht mehr sehen … Es bestand nicht die geringste Chance, dass ich ganz normal wieder in meinen alten Job einsteigen und dort anfangen konnte, wo ich bei meiner ersten Schwangerschaft aufgehört hatte. Ich musste froh sein, wenn ich überhaupt irgendeinen Job bekam – sehr schnell wurde mir klar, dass ich alles an Arbeit annehmen musste, was ich nur kriegen konnte, ohne Rücksicht darauf, ob es meiner Ausbildung entsprach oder nicht. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich auch nur die erste Chance auf einen Job hatte – und die habe ich dann gleich wahrgenommen; denn ich wusste ja nicht, wie lange es bis zur nächsten dauern würde. Es war sogar eine Arbeit, die mich wirklich interessiert hat, da hatte ich echt wahnsinniges Glück gehabt. Ich sollte an der Uni, wo ich früher Assistentin gewesen war und hervorragende Aussichten auf eine Uni Karriere gehabt hatte, die ich für meine Familie aufgegeben hatte, eine Art Mädchen für alles sein; ein bisschen Sekretärin, ein bisschen Beratung für die Studenten, was halt so alles anfallen sollte. Mit meiner Arbeit als Dozentin wie früher hatte das nichts zu tun, aber es war ein sehr guter Anfang, und immerhin war ich wieder dort, wo ich ausgestiegen war; vielleicht konnte ich mich ja hocharbeiten, überlegte ich mir.

Meine reale Tätigkeit würde, das machte man gleich sehr deutlich, weit über die Jobbeschreibung im Arbeitsvertrag hinausgehen. Ich musste einfach tun, was anlag, und durfte mich nicht damit herausreden, dass etwas nicht zu meinen Tätigkeiten gehörte. Sehr schnell nachdem ich angefangen hatte merkte ich dann auch, wie das gemeint war. Die Beratung der Studentinnen und Studenten in allen Lebenslagen war eigentlich meine Hauptaufgabe, und von der stand im Vertrag überhaupt nichts drin. Darüber durfte ich allerdings meine andere Arbeit, den Papierkram und so weiter, natürlich nicht liegen lassen. Was bedeutete, dass ich sehr oft Überstunden machen musste, um mein Pensum erledigen zu können. Die Überstunden wiederum führten dazu, dass ich länger im Büro war, also noch mehr Besuch von Studenten bekam, die einen Ratschlag brauchten oder so etwas, was wiederum für noch mehr Überstunden sorgte. Das machte mir aber nichts aus, denn mir gefiel meine Arbeit. Sie gefiel mir sogar so gut, dass ich schweren Herzens auf eine Affäre verzichtet habe, die ich eigentlich hätte haben können. Damit ihr mich jetzt nicht für zu diszipliniert haltet, muss ich allerdings dazusagen, dass ich diese Entscheidung gegen die Affäre erst getroffen habe, als es bereits zum ersten Seitensprung Sex gekommen war. Dieser Versuchung habe ich nun doch nicht widerstehen können. Und ich bin auch sehr froh, dass ich da nicht nein gesagt habe, sondern dieses wunderschöne Sexabenteuer erleben durfte. Es wird auf ewig in meinem Gedächtnis bleiben. Allerdings wollte ich nicht für einen solchen Seitensprung erstens meine Ehe und zweitens meinen neuen Job, den ich bereits richtig liebgewonnen hatte, riskieren, und so blieb es bei diesem einen Fremdgehen. Von dem will ich euch heute erzählen, nach dieser langen und in euren Augen vielleicht völlig überflüssigen Vorrede.

Es war an einem Abend, einem trüben, kalten, nassen, dunklen Abend im November. Ich hatte wieder einmal eine ganze Menge an Tipparbeiten und Briefen nicht erledigen können, weil ich den ganzen Tag Studenten hatte beraten müssen; vorwiegend Erstsemester, die nach den ersten Wochen an der Uni vollkommen frustriert waren und nicht wussten, ob sie das Studium nicht doch lieber wieder hinschmeißen sollten. So kam es, dass ich auch lange nach sechs noch an der Arbeit saß, die wegen dieser Beratungen liegengeblieben war. Selbst um Viertel vor sieben, eine Viertelstunde, bevor das Seminar schloss, war noch kein Ende abzusehen, worauf ich mich resigniert einstellte. Mein Mann würde wieder meckern, dass ich nicht rechtzeitig zurück zuhause war, um das Abendessen zu kochen, aber das half ja nun mal alles nichts. Auf einmal klopfte es bei mir an die Tür. Ich dachte, es sei jemand vom Seminar, denn die Studenten waren um diese Zeit alle meistens schon längst zuhause oder an der Unibibliothek, die länger aufhat, und schaute kaum auf, ich wollte mich ja schließlich beeilen und fertig werden. Doch es war ein Student, der hereinkam; und zwar ein Student, bei dessen Anblick etwas in mir zu schmelzen begann. Reife Frauen über 40 sind zwar normalerweise sexuell noch sehr aktiv – aber in meiner Ehe lief so gut wie gar nichts mehr. Mir fehlte der Sex, aber ich hielt ihn einfach für nicht so wichtig. Mit ab und zu mal Masturbieren kam ich sehr gut über die Runden, ohne dabei allzu unglücklich zu sein oder zu sehr etwas zu vermissen. Deshalb entsetzte mich meine heftige Reaktion auf diesen Studenten geradezu; mir brach der Schweiß aus, mein Herz klopfte laut und unregelmäßig, und in meinem Höschen fühlte sich schlagartig alles total feucht an. Mit anderen Worten – ich war auf einmal total geil. So intensiv geil wie ein Teenager, und nicht so abgeklärt und ruhig, wie sich das für reife Frauen gehört.

Bondage Sexspiele | Gefesselt ans Fitnessgerät

Geschrieben am 07. 11. 2011, abgelegt in Bondage, Seitensprung und wurde 14.052 mal gelesen.

Ich weiß nicht, ob ich der Versuchung zum Seitensprung hätte widerstehen können, wenn sie nicht eine so bizarre, aufregende Form angenommen hätte. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Er würde sich nie im Leben von mir fesseln lassen, und als ich ihn einmal dazu überreden konnte, mich zu fesseln, war er so widerwillig bei der Sache, dass ich die Fesselung überhaupt nicht genießen konnte. Um das jetzt gleich klarzustellen – ich gehöre zu den Menschen, die den Bondage Fetisch in beiden Rollen genießen können, aktiv, wie passiv. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin.

Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss. Hätte ich in einer Beziehung gelebt, wo die Bondage Erotik eine große Rolle spielt, hätten mich Fesselspiele mit anderen Männern gar nicht so sehr gereizt; aber das war ja eben nicht der Fall. Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat. Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte. Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten. Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können.

Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum Bondagefetisch miteinander teilen, sondern noch ein weiteres Hobby, und zwar die Fitness. Wir trieben beide eine Menge Sport, und zwar am liebsten an Fitnessgeräten, die die Ausdauer ebenso wie die Muskeln trainieren. Allerdings hatte Johannes mir insofern etwas voraus. Während ich für dieses Training ins Fitnessstudio gehen und dafür viel Geld bezahlen musste, hatte er ein paar der Geräte zuhause bei sich im Hobbykeller stehen. Ich beneidete ihn glühend darum, und habe das wohl so deutlich gezeigt, dass er mich eingeladen hat, doch einfach mal bei ihm zu trainieren. Ich habe das Angebot gleich angenommen, denn von einem Seitensprung war ja nicht die Rede, sondern nur von Trainieren.

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